Archiv der Kategorie: Hagener Stadtleben

Stadtbücherei Hagen bleibt zunächst geschlossen

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Die Stadtbücherei auf der Springe und die Stadtteilbüchereien in Haspe und Hohenlimburg bleiben aufgrund der Corona-Pandemie zunächst noch bis Sonntag, 3. Mai, geschlossen. Die Medien, die während der Schließzeit abgegeben werden müssten, werden kommende Woche automatisch verlängert bis zum 2. Juni 2020. Das kostenlose Angebot zur Nutzung der digitalen Angebote „Onleihe“ und „Freegal“ verlängert die Stadtbücherei bis Ende Mai. Für telefonische Rückfragen stehen die Mitarbeiter unter Telefon 02331/207-3591 zur Verfügung.

Absage der Sprechstunde mit Bezirksbürgermeister Michael Dahme

Die geplante Bürgersprechstunde für den Stadtbezirk Eilpe/Dahl mit Bezirksbürgermeister Michael Dahme am Montag, 20. April, fällt wegen den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie aus. Eine neue Bürgersprechstunde findet voraussichtlich am Montag, 11. Mai, von 15 bis 16.30 Uhr in der Eilper Straße 62, 1. Obergeschoss, statt.

Beschluss des Bundes und der Länder: Krisenstab der Stadt Hagen stimmt weiteres Vorgehen ab

Der Krisenstab der Stadt Hagen hat in seiner heutigen Sitzung beraten, wie der gestrige Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder, das öffentliche Leben schrittweise wieder zu beginnen, in Hagen konkret umgesetzt werden soll. Im Zuge der Corona-Pandemie war es in den vergangenen Wochen zu erheblichen Einschränkungen im Alltag der Hagener Bürgerinnen und Bürger gekommen, um insbesondere Risikogruppen vor einer Infektion zu schützen und eine Überforderung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

„Es ist richtig, dass wir das öffentliche Leben wieder langsam aufnehmen“, sagt Oberbürgermeister Erik O. Schulz, dennoch appelliert er an die Hagener Bevölkerung, sich – so wie in den vergangenen Wochen erfreulicherweise ganz überwiegend geschehen -„verantwortungsbewusst und bedacht zu verhalten, um eine Ausbreitung des Virus weiterhin einzudämmen.“

Schulen öffnen eingeschränkt
Nach dem Beschluss des Bundes und der Länder öffnen die Schulen in Hagen nach einer Vorbereitungszeit für Schulleitungen und Lehrer ab Donnerstag, 23. April, zunächst für die Jahrgänge, die kurz vor der Abschlussprüfung wie dem Abitur oder dem mittleren Schulabschluss stehen. Ab dem 4. Mai sollen auch Schüler der allgemeinbildenden und der berufsbildenden Schulen, die im nächsten Jahr ihre Prüfungen haben, wieder in die Schule gehen können. Gleiches gilt für die letzte Grundschulklasse. Für alle weiteren Schülerinnen und Schüler findet zunächst kein Unterricht statt.

Notbetreuung in Kitas und für die Klassen 1 bis 6
Auch Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen bleiben zunächst geschlossen. Die Notbetreuung für Eltern systemrelevanter Berufsgruppen in den Kitas und für die Klassen 1 bis 6 bleibt weiterhin bestehen. Die Notbetreuung wird auf weitere Berufs- und Bedarfsgruppen ausgeweitet. Sobald eine Liste dieser Gruppen durch das Land veröffentlicht wurde, folgen weitere Informationen.

Kontaktbeschränkungen gelten weiterhin
Ansammlungen von mehr als zwei Personen unter freiem Himmel bleiben in Hagen weiterhin untersagt – ausgenommen sind Personen, die sich in häuslicher Gemeinschaft befinden wie Familien oder dauerhafte Wohngemeinschaften. Die bestehende Allgemeinverfügung wurde bis zum 3. Mai verlängert.

Neue Regelung für Geschäfte
Neben den Geschäften, die bislang geöffnet bleiben durften,  können ab Montag, 20. April, auch Geschäfte bis zu einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern öffnen, wenn diese Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen einhalten. Unabhängig von der Verkaufsfläche dürfen Einrichtungshäuser, Kfz-Händler, Fahrradhändler und Buchhandlungen öffnen. Unter den Dienstleistungsbetrieben, bei denen eine körperliche Nähe unabdingbar ist, sollen sich zunächst Friseurbetriebe darauf vorbereiten, unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen sowie unter Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung den Betrieb ab dem 4. Mai wieder aufzunehmen.

Speisegaststätten weiterhin geschlossen
Restaurants und Cafés bleiben geschlossen. Die Stadt Hagen empfiehlt allen Restaurants und Speisegaststätten, die es bislang noch nicht umgesetzt haben, Lieferdienste einzurichten. Abholdienste sind weiterhin nur zulässig, wenn das Essen nach vorheriger telefonischer Bestellung abgeholt wird, um Menschenansammlungen vor oder in den Lokalitäten zu vermeiden. Die HAGEN.Agentur bündelt alle Lieferangebote auf www.hagenliefert.de. Restaurants können sich hier unkompliziert eintragen.

Veranstaltungsverbot gilt weiterhin
Weiterhin sind grundsätzlich alle öffentlichen Veranstaltungen untersagt. Das schließt grundsätzlich auch Verbote für Versammlungen unter freiem Himmel wie Demonstrationen ein. Auch Versammlungen zur Religionsausübung müssen unterbleiben.

Stadtverwaltung prüft ihre Angebote
Die Hagener Stadtverwaltung prüft zurzeit, inwiefern sie ihre Angebote für die Hagener Bürgerinnen und Bürger wieder zur Verfügung stellen kann. Weitere Informationen folgen zeitnah.

Das Ordnungsamt der Stadt Hagen wird auch weiterhin den Kontrolldruck hochhalten und die bestehenden Beschränkungen kontrollieren.

Arbeit mit Kindern als Herzensangelegenheit: Ilga Opterbeck leitet Rat am Ring

„Bei einer guten Beratung gibt es nicht einen perfekten Ratschlag, den wir vorgeben. Es geht eher darum, zuzuhören und nach persönlichen Lösungen zu suchen“, beschreibt Diplom-Psychologin Dr. Ilga Opterbeck ihre Hauptaufgabe. Sie ist seit rund einem halben Jahr die Leiterin des städtischen Beratungszentrums Rat am Ring. Dort lautet ihr Credo: „Ein Klient muss die Lösung für sein Problem auch selbst finden und dabei helfen wir.“ Hingegen wäre es falsch, dem Gegenüber „einfach nur die eigenen Ratschläge überzustülpen“, sagt Opterbeck.     

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Kita Boloh: Kinder verschicken gebastelte Ostergrüße per Post

Ein wenig Kita-Alltag per Post: Aufgrund der Corona-Pandemie werden in der städtischen Kindertageseinrichtung Boloh derzeit nur wenige Kinder notbetreut, deren Eltern zu den systemrelevanten Berufsgruppen zählen. Gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erziehern verschicken die Kinder nun österliche Bastel- und Malarbeiten an all diejenigen, die aufgrund der aktuellen Situation momentan nicht in die Kita kommen können.

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Pauluskirchengemeinde: „VIELE MENSCHEN BRINGEN UNS STOFFE“

Inzwischen sind es fast 600 selbst genähte Mund-Nasen-Schutze (MNS), die durch das Engagement der Pauluskirchengemeinde an die Hagener Feuerwehr, die Freiwilligen-Zentrale, Pflegeheime und Privatpersonen übergeben werden konnten. „Die Menschen an den Nähmaschinen sind nach wie vor sehr fleißig“, sagt Pfarrerin Elke Schwerdtfeger. „Außerdem erhalten wir sehr viele Stoffspenden – das ist ebenso toll.“ Die Gemeindepfarrerin bittet: „Unterstützen Sie die Aktion auch weiterhin!“ Denn: „Viele Menschen bei der Feuerwehr, in Pflegeheimen und bei Pflegediensten, in Supermärkten und in Krankenhäusern brauchen noch Mund-Nasen-Schutze. Und auch für uns selber ist solch ein MNS eine Hilfe, um nicht krank zu werden.“ Durch die Organisation von Produktion und Verteilung hat Elke Schwerdtfeger übrigens viele neue Kontakte geknüpft. Und das hat auch für einen anderen Bereich ihrer täglichen Arbeit einen guten Effekt: „Auch, wenn alles aus sicherer Distanz geschieht, haben sich auf diesem Weg schon viele wichtige und seelsorgerische Gespräche ergeben.“

Bitte beachten Sie, dass dieser Mundschutz zwar vor Aufnahme und Verbreitung von Erregern schützen kann, jedoch keinerlei medizinische Zertifizierung besitzt und die Paulusgemeinde keine Haftung übernimmt.


Kontakt Elke Schwerdtfeger:E-Mail: E-schwerdtfeger@paulusgemeinde.netTelefon: 0175.8498161

Jess und Jamie (12) aus Hagen bei „Klein gegen Groß“

Fotocredit: © NDR/Thorsten Jander

„Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ mit Kai Pflaume Samstag, 11. April, 20.15 Uhr im Ersten Gäste: Timo Werner, Heiko und Roman Lochmann, Heiner Lauterbach, Jürgen Vogel, Sabine Christiansen, Ekaterina Leonova, Alexander Kumptner, Jutta Speidel, Regina Halmich, Henry Maske Zehn packende Duelle kleiner Könner gegen hochmotivierte Prominente erwarten die Zuschauer in der kommenden Ausgabe „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ am 11. April 2020, um 20.15 Uhr im Ersten. Kai Pflaume begrüßt als Gäste Timo Werner, Heiko und Roman Lochmann, Heiner Lauterbach, Jürgen Vogel, Sabine Christiansen, Ekaterina Leonova, Alexander Kumptner, Jutta Speidel, Regina Halmich, Henry Maske und ihre acht bis zwölf Jahre alten Herausforderer.


Mit dabei: Jess und Jamie (12) aus Hagen

Gleich zwei Zwillingspaare treffen beim “Klein gegen Groß” Basketball-Duell aufeinander. Die Basketballtalente Jess und Jamie aus Hagen sind ein eingespieltes Team und ergänzen sich prima. Während der eine Youngster über etwas mehr Talent verfügt, zeichnet sich der andere durch größeren Ehrgeiz auf dem Platz aus. Jess und Jamie treten gegen die YouTube-Stars Heiko und Roman Lochmann an.Mit viel Power müssen die Vier im Wechsel einen Medizinball über eine Markierung an die Wand werfen und wieder fangen.
Dieses und neun weitere Duelle sehen sie bei „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ am 11. April im Ersten.

Ordnungsamt und Quartiersmanagement leisten Aufklärungsarbeit

Die Mitarbeiter des Stadtordnungsdienstes Hagen planen mit Andreas Binder vom Quartiersmanagement (links) den gemeinsamen Arbeitseinsatz. (Foto: Stadt Hagen)

Menschen mit Migrationshintergrund über die Ansammlungsverbote aufklären: Das ist das gemeinsame Ziel von Ordnungsamt und Quartiersmanagement des Fachbereichs Jugend und Soziales der Stadt Hagen, die am Dienstag (31. März) bereits zum zweiten Mal im Stadtgebiet unterwegs waren, um über die Regelungen der Corona-Schutzverordnung zu informieren.

Das Team aus Mitarbeitern des Stadtordnungsdienstes und des Quartiersmanagements sprach dabei gezielt mehrsprachig Personenkreise mit südosteuropäischem Hintergrund an, um sie auf die aktuellen Ausgangs- und Ansammlungsregeln hinzuweisen.

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Wichtige Hilfe für Rettungsdienst: Eversbusch hilft bei Produktion von Desinfektionsmitteln

(v.li.) Jan Vesper (Sachbearbeiter für
Desinfektion und Medizinprodukte der Feuerwehr Hagen), Peter Eversbusch, Oberbürgermeister Erik O. Schulz, Christoph Eversbusch. (Foto: Maik Hoheisel, Feuerwehr Hagen)

„Diese Kooperation zeigt einmal mehr, dass wir als Hagener auch in diesen schwierigen Zeiten alle zusammenhalten“, freut sich Oberbürgermeister Erik O. Schulz über eine wichtige Hilfe der Hagener Brennerei Eversbusch.Erhält der städtische Rettungsdienst doch ab sofort einmal pro Woche Ethanol, einen wesentlichen Bestandteil von
Desinfektionsmitteln, durch Lieferungen der traditionsreichen Hasper Brennerei. Das heimische Unternehmen verhindert damit Engpässe bei der Versorgung. Die ersten 50 Liter Ethanol konnte die
Feuerwehr Hagen bereits in Empfang nehmen.
„Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Firma Eversbusch,
die durch ihre Bereitstellung von Ethanol einen wichtigen
Beitrag in Zeiten der Corona-Pandemie leistet“, lobt OB
Schulz das Engagement des Unternehmens. Dessen
Geschäftsführer Christoph Eversbusch ergänzt: „Der
Rettungsdienst leistet zu jeder Zeit und für alle Bürger eine
fundamental wichtige Arbeit, daher haben wir uns
entschieden, ihn schnell und unbürokratisch zu
unterstützen.“

Die beiden Firmeninhaber Christoph und Peter Eversbusch
beliefern den Hagener Rettungsdienst über die
Zentralapotheke der Kliniken des Märkischen Kreises.
Zudem haben sie auch schon der Rathaus-Apotheke Ethanol zur Verfügung gestellt, um Desinfektionsmittel
produzieren zu lassen.

Stadtverwaltung bietet elektronisch rechtssichere Kommunikation per De-Mail

Dokumente rechtssicher und mit hohem Sicherheitsstandard online versenden: Diese Vorteile bietet die kostenlose De-Mail, über die Bürgerinnen und Bürger elektronisch mit der Stadtverwaltung Hagen kommunizieren können. Die De-Mail bietet vor allem während der Corona-Pandemie eine schnelle und unbürokratische  Möglichkeit, diverse Anträge und Anliegen zu versenden.

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Hagen braucht Schutzmasken: Helfen Sie mit!

Bildquelle: Stadt Hagen

Mund-Nasen-Schutze sind zurzeit überall auf der Welt Mangelware – auch in Hagen. Benötigt werden sie nicht nur in Krankenhäusern und Arztpraxen, sondern auch in Pflegeeinrichtungen, in der ambulanten Pflege, sowie von anderen systemrelevanten Berufsgruppen. Die Stadt Hagen bittet all ihre Bürgerinnen und Bürger, die geschickt mit Nadel und Faden sind, diesem Notstand entgegenzuwirken und ehrenamtlich aus nicht mehr benötigten Stoffresten Mundschutze zu nähen.

Bildquelle: Stadt Hagen

Zur Herstellung eines Mund-Nasen-Schutzes kann jeder Baumwollstoff (100 Prozent Baumwolle) verwendet werden, der sich bei 90 Grad waschen lässt. Ausrangierte Bettwäsche oder Tischdecken eignen sich beispielsweise sehr gut. Die Stadt Hagen bittet darum, zur Herstellung der Masken die Anleitung der Stadt Essen zu nutzen, welche unter https://www.hagen.de/web/de/hagen_de/01/0111/011105/wichtige_downloads.html zur Verfügung steht.

Freiwilligenzentrale als Sammelstelle
Die Freiwilligenzentrale Hagen übernimmt in Kooperation mit der Stadt Hagen die Annahme und Verteilung der Masken. Bürgerinnen und Bürger können direkt mit dem Auto vor das Rathaus an der Volme, Rathausstraße 13, fahren, um ihre genähten Schutze während der normalen Öffnungszeiten (Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr, Freitag von 9 bis  13 Uhr) in Tüten oder Kartons verpackt an der Pforte am Wasserband abzugeben. So können die Mundschutze überreicht werden, ohne sich einer zusätzlichen Infektionsgefahr auszusetzen. Anschließend werden die Mund-Nasen-Schutze gewaschen, verpackt und nach einer Prioritätenliste verteilt.

Bildquelle: Stadt Hagen

„Natürlich können selbstgenähte Mundschutze aus Baumwolle die medizinischen nicht ersetzen“, sagt Dr. Katrin Hoffmann, Ärztliche Leiterin des Rettungsdienstes im Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Hagen. „Aber er ist ein wichtiger zusätzlicher Baustein, um andere Menschen und sich selbst zu schützen.“ Das Coronavirus wird beim Sprechen, Husten und Niesen durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Durch das Tragen eines Mundschutzes können Menschen, die kaum Symptome haben und daher nicht wissen, dass sie am Coronavirus erkrankt, die Ansteckung anderer verhindern. Trotzdem müssen natürlich weiterhin die gültigen Regeln des Kontaktverbotes beachtet werden.

Werkhof und Theater nähen für die Feuerwehr
In manchen Nähstuben wird bereits fleißig gearbeitet: Die Schneiderinnen und Schneider des Werkhofs „Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Werkhof gem. GmbH“ und des Theaters Hagen fertigen Mundschutze für die Einsatzkräfte der Feuerwehr an. Vergangene Woche ist bereits eine Lieferung mit 500 Exemplaren vom Theater bei der Feuerwehr eingetroffen. Am heutigen Dienstag schließt sich der Werkhof mit der nächsten Lieferung an.

Pauluskirchengemeinde näht über 150 Schutzmasken
Gemeinsam mit Elke Schwerdtfeger, Pfarrerin der Pauluskirchengemeinde in Wehringhausen, hat Dr. Katrin Hoffmann die Initiative zum ehrenamtlichen Nähen von Mund-Nasen-Schutzen in Hagen ins Leben gerufen – mit vollem Erfolg. Allein in der Pauluskirchengemeinde sind inzwischen 150 selbstgenähte Schutze zusammengekommen. Auch Pfarrerin Elke Schwerdtfeger hat bereits selbst an der Nähmaschine gesessen: „Wir können jede Hilfe gebrauchen, um möglichst viele Hagenerinnen und Hagener zu versorgen!“

Die Stadt Hagen bedankt sich bei allen fleißigen Helferinnen und Helfern. Bei Fragen steht die Freiwilligenzentrale unter Telefon 02331/1841-70 oder 02331/1841-71 und unter coronahilfe@fzhagen.de zur Verfügung.

Ausgangs- und Ansammlungsregeln: Ordnungsamt hält Kontrolldruck hoch

Mit Hochdruck kontrollierte das Ordnungsamt der Stadt Hagen auch am vergangenen Wochenende (27. bis 29. März) die neuen Ausgangs- und Ansammlungsregeln im gesamten Stadtgebiet. Die Bilanz: 50 Einsatzstellen, knapp 170 Platzverweise und rund 100 Ordnungswidrigkeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Außendienstes sprachen am Freitag 81 und am Samstag 83 Platzverweise aus. Damit stiegen die Zahlen im Vergleich zu den vorherigen Tagen noch einmal an. Die Gewerbetreibenden in Hagen halten sich nach wie vor beispielhaft an die Regelungen, hier sind kaum noch Verstöße festzustellen. Jeder Verstoß wird bereits beim ersten Mal mit einer Geldbuße geahndet.   

Ordnungsamt spricht seit Montag 500 Platzverweise aus

113 Einsatzstellen, rund 500 Platzverweise und über 100 Ordnungswidrigkeiten: Seit vergangenen Montag (23. März) kontrolliert das Ordnungsamt der Stadt Hagen mit Hochdruck die neuen Ausgangs- und Ansammlungsregeln im gesamten Stadtgebiet. Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, hatte das Land Nordrhein-Westfalen einen neuen Erlass auf den Weg gebracht.

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Notbetreuung in Kitas und Schulen am Wochenende und in den Ferien

Für Kinder von Eltern aus systemrelevanten Berufsgruppen hat die Stadt Hagen in den jeweiligen Kitas oder Tagespflegestellen eine Notbetreuung in kleinen Gruppen organisiert. Ein entsprechendes Betreuungsangebot wird auch an den Schulen für Kinder der Klassenstufen 1 bis 6 sichergestellt. Diese Notbetreuung ist jetzt vom Land NRW auf das Wochenende sowie die Osterferien 2020 ausgeweitet worden.

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Beratungsstellen ZeitRaum und SichWeise: Beratung am Telefon oder oder E-Mail

Um ihre Klient*innen und das gesamte Berater*innenteam vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, bieten ökumenische Beratungsstelle ZeitRaum und die Beratungsstelle SichWeise ab sofort und zunächst bis nach den Osterferien keine persönlichen Beratungen mehr in den Räumlichkeiten in der Dödterstraße an.

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