Über TV58.de

TV58.de ist eine freie, unabhängige und überparteiliche Online- und Video-Plattform für Hagen und die Region. Seit 2007 berichten wir (zuvor als Radio58) rund um die Uhr über aktuelle lokale und regionale Geschehnisse und liefern Informationen,  Nachrichten, Reportagen, Recherchen sowie Interviews aus der Region und über die Grenzen von Hagen/Westf. hinaus. Die schnelle und sachliche Information für unsere User steht für uns im Mittelpunkt der Arbeit. Boullevard-Journalismus und auf Sensationen aufgebaute Berichterstattung lehnen wir ab. TV58.de wird durch ein enges Team von hochmotivierten freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einer Arbeitsgemeinschaft gestaltet.

2 Comments

  1. Neues vom Hagener ZK

    von Christoph Rösner am 25.10.2015

    Da hat sich doch der Aufsichtsratsvorsitzende der Theater-gGmbh und gleichzeitiger Leiter des Kulturausschusses, Sven Söhnchen, auf dem WordPress-Blog tv58 – https://tv58.wordpress.com – am Wochenende mit einem öffentlichen Statement zur Situation des Theaters und der aktuellen Diskussion geäußert!
    Das stelle man sich vor! Welch eine Dreistigkeit von einem Aufsichtsratsvorsitzenden, öffentlich, und dann noch an dem lokalen Leitmedium vorbei, auf irgend so einer daher gelaufenen Online-Plattform seine Meinung abzusondern!
    Ja, wo kommen wir denn da hin?! Wenn das jeder täte, dann wäre das Meinungschaos aber groß in dieser an Einheitsmeinung so sehr interessierten Stadt.
    Nein, lieber Sven Söhnchen, so geht das wirklich nicht. Du kannst doch nicht allen Ernstes erwarten, dass Deine freie Meinungsäußerung, gepaart mit einer geradezu frechen Geradestellung der Fakten und des Diskussionsstandes ohne Widerspruch und Zurechtweisung bleiben kann. Wie naiv bist Du denn, lieber Sven?
    Du schreibst:“ Wenn die verbliebene Tageszeitung in Hagen heute berichtet, dass die Theaterleitung und der Aufsichtsratsvor-sitzende für den 06.11.2015 ins Rathaus geladen werden, ist dabei nicht zu erkennen, dass der Oberbürgermeister und der Kämmerer bereits mehrfach Terminvorschläge von Theaterseite abgelehnt haben. Der Aufsichtsrat bat schon vor mehreren Wochen um ein gemeinsames Gespräch, welches als Tagesordnungspunkt in der Sitzung am 02.11.2015 stattfinden sollte. In der vergangenen Woche wurde die Teilnahme von den Herren der Stadtverwaltung abgesagt.“
    Mal ehrlich, lieber Sven, wie kannst Du so etwas tun?
    Was reitet Dich, solche Interna aus dem Zentralkomitee Eures Inner Circles einfach so in die verstörte Öffentlichkeit zu blasen. Du hättest doch längst wissen müssen, dass solche Eigenmächtigkeiten hier nicht ungestraft bleiben können.
    Denn Du hast es mit starken, unerbittlichen Gegnern zu tun, die Dir das freche Meinungsäußerungshandwerk wohl bald legen werden. Und siehe da, die erste Zurechtweisung – ebenfalls auf https://tv58.wordpress.com – folgt auf dem Fuße.
    Wer sie dort absondert, ist kein Geringerer als unser allseits geliebter Beigeordneter für Recht, Öffentliche Sicherheit, Ordnung,
    Bürgerdienste, Gesundheit, Verbraucherschutz und eben auch Kultur, Thomas Hyeng.
    Wir erinnern uns, das war jener aus Euskirchen Zugereiste, der uns Hagenern bei Amtsantritt empfahl, doch nach Dortmund ins Theater zu fahren, und der selbst immer mit einem Reclamheft in der Tasche durch die Gegend spazierte.
    Und wir erinnern uns ferner, und dies gilt insbesondere für Dich, lieber Sven, dass dieser Thomas Hyeng es war, der am 8. November 2011 seine damalige Gleichstellungsbeauftragte Sonja Waszerka mit Polizei- und Feuerwehreinsatz aus ihrem Büro entfernen ließ. Alles weitere zu diesem Fall kann gerne recherchiert werden …
    Dabei hättest Du wissen müssen, dass Herr Hyeng leidenschaftlich gern kickert. Schon in Euskirchen hat er mit seinem Bürgermeister Dr. Uwe Friedl im Doppel am Kickertisch gespielt. „So kam man mit den Menschen ins Gespräch“, hat er am 24.9. 2012 der Kölnischen Rundschau anlässlich seines Weggangs aus Euskirchen verraten. „Dass ihm ein Unbekannter als „Willkommensgruß“ auch noch einen tiefen Kratzer auf die Haube seines erst kürzlich gebraucht erworbenen Passats verpasst hatte, verstärkte dieses Vorhaben, dieser komischen Stadt sobald wie möglich den Rücken zu kehren. Das war 1990“, so die Kölnische Rundschau weiter.
    Wir wissen heute, auch unserer komischen Stadt hat Hyeng bis heute nicht den Rücken gekehrt, und es steht zu befürchten, dass er bis zur verdienten Pensionierung hier weiter sein Unwesen treiben will.
    Und nun noch mal zu Dir, lieber Sven Söhnchen. Such Dir einen Kickertisch und lade die 15 stimmberechtigten Mitglieder inklusive des Kulturbeigeordneten mal zu einem zünftigen Kickerturnier ein.
    Dann brauchst Du Dich auch nicht mehr über die mangelhafte Kommunikationskultur in Hagen zu beschweren.
    Andernfalls musst Du damit rechnen, eines Tages, vielleicht schon am 8. November, mit Polizeigewalt aus Deinem Büro entfernt zu werden. Denn das sind nun mal die Maßnahmen, die angewendet werden, wenn etwas schief läuft. Doch, und das kann ich Dir nicht ersparen, das einzige, was tatsächlich schief läuft, ist, dass so jemand wie Du meint, in Hagen öffentlich seine Meinung kund tun zu müssen. Das geht nun wirklich nicht. Hierzu sind allein die Stadtspitze und ihre Lohnschreiber in der Redaktion der Westfalenpost berechtigt. Dass ich Dir das sagen muss, macht mich traurig. Ich hatte gedacht, Du wärst mit den Gepflogenheiten hier in Hagen einigermaßen vertraut, und deshalb muss ich fragen, nein, ich muss mit „ernstem Befremden“ bezweifeln, dass Du der Richtige auf diesem Posten bist.
    Falls Du anderer Meinung sein solltest – wovon ich Dir abrate – die Du, falls doch, unbedingt für Dich behalten oder wenigstens vorher abstimmen solltest, dann empfehle ich Dir dringend, die freundliche Bitte Hyengs nicht in den Wind zu schlagen. „Ich bitte Sie daher, auf die Tagesordnung der nächsten Aufsichtsratssitzung folgenden TOP zu setzen: die “Abgabe von öffentlichen Stellungnahmen des Vorsitzenden des Aufsichtsrates und der Geschäftsleitung der Theater gGmbH”.
    Denn das ist völlig zurecht DAS TOP der nächsten Aufsichtsratssitzung: Wie gehen wir mit der Abgabe von öffentlichen Stellungnahmen unserer Mitglieder um.
    Weil das so wirklich nicht weitergehen kann, lieber Sven. Denn bedenke, Du hast einen starken, kompetenten Gegner, der für Recht, Öffentliche Sicherheit, Ordnung, Bürgerdienste, Gesundheit und Verbraucher-schutz in Hagen zuständig ist. Ach ja, und auch noch für die Kultur.
    In diesem Sinne, lieber Sven und alle, die meinen, mit öffentlichen Brandbriefen, Statements oder frechen Glossen bei Tv58, im Doppelwacholder oder auf sonstigen dubiosen Plattformen die Hagener Ordnung stören zu müssen: Hört auf damit! Begnügt Euch mit den Informationen aus dem Zentralorgan des Hagener Zentralkomitees. Sie sorgen schon für Euch. Nur bei ihnen ist Euer Informationsbedürfnis in den besten Händen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s