Archiv der Kategorie: lutzhagen

VIDEO | Firat Baris Ar wieder am Lutz

„Frerk, du Zwerg!“ ist am Sonntag im Lutz, der Jungen Bühne am Theater Hagen, mit einer bejubelten und gefeierten Premiere gestartet. Mit in dem überzeugenden Ensemble: Firat Baris Ar, der auf der Lutz-Bühne schon in vielfältigen Rollen begeistert hat. Neben seinen Rollen in Film und TV nun wieder ein künstlerischer Abstecher nach Hagen. Mehr dazu im Video-Interview.

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FRERK, Du Zwerg! Hagener Erstaufführung – Premiere am Sonntag

»Basti, du Spasti. Pauline, Vitrine. Beate, Granate. Lotte, olle Motte.« – Das sind die Sprüche, mit denen Andi seine Mitschüler terrorisiert. Frerk, der Zweitkleinste in der Klasse, ist sein Lieblingsopfer, »Frerk, du Zwerg!« genannt. Täglich lauert er ihm auf und denkt sich immer neue Gemeinheiten aus. Klar, dass sich Frerk nach Hilfe sehnt – am liebsten von einem riesengroßen Hund. Aber ein Hund kommt Mama nicht ins Haus. Und Papa schweigt. Eines Tages findet Frerk ein seltsames Ei. Jetzt hat er nicht nur ein aufregendes Geheimnis, nein: Dem Ei entschlüpfen Zwerge, die es ganz schön in sich haben… Werden sie Frerk helfen können, sich gegen Andi zu behaupten?

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Basierend auf seinem Kinderbuch, das 2012 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, hat Finn-Ole Heinrich eine Theatergeschichte entwickelt, die pralle Spielszenen mit Leichtigkeit der Sprache und einer großen Portion Handlungstiefgang kombiniert. Die Geschichte von Frerk macht Mut, auch einmal den anarchischen Weg zu gehen. Nach „Räuberhände“ und der Uraufführung von „Ein Helm“ ist damit ein weiteres Werk aus der Feder des jungen Autors in Hagen zu erleben.

Besetzung

Inszenierung Miriam Michel

Bühne, Kostüme: Jeremias H. Vondrlik

Mit: Firat Baris Ar (Vater / Agent Riddle), Kristina Günther-Vieweg (Frerk), Marie-Theresa Lohr (Mutter / Agent Torch), Levi Schmehl (Andi / Lehrer Pumpel)

Mit großzügiger Unterstützung von Detlef Muthmann

Weitere Termine: 5.10., 7.10., 8.10. (16 Uhr), 25.10., 26.10.; 8.11., 9.11. 2016; 14.1. (16 Uhr), 24.1., 27.1., 28.1. (16 Uhr); 11.7., 12.7., 13.7. 2017 – jeweils 10 Uhr, soweit nicht anders angegeben

Frerk, du Zwerg!“ wird im Rahmen des Projektes „Jeder-Schüler-ins-theaterhagen“ vom Theaterförderverein Hagen e.V. unterstützt.

HEY BOSS, ICH WILL ZU DIR! Sondervorstellung am Donnerstag

Am Donnerstag, 15. September 2016 um 19.30 Uhr findet eine Sondervorstellung von „HEY BOSS, ICH WILL ZU DIR!“ im Lutz statt. An diesem Abend wird Petra Strack im Rahmen der Vorstellung einen Vortrag halten über ihren ganz persönlichen Weg ins Berufsleben. Nach Studien der Wirtschaftspsychologie und ersten beruflichen Stationen bei der Deutschen Telekom AG arbeitete Petra Strack zuletzt für mehrere Jahre als Personalleiterin der „Aktion Mensch“, einem Unternehmen mit ca. 300 MitarbeiterInnen. Seit Mai dieses Jahres ist Petra Strack selbstständige Unternehmerin. Ihr „Chefsessel“ ist ein Rollstuhl.

Christian Münch, Integrationsberater des SIHK, und Meinhard Wirth, Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderung und Leiter der St. Laurentius-Werkstätten, werden im Anschluss zusammen mit Petra Strack für Fragen zur Verfügung stehen.

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HEY BOSS, ICH WILL ZU DIR!

Input-Theater rund ums Bewerben von Werner Hahn in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Hagen/Ennepe-Ruhr

Ab 14 Jahren —- Uraufführung: 12. September 2016, 9.30 Uhr, Lutz (weitere Termine (Schulvorstellungen): 12.9., 14.9., 15.9., 16.9. 2016 – jeweils 9.30 Uhr und 12 Uhr)

Herr Hauptmann will seinen Ruhestand genießen und hat die Leitung des mittelständischen Familienbetriebs seiner Tochter Gerda übergeben. Das sorgt für Aufruhr! Denn Gerda, gerade mit dem Studium fertig, hat ganz eigene Ideen zur Weiterführung der Firma. Plötzlich soll alles barrierefrei werden, ein betriebseigener Kindergarten ist in Planung, und zum Vorstellungsgespräch für die neuen Stellen sind äußerst merkwürdige Menschen eingeladen: eine alleinerziehende Mutter, eine junge Frau im Rollstuhl und dann auch noch so ein Asylant mit Bart und dunklen Haaren. Herrn Hauptmann platzt der Kragen! Soll er zusehen, wie sein Lebenswerk ruiniert wird?

2006 entstand in Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Hagen/Ennepe-Ruhr „Hey Boss, hier bin ich!“ – eine Kombination aus Theateraufführung und Körpersprache-Seminar. Bezugnehmend auf den strukturellen Wandel in unserer Gesellschaft wurden Stück und Konzept komplett überarbeitet, denn: Gesellschaftlicher Wandel verlangt ein Umdenken. »Diversity Management« ist jener Impuls, der einer bunten Vielfalt von Menschen den Weg in ein gemeinsames Berufsleben ermöglicht. Das neue Stück „Hey Boss, ich will zu Dir!“, mit anschließendem Workshop, gibt dazu reichlich Input.

REGIE Werner Hahn

MIT Lucia Balazova, Najib El-Chartouni, Werner Hahn, Kübra Sekin, Leandra Stampoulis

Mit großzügiger Unterstützung von Knut Fessen, Philipp Jung und den WJ Hagen/Ennepe-Ruhr 

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

VIDEO | Hagener Wirtschaftsjunioren machen (sich für) BerwerberInnen stark

(TV58.de) „Hey Boss, ich will zu dir!“ Mit diesem Inputtheater gibt Werner Hahn und sein Ensemble im Lutz, der Jungen Bühne am Theater Hagen, den Berwerberinnen und Bewerbern eine beispielhafte Grundlage für ihren Start in den Beruf. Das alles würde ohne die Hagener Wirtschaftsjunioren nicht möglich sein. Sie liefern die Grundlagen, die Anforderungen, die Ideen und sie finanzieren die permanent ausgebuchten Vorstellungen. Sie kaufen die Tickets auf und geben sie an Schulen und potentielle BewerberInnen weiter. Das alles gewissermaßen aus einem Win-win-Gedanken. Denn die Unternehmerinnen und Unternehmer wollen in jeder Berwerbungsperiode, dass bereits in der schriftlichen und später in der persönlichen Bewerbung möglichst viele junge Menschen für ihr Unternehmen infrage kommen, um dann fair entscheiden zu können. Die Grundlage über die endgültige Entscheidung liefern also die BewerberInnen selbst; dabei werden sie von den Wirtschaftsjunioren unterstützt. Über das, aber auch über die Tücken der Bewerbung aus UnternehmerInnensicht, haben wir uns ausführlich mit Dagmar Kornemann und Philipp Jung von den Wirtschaftsjunioren Hagen unterhalten. Ein Interview mit interessanten Inhalten und wertvollen Tipps.

(Ein Beitrag von Hans Leicher.)

VIDEO | Nach 10 Jahren ein Update für das Kultstück „Hey Boss…“

(TV58.de) „Hey Boss, hier bin ich!“ Ein Kultstück für angehende Berufsanfänger made by LUTZhagen. Es sollte einst nur eine Nische abdecken, erklärt Lutz-Vater Werner Hahn, aber es wurde gewissermaßen zur Theatersensation. Rund 15.000 Menschen werden es in Hagen gesehen haben. 30.000 Besucher werden es in ganz Deutschland, von Norden bis Süden, gewesen sein. Aber: Die Kunden der Unternehmen werden bunter, die Unternehmen müssen sich anpassen, die Anforderungen an die BewerberInnen ändern sich ständig. Deshalb gibt es jetzt ein Update: „Hey Boss, ich will zu dir!“ Mehr dazu im Video-Interview mit Werner Hahn.

Oberlinschule kooperiert mit Hagener Kultureinrichtungen

Mehrere Hagener Kultureinrichtungen bekommen demnächst regelmäßigen Besuch von Kindern der Oberlinschule: Die Förderschule der Ev. Stiftung Volmarstein hat eine Kooperationsvereinbarung mit  dem theaterhagen und seinen dazugehörigen Bereichen orchesterhagen und lutzhagen, sowie dem Osthaus Museum und dem Emil Schumacher Museum geschlossen.

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„Die enge Zusammenarbeit mit dem theaterhagen und den behinderten Kindern der Förderschule hat zwar bereits Tradition“, betont Intendant Norbert Hilchenbach. „Aber ich freue mich„ dass diese Zusammenarbeit nun einen offiziellen Charakter hat.“
Die Schülerinnen und Schüler jeder Klasse können sich nun auf zahlreiche Begegnungen mit den Kulturschaffenden freuen, die den Unterricht noch bunter und abwechslungsreicher machen.

Die kulturelle Förderung der teilweise schwer behinderten Kinder ist der Schule besonders wichtig. Sie kann bereits auf viele preisgekrönte Projekte zurückblicken. „Die Koopereration mit den Kultureinrichtungen bietet uns die Möglichkeit, den Kindern einen dauerhaften Zugang zur Kultur zu ermöglichen und den gesellschaftlich wichtigen Bildungsauftrag optimal zu erfüllen“, so Lehrerein Carla Klimke. Die Kooperationspartner stehen der Oberlinschule ab jetzt mit ihren Erfahrungen zur Seite, um ein spezifisches Programm für jede Altersstufe zu entwickeln. „Wir können den Kindern eine Welt außerhalb des Lehrplans eröffnen – das wäre ohne diesen Vertag nicht möglich!“, freut sich Carla Klimke.

Wiederaufnahme von EIN HELM

Nach der überaus erfolgreichen Uraufführung im März 2016 ist Finn-Ole Heinrichs Monolog „Ein Helm“ nun wieder ab dem 2. September (Wiederaufnahme, 18 Uhr; Abfahrt: Theaterplatz) während einer außergewöhnlichen und zudem sehr informativen Linienbusfahrt durch Hagen zu erleben.

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»Seit ich so (zeigt Höhe mit der Hand) bin, trag‘ ich den Helm! Schon bisschen unbequem, aber wenn man sich dran gewöhnt hat… gar nicht mal so unpraktisch. Am Anfang juckt’s wie Sau, da wirst du verrückt. Und ich weiß noch, wie die anderen in der Schule reagiert haben, auch die Lehrer, meine Mama, alle.« Mit diesen ersten Worten des Monologs hat der Mann mit Helm (Marc Baron) sein Publikum bereits in seine sonderliche Welt hineingezogen… Dieses von Werner Hahn inszenierte Stück entstand, mit großzügiger Unterstützung durch die Werner Ruberg-Stiftung, in Zusammenarbeit mit der Hagener Straßenbahn AG und dem Wirtschaftsbetrieb Hagen WBH.
Weitere Termine: 3.9. 10.9., 23.9., 24.9.; 28.10. 2016 – jeweils 18 Uhr, Abfahrt: Theaterplatz

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

VIDEO | pottfiction-Erlebnis in Hagen

Mit einer packenden Abschluss-Performance auf dem Gelände des Hagener Ricarda-Huch-Gymnasiums endete an diesem Samstag Nachmittag (16.07.2016) das pottfiction-Sommercamp 2016. Die rund 100 teilnehmenden Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet überraschten und überzeugten mit einer Vielfalt, die sie in einer Woche mit erfahrenen KünstlerInnen erarbeitet haben. Keine Trennung von Bühne und Gästen. Vielmehr war das Publikum inmitten des Geschehens. Die Gäste gehörten gewissermaßen zur Kulisse und wurden zu Statisten. Ein (leider) einmaliges Erlebnis für alle, die es erleben durften. Mehr dazu im Video.

 

Fotos dazu:

https://photos.google.com/share/AF1QipO9qTGwiDmoM7zGp6eoCIde_KQ_82zxzG5PUjkQ07Z_dN9F63RIQ7nGhaPSjmUQxQ?key=UmNFQ25rUm5BNHpMWmtFVFBDRkFyTHdlWnJRMUVB

https://photos.google.com/share/AF1QipO1on1_a1lqS1KhYZZqwBC8QxO8yyVaG5Tfzejl1ANuqzQioHAPbkPvot_WpRFowA?key=ckp2VzF5VUJxbzFZRmhyS05ZclFIY3UzNTFSUXl3

 

Große Bühne für Oberlinschüler im lutzhagen

„Ich kann Kunst“ – so lautete das Theaterstück, das 17 Mädchen und Jungen der Volmarsteiner Oberlinschule im lutzhagen, dem Kinder- und Jugendtheater der Stadt Hagen, auf die Bühne brachten. Bei der Aufführung der 7 bis 11 Jahre alten Kinder mit teilweise schweren Behinderungen stand das Lachen im Mittelpunkt. Das hatten fünf Erwachsene, darunter Herr Chaos alias Werner Hahn, verloren. Doch mit den Künsten Tanz, Malerei, Fotografie, Verpackung, Schauspiel und Musik sowie der Hilfe der Förderschüler gelang es ihnen schließlich, wieder fröhlich zu werden.

Oberlinschule Ich kann Kunst

Entstanden war das Stück aus einer Zusammenarbeit der Oberlinschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein mit den SeniorenClub-Mitgliedern des lutzhagen. Wichtiger Teil der regelmäßigen Treffen waren für die Mädchen und Jungen Begegnungen mit Künstlern und Kulturschaffenden des Theaters Hagen. Sie teilten ihre Talente und Fertigkeiten, leiteten die Kinder und Seniorinnen bei der Auseinandersetzung mit „ihren“ Künsten an und bereiteten sie so auf das Theaterstück vor. In dem wurde die von Werner Hahn erdachte Geschichte vom verloren gegangenen Lachen der Erwachsenen erzählt. Die Aufführung wurde von einer Liveband begleitet, die für ausgelassene Stimmung im voll besetzten Theatersaal sorgte.

„pottfiction“ – Theater und Kunst für Jugendliche der Kulturmetropole Ruhr

Sommercamp und Abschluss-Performance „Weltenbaumhaus Yggdrasil“ auf dem Gelände des Ricarda-Huch-Gymnasiums Hagen

Pottfiction

Vom 9. Juli bis 17. Juli 2016 kommen 100 Jugendliche und junge Erwachsene aus sechs Städten des Ruhrgebiets zum „pottfiction“-Sommercamp 2016 in Hagen zusammen: Acht Tage voller Sommer, Sonne, Tanz, Theater, Kreativität, Performances und Konzert. Acht Tage Ferien in der Wirklichkeit. Aufbrechen zu ungeahnten Territorien. „pottfiction“ gibt Werkzeuge an die Hand, um die Welt zu gestalten – Spielen, Ausprobieren, Nachdenken, Selbst machen.

„pottfiction“ ist ein städteübergreifendes Jugendkunstprojekt in der Kulturmetropole Ruhr, das erstmals im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 stattfand und seit 2013 gemeinsam mit Urbane Künste Ruhr weitergeführt wird. Das Kunst- und Theaterprojekt erzeugt einen einmaligen kreativen Freiraum, in dem Jugendliche gemeinsam mit KünstlerInnen und TheatermacherInnen Visionen für eine bessere Welt entwerfen und umsetzen. Dafür haben sich sechs freie und städtische Theater aus dem Ruhrgebiet zusammengeschlossen: das Junge Schauspielhaus Bochum, KJT Dortmund, Consol Theater Gelsenkirchen, Theater Hagen, HELIOS Theater Hamm und theaterkohlenpott Herne.

„pottfiction“ bietet den Jugendlichen eine kontinuierliche Plattform, auf der sie erproben und entscheiden, in welcher Welt sie leben wollen. Dieses Jahr wird die Frage gestellt: „In was für einer Stadt willst du leben?“ Die sechs „pottfiction“-Gruppen der teilnehmenden Theater entwickel(te)n auch in diesem Jahr jeweils ein eigenes Projekt an ihrem Haus und kommen zu regelmäßigen Workshops zusammen. Das Finale bildet das einwöchige Abschluss-Camp, dieses Mal auf dem Gelände des Ricarda-Huch-Gymnasiums in Hagen. Dort sowie im Lutz (Theater Hagen) zeigen die „pottfiction“-Gruppen am 9. und 10. Juli 2016 ihre einzelnen Projekte der Öffentlichkeit und erarbeiten zudem eine große gemeinsame Abschluss-Aufführung, die am 16. Juli um 17.00 Uhr zu erleben ist.

Gemeinsam mit internationalen KünstlerInnen verwandeln die 100 Camp-Teilnehmer das Schulgelände in die Vision ihrer besseren Welt von morgen – und laden alle herzlich ein, dabei zu sein: bei den öffentlichen Aufführungen und der großen Abschluss-Performance. Der Eintritt ist frei!

Samstag, 9. Juli 2016

15:00 Uhr: Eröffnung des Sommercamps (durch den Schirmherrn Oberbürgermeister Erik O. Schulz)

16:00 Uhr: „ICH GEH DICH Anonym“ (HELIOS Theater Hamm) – Lutz

18:00 Uhr: „Hinter dem Dazwischen / Tag 8“ (KJT Dortmund) – Lutz

21:00 Uhr: „Koko Lores“ (Junges Schauspiel Bochum) – Camp-Gelände

Anschließend Konzert mit „Girl and the fox“

Sonntag, 10. Juli 2016

17:00 Uhr: „VOICES DEAF AND BLIND“ (Consol Theater Gelsenkirchen) – Lutz

19:00 Uhr: „Gebäude ohne Scham – 7 mal 7 Minuten“ (Theater Hagen) – Lutz

21:00 Uhr: „To die with dignity“ (theaterkohlenpott Herne) – Volme Ufer

Samstag, 16. Juli 2016

17:00 Uhr: „Weltenbaumhaus Yggdrasil“ – Abschluss-Performance auf dem Camp-Gelände mit und um die „pottfiction“-Skulptur

21:00 Uhr: Konzert mit Bernadette La Hengst – Camp-Gelände

Für die Aufführungen im Lutz (Theater Hagen) werden Zählkarten benötigt, die kostenlos an der Theaterkasse (Theater Hagen, Elberfelder Str. 65, 58095 Hagen, Tel. 02331-2073218) erhältlich sind.