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Zum letzten Mal: „Die Dreigroschenoper“

Foto: theaterhagen
Foto: theaterhagen

Mehr als 80 Jahre lag die letzte Hagener Premiere der „ Dreigroschenoper“ zurück – bis das populäre Stück von Bertolt Brecht und Kurt Weill im Mai 2013 endlich wieder am theaterhagen aufgeführt wurde. Am 12. Juli 2013 wird die Inszenierung von Thomas Weber-Schallauer zum letzten Mal gezeigt.

Macheath, Frauenliebling und berüchtigter Chef einer Bande von Straßenbanditen, hat Polly, die Tochter des Bettlerkönigs Peachum, entführt und geehelicht. Als Vater Peachum von dieser Heirat erfährt, beginnt er einen Krieg auf Leben und Tod mit Macheath. Zum letzten Mal: „Die Dreigroschenoper“ weiterlesen

Heute: Der Mai ist gekommen

Glosse150(DiLa) Einmal beim herrlichen Maiwetter wieder so richtig das Leben in der Hagener City genießen. Die ganze schöne Meile lang, bis runter zur Johanniskirche. Heute: Der Mai ist gekommen weiterlesen

„Die Dreigroschenoper“ im Werkstattgespräch

theaterhagenDie nächste Veranstaltung der Reihe „Theater hautnah“ findet am 27. April statt: Das Produktionsteam von Bertolt Brechts und Kurt Weills „Dreigroschenoper“ lädt um 17.00 Uhr zum Werkstattgespräch auf die Probebühne des theaterhagen, das Opus. „Die Dreigroschenoper“ im Werkstattgespräch weiterlesen

Premiere: Die Dreigroschenoper

theaterhagenIn Hagen war das Stück seit mehr als 60 Jahren nicht zu sehen.

Macheath, Frauenliebling und berüchtigter Chef einer Bande von Straßenbanditen, hat Polly, die Tochter des Bettlerkönigs Peachum, entführt und geehelicht. Als Vater Peachum von dieser Heirat erfährt, beginnt er einen Krieg auf Leben und Tod mit Macheath. Auch Polly kann nicht verhindern, dass ihr Mann verhaftet und ins Gefängnis geworfen wird. Seine Flucht endet mit einer erneuten Festnahme und fast am Galgen; aber schließlich wird Macheath von dort herab gerettet, „und in einem großen, etwas parodistischen Opernschluss geht die ganze Affäre gut aus“ (Brecht). Premiere: Die Dreigroschenoper weiterlesen

Viel Arbeit für Theaterfreunde

icon20136006002.png(DiLa) Wenn der Theaterförderverein sich trifft, dann gibt es in aller Regel nicht nur Grund zu purer Freude. Denn obwohl es ganz sicher über die Qualität der Theaterarbeit keine zwei Meinungen geben wird, so bleibt die Sorge um den Erhalt doch der beständige Begleiter auf der Agenda. Am 2. Mai 2013, um 17:30 Uhr trifft sich dieser Kreis engagierter Bürger zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Lutz. Neben den üblichen Regularien, wie die Berichte des Vorsitzenden und der Kassenprüfer, wird auch Intendant Norbert Hilchenbach einen Lagebericht geben. Viel Arbeit für Theaterfreunde weiterlesen