Archiv der Kategorie: Verbraucher

4 Tipps gegen Schimmel in Wohnräumen – Verbraucherzentrale berät

Gerade im Frühling haben viele Menschen in Wohnungen und Häusern mit Schimmelproblemen zu kämpfen. Schimmel entsteht, wenn z. B. die Luft vor Wänden oder Decken feucht wird. Tapeten, Anstriche und poröse Baustoffe bilden dann zusammen mit Feuchtigkeit den Nährboden für Schimmelpilze. „Schimmel ist nicht nur ein optisches Problem, sondern unter Umständen auch ein gesundheitliches, denn er kann allergischen Reaktionen und gesundheitliche Belastungen auslösen“ erklärt Andrea Blömer, Energie-Expertin der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Deshalb besteht nach dem Entdecken großer Handlungsbedarf.

1. Schnelles Beseitigen: Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, sollten Schimmelschäden möglichst schnell beseitigt werden. Oberflächliche Schäden mit geringem Umfang (bis etwa 0,5 m²) können von den Betroffenen selbst beseitigt werden, sofern sie gesund sind. Empfehlenswert dabei: eine angemessene Schutzausrüstung mit Schutzbrille, Atemschutz und Handschuhen. Bei größeren Schäden sollte eine Fachfirma hinzugezogen werden.

2. Ursache klären: „Auslöser für Schimmel können zu hohe Luftfeuchtigkeit in den Innenräumen, bauliche Ursachen (z. B. mangelnder Wärmeschutz oder Wärmebrücken) und eindringende Feuchtigkeit von außen sein“ erläutert Andrea Blömer. In jedem Fall sollte die Ursache ermittelt werden, damit der Schaden dauerhaft beseitigt werden kann und zukünftige Schäden vermieden werden. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale kann Betroffene beraten. Schimmel in Mietwohnungen führt oft zu Konflikten zwischen Mietern und Vermietern. Auf jeden Fall müssen Mieter den Vermieter über den Schimmelbefall informieren, damit sich daraus keine weiteren Schäden ergeben.

3. Empfehlungen zum Wohnen umsetzen:

· richtiges Lüften: Mit dem regelmäßigen Lüften der Wohnung kann die Luftfeuchtigkeit verringert werden. Am besten lässt sich der Lüftungserfolg durch ein Thermo-Hygrometer kontrollieren. Tauchen Schimmelprobleme auch bei ausreichendem Lüften auf, sind eher Baumängel die Ursache.

· Richtiges Heizen: Durch gleichmäßiges Heizen in allen Räumen lässt sich das Schimmelrisiko senken. Die Raumtemperatur sollte auch in wenig beheizten Wohnräumen mindestens 16 Grad Celsius betragen. Auch hier hilft das nachmessen dabei, die Raumtemperatur richtig einzustellen.

· Richtiges Möblieren und Dekorieren: Sind Möbel und Dekoration zu nahe an kalten Wänden zu finden, behindern sie das Erwärmen der Wand und den nötigen Luftaustausch. Als Folge kann an der Rückseite von z. B. Schränken Schimmel entstehen. Ein ausreichender Abstand (5-10 cm) zur Wand kann das verhindern.

4. Bauliche Maßnahmen umsetzen: Wärmedämmungen können das Schimmelrisiko erheblich senken, da die Innenseiten der Außenwände nicht so schnell auskühlen. Auch ein nachträglicher Einbau von Lüftungstechnik kann dafür sorgen, dass Wohnräume auch bei Abwesenheit der Bewohner ausreichend mit Frischluft versorgt werden.

Privatpersonen erhalten bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale anbieterunabhängige und individuelle Empfehlungen für den Schutz vor Schimmel. Bei baulichen Verbesserungen bekommen Verbraucher Informationen zur Umsetzung, zu den Kosten und zu möglichen Förderprogrammen des Staates. Termine für einer Beratung können in der Verbraucherzentrale in Hagen, Hohenzollernstraße 8, unter Tel. 02331-6973301 und hagen@verbraucherzentrale.nrw vereinbart werden. Anfragen für eine aufsuchende Feuchteberatung im Eigenheim können unter 0211 – 33 996 556 gestellt werden.

Deutsche Umwelthilfe kritisiert Amazon, Media Markt und andere Onlinehändler

Tests zur Umsetzung der Rücknahmeverpflichtung von Elektroaltgeräten bei Onlinehändlern ergaben systematische Gesetzesverstöße bei mehr als der Hälfte der untersuchten Unternehmen – DUH kritisiert die behördliche Nichtkontrolle und massive Wettbewerbsverzerrung zu Lasten des stationären Handels – Nichtumsetzung gesetzlicher Pflichten durch Onlinehändler und Schikanen bei der Rücknahme mitverantwortlich für Nichterreichung gesetzlicher Sammelquoten – DUH wird gegen festgestellte Rechtsverstöße konsequent vorgehen – Onlinehandel muss verbraucherfreundliche Rücknahme von Elektroschrott gewährleisten

Seit dem 24. Juli 2016 können Verbraucher ausgediente Elektrogeräte auch bei Händlern abgeben. Damit will die Bundesregierung die aktuell viel zu niedrige Sammelmenge von etwa 40 Prozent erhöhen und mehr Elektrogeräte in die Wiederverwendung und das Recycling bringen. Aktuell durchgeführte Tests der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bei 30 Onlinehändlern zeigen jedoch, dass die Mehrzahl der untersuchten Handelsfirmen, darunter große Unternehmen wie Amazon, Media Markt, Saturn, Conrad und Bauhaus, gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen. Insgesamt 16 der 30 untersuchten Onlinehändler verstießen gegen die gesetzlichen Informations- oder Rücknahmepflichten zu ausgedienten Elektrogeräten. Aber auch Unternehmen, die korrekt gesetzliche Mindeststandards umsetzen, erschweren die Rückgabe durch umständliche Anfragen beim Kundendienst, einen hohen Packaufwand oder versteckte Informationen.

Die DUH fordert den Handel auf, die festgestellten Gesetzesverstöße sofort zu beenden, Verbraucher aktiv darüber aufzuklären, wie sie ihre alten Elektrogeräte zurückgeben können und die Rückgabe einfach und verbraucherfreundlich zu gestalten. Ziel müsse es sein, bis 2019 mindestens 65 Prozent der Elektroaltgeräte für die Wiederverwendung aufzubereiten oder zu recyceln. Die DUH wird die Rücknahmepflicht im Handel weiterhin kontrollieren und konsequent gegen Gesetzesverstöße vorgehen.

„Bei der Nichtumsetzung gesetzlicher Rücknahme- oder Informationspflichten durch Onlinehändler wie Amazon handelt es sich um keine Einzelfälle, sondern faktisch um einen branchenweiten Boykott zu Lasten der Umwelt und Verbraucher. Zudem ist es eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber den Ladengeschäften, die eine funktionierende Rücknahmelogistik vorhalten und finanzieren müssen. Es gehört ein hohes Maß an Verantwortungslosigkeit dazu, Umweltgesetze, die bereits seit mehr als anderthalb Jahren gelten, zu ignorieren und Verbraucher mit ihrem Elektroschrott allein zu lassen. Solange die für die Kontrolle des Elektrogesetzes zuständigen Landesbehörden untätig bleiben, wird die DUH die Einhaltung notfalls auf dem Rechtsweg durchsetzen“, sagt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Der Vollzug der Informations- und Rücknahmepflichten durch die Bundesländer müsse sofort und konsequent umgesetzt werden. Ohne einen funktionierenden Vollzug können die gesetzlichen Mindestsammelquoten für Elektroaltgeräte und Elektroschrott nicht erreicht werden.

„Es ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten, dass beispielsweise der Online-Handel von Bauhaus nach eigener Aussage nur unbeschädigte Elektrogeräte zurücknimmt, obwohl das Gesetz eine solche Einschränkung nicht erlaubt und viele Altgeräte gerade deshalb zurückgegeben werden, weil sie nicht mehr funktionieren“, kritisiert Resch.

Andere Onlinehandelsunternehmen wie Amazon, Saturn oder Media Markt stehlen sich zudem durch praxisuntaugliche Rücksendeangebote aus der Verantwortung. „Wenn Verbraucher bei einem Onlinehändler alte Elektrogeräte zurückgeben wollen, müssen sie sich oft durch eine Vielzahl von Webseiten klicken, dabei jede Menge persönlicher Daten preisgeben und am Ende die Geräte selbst aufwendig verpacken. Das schreckt viele Verbraucher ab und darauf spekuliert der Onlinehandel“, erklärt der stellvertretende DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Philipp Sommer. Die paketgestützte Rückgabe könne lediglich als Ergänzung des Rücknahmeangebots dienen. Stattdessen sollten Onlinehändler flächendeckende stationäre Sammelmöglichkeiten schaffen.

Hinzu kommt, dass sich Energiesparlampen nicht für den Paketversand eignen, da diese Quecksilber beinhalten und Bruchgefahr besteht. Onlinehändler wie etwa Medion fordern Ihre Kunden jedoch genau dazu auf. Amazon, Conrad, Redcoon und Saturn bieten zum Versand von quecksilberhaltigen Energiesparlampen zudem DHL-Rücksendeetiketten an, obwohl DHL den Versand aus gefahrgutrechtlichen Gründen ausschließt. Es werden somit keine ordnungsgemäßen Abgabemöglichkeiten für Energiesparlampen angeboten, womit klar gegen das Elektrogesetz verstoßen wird.

Bei Onlinehändlern wie zum Beispiel Bauhaus, Cyberport, Ikea oder Hornbach müssen sich Verbraucher vor der Abgabe bestimmter Elektrogeräte per E-Mail oder Telefon an den Kundenservice wenden. „Der Aufwand, sich mit dem Kundenservice auseinanderzusetzen, schreckt viele Kunden ab. Wenn, wie im Fall von Bauhaus und Cyberport, die E-Mail-Anfrage schlicht nicht beantwortet wird, wird offenkundig, wie groß der Widerstand dieser Firmen ist, alte Elektrogeräte zurückzunehmen“, kritisiert Sommer.

„Noch immer wissen viele Verbraucher nicht, wo und wie alte Elektrogeräte abgegeben werden können. Daher ist es wichtig, dass die Händler ihren Informationspflichten nachkommen und über die Rückgabemöglichkeiten informieren. Bei Händlern wie Cyberport, Dell, Hagebaumarkt, Hellweg, Hornbach oder Lidl-Online sind die Informationen selbst bei einer gezielten Suche kaum auffindbar, indem sie etwa in den AGBs versteckt sind“, sagt Sommer. Die DUH fordert, dass ein gut sichtbarer Hinweis zu den Entsorgungsmöglichkeiten oder ein Link, der zu diesen Informationen führt, auf jeder Produktseite mit Elektrogeräten vorhanden sein muss.

Hintergrund:

Seit dem 24.7.2016 können Verbraucher alte Elektrokleingeräte kostenlos bei Händlern zurückgeben, die Elektrogeräte auf einer Fläche von mindestens 400 Quadratmetern verkaufen – bei Onlinehändlern gilt die Versand- und Lagerfläche. Die Zahlen der Stiftung Elektro-Altgeräte Register zeigen, dass die gesetzliche Sammelquote für Elektroaltgeräte von 45 Prozent für das Jahr 2016 voraussichtlich nicht erreicht wird. Dies liegt unter anderem an den nicht ausreichenden Rücknahmebemühungen des Onlinehandels. Insgesamt fallen in Deutschland etwa 1,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr an.

TÜV Rheinland: Bei Elektrogeräten aus China auf Gewährleistung achten

Smartphones, Tablets und Wearables namhafter Marken zu Dumpingpreisen locken Verbraucher hierzulande oft auf chinesische Online-Verkaufsportale. Stephan Scheuer, Experte für Elektronikprodukte bei TÜV Rheinland, empfiehlt vor dem Kauf, die günstig angebotenen Produkte genau zu prüfen. Details zu Funktionalität, Garantie, Prüfzertifikaten, Verzollung, Einfuhrgebühren und Umsatzsteuer sollten vorab geklärt sein. „So besteht die Möglichkeit, von einem Schnäppchen zu profitieren“, sagt Scheuer.

Gewährleistung und Garantieerklärung beachten

Bei günstigen Elektronikprodukten von namhaften Herstellern rät der Experte zu dem Vergleich von Konfiguration und Ausstattung mit einem gleichen Modell auf dem hiesigen Markt. „Gerade bei Smartphones oder Tablets kann es durch eine unpassende Frequenzkonfiguration vorkommen, dass das gekaufte Gerät in Deutschland keinen Empfang hat“, erklärt Scheuer. Ärgerlich ist auch, wenn sich das vermeintliche Schnäppchen als minderwertige Kopie und damit Fälschung entpuppt. Ein Umtausch oder eine Kostenerstattung kann sich zudem als äußerst schwierig erweisen. Der Experte empfiehlt zudem, in den Geschäftsbedingungen zu prüfen, ob dem Produkt eine gültige Gewährleistungs- und Garantieerklärung einer europäischen Niederlassung beiliegt und die betreffende Firma zur Sicherheit zu kontaktieren.

Vorsicht bei Weiterverkauf

Zusatzkosten lauern bereits beim Zoll, wenn dieser feststellt, dass der Artikel steuerfrei und ohne korrekte Zoll- und Einfuhrdokumente importiert wurde. Dann können Nachzahlungen fällig werden. Fehlt das für den europäischen Markt nötige CE-Zeichen, droht gar das Einfuhrverbot. „Zur eigenen Sicherheit sollte unbedingt auch auf unabhängige Sicherheits- und Qualitätszertifizierungen geachtet werden“, so Scheuer. Fehlen Hinweise auf der Website hierzu, direkt beim Anbieter anfragen. Vorsicht ist übrigens auch beim Weiterverkauf von China-Importen geboten, wenn die Ware nur für den Wiederverkauf deklariert wurde. Denn für Schäden und fehlende Steuerabgaben haftet dann gegebenenfalls auch der hiesige Weiterverkäufer.

Plötzlich pflegebedürftig | VIDEO

 

Pflegebedürftigkeit tritt meist unerwartet ein und stellt alle Beteiligten vor enorme Herausforderungen. In dieser Situation hilft das neue Pflegetagebuch des Sozialverband SoVD. Ein Video erklärt, was beim Pflegetagebuch zu beachten ist, um Leistungen der Pflegekasse in Anspruch zu nehmen.

Sie müssen einen neuen Pflegegrad beantragen? Dann sollten Sie sich optimal vorbereiten. Denn der Umfang der Pflegeleistungen hängt vom Grad der Pflegebedürftigkeit ab. Und die prüfen der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder unabhängige Gutachter, die den Hilfebedarf anhand eines Fragenkatalogs ermitteln. Deshalb ist es entscheidend, sich rechtzeitig mit der eigenen Pflegesituation auseinanderzusetzen und diese zu dokumentieren. Aus diesem Grund sollten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ein Pflegetagebuch führen. Der SoVD hat nun ein Video veröffentlicht, das erklärt, worauf dabei zu achten ist.

Das Video erklärt im „Pencilstyle“, worum es geht. Diese Darstellungsform gewährleistet Verständlichkeit ebenso wie eine Fokussierung auf Kernbotschaften.

Der Sozialverband SoVD berät seine Mitglieder auch in Fragen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Zum Beispiel zum Thema Pflegeleistungen.

Die Verbraucherzentrale gibt Tipps zum Ostervergnügen

Mehr als 500 Millionen bunte Hühnereier wandern besonders zu Ostern über die Ladentheke.

Im Handel gekaufte, bereits gekochte und gefärbte Eier können entsprechend dem angegebenen Mindesthaltbarkeitsdatum etwa vier bis fünf Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden. „Gefärbte Eier im Handel ohne MHD sollten Sie lieber nicht kaufen“, rät Birgit Olek-Flender von der Verbraucherzentrale Hagen. Die Haltungsform muss bei bereits gefärbten Eiern nicht angegeben werden, häufig muss also von Käfighaltung ausgegangen werden.

Übrigens hängt die Haltbarkeit von gekochten Eier davon ab, ob sie abgeschreckt werden oder nicht. Der Grund: Beim Abschrecken von Eiern werden die noch heißen Eier mit kaltem Wasser sehr schnell abgekühlt. Zwischen Schale und Ei entsteht auf Grund der thermischen Unterschiede eine Luftschicht. Dadurch lassen sich die Eier zwar leichter abpellen, andererseits jedoch können sich durch den Luftsauerstoff Mikroorganismen vermehren, wodurch sich die Haltbarkeit verkürzt.

Also auch wenn selbst gekochte Eier länger halten sollen, nicht abschrecken!!!

Spezielle Eierfarben aus dem Lebensmittelhandel – Brausetabletten, bunte Stifte oder kleine Malkästen – sind heute meist unbedenklich. Allergiker sollten allerdings vorsichtig sein, da geringe Mengen durch feine Risse der Schalen oder Poren in das Ei eindringen können.

In der Verbraucherzentrale Hagen, Hohenzollernstraße 8 können sich Hagener Bürgerinnen und Bürger eine kleine Information abholen, in der erklärt wird, was der Stempel, der auf jedem rohen Ei sein muss, verrät.

Verbraucherzentrale NRW
Beratungsstelle Hagen
Hohenzollernstraße 8
58095 Hagen
Tel (02331) 6 97 33 01
Fax (02331) 6 97 33 15
Öffnungszeiten der Beratungsstelle
Montag 10 – 18 Uhr
Dienstag 10 – 17 Uhr
Donnerstag 10 – 19 Uhr
Freitag 10 – 13 Uhr

Öffentlicher Warenrückruf diverser Quark-Produkte

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die DMK Deutsche Milchkontor GmbH, kurz DMK Group, nachfolgend aufgeführte Quark-Produkte der Marke Milram sowie verschiedener Handelsmarken mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) vom 17.03.2018 bis einschließlich 18.04.2018 (siehe Aufdruck auf der Verpackung) zurück.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall Metallstücke im Produkt befinden, die scharfkantig sein und damit beim Verzehr Verletzungen hervorrufen könnten. Ursache ist ein Defekt an der Abfüllanlage, der zwischenzeitig behoben wurde. Bei dem Rückruf handelt es sich um eine rein vorsorgliche Maßnahme.

Betroffen ist Ware, die unter den nachfolgend aufgeführten Produktbezeichnungen und mit Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) vom 17.03.2018 bis einschließlich 18.04.2018 vertrieben wird. Es ist nur Ware mit dem Genusstauglichkeitskennzeichen DE-NI 010 betroffen:

Produktbezeichnung
Elite Kräuterquark leicht / ohne Gentechnik 200g

Produktbezeichnung
Gut&Günstig Kräuterquark leicht / ohne Gentechnik 200g
Gut&Günstig Kräuterquark 40% / ohne Gentechnik 200g

Produktbezeichnung
Gutes Land Kräuterquark 40% / ohne Gentechnik 200g
Gutes Land Zazikiquark 45% / ohne Gentechnik 200g

Produktbezeichnung Leichter Genuss Kräuterquark leicht / ohne Gentechnik 200g

Produktbezeichnung
Milram Speisequark mager 250g
Milram Speisequark 20% 250g
Milram Speisequark 40% 250g

Produktbezeichnung
Penny Kräuterquark 40% 200g

Produktbezeichnung
REWE Beste Wahl Kräuterquark leicht 2,4% / ohne Gentechnik 200g
REWE Beste Wahl Kräuterquark 40% / ohne Gentechnik 200g

Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses in ihren Einkaufsstätten zurückgeben und erhalten den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Die Qualität unserer Produkte hat höchste Priorität für uns. Die DMK Group bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Verbraucheranfragen beantwortet unser Kundenservice unter der Hotline 0251 2656 7371.

Earth Hour 2018: So kann ein Haushalt in 5 Minuten 10 Euro sparen

Zur Earth Hour schalten Menschen weltweit das Licht aus, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Am 24. März 2018 von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr ist es wieder so weit. Auch in Deutschland machen immer mehr Leute bei der Earth Hour mit. Ob Licht oder Kühlschrank: Wer im Alltag bereit ist, ein paar Minuten Zeit zu investieren, kann reichlich Strom sparen.

Würden sich alle deutschen Haushalte an der Earth Hour beteiligen, könnten fast 7 Millionen Kilowattstunden und rund 2 Millionen Euro Stromkosten eingespart werden. Ein deutscher 3-Personen-Haushalt, der sowohl LEDs als auch andere Beleuchtungsarten nutzt und sich an der Earth Hour beteiligt, spart beim Ausschalten aller Lampen 5 Cent pro Stunde. Das ist in dieser einen Stunde keine große Ersparnis, denn durch den Umstieg von herkömmlichen Glühlampen auf LEDs ist der Stromverbrauch bei Beleuchtung in den letzten 6 Jahren in deutschen Haushalten schon um rund 20 Prozent gesunken.

Beitrag zum Klimaschutz leisten und individuell sparen

Aber: Wer einmalig oder regelmäßig etwas Zeit investiert, spart am Ende des Jahres tatsächlich einiges an Geld und schont Ressourcen. Die Nationale Top-Runner-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gibt Tipps, wie alle individuell zum Klimaschutz beitragen können – auch ohne Verzicht auf Komfort:

   - Einmalig 5 Minuten investieren, 10 Euro im Jahr sparen : Viele 
     Haushalte haben die Temperatur in ihrem Kühlschrank viel 
     niedriger eingestellt als nötig. Wer sich die Zeit nimmt, einmal
     die Temperatur im Kühlschrank um 2 Grad zu erhöhen und die 
     Temperaturanpassung mit einem Thermometer überprüft, spart 
     innerhalb eines Jahres 10 Euro.
   - Täglich 1 Minute investieren, 15 Euro im Jahr sparen : Wer 
     seinen Router nur anschaltet, wenn er Zuhause ist, kann so 
     unkompliziert 15 Euro pro Jahr sparen.
   - Dem Geschirrspüler regelmäßig 1 Stunde mehr gönnen, 25 Euro pro 
     Jahr sparen: Wenn der Geschirrspüler immer im Eco-Programm statt
     im Automatik-Programm läuft, dauert das zwar jedes Mal eine 
     Stunde länger, man spart am Ende des Jahres aber 25 Euro.

Die Nationale Top-Runner-Initiative informiert unter www.machts-effizient.de/ntri zu weiteren Tipps zum Stromsparen und zum Kauf energieeffizienter Geräte.

Weltverbrauchertag 2018 in Hagen

Händler müssen gekaufte Waren zurücknehmen, online-gekaufte Artikel können immer zurückgeschickt werden, Zahlungen mit Karte lassen sich ohne Weiteres rückgängig machen – Was auf den ersten Blick als gutes Recht der Kunden erscheint, erweist sich beim genauen Hinsehen jedoch oftmals als ein weit verbreiteter Irrglaube. Können Kunden etwa nach einem Online-Kauf georderte Schuhe, Kleid oder Hose bei Nichtgefallen zurückschicken, sind sie bei der Rückgabe solcher Waren im Laden auf die Kulanz des Händlers angewiesen. Die unterschiedlichen Regeln für Waren aller Art im Geschäft oder im Online-Handel werden für viele Konsumenten immer unüberschaubarer. „Verbraucher benötigen hier dringend eine ordnende Orientierung und objektives Wissen, um einwandfreie Kaufentscheidungen zu treffen und bei Problemen angemessen zu reagieren“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Anlässlich des diesjährigen Weltverbrauchertages am 15. März nehmen sich die Verbraucherschützer einiger weitverbreiteter Rechtsirrtümer an. Unter dem Motto „Denkste“ räumen die Verbraucherschützer in Hagen mit den Irrungen und Wirrungen rund ums Kaufen und Bezahlen auf. Mit einem Würfel-Quiz und Infos stellen sie nachfolgenden Fehlinformationen die richtigen rechtlichen Hinweise gegenüber:

  • Verträge nicht nur mit Unterschrift gültig: Am Beispiel vom Kauf von Brötchen ist es jedem sofort klar, dass es sich hierbei um einen Kaufvertrag handelt, bei dem niemand etwas unterschreiben muss. Bei einem mündlichen Vertragsabschluss am Telefon hingegen sind die angerufenen Kunden nachher häufig überrascht, dass sich aus einem bloßen Telefongespräch eine bindende Zahlungsverpflichtung ergeben kann. Der Einkauf von Waren oder die Zustimmung zu Serviceleistungen vollzieht sich also häufig ohne Unterschrift und ist somit gültig. Zwingend unterschrieben werden müssen jedoch alle Vereinbarungen, die in Schriftform abgeschlossen oder auch noch durch einen Notar beglaubigt werden müssen – wie etwa bei einem Immobilienerwerb.
  • Preisauszeichnungen nicht immer bindend: Auch wenn für ein Smartphone ein Preis von 79 Euro angegeben ist, muss der Verkäufer es nicht zwangsläufig zu diesem Preis verkaufen. Die Preisangaben bei Waren in Prospekten, Schaufenstern oder der Webseite sind für die Händler insoweit nicht bindend. Maßgeblich ist immer der Preis über den sich Käufer und Verkäufer an der Kasse verständigen. Trotzdem darf der Verkäufer natürlich nicht bewusst mit falschen Preisen werben.
  • Umtausch und Rückgabe nicht selbstverständlich: Die meisten Geschäfte bieten ihren Kunden die Möglichkeit, gekaufte Ware innerhalb einer bestimmten Zeit einfach wieder umzutauschen. Oft erstatten die Unternehmen dann den Kaufpreis oder stellen einen Warengutschein aus. Diese weit verbreitete Praxis und der rechtliche Umstand, dass bei den meisten Online-Käufen die georderten Waren tatsächlich zurück gegeben werden können, führen zu dem Irrglauben, es bestehe ein Recht auf Umtausch. Doch ein Umtausch oder die Rücknahme von Artikeln im Geschäft ist reine Kulanz des Verkäufers. Beim Kauf vor allem von teuren Waren im stationären Handel sollten sich Kunden vorab im Laden nach den Umtauschbedingungen erkundigen und sich vorsorglich eine Umtauschmöglichkeit- etwa auf dem Kassenbon – schriftlich bestätigen lassen.
  • Garantie und Gewährleistung nicht dasselbe: Beide Begriffe sind streng voneinander zu unterscheiden. Bei der Garantie handelt es sich um eine freiwillige Zusage von Herstellern für die Qualität oder Funktionstüchtigkeit ihrer Produkte geradezustehen. Diese Selbstverpflichtung gilt für die von den Herstellern individuell angegebenen Funktionen und Zeiträume. Eine Garantiezusage der Hersteller ist nicht zu verwechseln mit der gesetzlichen Gewährleistung. Bei dieser sind die Händler in rechtlicher Verantwortung: Sie müssen für zwei Jahre nach dem Kauf beziehungsweise nach Übergabe der Ware an den Kunden dafür einstehen, wenn die gekaufte Ware nicht einwandfrei war. Zeigen sich nach dem Kauf Mängel, müssen Kunden den Händlern jedoch zunächst eine Chance geben, die Ware zu reparieren oder durch eine fehlerfreie zu ersetzen. Erst in einem zweiten Schritt können Kunden von dem Kaufvertrag zurücktreten und auf die Erstattung des Kaufpreises pochen.
  • Nicht jede Kartenzahlung ist rückbuchbar: Das Zahlen mit Karte statt mit Bargeld ist auf dem Vormarsch. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Bezahlen mit Giro-Card und Unterschrift oder per Giro-Card und PIN. Nur wer seine Kartenzahlung auch per Unterschrift quittiert, kann den Kaufbetrag innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen auf sein Geldkonto zurück buchen lassen. Bei diesem sogenannten Lastschriftverfahren erteilen Kunden per Unterschrift ihre Zustimmung, dass Händler den Kaufpreis vom jeweiligen Kundenkonto einziehen dürfen. Bei einer Kartenzahlung per PIN wird der Kaufbetrag sofort vom eigenen Konto abgebucht und an den Händler gezahlt. Eine Rückbuchung des Betrags ohne weitere Begründung fällt somit flach. Achtung: Die Möglichkeit, eine Lastschrift zurück buchen zu lassen, bedeutet aber nicht, dass Kunden ihrer Zahlungsverpflichtung nicht nachkommen müssen.

Ratsuchende, die gerne testen möchte, welchen Rechtsirrtümern sie beim Kaufen und Bezahlen unterliegen, können ihr Verbraucherwissen am Weltverbrauchertag (15. März) auf den Prüfstand stellen. Beim Besuch der Beratungsstelle in der Hohenzollernstr. 8 oder am Samstag, 17.03.2018, zwischen 10 und 14 Uhr in der Stadtbücherei Auf der Springe warten die Verbraucherschützer unter dem Stichwort „Denkste“ mit einem Quiz und vielen rechtlichen Informationen auf, die Aufschluss zu den gängigsten Fehlinformationen beim Warenkauf im stationären oder virtuellen Handel geben.

Seit 1983 wird der Weltverbrauchertag jedes Jahr am 15. März gefeiert, um öffentlich auf aktuelle Themen zur Verbesserung des Verbraucherschutzes aufmerksam zu machen.

Vorsorglicher Rückruf von zwei Chargen von „REWE Feine Welt Risotto mit Steinpilzen» und «REWE Feine Welt Risotto mit Safran»

Manolo´s Food GmbH ruft vorsorglich zwei Chargen von „REWE Feine Welt Risotto mit Steinpilzen» und «REWE Feine Welt Risotto mit Safran» zurück

Die Firma Manolo´s Food GmbH, Salzburg in Österreich, ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes vorsorglich die nachfolgenden Produkte zurück:

– „REWE Feine Welt Risotto mit Safran, 280 g“,
Mindesthaltbarkeitsdatum: 09/2019 mit der Charge L247 E40502
– „REWE Feine Welt Risotto mit Steinpilzen, 280 g“,
Mindesthaltbarkeitsdatum: 09/2019 mit der Charge L261 E40501

Dieser Rückruf erfolgt rein vorsorglich, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich im Reis kleine transparente Glasstückchen befinden könnten. Vor dem Verzehr der betroffenen Produkte wird daher dringend abgeraten.

Von dieser vorsorglichen Maßnahme sind Produkte mit davon abweichenden Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen nicht betroffen.

Das Unternehmen hat bereits reagiert und die betroffenen Chargen aus dem Verkauf nehmen lassen. Kunden können das Produkt im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten möchte sich die Manolo´s Food GmbH bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern entschuldigen.

Denkste, Klamotten kann man immer umtauschen?

Verbraucherzentrale in Hagen informiert über weit verbreitete Irrtümer beim Einkaufen

Gekaufte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen. In welchen Fällen diese Händlervorgabe okay ist und Kunden irren, wenn sie auf ihre vermeintlichen Rechte nach dem Kauf pochen, dies ist eines der Themen am diesjährigen Weltverbrauchertag, zu dem die Verbraucherzentrale in Hagen am Donnerstag, dem 15. März einlädt. Shopping-Fans und Schnäppchenjäger können an diesem Tag unter dem Motto „Denkste“ ihr Wissen rund um die gängigsten Rechtsirrtümer beim Kaufen und Bezahlen von Waren testen und Tipps zum richtigen Umgang mit ihren Einkäufen im Laden erhalten.

Das Beratungsteam der Verbraucherzentrale steht am Samstag, 17.03.2018, von 10 bis 14 Uhr in der Stadtbücherei für Fragen von Ratsuchenden bereit.

Osterferienprogramm im Kinder- und Jugendpark Haspe

Hagen. Der Kinder- und Jugendpark Haspe, Talstraße 32/40, veranstaltet auch in diesem Jahr ein buntes Programm während der Osterferien.

Los geht es mit einem Ausflug in den Erlebnispark in Gevelsberg am Samstag, 24. März, von 10 bis 17 Uhr. Es können sich Kinder zwischen sechs und 13 Jahren anmelden und der Kostenbeitrag beträgt 3,50 Euro. Der Montag, 26. März, steht unter dem Motto „Bauen und Werken auf dem ASP“. Außerdem findet ein spannendes Jaccolo-Turnier statt. Teilnehmen können Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren. Die Aktion startet um 15 Uhr im Jugendzentrum, Ende ist um 17.30 Uhr. Für Jugendliche ab 14 Jahren ist das Jugendcafé von 18.30 bis 21 Uhr geöffnet. Zur DASA nach Dortmund geht es am Dienstag, 27. März. Besucht wird die Sonderausstellung „TeamPlay“. Dort können die Kinder musikalisch miteinander experimentieren und sich ausprobieren. Wer braucht schon teure Instrumente, wenn auch Sägeblätter, Kartoffelschneider oder Mundspatel ein Klangwunder erzeugen können? Kinder von sechs bis 13 Jahre können sich hierzu anmelden. Treffpunkt ist um 11 Uhr im Jugendzentrum, die Rückkehr erfolgt gegen 17.30 Uhr. Kostenbeitrag: 3,50 Euro.

Am Mittwoch, 28. März, wird ein Ausflug zum Indoor Schwarzlicht-Minigolf in Dortmund von 11 bis 17.30 Uhr unternommen. Zuvor wird noch gemeinsam im Jugendzentrum gefrühstückt. Kinder zwischen sieben und 13 Jahren können sich hierzu anmelden. Der Kostenbeitrag beträgt 3,50 Euro. Am Donnerstag, 29. März, ist auf dem Abenteuerspielplatz „Familientag“, das heißt, dass dieser um 12 Uhr für Kinder und Eltern gemeinsam geöffnet wird. Auch Kinder unter sechs Jahren dürfen im Beisein ihrer Eltern kommen. Ab 15 Uhr wird am Lagerfeuer Stockbrot geröstet.

In die zweite Ferienwoche geht es am Dienstag, 3. April, mit einem Besuch im Kinder- und Jugendtreff Eilper Welle. Dort wird gemeinsam gegrillt und nach Ostereiern gesucht. Kinder zwischen sechs und 13 Jahren können sich anmelden. Treffpunkt ist um 11 Uhr im Jugendzentrum und gegen 17 Uhr ist man wieder zurück. Der Kostenbeitrag beträgt 1 Euro. Am Mittwoch, 4. April, werden von 15 bis 17.30 Uhr leckere Ostermuffins gebacken. Hierzu können sich Kinder von sechs bis 13 Jahre anmelden. Kostenbeitrag: 0,50 Euro. Für Jugendliche ab 14 Jahren findet von 18.30 bis 21 Uhr ein Quizabend statt. Am Donnerstag, 5. April, ist auf dem Abenteuerspielplatz wieder „Familientag“, das heißt, dass dieser um 12 Uhr für Kinder und Eltern gemeinsam geöffnet wird. Auch Kinder unter sechs Jahren dürfen im Beisein ihrer Eltern kommen. Ab 15 Uhr wird am Lagerfeuer Stockbrot geröstet. Am Freitag, 6. April, findet von 11.30 bis 15.30 Uhr ein Überraschungstag mit ausgiebigem Brunch im Jugendzentrum statt. Kinder zwischen sechs und 13 Jahren können sich gegen eine Teilnehmergebühr von 0,50 Euro hierzu anmelden.

Zum Abschluss der Ferien wird am Samstag, 7. April, ein spannender Ausflug ins Freilichtmuseum unternommen. Programm wird noch nicht verraten. Infos gibt es erst kurz vorher. Kinder zwischen sieben und 13 Jahren können sich gegen eine Teilnehmergebühr von 1,50 Euro hierzu anmelden. Treffpunkt ist um 10 Uhr im Jugendzentrum und die Rückkehr gegen 17.30 Uhr.

Anmeldeformulare und weitere Informationen zum Programm sind im Kinder- und Jugendpark Haspe oder telefonisch unter 02331/440601 (Jugendzentrum) oder 41471 (Abenteuerspielplatz) erhältlich.

Photovoltaikanlage und Wärmepumpe – ein Duo, das sich rechnet | VIDEO

 

Wuppertal. Strom von der Sonne, Wärme aus der Erde – für immer mehr Eigenheimbesitzer ist eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zur Stromerzeugung und eine Wärmepumpe im Keller zur Nutzung der Umweltwärme eine interessante Investition. Denn so macht man sich als Strom- und Wärmeerzeuger unabhängiger von steigenden Energiepreisen.

Die Kombination von einer Photovoltaikanlage und einer Wärmepumpe macht sich auch bei Hauseigentümer Adem Catal aus Lüdenscheid bezahlt: Er ist weitgehend unabhängig von Energieversorgungsunternehmen. Wie der Film der EnergieAgentur.NRW zeigt, lassen sich im besten Fall für seinen Neubau mit einer Kilowattstunde Solarstrom vier Kilowattstunden thermische Energie aus der Sole-Wasser-Wärmepumpe holen. Die Dimensionierung der PV-Anlage wird entsprechend der Leistung der Wärmepumpe ausgelegt.

Sven Kersten von der EnergieAgentur.NRW erklärt worauf es bei der Planung ankommt: „Der Heizungsbauer berechnet die notwendige Heizleistung und die Anschlussleistung der Wärmepumpe. Dies sind dann die Planungsgrößen für die Auslegung der Photovoltaikanlage und des Batteriespeichers durch das PV-Unternehmen.“

Ein Batteriespeicher für den überschüssigen Strom und ein Pufferspeicher für warmes Wasser steigern die positive Bilanz. Überschüssiger Strom wird in einem Akku-Speicher gesammelt, um ihn zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen, wenn die PV-Anlage keinen Strom mehr produziert.

Die EnergieAgentur.NRW hat speziell zum Thema Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaik einen Leitfaden entworfen, den Sie hier als PDF herunterladen können oder unter: www.energieagentur.nrw/broschueren

Passend zum Thema veranstaltet der Wärmepumpen-Marktplatz NRW am 7.3.2018 im Rahmen der SHK in Essen im Saal Rheinland auch ein Sideevent zum Thema „Wärmepumpen, neue Produkte und praktische Anwendung“.

Mietwagen zu Ostern 20 Prozent günstiger als in den Sommerferien

In den Osterferien zahlen Urlauber deutlich weniger für einen Mietwagen als zu anderen beliebten Reisezeiten. In Urlaubsländern kostete ein Leihauto 2017 zu Ostern im Schnitt nicht mehr als 33 Euro pro Tag und damit 20 Prozent weniger als in den Sommerferien (41 Euro pro Tag).*)

Zu Ferienzeiten steigen die Mietwagenpreise in Reiseländern. Obwohl der maximale Tagespreis in den Osterferien niedriger ist als in den Sommer- und Weihnachtsferien, liegt er fünf Euro über dem Jahresdurchschnitt (27 Euro pro Tag).

„Auch für die Osterferien 2018 erwarten wir Preiserhöhungen“, sagt Dr. Andreas Schiffelholz, Leiter Mietwagen bei CHECK24. „Verbraucher sollten sich daher mit der Buchung beeilen, um günstige Angebote und die gewünschte Fahrzeugklasse zu erhalten.“

Persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail – kostenfreie Stornierung bis 24 Stunden vor Abholung

Verbraucher, die Fragen rund um ihre Mietwagenbuchung haben, erhalten bei den über 70 CHECK24-Mietwagenexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal gebuchte Leihwagen können im Kundencenter bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos storniert werden. Stiftung Warentest (Ausgabe 5/2016) hat CHECK24 als bestes Mietwagenportal mit der Gesamtnote SEHR GUT (1,4) ausgezeichnet.

*)Betrachtet wurden alle Mietwagenbuchungen 2017 über CHECK24 für Reiseländer (Abholung außerhalb Deutschlands).

IKEA ruft GODIS PÅSKKYCKLING Schaumkonfekt zurück

IKEA ruft vorsorglich das Produkt GODIS PÅSKKYCKLING Schaumkonfekt, 100g, wegen Kontamination der Produktion durch Mäuse zurück. Lebensmittelsicherheit hat für IKEA höchste Priorität. Aus diesem Grund möchten wir unsere Kunden darüber informieren, dass GODIS PÅSKKYCKLING Schaumkonfekt-Verpackungen mit Mindesthaltbarkeitsdatum im Zeitraum zwischen dem 23. Oktober 2018 und dem 26. Januar 2019 von diesem Rückruf betroffen sind. Das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Rückseite der Verpackung.

Wir haben erfahren, dass während der Herstellung der betroffenen Produkte Mäuse in die Produktionseinheit eingedrungen sind und es zu einer Kontamination der Produkte gekommen sein könnte. IKEA bittet alle Kunden, die GODIS PÅSKKYCKLING Packungen mit Mindesthaltbarkeitsdatum im Zeitraum zwischen dem 23. Oktober 2018 und dem 26. Januar 2019 gekauft haben, das Produkt gegen Erstattung des vollen Kaufpreises beim nächsten IKEA Einrichtungshaus zurückzugeben. Ein Kassenbon muss nicht vorgelegt werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Lebensmittelsicherheit und Produktqualität sind für IKEA von größter Wichtigkeit. Wir sehen diesen Produktrückruf als notwendigen Schritt an, um unseren hohen Standards gerecht zu werden. Wir entschuldigen uns bei unseren Kunden für die Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen erteilt der IKEA Kundenservice unter 0800-5893391.

Preiserhöhung übersehen? Bonus nicht bekommen? Jahres-Rechnungen für Strom und Gas genau prüfen

Produkte, die auf dem Weg vom Regal zur Kasse teurer werden? Im Supermarkt wäre das kurios, bei Strom und Gas aber sind ähnliche Vorgänge gar nicht so selten. Schließlich vergeht nach Wahl eines Tarifs meist ein Jahr bis zur ersten Rechnung. In der Zeit kann nicht nur eine Bonuserwartung in Vergessenheit geraten, sondern auch der Preis steigen. Kunden haben dann ein Sonderkündigungsrecht. Das Problem: Nicht immer sind Preiserhöhungen gut erkennbar. „Gerade wenn nur per E-Mail und in Online-Portalen kommuniziert wird, bleiben Mitteilungen leicht unter dem Radar der Kunden“, berichtet Benjamin Korte, Leiter der Beratungsstelle in Hagen. Manche Anbieter setzen anscheinend auf genau diesen Effekt. „Auch ein versprochener Bonus fehlt manchmal auf der Jahresrechnung oder wurde falsch berechnet“, sagt Korte. Das Überprüfen der Rechnung sei deshalb unerlässlich. Seine wichtigsten Tipps dafür:

  • Stimmt der Preis? Grundpreis und Preis pro Kilowattstunde müssen mit der Vertragsbestätigung oder der jüngsten Mitteilung einer Preisänderung übereinstimmen. Gibt es Abweichungen, ist Recherche angesagt: E-Mails durchforsten, im Online-Portal nach Informationen zur Preisänderung forschen oder beim Energieversorger eine Kopie der Mitteilung anfordern.
  • Sind Garantien eingehalten? Wird es trotz Preisgarantie teurer, liegt das meist an der Garantie selbst, die nicht alle Preisbestandteile umfasst. Hat der Anbieter das vorab deutlich gemacht, ist rechtlich nichts zu beanstanden. Beim Check, ob alle Versprechen erfüllt sind, sollte aber gleich der Sinn der ganzen Garantie auf den Prüfstand: Auch wenn sie verlockend nach Sicherheit klingen – eingeschränkte Preisgarantien haben keinen Mehrwert und sollten bei der nächsten Tarifwahl außer Acht bleiben.
  • Ist der Bonus richtig berechnet und ausbezahlt? Beim Anbieterwechsel gibt es oft einen Bonus. Ein Sofortbonus wird in der Regel in den ersten Belieferungsmonaten ausgezahlt, ein Neukundenbonus üblicherweise mit der ersten Jahresabrechnung gutgeschrieben. Fehlt er oder wurde er falsch berechnet, sollte beim Versorger nachgehakt und auf die Gutschrift bestanden werden.
  • Sind die neuen Abschläge realistisch? Die neuen Monatsabschläge müssen zum bisherigen Verbrauch passen. Realistische Werte erhält man so: Zunächst die Zahl der Kilowattstunden auf der Jahresrechnung mit dem aktuellen Preis pro Kilowattstunde malnehmen. Dann den sogenannten Grundpreis für das ganze Jahr hinzurechnen. Zum Schluss die entstandene Summe durch zwölf teilen.
  • Was bezahlen Neukunden im gleichen Tarif? Mit dem eigenen Preis vor Augen lässt sich in Online-Vergleichsportalen bequem ein Schnellcheck zu aktuellen Alternativen machen. Sogar beim bisherigen Anbieter haben Neukunden oft günstigere Preise als treue Vertragspartner. Auch wer einen neuen Tarif beim selben Unternehmen angeboten bekommt, sollte hier skeptisch sein. Schon ein Anruf kann manchmal reichen, um bessere Konditionen auszuhandeln – beim Preis und auch bei der möglichst kurzen Laufzeit.
  • Lohnt sich ein Anbieterwechsel? Gibt es beim bisherigen Versorger kein gutes Angebot, sollte ein Lieferantenwechsel geprüft werden. Eine Checkliste hierzu gibt es unter http://www.verbraucherzentrale.nrw/checkliste-anbieterwechsel.
  • Schlechte Erfahrungen teilen! Die Verbraucherzentrale NRW sammelt unter kontakt@verbraucherzentrale.nrw Fälle von Anbietern, die Boni nicht auszahlen oder Preiserhöhungen „verstecken“. Angenommen werden eingescannte Dokumente mit kurzer Fallschilderung und Kontaktdaten für Rückfragen. Eine Einzelfallberatung erfolgt auf diesem Weg allerdings nicht.

Konkrete Hilfe bei allen Fragen rund um die Energierechnung gibt es in der Beratungsstelle Hagen der Verbraucherzentrale NRW, Hohenzollernstraße 8 (im Volkspark), 02331-6973301, hagen@verbraucherzentrale.nrw.

Deutsche Umwelthilfe geht rechtlich gegen Amazon vor

Amazon täuscht Verbraucher über Rückgabemöglichkeit für quecksilberhaltige Energiesparlampen – Handelsriese gefährdet Mitarbeiter seiner Logistikpartner – DUH fordert vom Onlinehändler eine Unterlassungserklärung und Einhaltung des Elektrogesetzes

Verbraucher, die ihre ausgedienten Energiesparlampen beim Handelsunternehmen Amazon für eine ordnungsgemäße Entsorgung zurückgeben möchten, haben hierzu keine gesetzeskonforme Möglichkeit. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Verbrauchertests der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Nach Einschätzung der DUH verstößt Amazon damit gegen das Elektrogesetz. Als klageberechtigte Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation hat die DUH ein Rechtsverfahren gegen den Handelskonzern eingeleitet und diesen am 5. Februar 2018 aufgefordert, eine strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Amazon in Zukunft Verbrauchern eine gesetzeskonforme Rückgabe ausgedienter Energiesparlampen gewährt.

Seit dem 24. Juli 2016 sind Händler mit einer Verkaufs- oder Lagerfläche von mehr als 400 Quadratmetern für Elektrogeräte zur Rücknahme von Altgeräten verpflichtet. Das gilt auch für quecksilberhaltige Energiesparlampen. Zu deren Rückgabe bietet Amazon Verbrauchern den kostenlosen Paketversand über das Rücknahmesystem Electroreturn der Deutschen Post an. Auf Nachfrage der DUH teilte die Deutsche Post jedoch mit, dass der Paketversand von Altlampen, wegen der Bruchgefahr und einer möglichen Freisetzung des giftigen Quecksilbers, ausgeschlossen ist.

„Amazon verweigert Verbrauchern nicht nur eine legale Rücknahme ausgedienter Energiesparlampen, sondern täuscht diesen zu Unrecht eine ordnungsgemäße Entsorgungsmöglichkeit vor. Ganz offenkundig werden zur Ertragsmaximierung Umweltgesetze gebrochen, Verbraucher falsch informiert und die Gesundheit der Mitarbeiter des Logistikpartners aufs Spiel gesetzt. Weil Energiesparlampen geringe Mengen Quecksilber beinhalten, eignen sich diese wegen der Bruchgefahr nicht für den Paketversand. Deshalb lehnt die Deutsche Post mit ihrem Rücknahmesystem Electroreturn den Paketversand von Altlampen ab. Trotzdem versendet Amazon Rücksendeetiketten für den Versand von Leuchtkörpern mit Electroreturn“, kritisiert der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Sollte Amazon sein unverantwortliches Handeln nicht sofort stoppen und seinen Kunden eine verbraucherfreundliche und gesetzeskonforme Rückgabemöglichkeit für Energiesparlampen anbieten, wird die DUH weitere rechtliche Schritte einleiten und notfalls vor Gericht ziehen.

„Es ist nicht akzeptabel, dass Amazon als Zugpferd der gesamten Internet-Handelsbranche noch immer keine verbraucherfreundlichen Sammelmöglichkeiten für Energiesparlampen anbietet. Für Lampen gibt es Sammelsysteme, die ihre Boxen im stationären Handel aufstellen. Auch Onlinehändler können sich an einem solchen System beteiligen und so verbraucherfreundliche und sichere Rückgabemöglichkeiten anbieten. Das ausschließliche Angebot der paketgestützten Rücknahme von Energiesparlampen ist gefährlich und unpraktikabel“, sagt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Links: Informationen zur Rückgabe alter Elektrogeräte: http://www.duh.de/projekte/rueckgabe-alter-elektrogeraete/

Onleihe24 verzeichnet Rekordjahr

Die Onleihe24 (vormals Onleihe Hellweg-Sauerland) hat im Jahr 2017 erstmals die 500.000er Marke bei den Downloads, also der Ausleihe von e-Medien, geknackt – ein beachtliches Ergebnis, das alle beteiligten Bibliotheken sehr stolz macht. 2017 ist die Onleihe24 durch den Beitritt der Bibliotheken aus Warstein-Belecke und Holzwickede nochmals gewachsen auf aktuell 41 Mitglieder – eine wirklich stattliche Zahl, wenn man bedenkt, dass die Onleihe24 erst seit 2011 besteht und damals mit vier Bibliotheken an den Start gegangen ist (Hamm, Iserlohn, Lüdenscheid, Lünen). Die Zahl weiterer potentieller Beitrittskandidaten ist gering; der Verbund geht aber davon aus, dass mindestens eine weitere Bibliothek im Jahr 2018 vorhat, mit Unterstützung des Landes NRW der Onleihe24 beizutreten.
Abgesehen von einem regional kleineren Verbund (Bochum, Herne, Ennepe-Ruhr-Kreis) und der im Jahr 2013 installierten Onleihe in Dortmund ist der Verbund Onleihe24 der einzige Verbund der Onleihe, der sich im Regierungsbezirk Arnsberg etabliert hat. Zum Verbund zählen mit Hamm, Hagen und Siegen drei Großstädte; Iserlohn verfehlt knapp die 100.000-Einwohner-Maßzahl. Die überwiegende Zahl der Mitgliedsbibliotheken befindet sich in Klein- und Mittelstädten. Insgesamt versorgt die Onleihe24 etwa 1,8 Millionen Einwohner in ihrem Einzugsgebiet.
Jede der 41 Mitgliedsbibliotheken steuert eigene Mittel zum Bestandsaufbau bei, so dass in 2017 für rund 135.000 Euro neue Medien zum Download beschafft werden konnten. Der Bestand an Medien zum Download wuchs dadurch noch einmal erheblich von 56.443 auf 64.195 Exemplare.
Die größte Bestandsgruppe sind mit 51.909 Exemplaren die eBooks, inzwischen überwiegend im ePub-Format, das die Nutzung auf mobilen Endgeräten unterstützt. Einen nennenswerter Bestandsanteil nehmen die eAudios ein (meist Hörbücher, 7.630 Bestandsexemplare), der Rest verteilt sich auf Zeitungen und Zeitschriften, eVideo und einen kleinen Bestand an eMusic.
Neu in der Onleihe24 ist seit August 2017 das e-Learning-Angebot „Video2brain“. 1.865 Videotrainings zu den Bereichen Bildbearbeitung und Fotografie, Web, 3D, Animation und CAD, Video & Audio, Design & Illustration, IT, Programmierung, Business-Software, Business-Skills und Marketing können mit der Kundenkarte der jeweiligen Bibliothek genutzt werden – eine tolle Bereicherung des Onleihe24-Angebots!
2017 erzielten die oben erwähnten rund 64.000 Bestandsexemplare des Verbundes insgesamt 511.596 Downloads – gegenüber 476.753 im Jahr 2016; dies entspricht einer Steigerungsrate von noch einmal knapp sieben Prozent. Die 500.000er Marke bei den Downloads wurde damit erstmalig geknackt!
Es muss bei diesen Zahlen festgehalten werden, dass die teilweise sehr hohen Zuwachsraten der Jahre 2015 (mit 17 Prozent) oder gar 2014 (mit 60 Prozent) nicht mehr erreicht wurden und wohl auch in Zukunft nicht mehr erreichbar sein werden. Diese hohen Steigerungsraten hatten ihren Grund zumindest zum großen Teil in der in den Vorjahren rasch angestiegenen Zahl von Mitgliedsbibliotheken.
Einige wenige Detailzahlen: Die Bibliotheken in Hamm und Hagen erreichten im zweiten Jahr Downloadzahlen von über 50.000. Lippstadt und Iserlohn übertrafen die Zahl von 30.000, gefolgt von Unna (erstmals über 27.000 Downloads) und Siegen und Soest mit rund 25.000 Downloads. Insgesamt tragen alle 41 Verbundbibliotheken im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu der tollen Download-Bilanz des Jahres 2017 bei und freuen sich über den anhaltenden Erfolg der Onleihe24!
Der Erfolg nicht nur der Onleihe24 hängt von einem attraktiven E-Medien-Angebot ab und damit maßgeblich davon, ob und wie die Verlage ihre Titel dem Vertragspartner der Onleihe, der DiViBib GmbH, zur Verfügung stellen. Hierfür gibt es, anders als bei physisch verfügbaren Titeln, keine rechtliche Verpflichtung. Hier befindet sich vieles im Fluss: Genauso, wie neue Verlage hinzukommen, ziehen sich andere aus der Onleihe zurück. Im Jahr 2017 haben die Verlagsgruppen Bonnier und Holtzbrinck nach langen Verhandlungen und Protesten/Kaufzurückhaltung der Bibliotheken ihre Konditionen verändert; damit wurden Titel dieser Verlage in einem begrenzten Umfang „erschwinglich“ für die Onleihe 24.
Die Onleihe24 hat sich als „virtuelle Bibliothek“ etabliert und ist an sieben Tagen in der Woche für je 24 Stunden geöffnet. Das wissen die Bibliothekskundinnen und -kunden zu schätzen und nutzen gern und viel den ansonsten geschlossenen Sonntag: Im Jahr 2017 war erneut der Sonntag der ausleihstärkste Tag mit 82.947 Downloads. Offensichtlich gibt es am Sonntag Zeit und Muße, in der Onleihe24 zu stöbern und e-Medien auszuleihen.

Auch im Urlaub wird die Onleihe gut genutzt: 2017 war der August mit 49.094 Downloads der ausleihstärkste Monat des gesamten Jahres, gefolgt von Juli und Oktober, weiteren „klassischen“ Ferienmonaten. Es ist eben praktisch und gewichtsmäßig bedeutend leichter, ein Lesegerät (oder Tablet) einzupacken – und bei Bedarf kann man ja nochmal nachladen – die Onleihe24 mit ihrem guten Angebot ist auch vom Urlaubsort zu erreichen!

19.700 Apotheken – Neuer Negativrekord

Die Zahl der Apotheken ist im vergangenen Jahr weiter gesunken: Wie der Branchendienst APOTHEKE ADHOC unter Berufung auf Zahlen der Apothekerkammern berichtet, gab es Ende 2017 noch 19.696 Apotheken – ein Allzeittief seit den 1980er-Jahren. Der Trend beschleunigt sich: Seit der Wiedervereinigung war der Nettoverlust noch nie so groß wie im vergangenen Jahr.

Insgesamt sank die Apothekenzahl um 327, das entspricht einem Rückgang um 1,63 Prozent. Prozentual fällt der Rückgang am deutlichsten in Hamburg, Bremen und im Saarland aus. Unterdurchschnittliche Verluste verzeichneten ostdeutsche Kammerbezirke wie Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen, Brandenburg ist sogar das einzige Bundesland, in dem die Apothekenzahl unverändert blieb.

Grundlage für die Erhebung sind die Zahlen der Apothekerkammern; aus Bayern, Berlin und Sachsen-Anhalt lagen keine Angaben vor, hier wurde die Entwicklung hochgerechnet.

Insgesamt fällt auf, dass die Zahl der Apotheken schneller sinkt als von der ABDA prognostiziert. Der Dachverband hatte für Ende 2017 mit 20.004 Betriebsstätten gerechnet, 300 mehr als der tatsächliche Wert. Auch die Prognose für Ende 2018 (19.942 Apotheken) ist bereits hinfällig.

Die Zahl der Apotheken geht seit dem Höchststand im Jahr 2008 kontinuierlich zurück; rund 1900 Geschäfte haben seitdem netto aufgegeben, das entspricht einem Rückgang um 8,8 Prozent.

Die Zahl der selbstständigen Apothekenleiter war bereits 2015 unter 16.000 gesunken: Sie lag mit 15.968 ein Viertel unter dem Rekordwert aus dem Jahr 2000, als es noch 21.592 Inhaber gab. Ende 2016 gab es laut ABDA-Statistik noch 15.607 Hauptapotheken und 4416 Filialen.

Workshop: Wechsel des Strom- oder Gasanbieters

Mittwoch, 24.1.2018 VHS in der Verbraucherzentrale, Hohenzollernstr. 8, Hagen:

Der liberalisierte Energiemarkt gibt Verbrauchern Möglichkeiten, mit Wahl seines Energieversorgers seinen Energiebedarf ökologischer und zukunftsfähiger zu decken.

Doch lohnt sich das für mich und kann ich damit Geld sparen? Woran erkenne ich, ob sogenannter Ökostrom wirklich ökologisch ist? Wie finde ich überhaupt einen zuverlässigen Energieanbieter mit fairen Tarifen? Was sollte ich bei Tarifrechnern im Internet beachten, damit nachher Werbung und Wirklichkeit übereinstimmen?

Die Umweltberaterin der Verbraucherzentrale, Ingrid Klatte beantwortet all diese Fragen und gibt Tipps, wie ein Tarif- oder Anbieter-Wechsel möglichst problemlos verläuft.

Am besten bringen Sie Ihre letzte Jahresabrechnung mit, damit Sie am Ende der Veranstaltung einschätzen können, ob und wie ein Wechsel für Sie in Frage kommt.

Anmeldung: Bitte  bis 23.1.2018 unter 02331 207-3622 beim Service-Team der VHS .

Kursnr.: 181-1952

Mittwoch, 24.01.2018

Beginn: 18:30 Uhr (Achtung, im Programm steht noch eine falsche Zeit)

Kosten 5,00€ , eine Ermäßigung ist nicht möglich.

Ort: Verbraucherzentrale in Hagen, Hohenzollernstr. 8 (Volkspark), 58095 Hagen

Glockenbrot Bäckerei ruft verschiedene Toastbrote zurück

Die Firma Glockenbrot Bäckerei GmbH & Co. OHG, Frankfurt, ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes verschiedene Sorten Toastbrot zurück. Aufgrund eines technischen Defekts können Plastikfremdkörper in die nachfolgenden Glockenbrot Bäckerei-Produkte gelangt sein.

Betroffen sind die aufgeführten Produkte mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25.01.2018 A011 und 25.01.2018 B011:

   3 Ähren Buttertoastbrot 500g (PENNY) 
   3 Ähren Vollkorntoastbrot 500g (PENNY) 
   Ja! Dreikorntoastbrot 500g 
   REWE Beste Wahl Buttertoastbrot 250g und 500g 
   REWE Beste Wahl Vollkorntoastbrot 250g und 500g 
   REWE Beste Wahl Roggentoastbrot 250g und 500g 
   REWE Bio Weizenvollkorntoastbrot 250g und 500g

Ferner sind die folgenden Artikel mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 24.01.2018 A010, 24.01.2018 B010, 25.01.2018 A011 und 25.01.2018 B011 betroffen:

   Ja! Buttertoastbrot 500g 
   REWE Beste Wahl Dreikorntoastbrot 500g

Das Unternehmen rät dringend vom Verzehr der oben genannten Produkte ab. Kunden können diese im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Verkaufspreis erstattet.

Die Glockenbrot Bäckerei hat umgehend reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf genommen. Das Unternehmen bedauert den Vorfall ausdrücklich.

Für Kundenanfragen hat das Unternehmen eine Hotline eingerichtet unter 069 – 42087 – 276 (montags bis freitags von 7 bis 17 Uhr, samstags von 7 bis 17 Uhr).

Was ändert sich 2018? Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick

(VZ/NRW) Die EU verordnet für Pommes, Chips, Kekse und Co. im neuen Jahr: vergolden statt verkohlen. Auch Aufschlägen beim Bezahlen mit Kreditkarte bringt 2018 das Aus. Höhere Freibeträge lindern künftig die Belastungsgrenze bei Zuzahlungen für Rezepte und Heilmittel. Und den teuren Ping-Calls trickreicher Lockanrufer kappt die Bundesnetzagentur mit einer verpflichtenden Preisansage die Leitung. Was sich 2018 ändert, hat die Verbraucherzentrale NRW aktuell zusammengestellt. Unter http://www.verbraucherzentrale.nrw/2018 gibt sie einen Überblick, welche Neuerungen Verbraucher kennen müssen.

Mal winkt mehr Geld – so bei der Rente, bei Hartz IV, beim Kindergeld oder dank höherer Grund- und Kinderfreibeträge. Und Riester-Sparer können ein Plus von 21 Euro bei der staatlichen Grundzulage (statt 154 künftig 175 Euro) einstreichen. Mal muss aber für die Finanzplanung der spitze Bleistift her, weil die Bemessungsgrenzen für Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung angehoben und damit von mehr Einkommen Beiträge fällig werden.

Überweisungen in der Eurozone sollen künftig in Echtzeit möglich sein. Aber auch Pflegekassen müssen 2018 fixer werden und innerhalb von 25 Tagen über einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit entschieden haben. WG-Bewohnern kann der Meldedatenabgleich zwischen Einwohnermeldeämtern und Rundfunkbeitragsservice allerdings unerwartete Nachforderungen ins Haus bringen. Und wer einen Förderzuschuss fürs Heizen mit erneuerbaren Energien beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle beantragen will, für den gilt: erst Antrag, dann Auftrag. Bislang konnte der Antrag noch eingereicht werden, auch wenn die Anlage schon in Betrieb war.

Auf ein sicheres Fundament kann künftig bei Mängeln an eingebauten Waren gebaut werden: Verkäufer müssen nicht nur für Materialersatz, sondern auch für die Aus- und Einbaukosten geradestehen. Der neue Verbraucherbauvertrag setzt mit detaillierten Baubeschreibungen, begrenzten Abschlagszahlungen und einem Widerrufsrecht tragende Wände für mehr Verbraucherschutz.

Bei Online-Abodiensten fällt im neuen Jahr der digitale Schlagbaum: Kostenpflichtige Streaming-Dienste für Filme, Sport oder Musik lassen sich ab 20. März 2018 auch im EU-Ausland nutzen. Fürs Streamen ohne EU-Grenzen dürfen die Anbieter keine zusätzlichen Gebühren erheben. Da mögen Mallorca-Urlauber vielleicht verschmerzen, dass sich auf der Insel die Touristensteuer ab der Hauptsaison verdoppelt.

Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko – auch für Silvester-Muffel

Silvester ist ein Fest für Feuerwerk-Fans – allerdings mit Kehrseite: Jahr für Jahr gibt es in dieser Nacht in Deutschland mehrere Tausend Schäden durch Raketen und Böller. Und nicht immer können die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden. Denn zum Jahreswechsel gelten besondere Regeln. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Verursacher haftet nicht immer

Rund 100 Millionen Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Feuerwerkskörper aus. Auf die damit verbundenen Gefahren kann sich jeder einstellen. „An Silvester ist Böllern erlaubt und üblich“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer einem Feuerwerk zuschaut, muss sich also im Klaren sein, dass das allgemeine Risiko höher ist als sonst.“ Das hat auch der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung so festgelegt. Aber auch für Silvester-Muffel bedeutet der 31. Dezember: Die Gefahr eines Schadens, etwa am eigenen Haus, ist größer als sonst – doch im Schadenfall haftet der Verursacher nicht immer. Ein Freifahrtschein für Feuerwerker ist das allerdings nicht.

Schutzmaßnahmen treffen

Wer Feuerwerkskörper zündet, muss Schutzmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise, dass er die Sicherheitshinweise des Herstellers einhält und den Ort des Feuerwerks sorgfältig auswählt. „Besonders wichtig ist ein ausreichender Abstand zu leicht brennbaren Materialien“, so R+V-Experte Brüning. In der Nähe von norddeutschen Reetdachgebäuden oder Fachwerkhäusern gilt zudem oft ein komplettes Feuerwerksverbot.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters

   - Zuschauer eines Feuerwerks schützen sich am besten durch einen 
     möglichst großen Sicherheitsabstand zur Zündstelle.
   - Der teure Wollmantel sollte in der Silvesternacht lieber im 
     Schrank bleiben. Der Funkenflug macht schnell hässliche 
     Brandlöcher.
   - Auch Zuhause kann und sollte jeder vorbeugen, etwa indem er den 
     Balkon leerräumt, alle Fenster und Türen schließt und den Balkon
     kurz vor dem Schlafengehen noch einmal kontrolliert. Denn eine 
     verirrte Rakete kann ausreichen, um einen schweren Brand zu 
     verursachen.
   - Auch Mülltonnen stehen schnell in Flammen, wenn jemand 
     Feuerwerkskörper entzündet und hineinsteckt. Deshalb ist es 
     ratsam, sie fest zu verschießen und rechtzeitig aus der 
     Gefahrenzone zu bringen - am besten schon zwei oder drei Tage 
     vor Silvester.
   - Vorsicht im Umgang mit Blindgängern: Die können auch noch Tage 
     nach Silvester explodieren. Deshalb sollten sie auf keinen Fall 
     zweimal gezündet werden.

Rückruf Simply Sunny Feigen

Seevetal. Die Kavo Produktions GmbH ruft den Artikel Simply Sunny Feigen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) Juli 2018, Charge 39677, zurück. Im Rahmen einer Stichprobe wurde der Schimmelpilz Ochratoxin A nachgewiesen. Weitere Artikel und weitere MHDs sind nicht betroffen. Kunden, die das entsprechende Produkt mit der oben aufgeführten Charge bei Penny gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons zurück geben. Verbraucherfragen beantwortet der Kundenservice der Kavo Produktions GmbH unter der mail Adresse kundenfragen@kavo-produktion.de

Damit Zahnspangen nicht ins Geld gehen

Kinder sind ihren Eltern lieb und teuer. Deshalb sind viele auch bereit, zusätzliche Kosten für die Zahnspange des Nachwuchses beim Kieferorthopäden zu schultern. Private Zusatzleistungen können hierbei das Haushaltsbudget einer Familie stark belasten. Was viele Eltern nicht wissen: Ab einem gewissen Schweregrad, also in medizinisch begründeten Fällen, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten einer Behandlung zu 100 Prozent.

Für Durchblick bei den Kosten für Kassen- und Zusatzleistungen sorgt die neue Broschüre „Kieferorthopädie bei Kindern“ der Verbraucherzentralen. Auf 16 Seiten wird dargestellt, wann eine kieferorthopädische Behandlung von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird, in welchem Alter eine Behandlung beginnt und was die Vor- und Nachteile zwischen festen und losen Zahnstangen sind. Eine Checkliste für das Gespräch mit dem Kieferorthopäden sowie Tipps für den Umgang mit Zusatzleistungen, Komplikationen oder beim Zahnarztwechsel runden die Broschüre ab.

Die Broschüre „Kieferorthopädie bei Kindern“ ist kostenlos in der Hagener Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Hohenzollernstraße 8 (im Volkspark) erhältlich. Den Text gibt’s auch als PDF-Datei zum Download auf der Internetseite der Verbraucherzentralen www.kostenfalle-zahn.de. Dort finden Interessenten weitere Informationen und Tipps zu Behandlungen bei Zahnärzten und Kieferorthopäden.

UPDATE | Produktrückruf „Feigen aus Kalabrien“

UPDATE, 01.12.2013, 14:13 Uhr

Produktrückruf „Feigen aus Kalabrien“

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die die Firma Le Antichi Bonta di Calabria den Artikel „Feigen aus Kalabrien“ zurück. In einer Probe wurde ein erhöhter Gehalt an Mykotoxinen festgestellt.

Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten und Losnummern.

Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkauf genommen. Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, können das Produkt in ihrem nächstgelegenen real-Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.

Bei Rückfragen können sich Kunden an die Markt-Mitarbeiter am Service-Center oder an die kostenlose Servicetelefonnummer +49 800 503-5418 wenden.

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Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma Le Antichi Bonta di Calabria den Artikel „Feigen aus Kalabrien“ zurück. In einer Probe wurde ein erhöhter Gehalt an Mykotoxinen festgestellt.

Betroffen ist folgender Artikel:

Artikelbezeichnung: Feigen aus Kalabrien
Mindesthaltbarkeitsdatum: 17. Juni 2018
Losnummer: P.260/17 N

Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkauf genommen. Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, können das Produkt in ihrem nächstgelegenen real-Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.

Bei Rückfragen können sich Kunden an die Markt-Mitarbeiter am Service-Center oder an die kostenlose Servicetelefonnummer +49 800 503-5418 wenden.

REWE ruft ja! King Prawns Garnelen 225g TK zurück

In einzelnen Proben wurden Rückstande eines Antibiotikums gefunden.

REWE ruft im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes das Produkt

ja! King Prawns Garnelen 225g TK
EAN: 4388840222964
MHD 14.04.2019 mit Los VN 786V 088

bundesweit zurück. In einzelnen Proben wurden Rückstände eines Antibiotikums gefunden.

Das Unternehmen rät vom Verzehr des oben genannten Produktes ab.

Kunden können die Ware im jeweiligen Markt zurückzugeben. Sie erhalten den Kaufpreis erstattet.

REWE hat umgehend reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf nehmen lassen. Das Unternehmen bedauert den Vorfall ausdrücklich.

Womit 2018 zu rechnen ist: Verbraucherzentrale NRW hat die wichtigsten Änderungen im Überblick

Riester-Sparer und Hartz IV-Bezieher, Rentner sowie Trennungskinder: unterm Strich bringt das Jahr 2018 für fast alle mehr Geld. Und auch der Finanzminister will Steuerzahler schonen, denn die sogenannte kalte Progression wird abgeschwächt. Zudem werden Grundfreibetrag und Kinderfreibeträge erhöht. Ein Plus von zwei Euro winkt beim Kindergeld. Ferner soll das neue Tarifpartnermodell ab dem Jahreswechsel mehr Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur betrieblichen Altersvorsorge motivieren. Wer ein neues Auto kaufen will, sollte das vor dem 1. September tun: Denn durch die neue Norm zur Abgasmessung fällt die Kfz-Steuer danach möglicherweise höher aus. Womit Verbraucher im Jahr 2018 sonst noch rechnen müssen, hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengestellt: www.verbraucherzentrale.nrw/2018

Zu den Änderungen 2018 zählen weiter: das Aus für Tarifverträge unter Mindestlohn, höhere Zurechnungszeiten für künftige Bezieher einer Erwerbsminderungsrente und der Mutterschutz für Schülerinnen, Studentinnen und Praktikantinnen. Aber auch Menschen mit Behinderungen haben mit dem „Budget für Arbeit“ ab dem Jahreswechsel bessere Chancen auf Teilhabe.

Für Urlauber bringt der 1. Juli 2018 einen Koffer voller Änderungen. Erfreulich, dass im neuen Pauschalreiserecht mehr Verbraucherschutz beim Buchen von Reiseleistungen in Online-Portalen und Reisebüros aufgegeben wurde. Andererseits hat es auch Verschlechterungen im Gepäck: Erst wenn der Veranstalter den Reisepreis nach der Buchung um mindestens acht Prozent anhebt, kann der Urlauber künftig noch kostenlos vom Reisevertrag zurücktreten. Bislang lag diese Grenze bei fünf Prozent.

Bei Online-Abodiensten fällt der digitale Schlagbaum: Kostenpflichtige Streaming-Dienste für Filme, Sport oder Musik lassen sich ab 20. März 2018 auch im EU-Ausland nutzen. Fürs Streamen ohne EU-Grenzen dürfen die Anbieter keine zusätzlichen Gebühren erheben. Da mögen Mallorca-Urlauber vielleicht verschmerzen, dass sich auf der Insel die Touristensteuer ab der Hauptsaison verdoppelt.

Neuerungen ebenfalls im Finanzsektor: etwa Echtzeitüberweisungen in der Eurozone und das Aus für Aufschläge beim Bezahlen mit Kreditkarte. Klartext ist künftig angesagt, wenn Banken Kredite mitsamt Restschuldversicherungen andienen. Und bei Kapital-Lebensversicherungen werden umfassende Informationen festgeschrieben, damit Versicherungsnehmer deren Wert realistisch einschätzen können.

Auch beim Fiskus läuft es 2018 anders: Investmentfonds werden ab Januar 2018 direkt mit 15 Prozent Körperschaftssteuer belegt, um Inhaber von in- und ausländischen Fonds steuerlich gleichzustellen. Wer Blaumann oder PC als Arbeitsmittel kauft, kann künftig 800 statt bislang 410 Euro als geringwertige Güter bei der Steuer geltend machen.

Der neue Verbraucherbauvertrag legt für angehende Bauherren ab Januar ein solides rechtliches Fundament: detaillierte Baubeschreibungen, begrenzte Abschlagszahlungen und ein Widerrufsrecht sind dabei tragende Wände für mehr Verbraucherschutz.

Lüftungsanlagen müssen ab 1. Januar 2018 sparsamer und leiser werden. Und auch energiefressende elektrische Heizlüfter und -strahler trifft der Bannstrahl: Sie dürfen nur noch in den Handel, wenn sie Mindestanforderungen an Effizienz und Stickstoffausstoß erfüllen.

Rückruf Holz-Rollbahn mit 3 Rollfahrzeugen von SpielMaus Holz

Das Großhandelssortiment der VEDES wird mit besonderer Sorgfalt zusammengestellt. Jedoch lassen sich Mängel nie gänzlich vermeiden. Bei der Holz-Rollbahn mit 3 Rollfahrzeugen der Handelsmarke SpielMaus Holz können sich die Räder und Achsen von den Autos lösen. Durch diese verschluckbaren Einzelteile kann ein potenzielles Erstickungsrisiko für Kleinkinder entstehen. Derzeit gibt es keinerlei Meldungen über Verletzungen, die durch das Produkt hervorgerufen wurden. Wir möchten dennoch kein Risiko eingehen und rufen das Produkt vorsorglich zurück:

Holz-Rollbahn mit 3 Rollfahrzeugen von SpielMaus Holz 
[Artikelnummer 415 06 369 | EAN 401850104639 | UVP 24,99 EUR]

Es handelt sich um insgesamt ca. 3.500 Stück, die seit Januar 2016 über den VEDES Großhandel vertrieben und an den Fachhandel in Deutschland, Österreich und in der Schweiz sowie vereinzelt in Italien, Belgien, Niederlande, Liechtenstein und Luxemburg verkauft wurden. Verbraucher, die im Besitz dieses Produktes sind, können dieses kostenfrei in dem Geschäft zurückgeben, in dem es gekauft wurde. Sie erhalten dann den Einkaufspreis erstattet. Weitere Informationen stehen im Internet auf der Website www.vedes.com/rueckruf.

An dieser Stelle wird nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es bisher zu keinerlei dem Unternehmen bekannten Verletzungen oder Schäden gekommen ist. Die VEDES möchte jedes Risiko minimieren und sieht sich als „Inverkehrbringer“ in die Europäische Union in der Pflicht, das Produkt zum Wohle der Verbraucher aus dem Verkehr zu ziehen.

Als einer der führenden Spielwaren-Großhändler sieht sich die VEDES zu größter Sorgfalt gegenüber den Verbrauchern verpflichtet. Gerade die Sicherheit von Kindern hat für das Unternehmen höchste Priorität. Der hausinterne Qualitätsanspruch ist sehr hoch und zeigt sich unter anderem in der sorgfältigen und strengen Lieferanten- und Artikelauswahl bzgl. Produktsicherheit und Umweltverträglichkeit sowie permanenter Qualitätskontrollen vor Ort. Speziell für die Produkte der Eigen- und Handelsmarken gelten strengste Kriterien, die nicht nur den EU-Richtlinien entsprechen und in allen Belangen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, sondern in punkto Produktsicherheit, Zusammensetzung und Umweltverträglichkeit vorbildlich sind.

Öffentlicher Warenrückruf des Sonnenblumenöls „Salatoff“

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes nimmt die Monolith Nord GmbH in Rosengarten derzeit das nicht raffinierte Sonnenblumenöl „Salatoff“ aus dem Handel. Betroffen sind insgesamt 20.250 1-Liter-Flaschen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.03.2018. Bei der betroffenen Charge sind die gesetzlich festgelegten Höchstmengen an polyzyklischen, aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAKs) überschritten. Verbraucher werden aufgefordert, die Ware gegen Rückerstattung des Kaufpreises, an die Einzelhändler zurück zu geben.

Kreditwürdigkeitsprüfung durch Banken Nachholbedarf bei Information und Dokumentation

Der Dispo war längst ausgereizt, die Kreditkarte am Limit. Beim Verbraucherkredit standen zudem noch fast 37.000 Euro offen, als die Bank dem Ehepaar mit einer Umschuldung die Lösung der Finanzprobleme anbot. Haken daran: Wenn schon die alte Kreditrate von 400 Euro nicht zu stemmen war, wie sollte das bei nun fälligen gut 700 Euro klappen?
„Bei der vorgeschriebenen Prüfung durch die Kreditinstitute, ob der Kunde den gewünschten Kredit während dessen Laufzeit mit dem vorhandenen Budget überhaupt stemmen kann, läuft es noch nicht rund“, erläutert Eva Kartenberg, Beraterin der Verbraucherzentrale in Hagen, „der Kredit-Gau des Ehepaars ist keineswegs ein Einzelfall.“ So mangele es häufig an Informationen über das Verfahren zur Kreditwürdigkeitsprüfung sowie an der Dokumentation der Ergebnisse.

Schon seit März 2016 hat der Gesetzgeber Banken und Sparkassen verpflichtet zu prüfen, ob und wie viel Kredit sich der Kunde leisten kann. Darlehen etwa für Auto, Einbauküche oder Unterhaltungselektronik dürfen nur vergeben werden, wenn Verbraucher diese voraussichtlich auch zurückzahlen können. Versäumt die Bank diese Kreditwürdigkeitsprüfung oder patzt sie dabei, kann der Kreditnehmer zum Beispiel Ermäßigungen beim Zinssatz verlangen.

Banken und Sparkassen, die sich an einer aktuellen Befragung der Verbraucherzentrale NRW beteiligt haben, bestätigten fast unisono, vor der Kreditbewilligung die derzeitigen Einnahmen und Ausgaben der Kunden zu checken. Rund die Hälfte konzentriert sich dabei jedoch allein auf den Ist-Zustand. „Verantwortliche Kreditvergabe im Sinne des Gesetzes heißt aber auch, mögliche Veränderungen der Lebensumstände und deren Konsequenzen für Einkommen und Ausgaben während der Darlehenslaufzeit in den Blick zu nehmen“, sagt Eva Kartenberg. Absehbare Einschnitte wie die näher rückende Rente einzurechnen gehöre ebenso dazu wie etwa höhere Ausgaben zu berücksichtigen, weil Kinder auswärts studieren werden.

Auch bei der Information sieht die Verbraucherzentrale NRW noch Nachholbedarf: So händigen – nach eigener Auskunft – nur wenige Kreditinstitute ihren Kunden die Kriterien und Ergebnisse der Kreditwürdigkeitsprüfung aus oder lassen sie diese zumindest einsehen. „Information über das Verfahren sowie die Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen sind jedoch unverzichtbare Bausteine für eine verantwortungsvolle Kreditvergabe“, fasst die Beraterin die Forderung der Verbraucherzentrale NRW nach Information und Dokumentation zusammen.

Zudem zeigte die Befragung der Kreditinstitute, dass sich viele Banken und Sparkassen bei der Vergabe von Krediten an Menschen mit geringem Einkommen sehr zurückhalten. „Verantwortliche Kreditvergabe bedeutet aber nicht einen pauschalen Ausschluss dieser Gruppe, sondern muss sachgerecht und auf den individuellen Kunden zugeschnitten erfolgen“, so Eva Kartenberg. Für dringend notwendige (Ersatz-)Anschaffungen wie etwa Waschmaschine oder Kühlschrank sollte ein Darlehen nicht allein wegen niedriger Einkünfte verwehrt werden, sondern die Entscheidung darüber von einer individuellen Prüfung abhängen. „Kreditinstitute sind dann in der Pflicht auszuloten, ob und wie Ratenhöhe und Laufzeit mit dem vorhandenen Haushaltsbudget gestemmt werden können“, erläutert Eva Kartenberg.

Allen voran ist natürlich die realistische Selbsteinschätzung des Darlehnsnehmers gefragt. Für den Selbsttest hat die Verbraucherzentrale NRW unter www.verbraucherzentrale.nrw/kreditwuerdigkeit

alles Wissenswerte zusammengestellt. In der Beratungsstelle Hagen, Hohenzollernstraße 8 gibt es außerdem eine kostenlose Check-Karte zum Mitnehmen – die hilft, Fallen bei der Kreditaufnahme zu vermeiden. Hier gibt es auch Rat und Hilfestellungen, wenn Geldinstitute die Kreditwürdigkeitsprüfung versäumt oder sich dabei nicht an die gesetzlichen Vorgaben gehalten haben.

Hilfestellungen bei Fragen und Problemen rund um Verbraucherkredite erhalten Sie nach Terminabsprache montags in der Zeit von 15 – 17 Uhr in der Beratungsstelle.

Zum Schulstart Schulhefte mit Blauem Engel wählen

Hagen. Wenn Ende August die Schule wieder beginnt, ist der Run auf neue Hefte, Blöcke und Papierordner in vollem Gange. „Der Start des Schuljahres ist eine gute Gelegenheit, beim Kauf von Schreibwaren auf umweltfreundliches Recyclingpapier zu achten“, rät Ingrid Klatte, Umweltberaterin der Verbraucherzentrale. Die richtige Wahl für Wald- und Ressourcenschutz sind Waren aus Papier, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind. Sie wurden zu 100 % aus Altpapier hergestellt, das heißt: Für diese Hefte werden keine Bäume gefällt. Außerdem werden 60 Prozent weniger Energie und sogar 70 Prozent weniger Wasser im Vergleich zur Herstellung von Heften aus frischen Holzfasern verbraucht.

Grau war Gestern

Bei der Herstellung von Schulmaterialien, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind, werden Wasser und Energie viel sparsamer eingesetzt als bei Produkten aus frischen Holzfasern. Zudem wird die Umwelt geschont, weil der Einsatz von chlorhaltigen Bleich-Chemikalien und anderen schädlichen Stoffen verboten ist. Hefte, Blöcke und Kopierpapier aus Recyclingpapier stehen den Produkten aus Frischfasern qualitativ in nichts nach. Auch für den Drucker ist das nachhaltigere Papier geeignet.

Hilfe für die Suche nach Recyclingheften

Immer mehr große überregionale Händler führen inzwischen Hefte mit dem Blauen Engel. Wer gezielt zum Einkauf der umweltfreundlichen Hefte losziehen will, der findet im Netz Adressen von lokalen Händlern, die Schulmaterialien aus Recyclingpapier führen unter: www.blauer-engel.de/papierfinder. Das Portal hilft beim umweltfreundlichen Einkauf für den Schulstart.

Vorsicht vor Fantasie-Siegeln, die Umweltfreundlichkeit vorgeben: „Es werden nach wie vor Schulmaterialien mit anderen, oft nicht sehr aussagekräftigen „Umweltsiegeln“ verkauft“, sagtUmweltberaterin Klatte. Deshalb unbedingt auf den Engel achten. Er garantiert, dass die Hefte zu 100 % aus Recyclingpapier hergestellt werden und ist ein vertrauenswürdiges Siegel.

Zum Schulstart hält die Umweltberatung in der Verbraucherzentrale jetzt wieder eine kostenlose Information zu den verschiedenen Siegeln und Kennzeichen bereit, sowie für jedes Schulkind einen Plakatkalender, gedruckt auf 100 % Recyclingpapier.

Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW

Hohenzollernstr. 8

58095 Hagen

Telefon: 02331-69733-01 oder-40 (Achtung neue Nummern)

hagen.umwelt@verbraucherzentrale.nrw

Öffnungszeiten:

Montag 10-18 Uhr

Dienstag 10-17 Uhr

Donnerstag 10-19 Uhr

Freitag 10-13 Uhr

Erfolgreiche technische Zusammenführung der Sparkassen Hagen und Herdecke

Wir sind jetzt eins! Die fusionierten Sparkassen von Herdecke und Hagen, die bislang noch mit unterschiedlichen Computersystemen arbeiteten, wurden jetzt auch technisch zusammengeführt.

„Wir sind mit dem Ablauf der technischen Fusion sehr zufrieden. Unsere Dienstleistungen stehen unseren Kunden wieder vollständig zur Verfügung“, freute sich Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke, am Sonntagnachmittag. „Alle Systeme laufen, alle Datenbestände wurden übertragen und die Selbstbedienungseinrichtungen sind wieder nutzbar.“

Auch die Bürgermeisterin der Stadt Herdecke, Katja StraussKöster, zeigte sich froh darüber, dass mit diesem Schritt die Fusion beider Sparkassen nun erfolgreich abgeschlossen ist.

Im Internet ist die Sparkasse HagenHerdecke ab sofort über die Adresse: http://www.sparkasse-hagenherdecke.de zu erreichen. Von hier aus gelangen die Kunden auch zum Online-Banking. Für alle Kunden gilt künftig die Bankleitzahl 450 500 01 sowie der Bank Identifier Code (BIC) WELADE3HXXX. Kunden der ehemaligen Stadtsparkasse Herdecke sehen ihre neue IBAN (International Bank Account Number) auf dem Kontoauszug und im Online-Banking. Aber keine Sorge: Auch mit den alten Daten werden Zahlungsaufträge und -eingänge noch automatisch ausgeführt – wenn auch nur für eine gewisse Übergangszeit. Für bestehende Konten und Verträge ändert sich zunächst nichts.

Und das Beste: „Herdecker Kunden können jetzt genauso ihre Bankgeschäfte in Hagen erledigen wie Hagener Kunden in Herdecke!“ so Frank Walter. Unterstützt werden die Kundenberater und Kundenberaterinnen in Herdecke und Hagen vom KundenDialogCenter. Hier sind die Mitarbeiter über die Geschäftsstellenöffnungszeiten hinaus von Montags bis Freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr unter 02331-206-0 zu erreichen.

Rückruf Geleeprodukt „Wackies“

Die Fa. Suntjens Süßwaren Import + Export GmbH ruft das Gelee-Produkt „Wackies“ im Beutel (EAN: 4250018922580) sowie „Wackies“ in der Boxen (EAN: 4250018922566) unter der Marke „Suntjens Candyland“ (in Plastikkapseln enthaltene Geleestücke) aus dem Handel und von den Verbrauchern zurück. Es besteht die theoretische Möglichkeit des Erstickens bei Herunterschlucken des Produktes im Ganzen.

Die Verbraucher werden gebeten, gegen Erstattung des Kaufpreises und der Kosten für die Rücksendung die Produkte an folgende Adresse zu senden:

Suntjens Süßwaren Import + Export GmbH, Katers Feld 2, 41379 Brüggen

Neues Video der EnergieAgentur.NRW gibt Tipps für Planung, Installation und Wartung von Batteriespeichern

Bonn/Düsseldorf. Wer träumt nicht davon? Unabhängig vom Stromversorger zu werden und den selbstproduzierten Strom vollständig selber zu nutzen. Ein neues 5-Minuten-Video der EnergieAgentur.NRW stellt den Hauseigentümer Thomas Koch aus Bonn vor, der sich diesen Traum nahezu erfüllt. Mit seiner Photovoltaikanlage auf dem Dach und seinem Batteriespeicher im Keller ist er bis zu 90 Prozent autark vom seinem Energieversorger.

Grund dafür sind die sinkenden Preise für Speichertechnik. Es lohnt sich bei Gestehungskosten von nur ca. 20 Cent pro Kilowattstunde, den Strom selber zu erzeugen, zu speichern und jederzeit nutzen zu können – auch wenn die Sonne nicht scheint. Dabei kostet jede Kilowattstunde, die nicht für die Abendstunden gespeichert werden muss, sogar nur ca. 11-12 Cent in der Gestehung.

Mit seinen 91 PV-Modulen und der passenden Lithium-Ionen-Batterie versorgt er sich jetzt nahezu komplett selbst mit Solarstrom.

Was es bei der Planung, Installation und Wartung von Batteriespeichern im Haushalt zu beachten gibt, was Ladezeiten, Garantie und Förderung betrifft, das Video lässt Experten zu Wort kommen und gibt Handlungsempfehlungen.

Mehr über Fördermöglichkeiten, Anwendungsbeispiele der Praxis und Tipps bietet die Website der EnergieAgentur.NRW unter www.energieagentur.nrw/photovoltaik

INSOLVENZ: Das müssen Air Berlin-Passagiere nun wissen

Air Berlin hat heute Antrag auf Insolvenz gestellt. Was Passagiere, die zeitnah mit der Airline fliegen wollen, nun beachten müssen, erklärt Adrian Kreller. Er ist Experte für Fluggastrecht und Country Manager des Fluggasthelfer-Portals AirHelp (www.airhelp.com):

„Air Berlin hat heute einen Insolvenzantrag gestellt. Der Flugbetrieb soll zunächst aufrechterhalten werden. Das bedeutet, dass Passagiere, die von Flugverspätungen oder -ausfällen betroffen sind, weiterhin das Recht auf eine Entschädigungszahlung in Höhe von bis zu 600 Euro haben. Die Höhe der Entschädigungszahlungen ist dabei abhängig von der Länge der Verspätung am Zielort, der Flugdistanz sowie des Grundes für die Verspätung oder den Ausfall. Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin durchsetzen. Wir von AirHelp unterstützen Passagiere weiterhin dabei von ihrem Recht auf eine Entschädigung Gebrauch zu machen – notfalls auch vor Gericht.“

Adrian Kreller ergänzt:

„Sollte der Flugbetrieb von Air Berlin jedoch eingestellt werden, hätten bereits gekaufte Tickets keine Gültigkeit mehr. Ob in diesem Fall eine Kompensation geleistet wird, hängt von der Art der Buchung ab:

Wer seinen Flug direkt über Air Berlin gebucht hat, würde aufgrund der Insolvenz leer ausgehen.

Anders sieht es jedoch bei der Buchung über einen Reiseanbieter oder eine Partnerairline aus. Beide stünden im Falle einer Insolvenz in der Verantwortung und müssten für eine Alternativbeförderung sorgen oder den Preis für den Flug erstatten, wenn die Flüge durch eine Reiseversicherung abgedeckt wurden. Dies gilt in jedem Fall für Pauschalreisen.

Eine weitere Möglichkeit auf Entschädigung besteht für Passagiere, die zwar bei Air Berlin direkt gebucht haben, aber als Zahlungsmittel die Kreditkarte genutzt haben. Denn dann kann der Zahlung unter Umständen widersprochen werden, bevor sie der Airline gutgeschrieben wird. Außerdem besteht die Möglichkeit, belastete Beträge im Konkursfall wieder gutzuschreiben. Dazu muss der jeweiligen Kreditkartenfirma ein Dokument zugeschickt werden, das die erfolglose Geldforderung bei der Fluggesellschaft bescheinigt.“

Weitere Informationen stehen unter folgendem Link bereit: https://www.airhelp.com/de/ihre-rechte.

Mit der AirHelp-App können betroffene Passagiere noch am Flughafen prüfen, ob ihr Flug zu einer Entschädigung berechtigt. Dafür reicht es das Bordticket mit dem App-internen Boarding-Pass-Scanner einzuscannen. Anschließend haben Passagiere zudem die Möglichkeit AirHelp damit zu beauftragen ihr Recht auf eine Entschädigung bei der Airline Geltend zu machen. Die AirHelp-App gibt es gratis im Google Play Store und im App-Store von Apple:

Google Play Store: 
https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.airhelp.mobile&hl=de
Apple App-Store: 
https://itunes.apple.com/de/app/airhelp/id698136946?mt=8

Spritpreise ziehen erneut leicht an

München. Wie in der Vorwoche sind die Preise für Benzin und Diesel erneut leicht gestiegen. Nach Angaben des ADAC mussten Autofahrer für einen Liter Super E10 zur Wochenmitte 1,323 Euro und damit 0,4 Cent mehr als in der Vorwoche bezahlen. Der Anstieg bei Diesel fällt mit einem Plus von 0,1 Cent moderat aus: Ein Liter kostete im Durchschnitt 1,128 Euro.

Da die Preise an den Zapfsäulen auch im Tagesverlauf schwanken, rät der ADAC möglichst dann zu tanken wenn die Preise günstig sind. Vor allem abends lässt sich sparen, nachts und frühmorgens ist Tanken hingegen am teuersten. Weitere Informationen, auch über die Spritpreise im Ausland, gibt es unter www.adac.de/tanken. Auskunft über die Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“.

Keine Rum-Eierei bei Fipronil

Rückruf: Fipronil in Eiern und Ei-Produkten

Erst wurde der Insektizid-Wirkstoff in Eiern aus den Niederlanden gefunden. Jetzt sind auch Eier und Ei-Produkte aus Deutschland belastet. Die Verbraucherzentrale NRW gibt in einem Video Antworten auf die drängendsten Fragen von Verbrauchern:

– Welche Eier werden zurückgerufen?

– Woran ist zu erkennen, welche Eier vom Rückruf betroffen sind?

– Was ist empfehlenswert in Sachen Eierkonsum?

Wann bei Ferienjobs Steuern abgezogen werden

Regenstauf. Die letzten Bundesländer sind nun endlich in die Sommerferien gestartet und alle Schüler und Studenten können sich über eine lange Auszeit vom Lernen freuen. Viele nutzen die Schul- oder Semesterferien, um eigenes Geld zu verdienen und Praxiserfahrung zu sammeln. Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.) erklärt, wann bei Ferienjobs und Praktika Steuern und Sozialabgaben fällig werden:

Fall 1: Der Minijob bzw. geringfügige Beschäftigung

Minijobber dürfen nicht mehr als 450 Euro im Monat verdienen. In diesem Fall werden weder Lohnsteuer noch Sozialversicherungsbeitrage fällig. Von den Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung ist man allerdings nur dann vollständig befreit, wenn man sich dafür ausdrücklich von der Rentenversicherungspflicht befreien lässt!

Wer sich den Ferienjob oder das Praktikum lieber auf die Rente anrechnen lassen möchte, muss bei einem Monatsverdienst von 450 Euro dafür aus eigener Tasche 16,65 Euro pro Monat aufwenden. Dafür spricht, dass schon mal geringe Rentenansprüche erworben werden und der volle Sozialversicherungsschutz, wie für Reha-Maßnahmen oder eine Erwerbsminderungsrente, zum Tragen kommt.

Fall 2: Die kurzfristige Beschäftigung

Liegt der Verdienst während der Ferien über der 450-Euro-Grenze, dann bleibt die Arbeit trotzdem sozialversicherungsfrei, sofern der Ferienjob oder das Praktikum von vornherein maximal auf 70 Arbeitstage (drei Monate) beschränkt sind. Der Arbeitslohn unterliegt aber der Lohnsteuer. Bei einer Überschreitung von drei Monaten werden beispielsweise bei einem Lohn von 994 Euro circa 195 Euro pro Monat an Abgaben abgezogen.

Fall 3: Die Beschäftigung „auf Steuerkarte“

Dauert das Praktikum bis zu einem halben Jahr oder liegt ein dauerhafter Nebenjob vor, so muss dem Arbeitgeber die Steueridentifikationsnummer mitgeteilt werden. Diese kann beim Bundesamt für Steuern in Bonn erfragt werden. Aber selbst in diesem Fall wird die Lohnsteuer erst dann fällig, wenn der Verdienst über 1.007 Euro pro Monat liegt. Die Beschäftigung wird dann der Steuerklasse I zugeordnet.

Anfang 2018 können sich Schüler und Studenten die vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführte Lohnsteuer mittels einer Steuererklärung für 2017 wiederzurückholen. Bleibt der Verdienst nach Abzug steuermindernder Beträge unter 8.820 Euro, so gibt es die einbehaltenen Steuern komplett zurück. Bei Fragen rund um die Steuererklärung bietet die Lohi auch Schülern und Studenten zu einem geringen Beitrag professionelle Unterstützung.

Rückruf Schlaf-Baby-Puppe von AMIA

Nürnberg. Das Großhandelssortiment der VEDES wird mit besonderer Sorgfalt zusammengestellt. Jedoch lassen sich Mängel nie gänzlich vermeiden. Bei der Schlaf-Baby-Puppe der Handelsmarke AMIA können sich verschluckbare Einzelteile lösen, wodurch ein potenzielles Erstickungsrisiko für Kleinkinder entstehen kann. Derzeit gibt es keinerlei Meldungen über Verletzungen, die durch das Produkt hervorgerufen wurden. Wir möchten dennoch kein Risiko eingehen und rufen folgendes Produkt vorsorglich zurück:

AMIA Puppe "Schlaf-Baby mit Mütze" 30 cm
Artikelnr. 500 06 042
EAN 4022498508086
UVP 12,99 EUR

Das Produkt ist durch das Textiletikett am Strampelanzug mit dem Aufdruck VEDES Großhandel GmbH eindeutig identifizierbar.

Es handelt sich um insgesamt ca. 11.300 Stück, die seit Februar 2015 über den VEDES Großhandel vertrieben und an den Einzelhandel in Deutschland, Österreich und in der Schweiz sowie vereinzelt in Italien, Belgien, Holland und Luxemburg verkauft wurden. Verbraucher, die im Besitz dieser Puppe sind, können diese kostenfrei in dem Geschäft zurückgeben, in dem sie gekauft wurden. Sie erhalten dann den Einkaufspreis erstattet. Weitere Informationen stehen im Internet auf der Website www.vedes.com/rueckruf.

An dieser Stelle wird nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es bisher zu keinerlei dem Unternehmen bekannten Verletzungen oder Schäden gekommen ist. Die VEDES möchte jedes Risiko minimieren und sieht sich als „Inverkehrbringer“ in die Europäische Union in der Pflicht, das Produkt zum Wohle der Verbraucher aus dem Verkehr zu ziehen.

Als einer der führenden Spielwaren-Großhändler sieht sich die VEDES zu größter Sorgfalt gegenüber den Verbrauchern verpflichtet. Gerade die Sicherheit von Kindern hat für das Unternehmen höchste Priorität. Der hausinterne Qualitätsanspruch ist sehr hoch und zeigt sich unter anderem in der sorgfältigen und strengen Lieferanten- und Artikelauswahl bzgl. Produktsicherheit und Umweltverträglichkeit sowie permanenter Qualitätskontrollen vor Ort. Speziell für die Produkte der Eigen- und Handelsmarken gelten strengste Kriterien, die nicht nur den EU-Richtlinien entsprechen und in allen Belangen die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, sondern in punkto Produktsicherheit, Zusammensetzung und Umweltverträglichkeit vorbildlich sind.

Türkei-Reisen: Verbraucherzentrale NRW fordert Kulanz für Umbuchungen

Angesichts der verschärften Sicherheitshinweise für Reisen in die Türkei fordert die Verbraucherzentrale NRW von Reiseveranstaltern kulante Umbuchungen. „Wenn das Auswärtige Amt jetzt auch Reisende zu erhöhter Vorsicht mahnt und bei kurzfristigen Aufenthalten empfiehlt, sich in Listen bei Konsulaten und Botschaften einzutragen, gehen Urlaubsfreuden und Erholung baden“, erwartet NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski Entgegenkommen. Zwar habe das Auswärtige Amt keine offizielle Reisewarnung herausgegeben. Doch mit der Erklärung von Außenminister Sigmar Gabriel, dass man derzeit niemanden empfehlen könne, in die Türkei zu reisen, sei ein wichtiges Signal für die Reisebranche gesetzt worden: „Wer angesichts dieser aktuellen Entwicklung von einer bereits gebuchten Reise zurücktreten will, sollte bei Veranstaltern auf Verständnis treffen“, macht er sich für besorgte Urlauber stark.

Insbesondere weil das Verfahren zur empfohlenen Eintragung in die Listen bei Botschaft und Konsulaten noch unklar sei, müssten hier schnell kundenorientierte Lösungen gefunden werden.

VDE warnt vor Billigprodukten aus dem Internet

Oftmals fallen 50 Prozent der Produkte bei der Erstprüfung im VDE-Institut durch. Was viele nicht wissen: CE-Kennzeichnung ist kein Sicherheitszeichen. VDE empfiehlt zum persönlichen Schutz auf Sicherheitszeichen zu achten.

„Das billigste ist immer das teuerste“ predigten schon unsere Großmütter und ihr Rat hat heute mehr Gültigkeit denn je. Denn immer mehr Billigprodukte mit gravierenden Sicherheitsmängeln fluten den Online Handel. „Heute kann der Verbraucher dank kreativer Bildbearbeitung gar nicht mehr unterscheiden, welches Produkt qualitativ hochwertig und damit sicher ist“, warnt Ansgar Hinz, Vorstandsvorsitzender des Technologieverbandes VDE. Eigene Marktrecherchen des VDE-Instituts haben ergeben, dass die Hersteller von Billigprodukten entweder ungeeignete Materialien verwenden, die Sicherheitsaspekte nicht ausreichend berücksichtigen oder an der Verarbeitung sparen – mit fatalen Auswirkungen für Gesundheit und Leben der Verbraucher. Die gefundenen Mängel bergen unter anderem Brandgefahr, Gefahr eines elektrischen Schlages sowie Funktionsstörungen in sich.

Ein Beispiel von vielen – LED-Lampen lebensgefährlich

Sicherheitsprüfungen des VDE-Instituts hatten ergeben, dass einige der in Deutschland gehandelten LED-Lampen für Verbraucher lebensgefährlich werden können. Sechs von sieben untersuchten Stichproben entsprachen nicht den gültigen Sicherheitsanforderungen. Bei den geprüften Geräten handelte es sich um eine Unterbauleuchte und LED-Lampen, die unter anderem als Ersatz für Halogenstäbe in Außenleuchten und Baustrahlern genutzt werden können.

Big Brother is watching you

Auch die „smarten“ Produkte im Haushalt, die sich mit dem Internet verbinden, sind gefährdet. „Kann das Produkt nicht mit Hilfe etablierter Sicherheitsmethoden geschützt werden und kann neue, sicherere Software nicht upgedated werden, öffnet das Hackern Tür und Tor ins eigene Zuhause“, warnt Ansgar Hinz. Mit krimineller Energie beladene Personen können dann ihre Opfer unbemerkt überwachen oder Malware auf die Geräte aufspielen. „Es wurden bereits mehrere Millionen vernetzte Heimgeräte von Privatnutzern, oftmals unbemerkt, „gekapert“ und das ist erst der Anfang“, prophezeit der VDE-CEO.

Prüfungen durch unabhängige Institute wichtiger denn je

Der Online Handel boomt und damit auch die Gefahr, dass immer mehr gefährliche Billigprodukte Einzug in die Haushalte und damit unsere Privatsphäre finden. Immer wichtiger werden daher Sicherheitsprüfungen durch anerkannte, neutrale Prüfhäuser, wie dem gemeinnützigen VDE-Institut. „In unserem Institut bestehen oft mehr als 50 Prozent der Erstprüfungen an elektrotechnischen Produkten die Prüfanforderungen nicht. Und das sind Hersteller, die bereit sind in die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte zu investieren und ihre Produkte uns zur Qualitäts- und Sicherheitsüberprüfung schicken“, erklärt Hinz. „Und wir sind hart. Wer das VDE-Dreieck als Prüfsiegel erhalten will, muss solange nachbessern bis unsere Prüfingenieure zufrieden sind“, so Hinz weiter. Viele Verbraucher denken, dass die CE-Kennzeichnung für Sicherheit steht. Aber das ist nicht der Fall. Sie ist lediglich eine Herstellererklärung, dass sein Produkt den Sicherheitsanforderungen genügt. „Ob das überprüft wurde, erkennt keiner“, warnt der VDE-Chef.

Die vom VDE-Institut entdeckten häufigsten Mängel:

– fehlende oder mangelhafte Schutzleiterverbindungen, so dass
Schutzeinrichtungen nicht ausgelöst werden können
– mangelhafte Konstruktion und Zuverlässigkeit eingesetzter
ungeprüfter Bauteile wie Temperaturregler und Kondensatoren
– zu geringe Sicherheitsabstände zu unter Spannung stehenden
Teilen
– Einbau ungeeigneter Kondensatoren, die nicht für die
Betriebsbedingungen des jeweiligen Gerätes ausgelegt sind
– nicht dauerhaftes Material von Kontakten in Schaltern und
Temperaturreglern
– Verwendung von Kunststoffmaterialien und Leiterplatten, die
thermischen Belastungen nicht gewachsen sind und brandtechnische
Anforderungen nicht erfüllen
– Einsatz von Gehäusedichtungen, die Anforderungen an den
Wasserschutz nicht erfüllen (z. B. undichte Außenleuchten und
Pumpensteuerungen, die die Spritzwasserprüfung nicht erfüllen)
– mangelhafte Tischsteckdosen, die thermisch nicht belastbar sind
und deren Leitungen schlecht angecrimpt sind
– schlechtes Auslöseverhalten von Leitungsschutzschaltern
– funktionsuntüchtige Thermosicherungen, die bei Kurzschluss nicht
auslösen
– nicht normgerechte Glühfassungen, wodurch die Berührung des
Schraubgewindes möglich wird

„Schulstart mit dem Blauen Engel“

Dessau.  Jahr für Jahr liegt der Papierverbrauch in Deutschland bei circa 247 Kilogramm pro Kopf. Damit zählt Deutschland direkt nach Belgien und Österreich weltweit zu den Spitzenreitern im Papierkonsum. Zum Schulbeginn brauchen Schülerinnen und Schüler jede Menge Papierprodukte. Doch nur eines von zehn der gekauften Schulhefte besteht aus 100% Recyclingpapier. Um das zu ändern, rufen Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, Jury Umweltzeichen und RAL gGmbH zum siebten Mal die Kampagne „Schulstart mit dem Blauen Engel“ aus, die über die Vorteile von 100% Recyclingpapier informiert. Schließlich werden bei der Herstellung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel 60% weniger Energie und 70% weniger Wasser verbraucht, als bei der Herstellung von Frischfaserpapier. Zudem werden für Produkte aus 100% Altpapier keine zusätzlichen Bäume gefällt.

#Papierwende: Beim Papierkauf an die Umwelt denken

Die Kampagne „Schulstart mit dem Blauen Engel“ möchte Lehrende, Schülerinnen und Schüler dafür sensibilisieren, beim Einkauf für das neue Schuljahr auf Papierprodukte mit dem Blauen Engel zu achten. Rund elf Millionen Schülerinnen und Schüler werden zum Schulstart wieder vor der Wahl stehen. Sie alle können umweltfreundliche Kaufentscheidungen treffen und aktiv etwas für Klima- und Umweltschutz tun. Ihr Engagement für die Umwelt teilen sie dann mit #Papierwende in den sozialen Netzen mit anderen.

„Schulstart mit dem Blauen Engel“ erhält Unterstützung

Um auf die Vorteile von 100% Recyclingpapier mit dem Blauen Engel aufmerksam zu machen, nimmt der Einzelhandel an der Kampagne teil. Mit Angeboten rund um umweltfreundliche Schulmaterialien möchte er Lehrende, Schülerinnen und Schüler auf Produkte aus Altpapier mit dem Umweltzeichen aufmerksam machen. Neben Kaufland und Rossmann unterstützen EDEKA, idealo und memo die Kampagne. Nachhaltigkeitsinitiativen wie beispielsweise die Initiative Pro Recyclingpapier sowie verschiedene Bildungsverbände engagieren sich ebenfalls.

Weitere Informationen und Aktionsmaterialien zur Kampagne

Für Lehrende stehen unter www.blauer-engel.de/schulstart umfangreiche Aktionsmaterialien sowie weitere Infomaterialen zur zielgruppengerechten Vermittlung des Blauen Engel zum Download bereit oder können kostenlos angefordert werden. Der Online-Papierfinder kann dabei helfen, den Einzelhandel in der Nähe ausfindig zu machen, der Recyclingpapier mit dem Blauen Engel im Sortiment führt.

Der Blaue Engel – Das Umweltzeichen mit Produktvielfalt

Zurzeit gibt es rund 12.000 Blauer Engel-Produkte von mehr als 1.500 Unternehmen in ca. 120 verschiedenen Produktgruppen. Nur die aus Umweltsicht besten Waren und Dienstleistungen einer Produktgruppe erhalten den Blauen Engel. Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit garantieren die Jury Umweltzeichen, das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und die RAL gGmbH. Mitglieder der Jury Umweltzeichen sind BDI, BUND, DGB, HDE, NABU, vzbv, ZDH, Stiftung Warentest, Medien, Kirchen, Wissenschaft, der Deutsche Städtetag und zwei Bundesländer.

Tipps rund um die Urlaubsreise 2017

Das Gute zuerst: Mit wenigen Ausnahmen gibt es keine Aufschläge mehr für das Telefonieren, Simsen und Surfen im EU-Urlaub. Ab dem 15.06.2017 entstehen für Reisende keine Extra-Kosten mehr für die vorübergehende Nutzung von Smarphone und Tablet im europäischen Ausland. Gemäß dem Motto „Roam like at Home“ kosten Telefonie, SMS und mobile Datennutzung auf Reisen in die EU-Mitgliedsstaaten dann grundsätzlich genauso viel wie zu Hause.

Benjamin Korte, Leiter der Beratungsstelle: „Achtung aber bei Urlauben außerhalb der EU, wie
z. B. in der Schweiz, in der Türkei oder auch z. B. auf Kreuzfahrten. Hier müssen weiterhin Aufschläge gezahlt werden.“

Auf jeden Fall sollte nach dem Urlaub die Mobilfunkrechnung besonders aufmerksam kontrolliert werden.

Mit ins Gepäck gehört auf jeden Fall auch eine gute Reisekrankenversicherung, denn die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen im Ausland nur eingeschränkten oder gar keinen Schutz. Benjamin Korte: „Mit der wichtigste Punkt: der Rücktransport. Er sollte schon erfolgen können, wenn er medizinisch „sinnvoll“ ist. Gemäß manchen Bedingungen muss er aber medizinisch „notwendig“ sein.“ Jahresverträge sind schon für unter fünf Euro, aber auch für das Dreifache zu bekommen.

Viele Anbieter haben auch spezielle Tarifangebote für Familien im Programm. Jahresverträge gibt es bei manchen Gesellschaften schon ab 14 Euro. Deshalb empfiehlt sich, den Umfang der Versicherung vorher genau zu prüfen und mit anderen Tarifen zu vergleichen. Vor allem sollte darauf geachtet werden, bis zu welchem Alter mitversicherte Kinder Versicherungsschutz genießen. Denn die Versicherer haben sehr unterschiedliche Regelungen.

Ebenfalls einpacken sollten Verbraucher Informationen zum Thema: „Mit dem Flieger auf Pauschalreise“.

Was passiert bei Flugverspätungen?

Was passiert, wenn das Gepäck nicht ankommt?

Die Verbraucherzentrale in Hagen hat einen Spickzettel fürs Handgepäck mit den wichtigsten Verhaltensmaßnahmen zusammengestellt. Der Spickzettel kann zusammen mit einem kleinen Präsent in der Beratungsstelle, Hohenzollernstraße 8 (im Volkspark) abgeholt werden.

Aber auch nach dem Urlaub ist die Verbraucherzentrale die richtige Anlaufstelle, wenn die Reise nicht den Vorstellungen entsprach. Ganz wichtig: Innerhalb von 4 Wochen muss gegenüber dem Reiseveranstalter reklamiert werden. Bei Mängel sollte schon im Urlaub an die Beweise gedacht werden, z. B. in Form von Fotos.

Für Fragen rund um die Reise stehen die Mitarbeiterinnen der Verbraucherzentrale Hagen, Hohenzollernstraße 8 zur Verfügung.

Erhöhung der Pfändungs-Freigrenzen – Anpassung nicht verpassen

Die Verbraucherzentrale NRW – Beratungsstelle Hagen informiert:

Ab dem 1. Juli 2017 können Schuldner mit regelmäßigem Einkommen ein Plus in ihrer Haushaltskasse verbuchen: Die Pfändungsfreigrenzen werden um gut 5,5 Prozent erhöht. Das macht bei einer Pfändung von Einkommen auf der untersten Stufe fortan einen Freibetrag von 1.139,99 Euro, beim Pfändungsschutzkonto sind künftig 1.133,80 Euro geschützt. „Die neuen Pfändungsfreigrenzen gelten ohne Übergangsregelung und müssen automatisch sowohl von Arbeitgebern bei Lohnpfändungen und Lohnabtretungen als auch von Kreditinstituten bei einem Pfändungsschutzkonto beachtet werden“, pocht die Verbraucherzentrale NRW darauf, den ohnehin am Existenzminimum wirtschaftenden Schuldnern die Erhöhung des ihnen zustehenden Einkommens umgehend einzuräumen. Per Gericht oder Vollstreckungsstelle öffentlicher Gläubiger festgesetzte individuelle Freibeträge muss der Schuldner selber ändern lassen. Mit den folgenden Tipps weist die Verbraucherzentrale NRW den Weg, um die Anpassung an die neuen Pfändungsfreigrenzen nicht zu verpassen:

  • Neue Pfändungstabelle beachten: Die neue Pfändungstabelle erfasst alle Arbeitseinkommen und pfändbaren Sozialleistungen, die nach dem 1. Juli 2017 zur Auszahlung gelangen. Durch die Erhöhung kann etwa ein alleinstehender Schuldner ohne Unterhaltspflicht bei einem monatlichen Nettoeinkommen von 1.300 Euro jetzt 1.183,66 Euro von seinem Lohn behalten. Ist er für eine Person unterhaltspflichtig, kann nichts gepfändet werden. Die aktuellen Pfändungsgrenzen sind im Internet unter www.bundesgesetzblatt.de zu finden. Eine Übersicht gibt es auch in der Hagener Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Hohenzollernstraße 8.
  • Automatische Berücksichtigung: Grundsätzlich ist der Arbeitgeber verpflichtet, die neuen Pfändungsfreibeträge automatisch zu beachten, und zwar auch bei schon länger laufenden Pfändungen und Abtretungen. Vorsorglich empfiehlt es sich jedoch, dass sich von Pfändung oder Abtretung betroffene Schuldner beim Arbeitgeber oder Sozialleistungsträger erkundigen, ob die neue Pfändungstabelle bekannt ist und angewendet wird. Damit kann irrtümlichen Auszahlungen an den pfändenden Gläubiger vorgebeugt und eine möglicherweise Arbeitsplatz gefährdende Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber vermieden werden.
  • Automatische Anpassung Pfändungsschutzkonto (P-Konto): Die automatische Anpassung an die neuen Freigrenzen gilt natürlich auch beim Pfändungsschutzkonto. Kreditinstitute müssen hier sowohl den geänderten Sockelfreibetrag von jetzt 1.133,80 Euro für den Kontoinhaber als auch die angehobenen Freibeträge für weitere Personen (426,71 Euro für die erste, weitere jeweils 237,73 Euro für die zweite bis fünfte Person) automatisch berücksichtigen. Betroffene müssen keine neuen Bescheinigungen vorlegen.
  • Rückforderungen: Überweisen Arbeitgeber, Sozialleistungsträger oder Kreditinstitute versehentlich noch nach der alten Tabelle, kann der Schuldner von diesen die Nachzahlung der irrtümlich an den Pfändungsgläubiger zu viel gezahlten Beträge verlangen.
  • Achtung! Keine Automatik bei Gerichtsbeschluss oder Bescheid: Für Pfändungen, bei denen der unpfändbare Betrag vom Gericht oder durch einen vollstreckenden öffentlichen Gläubiger individuell bestimmt wurde, wirken die neuen Pfändungsfreigrenzen leider nicht automatisch. Dies ist zum Beispiel bei einem gerichtlichen Beschluss wegen höheren Einkommens und entsprechend höherem Freibetrag bei einer Kontopfändung der Fall: Hier ist möglichst schnell beim Vollstreckungsgericht zu beantragen, dass der Beschluss abgeändert wird und die Freigrenzen angehoben werden. Hat der öffentliche Gläubiger den Freibetrag per Bescheid bestimmt, muss bei diesem eine entsprechende Änderung beantragt werden. Hierbei ist Eile geboten, denn die alten Beschlüsse und Bescheide gelten so lange, bis dem Kreditinstitut eine anders lautende Entscheidung zugeht.

Warenrückruf Tillman´s Frische Zwiebelmettwurst vom 14.06.2017

Rheda-Wiedenbrück. Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die Firma Tillman’s Convenience GmbH das Produkt „Frische Zwiebelmettwurst“ zurück.

Im Rahmen einer Kontrolle wurde eine mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.

Es handelt sich ausschließlich um das Produkt „Frische Zwiebelmettwurst“ mit dem Haltbarkeitsdatum 20.06.2017.

Das Produkt wurde in den Regionen von Aldi Nord vertrieben.

Das betroffene Mindesthaltbarkeitsdatum wurde umgehend aus dem Verkauf genommen. Andere Haltbarkeitsdaten und weitere Artikel sind nicht betroffen.

Verbraucher können selbstverständlich noch vorrätige Produkte auch ohne Kassenbon gegen Erstattung der Portokosten und des Kaufpreises an den Hersteller (Tillman’s Convenience GmbH, In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück) zurückschicken bzw. in ihren Einkaufsstätten bei Aldi Nord zurückgeben.

Der Hersteller Tillman’s Convenience GmbH entschuldigt sich bei allen Verbrauchern für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

 

 

Chargenrückruf Novalac in Österreich Produkte in Deutschland nicht betroffen

Köln. In Österreich hat das Unternehmen Medis GmbH zwei Chargen der dort von ihm vertriebenen Säuglingsnahrung „Novalac 1“ und „Novalac CC“ vorsorglich zurückgerufen. Der Rückruf gilt nicht für die in Deutschland von der Careforce Pharma GmbH vertriebenen Chargen von „Novalac 1“, da die betroffenen Chargen nicht nach Deutschland geliefert wurden. Die Säuglingsnahrung „Novalac CC“ wird in Deutschland nicht vertrieben.

Hintergrund des Rückrufs ist ein möglicherweise erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureestern und 3-MCPD in den beiden betroffenen Produktchargen. Beide Fettsäureester entstehen bei der Verarbeitung der verwendeten pflanzlichen Öle – diese Öle sind notwendig, damit Säuglingsnahrungen hinsichtlich des Fettsäureprofils möglichst muttermilchnah sind. Das Fettsäureprofil von „Novalac 1“ entspricht den gesetzlichen Vorschriften für Säuglingsnahrungen.

Der Rückruf in Österreich ist somit als Vorsorgemaßnahme zu verstehen. Bei Medis in Österreich und ebenso bei Careforce in Deutschland genießen die Qualität der Produkte und die Sicherheit der Verbraucher höchsten Stellenwert.

Wurden Produkte aus Österreich erworben, sind die betroffenen Chargen an folgenden Kennzeichnungen auf dem Dosenboden zu erkennen:

„Novalac 1“: Chargen-Nr. 9828301, EXP 01/09/2019,

„Novalac CC“: Chargen-Nr. 45405, EXP 23/09/2018.

„Novalac 1“, das in Deutschland erworben wurde oder im Handel erhältlich ist, ist von dem Rückruf nicht betroffen.

 

Städte-Ranking: In diesen Ämter schieben die Deutschen den meisten Frust

Zu wenige Mitarbeiter, unbesetzte Stellen und schlechter Kundenservice: Vielerorts warten Einwohner teilweise einen Monat oder länger auf einen Termin beim Bürgeramt oder der Kfz-Zulassungsstelle. Das Vergleichsportal Netzsieger (www.netzsieger.de) hat die Google-Rezensionen der Bürgerämter und Kfz-Zulassungsstellen der 20 einwohnerreichsten deutschen Städte analysiert und dabei erhebliche Unterschiede feststellen können.

Die Anmeldung der neuen Wohnung oder des Autos erfordert in vielen Städten einige Zeit und Geduld. Die Situation ist vor allem in Berlin höchst angespannt; Mitarbeiter berichten von zerbrochenen Scheiben, fliegenden Stühlen und wüsten Beschimpfungen. Deswegen werden in der Hauptstadt auch nur noch feste Termine vergeben, auf die aber auch schon mal einen Monat oder länger gewartet werden muss. Diesen Missstand hat das Vergleichsportal Netzsieger (www.netzsieger.de) zum Anlass genommen, die Google-Rezensionen von Bürgerämtern und Kfz-Zulassungsstellen auszuwerten, um die Ämter mit der höchsten Kundenzufriedenheit Deutschlands zu ermitteln.

Leipzig, Dresden und Stuttgart vorn

Sowohl Stuttgart als auch Leipzig und Dresden liegen im bundesweiten Vergleich vorn. Baden-Württembergs Hauptstadt hat mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 von 5 möglichen Sternen die beste Bewertung. Dresden und Leipzig liegen knapp hinter Stuttgart mit jeweils einer durchschnittlichen Bewertung von 3,8. Darauf folgen Bonn, Frankfurt am Main und Nürnberg mit einer Wertung von 3,4. Die viel gescholtenen Bürgerämter der Hauptstadt ergattern mit einer Wertung von 3,2 einen Platz im oberen Mittelfeld.

Die schwächsten Bewertungen erhalten die Bürgerämter von München und Bremen. Beide Städte teilen sich mit einer Bewertung von 2,2 den letzten Platz. Zwar sind die ausgewerteten Rezensionen subjektiv und spiegeln nicht die tatsächliche Leistung des Amts wider, allerdings beziehen sich die schlechten Bewertungen meist auf lange Wartezeiten und unfreundliche Mitarbeiter.

Bürgerämter besser bewertet als Kfz-Zulassungsstellen

Größeren Frust als beim Bürgeramt scheint es bei den regionalen Kfz-Zulassungsstellen zu geben. So schneidet Bonn bei den Bürgeramts-Rezensionen gut ab, liegt bei den Kfz-Zulassungsstellen mit einer Bewertung von 1,4 allerdings auf dem letzten Platz. Hier erzielt die Dortmunder Stelle (3,4) das beste Ergebnis.

In Essen und Wuppertal verursachen die Ämter anscheinend den meisten Frust. Beide Städte liegen bei beiden Rezensionen auf den letzten Plätzen.

Insgesamt sind die Bürgerämter mit einer 3,1 im Durchschnitt besser bewertet als die Kfz-Zulassungsstellen, die nur auf eine 2,4 kommen. So liegen die schlechtesten Bewertungen in beiden Kategorien – Münchner Bürgerämter mit 2,2 und Bonner Zulassungsstellen mit 1,4 – ganze 0,8 Punkte auseinander.

Mit einer einzigen Ausnahme pro Kategorie (Bürgerämter in Wuppertal und die Kfz-Zulassungsstelle in Nürnberg) ist in jeder Stadt mehrmals die höchste (5 Sterne) sowie niedrigste (1 Stern) Bewertung zu finden.

Das komplette Ranking ist hier zu finden: http://ots.de/HL6lq