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Prädikat Familienfreundliches Unternehmen verliehen

Verleihung des  2018

agentur mark | Hagen |  Sieben regional ansässige Unternehmen wurden am Donnerstag im Hagener Theater an der Volme vom Kompetenzzentrum Frau & Beruf der agentur mark GmbH erstmalig mit dem „Prädikat Familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet.

 

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Neben den neuzertifizierten Unternehmen konnten weitere sieben Unternehmen aus Hagen, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und dem Märkischen Kreis ihr Zertifikat von 2016 verlängern. Hinzu kommen 10 Unternehmen der ersten Stunde, die sich seit 2014 nun zum dritten Mal erfolgreich der Begutachtung unterzogen haben.

Alle Prädikats-Unternehmen setzen auf familienfreundliche Maßnahmen, um ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu erleichtern und um sich neuen Fach- und Führungskräften als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren. Denn im Wettbewerb um guten Nachwuchs müssen die Unternehmen dem Wandel der Geschlechterrollen Rechnung tragen: Immer mehr gut ausgebildete (junge) Frauen planen ihre Karrieren und setzen hierbei auch auf eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die entsprechenden betrieblichen Rahmenbedingungen. Da auch Männer sich zunehmend familienverpflichtet fühlen, profitieren alle Beschäftigten gleichermaßen von familienfreundlichen Angeboten.

Unterstützungsangebote für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind ein klarer Standortvorteil für Unternehmen, gerade auch angesichts des demografischen Wandels und einer sich verändernden Arbeitskultur. Vor diesem Hintergrund vergibt das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Märkische Region seit 2014 das Prädikat Familienfreundliches Unternehmen. Premiumpartner 2018 sind neben der agentur mark GmbH die Wirtschaftsförderungsagentur des EN-Kreises, der Märkische Arbeitgeberverband sowie die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen. Weitere Partner aus der Region wie Arbeitsagenturen, Gewerkschaften, Verbände, die Kreishandwerkerschaften und Handwerkskammern sowie das Jobcenter EN, unterstützen die Initiative bereits seit Start in 2014.

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Vor mehr als 70 Gästen aus regionalen Unternehmen zeigte sich Dario Weberg, Intendant des Theaters an der Volme, in seinem Grußwort erfreut, dass die Prädikatsverleihung nun zum zweiten Mal in seinem Hause stattfand. In seinem kurzweiligen Eröffnungsbeitrag wies er darauf hin, dass das Thema Vereinbarkeit gerade in der Theaterwelt aufgrund der ungewöhnlichen Arbeitszeiten ein wichtiges Thema, aber auch eine Herausforderung sei. Mit seinen Darbietungen des Sinatra-Songs „That’s life“ und der Rezitation von Heinz Erhards „polyglotter Katze“ sorgte Weberg für einen gutgelaunten Einstieg in die Veranstaltung.

Andreas Lux, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen und hier Repräsentant der Partnerschaft, unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung des Themas für die Wirtschaft und die Region als attraktiven Standort: „Dass der Mittelstand schon immer stark an seiner Belegschaft interessiert war, ist kein Geheimnis. Doch was sich die hier ausgezeichneten Unternehmen alles einfallen lassen, um die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer weiter auszubauen, verdient Respekt. Und das Prädikat Familienfreundliches Unternehmen hilft – neben der hervorragenden Vernetzung – unsere starke Region in der Öffentlichkeit noch bekannter zu machen.“

Zum Standard in den zertifizierten Unternehmen gehören verschiedenste Modelle flexibler Arbeitszeiten, Teilzeitberufsausbildung oder Home Office-Lösungen, die den Beschäftigten die Vereinbarkeit von Beruf und Familienarbeit erleichtern. Hinzu kommen eine Vielzahl zusätzlicher Leistungen wie betriebsnahe Kitas, Kinderferienbetreuung oder psychosoziale Beratungsangebote. Mütter und Väter werden während der Elternzeit systematisch eingebunden und bleiben so über die betrieblichen Entwicklungen auf dem Laufenden. Der sukzessive Wiedereinstieg nach der Elternzeit oder einer Angehörigenpflege ist in fast allen Fällen möglich.

Unternehmen, die sich für das Prädikat 2019 interessieren (Start: Spätherbst 2018), können sich direkt wenden an: Laura Hoff, Tel. 02331-488 78 41, hoff@agenturmark.de

 

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union und Beiträgen der Stadt Hagen, des Ennepe-Ruhr-Kreises und des Märkischen Kreises. Mehr Infos unter www.agenturmark.de

Ennepe-Ruhr-Kreis – Moscheeverein Schwelm gewinnt

Foto Quelle: Polizei EN
Foto Quelle: Polizei EN

Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Wandpokal bleibt in den Händen eines Moscheevereins Am Samstag fand im Gevelsberger Stadion Stefansbachtal wieder das im zweijährigen Rhythmus veranstaltete Fußballturnier des „Arbeitskreis
Polizei und Muslime“ statt. Bei schönstem Sommerwetter eröffnete Schirmherr Landrat Dr. Arnim Brux gemeinsam mit dem Gevelsberger
Bürgermeister Claus Jakobi die Veranstaltung. Der scheidende Landrat erhielt als Abschiedsgeschenk zum Ende seiner Amtszeit vom Arbeitskreis eine „Zurna“ (türkisches Blasinstrument) überreicht. Die Mitglieder der einzelnen Moscheevereine aus Schwelm, Wetter, Ennepetal und Hattingen hatten mit einem vielfältigen Angebot türkischer Speisen wieder für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Besucher gesorgt. Die völkerverbindende Funktion des Sports,
insbesondere des Fußballs, wurde an diesem Tag wieder deutlich. In
sportlich fairen Wettkämpfen traten die vier Moscheevereine, jeweils
eine Mannschaft der AVU, der Freien Evangelischen Gemeinde Ennepetal,
der Polizei und des Arbeitskreises gegeneinander an. Hatten im
letzten Jahr noch die Kicker des Gevelsberger Moscheevereines die
Nase vorn, so standen sich am Samstag im Finale die Teams des
Moscheevereins Schwelm und der Freien Evangelischen Gemeinde
Ennepetal gegenüber, dass die Schwelmer mit 2:0 für sich entscheiden
konnten. Somit steht schon jetzt fest, dass das nächste Turnier in
zwei Jahren durch den Moscheeverein Schwelm ausgerichtet wird. Bild1:
Teilnehmer Fussballturnier AK Polizei und Muslime

Gewerbeflächen als Arbeitsplatz-Faktor & bedeutende Säule der Stadtfinanzen

Ennepe-Ruhr-Kreis – Im Ennepe-Ruhr-Kreis sind 50 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Gewerbeflächen angesiedelt. In Wetter liegt dieser Wert sogar bei 52 Prozent – der durchschnittliche Wert im Ruhrgebiet liegt bei 43 Prozent. Das macht deutlich, welche Bedeutung Gewerbeflächen für die Stadt Wetter als Arbeits- und Ausbildungsort haben. Das waren die Kernaussagen einer Gesprächsrunde im Rathaus, die sich mit den Ergebnissen der Studie „Gewerbliches Flächenmanagement Ruhr“ beschäftigte. Börje Wichert von der „Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr“ stellte die Studie vor Vertretern der Verwaltung, des Regionalverbandes Ruhr, des DGB, des Landratskandidaten Olaf Schade, der FDP und der SPD vor. Bürgermeister Frank Hasenberg begrüßte die Gäste im historischen Sitzungssaal des Rathauses. „Das Thema Gewerbeflächen liegt uns sehr am Herzen und beschäftigt uns im Moment auch sehr aktuell mit dem geplanten Gewerbegebiet Am Stork. Daher freue ich mich sehr, dass wir mit dieser Studie grundlegende Daten zur Gewerbeflächenentwicklung vorliegen haben. Das trägt zu einer sachlichen Diskussion bei.“ Wichert ging bei seiner Präsentation insbesondere auf die Verhältnisse im EN-Kreis und in der Stadt Wetter ein. In Wetter wie im Kreis liegt der Schwerpunkt auf dem verarbeitenden Gewerbe. Im Kreis stehen 152, 2 ha an Flächen mit gewerblich-industriellem Potential zur Verfügung, das ist der geringste Wert aller Kreise im Ruhrgebiet. Wetter kommt auf eine entsprechende Fläche von 16,68 ha. Davon macht ein Großteil (ca 12 ha) das geplante Gewerbegebiet „Am Stork“ aus. Vor allem gehen nach der vorgelegten Studie die sogenannten „restriktionsfreien“ Flächen zurück. Der Anteil an restriktionsbelasteten Flächen (etwa durch schwierige Besitzverhältnisse, Altlasten, hohe Preise etc) liegen im EN-Kreis und in Wetter deutlich über dem Ruhrgebiets-Durchschnitt.“ „Da wir keine Schlüsselzuweisungen erhalten, sind wir auf die Gewerbesteuer als wichtigste Einnahmequelle der Stadt angewiesen“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Die vorgestellten Zahlen belegen ausdrücklich, dass wir in Wetter durch die Entwicklung der Gewerbegebiete Erfolge erzielt haben. Die Hälfte der Gewerbesteuer entsteht in von der Stadt entwickelten Gewerbeflächen. Das zahlt sich also schlussendlich für die Stadt aus.“ Daher sei es sehr wichtig, den erfolgreichen heimischen Unternehmen gute Rahmenbedingungen vor Ort zu bieten. „Wir dürfen uns nicht ausruhen, sondern müssen uns weiter entwickeln. Das ist wichtig für die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt.“ Denn immer wieder fragen nicht nur heimische Unternehmen nach Erweiterungsmöglichkeiten, sondern auch von Seiten auswärtiger Unternehmen herrscht eine große Nachfrage nach Ansiedlungsmöglichkeiten in Wetter. Derzeit finden Unternehmen in der Harkortstadt keine freien Gewerbeflächen mehr vor. Ein Problem, das so auch Martin Tönnes, Planungsleiter beim Regionalverband Ruhr für das gesamte Revier sieht: „Wir müssen Perspektiven schaffen, um die heimischen Unternehmen vor Ort zu halten. Daher müssen wir passgenaue Lösungen für die jeweiligen Standorte entwickeln.“ Eine weitere wichtige Erkenntnis der Studie: Die Stadt Wetter ging bei der Entwicklung von Gewerbeflächen sehr sparsam mit Freiflächen um. Seit der Ausweisung des Gewerbegebietes „Schöllinger Feld“ in den 1990er Jahren wurde keine großräumige Freifläche mehr für Gewerbeansiedlungen genutzt. Die Entwicklung der Gewerbeflächen in Wetter lief vor allem über die Revitalisierung von Industriebrachen – als Beispiel seien hier die Flächen von Reme und Knorr Bremse genannt. Das ist vor allem vor dem Hintergrund der Stadtentwicklung in zurückliegenden Jahren (Umwandlung des ehemaligen Rheinform-Geländes zur „Neuen Mitte“ in Alt-Wetter) bemerkenswert. Die Studie der „Wirtschaftsförderung Metropole Ruhr“ identifiziert überdies mehrere „regionale Flächen“, die als potentielle interkommunale Gewerbeflächen genutzt werden könnten. In Wetter ist das die Vordere Heide. Bürgermeister Hasenberg betonte in der Runde, dass „wir mit diesem Thema sehr zurückhaltend umgehen. Mit dem Stork arbeiten wir gerade an einem anderen Schwerpunkt, daher ist die Vordere Heide gar nicht aktuell im Blick.“ Da die Studie Potentiale bis ins Jahr 20130 beleuchte, könne man sich allerdings auch nicht gänzlich aus der Diskussion heraushalten. „Was ist in 15 Jahren? Das lässt sich von heute aus schwer sagen, deshalb bleiben wir in diesem interkommunalen Prozess weiterhin solidarisch mit dabei.“ Eine Entscheidung über konkrete Gewerbeflächen könne ohnehin nur die örtliche Politik fällen, so abschließend Landratskandidat Olaf Schade.

Ehrenamtliche Rotkreuzler aus Witten für vier Stunden Wintereinsatz am Samstag

 Rettungs- und Krankenwagen wurden zusätzlich besetzt um kreisweiten Rettungsdienst zu unterstützen

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Witten – Aufgrund der starken Schneefälle im gesamten Ennepe-Ruhr-Kreis wurden die ehrenamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler am Samstagmittag gegen 13:00 Uhr durch die Kreisleitstelle alarmiert, um durch die Besetzung zusätzlicher Rettungsmittel den kreisweiten Rettungsdienst- und Kranken-transport zu unterstützen.  Binnen weniger Minuten konnten insgesamt drei zusätzliche Krankentransportwagen vom Wittener Rotkreuzzentrum ausrücken, auch der kreisverbands-eigene Rettungswagen stand zunächst bereit, rückte dann im Verlauf des Nachmittags ebenfalls zu zwei Einsätzen in Witten aus.“, berichtet DRK-Einsatzleiter Thorsten Knopp, der die winterliche Rotkreuzhilfe koordiniert hatte.  Durch den Einsatz der insgesamt 16 Helferinnen und Helfer, die alle über eine Ausbildung zum Rettungshelfer, Rettungssanitäter oder Rettungsassistent verfügen und sich ehrenamtlich 365 Tage im Jahr für den erweiterten Rettungsdienst und den Katastrophenschutz bereit halten, konnten mögliche Wartezeiten, die aufgrund der starken Schneefälle und der Verkehrssituation entstanden waren, so gering wie möglich gehalten werden. “ Für unsere Einsatzkräfte sind Hilfen dieser Art selbstverständlich, dafür wurden wir ausgebildet und halten uns stetig“ bereit. Insgesamt neun Transporte im Rettungsdienst und Krankentransport wurden bis 17:00 Uhr durch uns übernommen. Einige der Patienten haben sich besonders herzlich bei uns bedankt.“, so Knopp abschließend.

Bildzeilen: Rettungssanitäterin Lousia Gels und Rettungshelfer Tobias Ermann rückten zu insgesamt drei Einsätzen mit ihrem Krankenwagen aus – Benedikt Kurz, DRK-Witten

 

 

Auftaktveranstaltung zur zweiten Runde „Prädikat Familienfreundliches Unternehmen“

Hagen – Unternehmen aus dem Märkischen Kreis, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Hagen können sich im nächsten Jahr für ihre familienfreundlichen Maßnahmen auszeichnen lassen. Bereits zum zweiten Mal vergibt die agentur mark GmbH mit ihrem Kompetenzzentrum Frau & Beruf in Zusammenarbeit mit den Premiumpartnern Märkischer Arbeitgeberverband, der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen und der Wirtschaftsförderung Ennepe-Ruhr GmbH das „Prädikat Familienfreundliches Unternehmen“. Um das Prädikat können sich Unternehmen bewerben, die … Auftaktveranstaltung zur zweiten Runde „Prädikat Familienfreundliches Unternehmen“ weiterlesen

Rotkreuzler betreuen 150 Asylsuchende in Notunterkunft in Bochum für 24 Stunden

Einsatzeinheit aus Witten und dem Ennepe-Ruhr-Kreis im Auftrag der Bezirksregierung Arnsberg ist aktuell im Einsatz

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der DRK-Kreisverbände im Ennepe-Ruhr-Kreis haben seit gestern Nachmittag für 24 Stunden die ganzheitliche Versorgung von 150 asylsuchenden Flüchtlingen in der Notunterkunft in der Lewackerschule in Bochum-Linden übernommen.
Über 30 Helferinnen und Helfer aus Witten, Herdecke, Gevelsberg, Breckerfeld, Wetter und Schwelm, die am Dienstagnachmittag ab Witten in ihren Einsatz aufgebrochen sind, kümmern sich um die soziale Betreuung und … Rotkreuzler betreuen 150 Asylsuchende in Notunterkunft in Bochum für 24 Stunden weiterlesen

Noch Hunderte freie Ausbildungsstellen für dieses Jahr in fast 100 Berufen!

 Hotline 02331/202356 am 3. Juli 2014 

Hagen – Das Rennen um die Ausbildungsplätze 2014 ist noch nicht gelaufen! Hier geht noch was! Jugendliche, die noch auf der Suche sind, können sich bei den Experten der Berufsberatung über eine nur für diesen Tag geschaltete Hotline am Donnerstag, 3. Juli 2014, von 15 bis 18 Uhr unter 02331 / 202-356 informieren. In diesem Jahr sind in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis noch 850 freie Stellen in fast … Noch Hunderte freie Ausbildungsstellen für dieses Jahr in fast 100 Berufen! weiterlesen

Viele Unternehmenswebseiten werden kaum gefunden: 700 Maschinenbau-Unternehmen aus der Region im Test

 

(Hagen/ Region) – Eine informative und professionell gestaltete Website gehört inzwischen längst zum Standard, den Kunden und Interessenten von einem Unternehmen erwarten. Doch nicht nur die technischen und konzeptionellen Herausforderungen sind zu meistern: Die eigene Website muss im stetig wachsenden Dschungel von Onlineangeboten überhaupt erst einmal von potenziellen Kunden gefunden werden. Eine Suchmaschinenoptimierung der eigenen Website wird daher immer wichtiger. Offenbar besteht aber noch großer Nachholbedarf. Wie werde ich Im Internet gefunden? Wie schaffe ich es mit in Suchmaschinen möglichst weit oben platziert zu sein? Und wo stehe ich im Vergleich zur Konkurrenz? Mit diesen spannenden Fragestellungen hat der eBusiness-Lotse Südwestfalen-Hagen …   Viele Unternehmenswebseiten werden kaum gefunden: 700 Maschinenbau-Unternehmen aus der Region im Test weiterlesen

Girls only in Wetter (Ruhr)

Vom „Kochsalat“ bis zum „tapferen Schneiderlein“:
Mädchen können wieder viel erleben
Hulin und Leuty
Dagmar Hulin (li.) und Janine Leuty freuen sich über möglichst viele Mädchen, die an den Workshops teilnehmen möchten. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Wetter (Ruhr) – Vom Koch-Workshop bis zu Sport- und Erlebnistagen reichen die Angebote des städtischen Jugendzentrums für Mädchen zwischen elf und 15 Jahren. Treffpunkt ist jeweils montags von 15 bis 18 Uhr im Jugendzentrum an der Kaiserstraße 118. „Wir bieten jeden Monat etwas Neues“ verspricht Dagmar Hulin, die gemeinsam mit Janine Leuty das Mädchenprogramm anbietet. Und das Motto „Girls only“ macht klar: Die Jungs bleiben draußen. Los geht es mit dem „Kochsalat: Vom 10. bis 31. März können interessierte Mädchen gleich doppelt genießen, denn in diesem Workshop wird gemeinsam biologisch eingekauft und anschließend der Kochlöffel geschwungen. Girls only in Wetter (Ruhr) weiterlesen

ElternDay – Berufsorientierung für Eltern mit ihren Kindern

Hagen –  Eltern sind wichtige Ratgeber, wenn es um die Berufswahl ihrer Kinder geht. Beim „ElternDay“ am 14. November haben sie jetzt die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihren Kindern vor Ort über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. ElternDay – Berufsorientierung für Eltern mit ihren Kindern weiterlesen

(Hagen) Berufsorientierung für Eltern mit ihren Kindern

Hagen –  Beim „ElternDay“ am 14. November können sich Eltern mit ihren Kindern in
Betrieben der Region über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. (Hagen) Berufsorientierung für Eltern mit ihren Kindern weiterlesen

Strom tanken in Wetter (Ruhr)

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(Wetter/Ruhr) Elektro-Autos fahren mit Strom und sind die Autos der Zukunft. Doch wo können sie geladen werden, wenn man nicht gerade zu Hause ist? Die Stadt Wetter (Ruhr) hat darauf jetzt eine Antwort. Strom tanken in Wetter (Ruhr) weiterlesen

Unwetter in Herdecke – Insgesamt 24 Einsätze für die Feuerwehr

ENKreis150(22:45 Uhr) Herdecke – Gegen Mittag zog ein schweres Unwetter über den Ennepe-Ruhr Kreis und Herdecke. Um 13:19 Uhr ging der erste Alarm bei der Feuerwehr Herdecke ein. Insgesamt wurden 24 Einsätze gemeldet. Unwetter in Herdecke – Insgesamt 24 Einsätze für die Feuerwehr weiterlesen

150 Jahre DRK – DRK im Ennepe-Ruhr-Kreis feiert in Hattingen

ENKreis150(20:23 Uhr) Seit 150 Jahren helfen Rotkreuzler, Not zu lindern. Heute sind viele soziale Dienste in Deutschland nur mit Hilfe von ehrenamtlichem Engagement möglich. Das DRK im Ennepe-Ruhr-Kreis zeigt am 8. Juni 2013, von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr und 9. Juni 2013 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Gelände des Industriemuseums Henrichshütte in Hattingen ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. 150 Jahre DRK – DRK im Ennepe-Ruhr-Kreis feiert in Hattingen weiterlesen

Qualifizierte Frauen sind für den Arbeitsmarkt unverzichtbar

(17:27 Uhr) Hagen/Westf. (Bundesagentur für Arbeit) Seit dem letzten Jahr gibt es in Hagen und im Ennepe-Ruhr-Kreis nur leichte Beschäftigungsgewinne, für Männer etwas mehr als für Frauen. Qualifizierte Frauen sind für den Arbeitsmarkt unverzichtbar weiterlesen

3.616 Aufstocker in Hagen – 23.800 regional

DGBAktion150(16:31 Uhr) Hagen/Westf. / Bochum – Die aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit nimmt der DGB in der Region Ruhr-Mark zum Anlass seine Forderungen nach einer Neuordnung der Arbeit und einem flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn zu unterstreichen. 3.616 Aufstocker in Hagen – 23.800 regional weiterlesen