Breitband-Ausbau in Wetter bis 2018 beendet

Der Breitband-Ausbau durch die Telekom ist in Wetter in vollem Gange und soll bis Februar 2018 fristgerecht beendet sein. Der nächste Schritt zum schnelleren Internet in Wetter ist auch schon gemacht: Der EN-Kreis erhält von Bund und Land insgesamt 18 Millionen Euro Fördergelder für den Internet-Ausbau in ländlichen Gebieten. Was diese Förderung jetzt nun konkret…

Energetische Gebäudesanierung – Fördermittel steigen

Hagen. Energieberater der Verbraucherzentrale NRW geben Tipps zur Förderung. Seit dem 1. August 2015 verbessert die Förderbank des Bundes (KfW) ihre Konditionen für das Förderprogramm „Energieeffizient Sanieren“: Energetische Sanierungen von Wohnhäusern, die zum KfW-Effizienzhaus-Standard führen, werden dann mit einem Förderkreditbetrag von maximal 100.000 Euro pro Wohneinheit gefördert. Das gilt auch für denkmalgeschützte Wohngebäude. Aber nicht…

Wetter erhält kein Geld aus den Leader-Fördermitteln

Wetter(Ruhr) – Die Ideen waren kreativ und das Engagement groß: Gemeinsam mit Gevelsberg, Sprockhövel, Ennepetal und Breckerfeld hatte sich die Stadt Wetter (für den Bereich Esborn) beim sogenannten „Leader-Projekt“ um Fördermittel für den ländlichen Raum beworben. Das für die Fördermittel zuständige Umweltministerium in Düsseldorf hat nun mitgeteilt, dass die Bewerbung leider nicht berücksichtigt wird. „Es…

Staat zahlt teils ein Drittel der Heizungsanlage

Hagen – Fördermittel ausschöpfen und Energie sparen. Umweltfreundliches und sparsames Heizen wird günstiger, denn ab 1. April gibt es deutlich höhere Zuschüsse für die Nutzung erneuerbarer Energien. Die gestiegenen Sätze des Bundesamts für Ausfuhrkontrolle (BAFA) gelten für neue Holzpelletheizungen, Solarthermie-Anlagen und Wärmepumpen. „Wer dieses Förderprogramm klug nutzt und mit anderen kombiniert, bekommt in manchen Fällen 30…

Rene Röspel fordert „Pakt für Entschuldung und Bildung“

(12:36 Uhr) „Trotz aller Sparbemühungen kommen die meisten Städte in unserer Region nicht aus den roten Zahlen“, befürchtet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Das habe der Zeitungsbericht „Warum die Städte auf Pump leben“ vom 15. Mai noch einmal verdeutlicht. Nach Einschätzung einer Studie der Ruhr-Universität Bochum liege eine Hauptursache dafür in der vergleichsweise hohen Arbeitslosigkeit…