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Bildung – Ausbildung – Arbeit – Angebote für Geflüchtete

Hagen. Mehr als 100 Teilnehmer haben sich heute in einer gut besuchten Veranstaltung bei der agentur mark mit den Angeboten für Geflüchtete in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis beschäftigt. Gemeinsam mit den Kommunalen Integrationszentren Hagen und Ennepe-Ruhr und der Freiwilligenzentrale Hagen hatte die agentur mark ehrenamtlich und hauptamtlich in der Flüchtlingsarbeit Engagierte eingeladen, sich über Angebote und praktische Integrationshilfen in den zentralen Handlungsfeldern Bildung – Ausbildung und Arbeit sowie über rechtliche Fragen zu informieren und wichtige Ansprechpartner vor Ort kennenzulernen. Viele Partner aus Institutionen, von Trägern sowie Bildungs- und Beratungseinrichtungen haben die Veranstalter mit ihrem Fachwissen aktiv unterstützt. So konnten in lebhaften Diskussionen an mehreren Themeninseln konkrete Fragen beantwortet, praxisnahe Lösungen beschrieben und Zuständigkeiten geklärt werden. Die sehr erfreuliche Resonanz und der lebhafte Verlauf der Veranstaltung haben einmal mehr bestätigt, wie wichtig eine gute Vernetzung und der offene Austausch von Ehren- und Hauptamtlichen mit den zuständigen Stellen und
Institutionen sind. Der Blick über den eigenen Tellerrand und die Kenntnis der vielfältigen Unterstützungsangebote vor Ort sind für alle Beteiligten ein unverzichtbares Rüstzeug, wenn es darum geht, geflüchtete Menschen bei ihren ersten Integrationsschritten bestmöglich zu unterstützen. Nach einem spannenden und anregenden Nachmittag, zog Kirsten Kling, Geschäftsführerin der agenturmark, eine erste positive Bilanz für die Veranstaltergemeinschaft: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem auf direkte Fragen und Gespräche setzenden Format ganz offensichtlich den Nerv vieler aus der Flüchtlingsarbeit getroffen haben. Das zählt ganz besonders, weil wir alle wissen, dass uns das Thema Integration auch längerfristig beschäftigen wird. Wenn man sich erst mal kennengelernt und ausgetauscht hat, fällt die Zusammenarbeit leichter und vieles gelingt dann einfach besser.“ Erste Rückmeldungen zur Veranstaltung zeigen, wie wichtig es ist, die „Fäden weiter zu spinnen“ und im Gespräch zu bleiben.

Freiwilligenzentrale Hagen besuchte Zuwanderungsberatung

Hagen. Einen Blick hinter die Kulissen geworfen haben Stefanie Krause von der Freiwilligenzentrale Hagen und weitere Engagierte im Rahmen des „Urlaubskorbes“ am Mittwoch (8. Juli) bei der Zuwanderungsberatung Hagen der Diakonie Mark-Ruhr. „Wir gehen in diesem Zusammenhang überall dorthin, wo in Hagen ehrenamtliche Arbeit geleistet wird“, so Stefanie Krause.

Im Rahmen des „Urlaubskorbes“ der Freiwilligenzentrale Hagen haben Interessierte die Zuwanderungsberatung der Diakonie Mark-Ruhr an der Bergstraße besucht und sich vor Ort berichten lassen, wie sich die aktuelle Arbeit der Beratungsstelle der Diakonie gestaltet.
Im Rahmen des „Urlaubskorbes“ der Freiwilligenzentrale Hagen haben Interessierte die Zuwanderungsberatung der Diakonie Mark-Ruhr an der Bergstraße besucht und sich vor Ort berichten lassen, wie sich die aktuelle Arbeit der Beratungsstelle der Diakonie gestaltet.

Heinz Köhler, Jennifer Gruß und Sofia Shokraneh von der Zuwanderungsberatung haben dabei ihre tägliche Arbeit vorgestellt, die „alles umfasst, was mit Zuwanderung zu tun hat. Von der Beratung und Erstinformationen bis hin zur Therapie für traumatisierte Flüchtlinge. Wir schauen immer über den Tellerrand hinaus und gucken, mit welchen Projekten, Maßnahmen und Initiativen wir zielgerichtet den Migranten in Hagen helfen können“, so Heinz Köhler.

Positiv konnte Jennifer Gruß auch auf das kürzlich abgeschlossene Projekt zur Ausbildung von Sprach- und Integrationsmittlern zurück blicken. Ihre nächste Aufgabe sei es, das ehrenamtliche Engagement mit Blick auf die Unterstützung von Flüchtlingen zu koordinieren. Auf der anderen Seite aber auch bei den in Hagen lebenden Flüchtlingen selbst zu schauen, wo ihre Interessen, aber auch ihre Begabungen liegen.
Zum Abschluss des Termins fand noch ein Besuch des Frauentreffs statt. Diese Gruppe von Migrantinnen trifft sich jeden Mittwoch in der Beratungsstelle. Hier konnten die interessierten Ehrenamtlichen die praktische Arbeit kennenlernen und Kontakte knüpfen.

Leg Los – Großes Streetbasketballturnier mit Aktionstag für das Ehrenamt

icon20136006002.png(Hagen/Westf.) Am Samstag, den 25 Mai, von 11.00 bis 18.00 Uhr, heißt es auf dem Friedrich-Ebert-Platz in der Hagner Innenstadt:
Leg Los – Engagierte Teamplayer für’s Ehrenamt gesucht! – Ehrenamtliches Engagement ist wichtig, richtig und macht Spaß.

Angesichts des demografischen Wandels wird das Engagement von jungen Menschen immer wichtiger. Besonders im Sport, d. h. in den Vereinen, engagieren sich erfreulicherweise viele Jugendliche. Leg Los – Großes Streetbasketballturnier mit Aktionstag für das Ehrenamt weiterlesen