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Neuntes Sinfoniekonzert & Klangrede

Hagen – Das Neunte Sinfoniekonzert am 19. Mai 2015 in der Stadthalle Hagen (Beginn: 20.00 Uhr) ist dem Andenken an Jon Lord gewidmet, der dem Hagener Publikum bestens bekannt ist als Grenzgänger zwischen Rock („Deep Purple“), Jazz und Klassik sowie als Komponist für Hagen 2011/2012.
Der Gastdirigent Paul Mann ist ein langjähriger Wegbegleiter und enger Vertrauter von Lord, der im Juli 2012 starb. Mit dem Philharmonischen Orchester Hagen bringt er die überarbeitete Fassung des „Durham Concerto“ erstmals in Deutschland zur Aufführung. Das Werk ist eine Auftragskomposition anlässlich des 175-jährigen Jubiläums der University of Durham und zeichnet sich durch den Einsatz einiger Instrumente aus, die im Konzertsaal sonst eher selten zu hören sind, darunter Northumbrian Pipes (eine Art Dudelsack) und Hammond-Orgel. Die Interpreten dieser Instrumente sind Kathryn Tickell und Ralph Breitenbach. Davor erklingt eine andere Komposition, die ebenfalls eine englische Stadt zum Beinamen hat und zu ihrer Entstehungszeit in ähnlicher Weise mit musikalischem Einfallsreichtum das Publikum verblüffte: Joseph Haydns „Oxford“- Sinfonie (Nr. 92 G-Dur).

Unter dem Titel „Philharmonikus“ wird vor dem Konzert um 18.45 Uhr im Clubraum der Stadthalle eine Konzerteinführung für Kinder (7-13 Jahre) und Eltern zu Haydns „Oxford“-Sinfonie angeboten. Eintritt: 8,- / 6,Euro.

„Klangrede“
Zu diesem Sinfoniekonzert findet am 17. Mai um 11.30 Uhr die „Klangrede“ im Forum der Märkischen Bank statt. Zu Gast von GMD Florian Ludwig sind der Dirigent Paul Mann und Hermann Backhaus, Vorstandsvorsitzender der Märkischen Bank. Neben Gesprächen über Jon Lord und einer Einführung in die im neunten Sinfoniekonzert erklingenden Werke werden Paul Mann und Florian Ludwig mit vierhändiger Klaviermusik diese Veranstaltung musikalisch bereichern.
Der Eintritt dazu ist frei.
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Neuntes Sinfoniekonzert
TRIBUTE TO JON LORD
Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 92 G-Dur – “Oxford”
Jon Lord: “Durham Concerto”
Philharmonisches orchesterhagen
Leitung: Paul Mann
19. Mai 2015 – 20.00 Uhr – Stadthalle Hagen

Klangrede zum neunten Sinfoniekonzert
mit Generalmusikdirektor Florian Ludwig, Paul Mann und Hermann Backhaus
17. Mai 2015 – 11.30 Uhr – Forum in der Märkischen Bank
Eintritt frei

Karten unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207-5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Klangrede VI – Gespräch zum sechsten Sinfoniekonzert „Russische Nacht“

Xavier de Maistre Photo: Marco BorggreveHagen – Eine „Russische Nacht“ gilt es im sechsten Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen am 24. Februar um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen zu erleben. Auf dem Programm stehen Werke von Schnittke, Glière und Schostakowitsch. Am Sonntag, dem 22. Februar findet die dazugehörige Klangrede statt – wie immer mit Wissenswertem zu Werken und Komponisten und vielem mehr. Konzertdramaturg Christoph Lang spricht mit Markus Suplicki von der Musikabteilung der Stadtbücherei über die Paradoxien der Kulturpolitik in der Sowjetunion und Simone Seiler, Solo-Harfenisten des philharmonischen orchesterhagen wird ihr Instrument spielen und erklären.
Beginn ist um 11.30 Uhr in der Stadtbücherei an der Springe.

Der Eintritt ist frei.
Klangrede V
Gespräch zum sechsten Sinfoniekonzert „Russische Nacht“   –  22. Februar 2015, 11.30 Uhr, Stadtbücherei an der Springe
Eintritt frei

Klangrede im theaterhagen

Hagen – Konzertdramaturg führt am Sonntag, 25. Mai 2014, in das 9. Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen ein. Der Komponist Bernd Wilden wird im Theatercafé per Video zu sehen sein. Der „Faust“ steht in der Klangrede am kommenden Sonntag, 25. Mai 2014, um 11.30 Uhr im Theatercafé im Fokus der beliebten Gesprächsreihe des theaterhagen. Es geht dabei aber nicht um Goethes gleichnamiges Drama, sondern um die Verfilmung des Faust-Stoffes durch den berühmten Stummfilmregisseur Friedrich Wilhelm Murnau. Anlass hierfür: Am 27. Mai wird im 9. Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen Murnaus Meisterwerk in der Stadthalle gezeigt, während das Orchester parallel zum Stummfilm spielt – und zwar die neu komponierte Musik von Bernd Wilden. Der Bielefelder Komponist und Dirigent wird das Konzert auch selbst leiten. In einem Videointerview mit dem Konzertdramaturgen Christoph Lang wird Bernd Wilden seine Herangehensweise bei der Komposition schildern. Darüber hinaus werden Kostproben aus Murnaus Film gezeigt.Mit anregenden Gesprächen, Klangbeispielen, musikalischen und verschiedensten Beiträgen sind die „Klangreden“ unorthodoxe und äußerst unterhaltsame Einführungsveranstaltungen zu den Sinfoniekonzerten. Der Eintritt ist frei.

Klangrede IX – Gespräch zum 9. Sinfoniekonzert

Faust – Eine deutsche Volkssage“

25. Mai 2014, 11.30 Uhr, Theatercafé, Elberfelder Straße 65, 58095 Hagen

Der Eintritt ist frei

Klangrede VI – „Entdeckung“

Klangrede VI – „Entdeckung“  - Christoph Maria Wagner - Foto: Theater Hagen
Klangrede VI – „Entdeckung“ – Christoph Maria Wagner – Foto: Theater Hagen

Hagen – Um Entdeckungen innerhalb und außerhalb des Konzertsaales geht es in der nächsten Veranstaltung der Reihe „Klangrede“ am 9. März 2014 im Theater an der Volme. Klangrede VI – „Entdeckung“ weiterlesen

Klangrede II – „Aus der Neuen Welt“

Hagen – FlDie zweite Veranstaltung der Reihe Klangrede in der Konzertsaison 2013/14 findet am 20. Oktober 2013 um 11.30 Uhr im lutzhagen statt und nimmt die Zuhörer mit auf eine Entdeckerreise in neue Welten. Musikalischen Einflüssen, die der tschechische Komponist Antonin Dvorak bei seinem Aufenthalt in Amerika erfuhr, ist seine Sinfonie Nr. 9 zu verdanken, die aus diesem Grund den Namen „Aus der neuen Welt“ trägt. Welche Wirkungen Erfahrungen mit anderen Kulturkreisen haben, wird ein Thema der Veranstaltung sein. Klangrede II – „Aus der Neuen Welt“ weiterlesen

Klangrede IX – „Spielerisch“

Moritz Eggert (Foto: theaterhagen)
Moritz Eggert (Foto: theaterhagen)

(14:55 Uhr) Hagen/Westf. – Die nächste „Klangrede“ trägt den Titel „Spielerisch“ und findet am 16. Juni 2013 im Kindergarten Fley statt. Das bekannte Schiller-Zitat vom Menschen, der nur dort ganz Mensch sei, „wo er spielt“, führt zu vielfältigen Betrachtungen über das Spielen als Mittel zur elementaren Sinn-Findung. Bei Musikern ist neben der professionellen Ausbildung auf ihren Instrumenten die Freude am Spiel und die Begeisterung für Musik entscheidendes Kriterium für den Erfolg. Auch Komponisten verwenden spielerische Elemente in ihren Werken häufig, um den Zuhörern Zugänge zu ihrem Werk zu erleichtern, Virtuosität und Spielerisches gehen hier oft Hand in Hand. Doch nicht nur in der Musik, auch in der Ausbildung und Persönlichkeitsentwicklung aller Menschen hat das Spiel eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Klangrede IX – „Spielerisch“ weiterlesen

Klangrede VIII – „Fantastisch“

GMD Florian Ludwig (Foto: theaterhagen)
GMD Florian Ludwig (Foto: theaterhagen)

Die achte Veranstaltung der Reihe Klangrede in der Konzertsaison 2012/13 trägt den Titel „Fantastisch“ und findet am 12. Mai 2013 um 11.30 Uhr im Übungsraum des Circus Quamboni statt. Namensgeber dieser Klangrede ist das Fantastische in seinen verschiedensten Ausprägungen und Erscheinungs- und Erfahrungsformen. Klangrede VIII – „Fantastisch“ weiterlesen

Klangrede VII – „Kontraste“

Manfred Trojahn (Foto: Theater Hagen)
Manfred Trojahn (Foto: Theater Hagen)
David Marlow (Foto: Theater Hagen)
David Marlow (Foto: Theater Hagen)

In der 7. Klangrede am 21. April um 11.30 Uhr im Auditorium des Emil Schumacher Museums wird unter anderen der vielfach ausgezeichnete Komponist Manfred Trojahn zu Gast sein: Gemeinsam mit dem 1. Kapellmeister des theaterhagen, David Marlow, und Rouven Lotz, dem wissenschaftlichen Leiter des Emil Schumacher Museums Hagen, wird er über Kontraste als Stilmittel in der Musik und der Bildenden Kunst sprechen. Klangrede VII – „Kontraste“ weiterlesen

VI. Klangrede zu „Stabat Mater“

GMD Florian Ludwig Foto: theaterhagen
GMD Florian Ludwig Foto: theaterhagen

Antonín Dvořák stehen vor allem Themen im Mittelpunkt, die sich aus dem Zusammenhang des Werkes mit der Passionszeit ergeben.
Als Gast wird Stefan Kipping, ehemaliger katholischer Priester, mittlerweile verheiratet und als Steuerfachwirt tätig, seine theologische Sichtweise auf das Stabat Mater erläutern. Darüber hinaus wird er über seine persönliche Auseinandersetzung mit der Frage des Zölibates berichten. Andreas Oschmann, Violinist im philharmonischen orchesterhagen, ist als Langstreckenläufer mit anderen Formen menschlichen Leidens vertraut. Er wird unter anderem von seiner Teilnahme beim „Iron Man“ auf Hawaii erzählen und die Möglichkeiten erörtern, wie man als Spätberufener seine körperlichen Fähigkeiten noch bis an die Leistungsgrenze ausreizen kann. VI. Klangrede zu „Stabat Mater“ weiterlesen