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„Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“&„Krankheit als Symbol“

Hagen – Dass unsere körperlichen Leiden auch Ausdruck unserer Seele und Psyche sein können, ist bekannt. Was genau die Ursache ist und was man mit einfachen Mitteln dagegen tun kann, erklärt Dr. Ruediger Dahlke am 05. Mai in der Stadthalle Hagen. Der Arzt, Psychotherapeut und Autor kann auf über 30 Jahre Erfahrung in Naturheilkunde, Homöopathie und Psychotherapie zurückblicken. Seine Kenntnisse gibt er unter anderem in seinen Büchern weiter, aber auch in Vorträgen. Dr. Ruediger Dahlke zeigt deutlich, dass die Verbindung zwischen Körper und Seele Ursachen für gesundheitliche Leiden sein kann, man aber auch selber etwas dagegen tun kann.
Dafür klärt Dr. Ruediger Dahlke weitverbreitete Missverständnisse des Zusammenspiels von Körper und Seele auf und zeigt als eine wirksame Form von Selbsthilfe wie seine Krankheitsbilder-Deutung zusammen mit Meditation funktioniert. Sein Ziel ist es, ein Feld „ansteckender Gesundheit“ aufzubauen und wirksame Selbsthilfemethoden zu erklären. Die Menschen sollen zu eigenverantwortlichen, auf Entwicklung zielenden Lebensstrategien angeregt werden. Begründet ist Dahlkes Arbeit auf ganzheitlicher Psychosomatik, die bis in mythische und spirituelle Dimensionen reicht. Wie eigenverantwortliche Selbsthilfe funktionieren kann, erklärt Dr. Ruediger Dahlke dem Publikum anhand praktischer Beispiele häufig behandelte Krankheitsbilder und Übungen meditativer Reisen. Während seiner Vorträge werden auf einer Leinwand Licht- und Schattenerfahrungen erlebbar und nachfühlbar gemacht. Fragen beantwortet Dr. Ruediger Dahlke auch gerne direkt vor Ort.
Um 18:30 Uhr startet Dr. Ruediger Dahlkes Vortrag zu „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“. Im Anschluss daran, um 20:30 Uhr folgt das zweite Thema „Krankheit als Symbol“. Es sind auch Kombikarten erhältlich.

Dr. Ruediger Dahlke   –  „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“
und  „Krankheit als Symbol“
Stadthalle Hagen
Dienstag, 05. Mai 2015, 18:30 Uhr und 20:30 Uhr

Karten für die Vorträge von Dr. Ruediger Dahlke sind erhältlich bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim WAZ Ticketshop, Hohenzollernstr. 3-11, Tel. 0800/6060740; beim Reisebüro im Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der Kirschbox in Iserlohn, sowie bei allen bekannten CTS- und Reservix-Vorverkaufsstellen.

AIDS-Hilfe jetzt mit KlappBar unterwegs

IMG_8008Hagen – Zu viel Alkohol lässt Hemmschwellen sinken und macht unvorsichtig – das ist nicht nur im Straßenverkehr so, sondern auch im Umgang mit der Sexualität. Jugendliche sind in der Regel besonders gefährdet. Ein Thema, dass der AIDS-Hilfe im Rahmen ihrer Aufkläungsarbeit besonders am Herzen liegt. Vor einigen Jahren wurde der AIDS-Hilfe über die Spendenplattform „Betterplace“ ein Projekt ermöglicht, mit dem Jugendliche und … AIDS-Hilfe jetzt mit KlappBar unterwegs weiterlesen

Maßnahmen zur Prävention von Burnout in Pflegeunternehmen

Gevelsberg/Hagen – Die Prävention von Burnout bei professionell Pflegenden stand gestern im Mittelpunkt eines Workshopsim Gesundheitshaus in Gevelsberg.Schätzungen zufolge sind mehr als die Hälfte aller professionell Pflegenden im Laufe ihres Berufslebens von Burnout betroffen. Das hohe Arbeitstempo, der Zeitdruck, aber auch die körperliche Belastung und die hohe Verantwortung sind nur einige der Faktoren, die dazu führen können. Ist ein Kollege betroffen, führt das zu einer vermehrten Arbeitsbelastung für das gesamte Pflegeteam. Gemeinsam mit dem Coach Hans Lunkeit diskutierten und erarbeiteten die 17 Teilnehmer Möglichkeiten und Grenzen vorbeugender Maßnahmen im Betrieb. „Pflegekräften sollte bewusst sein, dass sie, legitimiert durch ihren Dienst nah am Menschen, täglich Grenzen überschreiten. Sie kommen anderen Menschen sehr nahe, auch körperlich. Das setzt auch die Bereitschaft voraus, sich auf Menschen einzulassen. Das geht nicht ohne starke individuelle Kompetenzen“, betonte Lunkeit. Mit diesen seien Pflegekräfte auch gut gewappnet gegen starke psychische Belastungen. Neben der Anpassung von betrieblichen Arbeitsbedingungen hin zu u.a. dem Mitspracherecht bei der Gestaltung der Dienstpläne spielt die Vermittlung von allgemeinen Informationen zu einer gesunden Lebensweise somit eine große Rolle. Hinzu kommen eine verbesserte Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitern, ein gutes und vertrauensvolles Betriebsklima, und Weiterbildungsmöglichkeiten. Mindestens ebenso entscheidend ist aber die gegenseitige Wertschätzung. Die Veranstaltung war Teil der Reihe „Gesundheit in der Pflege – Eine Frage der Führung“ des Projektes „Zukunft.Pflege“ der agentur mark GmbH und der Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung des Märkischen Kreises mbH. „Zukunft.Pflege“ unterstützt Kliniken und Pflegeeinrichtungen dabei, den zukünftigen Herausforderungen der Branche aktiv und vorausschauend zu begegnen. Die agentur mark GmbH und die Gesellschaft zur Wirtschafts- und Strukturförderung im Märkischen Kreis mbH realisieren „Zukunft.Pflege“ im Zuge der Fachkräfteinitiative NRW.

AWO Eilpe begeht den Montag jeckisch

Hagen – In der Eilper Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) wird der kommende Montag jeckisch werden. Pünktlich zum Karnevalsauftakt am 11.11. bietet die AWO im Schultenhof (Selbecker Str. 16, 58091 Hagen) von 11:11 h bis 14:14 h frische Reibekuchen an. Am Nachmittag wird Dagmar Broich wieder die Bingokugeln rollen lassen. Ab 14:30 h für 2 Stunden sind dann auch im Schultenhof Jubel, Trubel und Heiterkeit beim Bingospass zur Sessionseröffnung.