Archiv der Kategorie: Politik

Cemile Giousouf trifft Emil Schumacher

Cemile Giousouf (Foto: CDU Hagen)
Cemile Giousouf (Foto: CDU Hagen)

(DiLa) Kennenlernen gleich im Doppelpack. Dazu lädt die CDU Eppenhausen/Haßley ein. Die neue Direktkandidatin der CDU Cemile Giousouf will sich im Rahmen eines Besuches des Schumacher-Museums interessierten Bürgern vorstellen. Cemile Giousouf kommt aus Aachen und ist für den Kreis Hagen für die Bundestagswahl 2013 nominiert. Die 34-jährige ist Mitglied im Landesvorstand der CDU NRW. Sie arbeitet als Referentin im Sozialministerium des Landes. Cemile Giousouf trifft Emil Schumacher weiterlesen

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Ein hübsches Osterei – mehr nicht

Der Kommentar
Der Kommentar

(Dietmar Laatsch) Rechtzeitig vor dem Osterfest legt die Bezirksregierung den Hagenern ein hübsches Osterei, in Form der Genehmigung des Haushaltssicherungsplanes 2013, ins Nest. Sehnlichst war das grüne Licht aus Arnsberg schon vielerorten erwartet worden. Ein hübsches Osterei – mehr nicht weiterlesen

Grünes Licht für Hagener Haushalt

Bezirksregierung Arnsberg gibt grünes Licht für Hagener Haushaltssanierungsplan 2013

Fast auf den Tag drei Monate nach der Genehmigung des Hagener Haushalts­sa­nie­rungs­plans (HSP) für das Jahr 2012 hat Oberbürgermeister Jörg Dehm am Mittwoch, 27. März von der Bezirksregierung Arnsberg nun auch einen positiven Bescheid für das HSP 2013 erhalten. „Ich werte es als wichtiges Signal für unsere Stadt, dass die Anstrengungen, die hinter diesem umfangreichen Konstrukt stehen, im besten Sinne auf Anerkennung gestoßen sind. Mit dieser Genehmigung haben wir es sozusagen schriftlich, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Es wird uns aber zugleich mehr als deutlich gemacht, welche Anstrengungen noch vor uns liegen“, signalisierte Jörg Dehm. Grünes Licht für Hagener Haushalt weiterlesen

DGB Hagen – Beschäftigung schaffen bleibt eine große Herausforderung

DGBIm Vergleich zum Vorjahr steigt die Arbeitslosigkeit in der Stadt Hagen deutlich an. Im Arbeitsmarktbericht der örtlichen Agentur wird eine Zunahme für Hagen von über 500 Stellen angezeigt. Besonders jungen Menschen wird es immer schwerer in Arbeit zu kommen. Hier weisen die Daten auf einen Zuwachs von mehr als 10 % hin. DGB Hagen – Beschäftigung schaffen bleibt eine große Herausforderung weiterlesen

DGB Region Ruhr Mark: Armut bekämpfen – Reichtum gerechter verteilen

UmFairTeilenDer DGB in der Region nimmt die aktuellen Meldungen des statistischen Bundesamtes über die Armutsentwicklung in Deutschland zum Anlass auf die großen Ungleichheiten hinzuweisen und notwendige Veränderungen einzufordern. In einer Meldung der Woche verwies das statistische Amt darauf, dass 15,8 % der deutschen Bevölkerung armutsgefährdet sind. Der europäische Schnitt liegt bei 16,9 %. DGB Region Ruhr Mark: Armut bekämpfen – Reichtum gerechter verteilen weiterlesen

Humme und Röspel laden zur Diskussion über Bürgerversicherung

icon20136006002.pngGesundheit ist entscheidend für das eigene Lebensglück. Sie ist aber auch die Grundlage für eine produktive Gesellschaft. „Die gesundheitliche Versorgung ist deshalb keine Privatsache“, sind die beiden SPD-Bundestagsabgeordneten Christel Humme (nördlicher Ennepe-Ruhr-Kreis) und René Röspel (südlicher EN-Kreis und Hagen) überzeugt: „Es ist eine gesamtgesellschaftliche – und damit politische – Aufgabe dafür zu sorgen, dass alle Bürgerinnen und Bürger sich auf eine gute gesundheitliche Versorgung verlassen können – unabhängig von ihrem Einkommen.“ Humme und Röspel laden zur Diskussion über Bürgerversicherung weiterlesen

René Röspel: Schwarz-gelbes Melderechtsdesaster repariert

Im vergangenen Jahr hat die schwarz-gelbe Koalition dem Datenschutz einen schweren Schlag versetzt: Auskünfte von Bürgerinnen und Bürger sollten zu Zwecken der Werbung oder des Adresshandels ohne vorherige Einwilligung der Betroffenen genutzt werden können. „Wir sind erleichtert, dass auf Druck der SPD-Bundestagsfraktion und der SPD-geführten Länder das Melderechtsdesaster von CDU/CSU und FDP jetzt endlich abgewendet werden konnte“, freut sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Die Bundesregierung hat nach Ansicht von Röspel „wiederholt die Interessen eines Lobbyvereins – in diesem Fall die der Adresshandelslobby – über das öffentliche Interesse und Gemeinwohl gestellt.“ Dabei habe sie offensichtlich nicht mit einem solch starken Gegenwind aus der Öffentlichkeit und den Oppositionsparteien gerechnet. Ende Februar habe die Merkel-Regierung dem Druck nachgeben müssen und es sei ein Kompromiss von Bund und Ländern für ein neues Melderecht auf den Weg gebracht worden. Namen und Adressen dürfen künftig nur noch mit Zustimmung der Betroffenen an Firmen weitergegeben werden. Die Zustimmung erfolgt entweder bei der Meldebehörde oder bei dem Unternehmen, das die Daten nutzen möchte. Damit es nicht zum Missbrauch der Daten kommt, müssen die Meldeämter in Zukunft Stichprobenkontrollen bei den Unternehmen durchführen und prüfen, ob tatsächlich entsprechende Einwilligungserklärungen von den Betroffenen vorhanden sind.

Neues von der Hühnerfarm (Glosse)

Parallelen zur aktuellen Mediensituation sind rein zufällig

(Dietmar Laatsch) Es war einmal ein Farmer der es ganz besonders schlau anfangen wollte. Er hatte seiner Meinung nach einfach zu viele Legebatterien.  Die Eier waren nicht mehr ganz so gefragt, weil sie einfach nicht interessant genug schmeckten. Sie waren kaum von der allgemeinen Massenware zu unterscheiden. Da versorgten sich die Kunden lieber auf andere Weise mit dem notwendigen Eiweiß. Also mussten die Hühner kurzerhand dran glauben. In einer Nacht-und Nebelaktion teilte er ihnen die Schließung ihrer Legebatterie  kurz mit. Viel Gegacker darum war nicht zu erwarten, denn die übrigen Hühner fürchteten, möglicherweise ebenfalls dran glauben zu müssen. Es gab zwar auf den umliegenden Gehöften einige kleine verschämte Solidaritätsadressen, aber Wirkung hatten die nicht. Von fehlender Eivielfalt war zum Beispiel die Rede. Obwohl die Hühner inzwischen schon eher Normeier zu legen gewohnt waren.  So hatte sich der Farmer das auch genau ausgerechnet. Die Eier die ihm jetzt fehlten würde er einfach dazu kaufen, das schien ihm preiswerter, als sie selber produzieren zu lassen.  Da hatte er sich wohl verkalkuliert. Nun macht er einfach den nächsten Schritt und verkündet, seine Eier würden wegen der gestiegenen Qualität jetzt teurer werden. Man darf gespannt sein, wie nun die Kunden reagieren. Wenn der Schuss am Ende nicht nach hinten losgeht. Aber dann werden wahrscheinlich noch ein paar Legebatterien dran glauben müssen. Die Hühner jedenfalls gackern seitdem sehr unruhig und unruhige Hühner legen nicht mehr so schöne schmackhafte Eier.

DGB Hagen: Die Wirtschaft steht in der Verantwortung

icon20136006002.pngWährend die örtliche Agentur für Arbeit an die Unternehmen appelliert in ihrer Ausbildungsleistung nicht nachzulassen, fordert der örtliche DGB eine deutliche Veränderung im Ausbildungsverhalten der Unternehmen. In keinem Branchensegment konnten die Ausbildungszahlen des vergangenen Jahres erreicht werden. Insgesamt liegt die Zahl der Ausbildungsverträge um rund 2 % unter denen des Vorjahres. DGB Hagen: Die Wirtschaft steht in der Verantwortung weiterlesen

NGG fordert bessere Bedingung für Haushaltshifen

„Unsichtbare“ Beschäftigte in Hagen aus „grauem Arbeitsmarkt“ holen

Haushaltshilfen in Hagen besserstellen: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) will mehr Rechte für Angestellte in Privathaushalten. Noch immer würden die „unsichtbaren Beschäftigten“ als Arbeitnehmer zweiter Klasse behandelt. „Wir haben es bei den Putz-, Küchen- und Gartenhelfern auch in Hagen ganz klar mit einem ‚grauen Arbeitsmarkt’ zu tun. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Absicherung bei Unfällen, Urlaubsanspruch und Tariflöhne sind da eher die Ausnahme als die Regel“, sagt Helge Adolphs. NGG fordert bessere Bedingung für Haushaltshifen weiterlesen

Eierwirtschaft befürwortet europaweite Kennzeichnung

icon20136006002.pngDie deutsche Eierwirtschaft befürwortet eine EU-weit geltende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln, die Eier oder Eiprodukte enthalten.
„Der Verbraucher soll auf den ersten Blick erkennen können, aus welchem Land und aus welcher Haltungsform die weiterverarbeiteten Eier stammen – wie bei Schaleneiern auch“, sagt Dr. Bernd Diekmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsches Ei (BDE) und Vizepräsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG). Vor diesem Hintergrund begrüßt der BDE die heutige Entschließung des Bundesrates, mit welcher die Bundesregierung aufgefordert wird, eine entsprechende Lebensmittel-Kennzeichnung zu prüfen und sich für eine EU-weit gültige Regelung einzusetzen. Eierwirtschaft befürwortet europaweite Kennzeichnung weiterlesen

Volme Galerie: OB Dehm sieht postives Signal

Als „rundum positives Signal für die weitere Entwicklung des Einkaufsstandorts Hagen“ hat Oberbür­ger­meister Jörg Dehm die Ankündigung der Eigen­tümer der Volme Galerie gewertet, diese in den kommenden drei Jahren grundlegend zu modernisieren und von der Angebotsseite her neu zu strukturieren. OB Jörg Dehm: „Schon bislang war die vor exakt zehn Jahren eröffnete Volme Galerie ein echter Magnet für viele Kunden weit über die Hagener Stadtgrenzen hinaus. Mit den jetzt angekündigten Neuerungen und im Zweiklang mit der Rathaus-Galerie, die im Herbst 2014 ihre Pforten öffnen wird, wird Hagens Innenstadt eine großartige und vor allem nachhaltige Attraktivitätssteigerung erfahren. Von diesem Schub – da bin ich mir sehr sicher – wird auch der weitere Handel im Herzen unserer Stadt profitieren.“ Auch unter städtebaulichen Gesichtspunkten zeigt sich der Hagener Oberbürgermeister von den jetzt bekannt gewordenen Plänen der Volme Galerie-Besitzer angetan: „Insbesondere mit dem Abriss und Neubau des ehemaligen Horten-Gebäudes wird der Friedrich-Ebert-Platz eine weitere Modernisierung und sicher eine echte Aufwertung erfahren. Auch das kann ich nur ausdrücklich begrüßen!“

Lesen Sie dazu bitte auch diesen Bericht (klick!)

Equal Pay Day – Podiumsdiskussion mit Birgit Sippel

„Frauen in Führungspositionen. Quote? – Das schaffen wir doch alleine oder nicht?“, war das Motto einer Podiumsdiskussion anlässlich des Equal Pay Day, zu der das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Märkische Region und die Arbeitsgemeinschaften sozialdemokratischer Frauen (AsF) Hagen und Märkischer Kreis am 21. März 2013 geladen hatten. Equal Pay Day – Podiumsdiskussion mit Birgit Sippel weiterlesen

Inklusion, Beteiligung, Hagener Rat sehr einig

(Dietmar Laatsch) Heute war der Tag der parteiübergreifenden Beschlüsse. Ob es damit was zu tun hatte, dass die Gäste so zahlreich wie selten auf der Tribüne saßen um die Ratssitzung zu verfolgen?
Ortsbesichtigung für Gehörlose
Begonnen hatte alles ja schon etwas früher. Der OB hatte im Vorfeld eine Gruppe Gehörloser empfangen, die zunächst einmal eine kleine Ortsbesichtigung vornehmen konnten. Die gesamte Sitzung wurde dann auch in die Gebärdensprache übersetzt.
Thema Inklusion
Recht passend zum Thema Inklusion. Hier hatte die Verwaltung ja einen Bericht vorgelegt, der dann anschließend parteiübergreifend auf den Weg gebracht wurde. Es gab noch die Gelegenheit zu einzelnen Grundsatzreden. Das nutzten alle Fraktionen. Einig ist man sich im Rat, das Thema Inklusion ist zu bedeutend um als Wahlkampfthema herzuhalten. Der Bericht ist dann auch mehr eine erste Erhebung über den Stand in Hagen. Dr. Christian Schmidt wies darauf hin und unterstrich, es müsse noch sehr viel an Schritten gegangen werden. Natürlich ging es um Kinder, um deren Förderung. Aber auch um die mit einem Handicap lebenden Menschen in Hagen. In der Einwohnerfragestunde waren es die Gehörlosen, die hier wichtige Akzente setzten und Forderungen einbrachten. Ihnen ist die Gemeinschaft mit anderen sehr wichtig. Aber dazu braucht es eben auch die Gebärdensprache, um sich verständlich machen zu können. In Hagen gibt es diese Fachkräfte in den Seniorenheimen noch nicht. Das führt zu Vereinzelung und Isolation. Aber in viel mehr Bereichen muss Inklusion umgesetzt werden. Allein die Frage der Barrierefreiheit ist ein riesiges Thema für jede Stadt. Das auch das Land und der Bund mit in die Verantwortung, vor allem für die entsprechenden Finanzen ins Boot muss, darin waren sich die Ratsmitglieder ebenfalls einig. Die Verteilung des beliebten Schwarzen Peters soll aber eben nicht vorgenommen werden. Die Ratsmitglieder wollen dennoch die Schritte dabei gehen, die unabhängig vom Land NRW gegangen werden können. Einstimmig wurde die Vorlage dann verabschiedet.
Sprachförderung
Parteiübergreifend wurde auch eine Resolution zur Sprachförderung verabschiedet. Sie soll sicher stellen, daß Sprachförderung eben nicht an finanziellen Möglichkeiten scheitert.
Kostenkontrolle
Einen Antrag zur Kostenkontrolle brachte die FDP ein. Hier war formuliert, dass der Rat zukünftig detaillierter als bisher über alle Großbauprojekte informiert sein möchte. Auch hier traten die Grünen, Hagen Aktiv, Die Linke dem Antrag bei und dieser wurde nach kurzer Diskussion von allen Parteien einstimmig angenommen. So soll sichergestellt werden, dass in Zukunft die Abwicklung von Bauprojekten transparenter wird und Kostenfallen frühzeitig entdeckt und verhindert werden können.
Dachgesellschaft für Hagener Gesellschaften
Dann ging es letzten Endes noch um die neue Dachgesellschaft, die eine Art Dach über alle Hagener Gesellschaften sein soll. Im Vorfeld standen Mitarbeiter der HEB vor dem Eingang des Rathauses. Sie wollten auf ihre Sorgen aufmerksam machen, denn natürlich befürchten sie Stellenstreichungen und Veränderungen in den gut funktionierenden Strukturen, wie es HEB-Betriebsrat Thomas Würpel für die Mitarbeiter formulierte.
OB Jörg Dehm unterstrich in seinem Statement gegenüber TV58 noch einmal ausdrücklich, dass es nicht um Arbeitsplätze bei dieser Maßnahme geht. Es seien hier falsche Ängste geschürt worden.
In einem Gespräch der Fraktionsspitzen wurde dann die Vorgehensweise abgestimmt. Parteiübergreifend formulierte der Rat einen eindeutigen Arbeitsauftrag. Neben den steuerlichen Fragen, sollen die Geschäftsführer mit der Verwaltungsspitze unter anderem auch die Synergieeffekte ausloten. Alle Parteien unterstrichen, zu betriebsbedingten Kündigungen darf es dabei nicht kommen. Insgesamt gibt es noch eine Menge Fragen dabei zu berücksichtigen. Insofern machte die Vertagung durchaus Sinn. Jetzt sind aber in der Tat die entsprechenden Verantwortlichen gefragt, die in der zurückliegenden Zeit von über zwei Jahren schwierigen Fragen wohl weitgehend aus dem Weg gegangen sind.
So machte der Rat auf mich heute den Eindruck, schwierige Themen werden in Zukunft mehr von der Vernunft als aus dem Bauch und ohne Parteibrille behandelt. Das wäre für Hagen ein Schritt in die richtige Richtung, denn es gibt noch so manche Baustellen. Und es wird sie auch in Zukunft geben. Allein das Thema Inklusion zeigt, was alles auch von außen auf eine Kommune herangetragen wird. Aber der Rat geht da seinen Weg und sucht dann eben den Schulterschluss. Örtliche Politik wird vielschichtiger, globaler, aber auch interessanter. Die Anforderungen an den Éinzelnen wachsen dabei allerdings. Darum ist der Beschluss für mehr Information heute genau richtig gewesen.

AIDS-Hilfe: Urteil gegen das Komplettverbot der Straßenprostitution in Dortmund ist gute Nachricht

Die Sexarbeiterin Dani K. hat erfolgreich gegen die Sperrgebietsverordnung der Stadt Dortmund geklagt: Das stadtweite Verbot der Straßenprostitution ist nicht rechtens, urteilte heute das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. AIDS-Hilfe: Urteil gegen das Komplettverbot der Straßenprostitution in Dortmund ist gute Nachricht weiterlesen

„Equal Pay Day“ – Röspel fordert Taten statt Worte

„Nichts als schöne Worte“ erwartet der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel von der Bundeskanzlerin zum „Equal Pay Day“ an diesem Donnerstag. Bis zu diesem Tag müssen die Frauen in Deutschland zusätzlich arbeiten, um den gleichen Lohn zu erhalten, den Männer in gleicher Beschäftigung schon Ende 2012 auf dem Konto hatten. „Equal Pay Day“ – Röspel fordert Taten statt Worte weiterlesen

Einsparungen bis zu 1,6 Mio. Euro möglich

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icon20136006002.pngNeuordnung der städtischen Beteiligungsstruktur

In seiner Sitzung am kommenden Donnerstag, 21. März, wird sich der Rat der Stadt Hagen unter anderem mit dem Thema „Neuordnung der Beteiligungs­struktur“ auseinandersetzen. Im Kern geht es dabei um die Übertragung von Anteilen städtischer Gesellschaf­ten auf die Hagener Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (HVG), die aktuell noch von der Stadt Hagen selbst gehalten werden.

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EU-Kommission weiterhin auf „Holzweg“

icon20136006002.pngFristenverkürzung bei der HU macht keinen Sinn
Am Dienstag wird im federführenden EU-Parlamentsausschuss über die technische Überwachung von Kraftfahrzeugen debattiert. Dabei macht es laut ADAC keinen Sinn, den Verordnungsvorschlag der EU-Kommission über „verkürzte Fristen bei der Hauptuntersuchung (HU)“ erneut aufzugreifen. EU-Kommission weiterhin auf „Holzweg“ weiterlesen

Bündnis90/Die Grünen gratulieren Ruth Sauerwein

Ruth Sauerwein Foto: Bündinis90/Die Grünen
Ruth Sauerwein Foto: Bündinis90/Die Grünen

(DiLa) Ruth Sauerwein wird 65. Der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen gratuliert und hebt das große Engagement der Hagener Journalistin hervor. Sie ist auch Mitglied geblieben, als sie den Weg der Bundespartei im Kosovokrieg nicht mitgehen konnte. Als Ratsmitglied ist sie unter anderem in der Bezirksvertretung Hohenlimburg, sowie im Sozial- und Beschwerdeausschuss aktiv. Dazu kommen dann noch viele andere Aufgaben: Seniorenzeitung, Bürgerfunk, attac, DGB. Überall setzt sie sich für diejenigen ein, deren Stimme sonst nicht gehört wird.

„Betreuungsgeld kommt alle Kinder teuer zu stehen“

icon20136006002.png„Das starrsinnige Festhalten der schwarz-gelben Regierung am Betreuungsgeld kommt alle Kinder teuer zu stehen“, ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel. Denn auch der Bildungsetat müsse für das „bildungsfeindliche“ Projekt bluten. Das gehe aus den jetzt vom Bundeskabinett beschlossenen Eckwerten für den Bundeshaushalt 2014 hervor. „Betreuungsgeld kommt alle Kinder teuer zu stehen“ weiterlesen

Grüne im Bundestag wollen Delfinhaltung in Deutschland verbieten

icon20136006002.pngDie Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen mit Renate Künast und Jürgen Trittin stellten am Mittwoch im Deutschen Bundestag den Antrag, die Haltung von Delfinen in Deutschland zu beenden. Von ursprünglich neun Delfinarien in Deutschland sind gerade mal zwei im Duisburger Zoo und Tiergarten Nürnberg verblieben.
Zuletzt wurde Anfang Februar das Delfinarium im Allwetterzoo Münster geschlossen.
Das Hagener Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) hatte in den „maroden Hallen“ in Münster Mängel bei den Lichtverhältnissen und dem Luftaustausch aufgedeckt, deren Behebung mit einem Umbau von 20 Millionen Euro verbunden gewesen wäre, die der Zoo nach eigenen Angaben nicht hatte. Grüne im Bundestag wollen Delfinhaltung in Deutschland verbieten weiterlesen

Aidshilfe begrüßt Votum des Nationalen Aids-Beirats

Der Nationale AIDS-Beirat hat sich in einem Votum zur strafrechtlichen Bewertung von HIV-Übertragungen bei einvernehmlichem Sexualverkehr geäußert.
Darin heißt es unter anderem: „Strafverfahren bezüglich der HIV-Übertragung bei einvernehmlichem Sexualverkehr leisten keinen Beitrag zur HIV-Prävention. Aidshilfe begrüßt Votum des Nationalen Aids-Beirats weiterlesen

René Röspel sucht Nachwuchsjournalisten für Planspiel

icon20136006002.pngBeim „Planspiel Zukunftsdialog“ lernen bis zu 150 Jugendliche die Arbeit der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag hautnah kennen. An vier Tagen Ende April schlüpfen sie in die Rolle eines Abgeordneten und erarbeiten spielerisch eigene Anträge zu wichtigen politischen Themen. Neu in diesem Jahr: erstmals wird eine eigene Planspiel-Redaktion mit Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten ins Leben gerufen.
Interessierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren aus Hagen und dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis mit ersten journalistischen Erfahrungen ruft der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel auf, sich für einen der Plätze zu bewerben.
René Röspel sucht Nachwuchsjournalisten für Planspiel weiterlesen

Frauentag 2013 – 285 Euro gespendet

Hagener Gewerkschaftsfrauen absolvieren umfangreiches Programm

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Foto: DGB Hagen.

Bis zum Sonntag hatten die Gewerkschaftsfrauen bereits zwei weitere Aktionen zum Internationalen Frauentag erfolgreich gestaltet.
Der Startschuss fiel am 8. März um 10 Uhr in „Luthers Waschsalon“. Der DGB-Arbeitskreis „erwerbslos + aktiv“ hatte zum Frauenbrunch eingeladen, und rund 30 Frauen kamen, um sich über Minijobs und die Folgen für die Rente zu informieren. Ruth Sauerwein referierte zum Thema „Frauen leben länger – aber wovon?“ Frauentag 2013 – 285 Euro gespendet weiterlesen

33 Jahre jung – Bündnis90/Die Grünen

Foto: Dietmar Laatsch
Foto: Dietmar Laatsch

(Dietmar Laatsch) Die Kreisgeschäftsstelle der Hagener Grünen in der Goldbergstraße war an diesem Sonntag zum Frühlingsempfang geöffnet. 33 Jahre jung ist die Partei.
Nicht ganz so frühlingshaft gab sich das Wetter, der Stimmung tat es bei einem kalten Buffet keinen Abbruch. Zeit für Gespräche, für regen Austausch, ohne den es nicht geht. 33 Jahre jung – Bündnis90/Die Grünen weiterlesen

SPD Parteitag – Timo Schisanowski wiedergewählt

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Timo Schisanowski Foto: SPD Hagen

Der Parteitag der Hagener SPD setzte am vergangenen Samstag mit großer Geschlossenheit den im Vorjahr eingeleiteten Neuanfang fort. Nach einem erfolgreichen Jahr an der Spitze der Partei wurde Timo Schisanowski im Amt des Parteivorsitzenden mit einem guten Ergebnis (Anm.: 116 von 146 Stimmen) bestätigt. Der 31-Jährige nahm seine Wiederwahl für die nächsten zwei Jahre unter dem stehenden Applaus der Delegierten an und bleibt damit jüngster SPD-Parteichef in einer NRW-Großstadt  Zuvor zeigte Schisanowski in seinem Rechenschaftsbericht die positive Entwicklung der Hagener SPD in den vergangenen 12 Monaten auf. SPD Parteitag – Timo Schisanowski wiedergewählt weiterlesen