Archiv der Kategorie: Gevelsberg

Pkw erfasst Fußgängerin

Gevelsberg. Am Sonntag,  gegen 16.30 Uhr, fuhr ein
50-jähriger Gevelsberger mit einem Pkw Mercedes auf der Hagener
Straße in Richtung Hagen. Er erfasste eine am rechten Gehweg
befindliche Fußgängerin, die die Fahrbahn plötzlich überqueren
wollte. Bei dem Zusammenstoß stürzte die 24-jährige Gevelsbergerin zu
Boden und verletzte sich schwer. Sie wurde mit einem Rettungswagen in
ein Krankenhaus gebracht.

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Pkw kollidiert mit Wildschwein

Gevelsberg. Am 03.11.2017, gegen 06.35 Uhr, befuhr ein
64-jähriger Ennepetaler mit einem Pkw Subaru die Asker Straße in
Richtung Hagener Straße. Plötzlich querte ein Wildschwein die
Fahrbahn. Obwohl der Subarufahrer eine Notbremsung durchführte, kam
es zu einem Zusammenstoß. Ein hinter ihm fahrender Pkw Renault eines
60-jährigen Breckerfelders konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen
und fuhr auf den abbremsenden Pkw Subaru auf. Bei dem Unfall erlitt
der Subarufahrer leichte Verletzungen. Er wurde mit einem
Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Das verunfallte Tier wurde
nicht aufgefunden.

Verkehrsunfall mit Personenschaden

Gevelsberg. Am 03.11.2017 gegen 06:40 Uhr befuhr ein
60-jähriger Breckerfelder die Asker Straße in Fahrtrichtung
Gevelsberg, als ein Wildschwein die Fahrbahn kreuzte. Der
Breckerfelder habe daraufhin sein Fahrzeug stark abgebremst, wodurch
es lediglich zu einem leichten Zusammenstoß zwischen seinem Pkw und
dem Wild gekommen sei. Ein hinter dem Breckerfelder fahrender
65-jähriger Ennepetaler habe nicht mehr rechtzeitig bremsen können.
Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Breckerfelder und dem
Ennepetaler Fahrzeugführer. Der Ennepetaler verletzte sich hierbei
leicht. Für die Zeit der Unfallaufnahme verblieb die Asker Straße
gesperrt.

Einbruch in Firma

Gevelsberg. In der Zeit vom 30.10.2017, 22.00 Uhr bis
02.11.2017, 06.30 Uhr hebelten unbekannte Täter an einer Firma an der
Hagener Straße eine Eingangstür auf. Sie durchsuchten einen
unverschlossenen Büroraum und brachen einen Getränkeautomaten auf. Es
wurden Bargeld und ein Computer entwendet.

Kunstausstellung „Mit den Händen sehen“ – Joana Zimmer in Gevelsberg

Zwei Welten vereinen sich vom 29. Oktober bis 03. November 2017 im Gevelsberger Rathaus, mit der ersten Kunstausstellung für Blinde, Sehbehinderte und Sehende.

Ein kreatives Programm lädt alle Besucher zum Sehen und Spüren ohne Grenzen ein.

Zahl des Tages ist die 90. Ein von Geburt an Blinder könnte zu 90% wie ein sehender Mensch am täglichen Leben teilnehmen. Nur 10% würde die Einschränkung betragen, wenn die zur Zeit möglichen Hilfsmittel zur Verfügung stehen würden.

KulturgartenNRW hat mit Künstlern aus Dortmund, Düsseldorf, Berlin und anderen Orten eine Kunstausstellung organisiert, die Blinde, Sehbehinderte und Sehende zusammenbringen soll, um zu zeigen, es bedarf nur eines kleinen Schrittes um auf einer Ebene eine gemeinsame Erlebniswelt zu erfahren. KulturgartenNRW ist der Stadt Gevelsberg sehr dankbar für die Unterstützung durch die zur Verfügungsstellung des Rathauses.

Besonders bedankt sich KulturgartenNRW bei dem Gevelsberger Bürgermeister Claus Jacobi, der sich der zugrundeliegenden Personengruppe „Blinde und Sehbehinderte“ mit seinen Mitarbeitern in vielfältiger Art und Weise widmen konnte.

Die zur Ausstellung gebrachten Kunstexponate sind ganz normale qualitativ hochwertige Kunstwerke, wie Kunstgemälde und Skulpturen, die sonst in Galerien und Kunstausstellungen vorzufinden sind.

Hier ist erlaubt, was sonst verboten ist. Kunst durch Berühren und Ertasten erfahrbar zu machen. Durch die teilweise Dreidimensionalität ergeben sich für jede Gruppe der Betrachter oder Ertaster ganz eigene Werke, die dann interpretiert werden können.

20 Gemälde und 10 Skulpturen stehen bereit.

Weiter wird mittels Hilfsmitteln, wie Audioguides, Brailleschildern oder Schlafbrillen für Normalsichtige, bei Bedarf einen Zustand zwischen Blinden und Sehbehinderten auf der einen Seite und Sehenden auf der anderen Seite, eine Art von Gleichheit hergestellt. Diese Gleichheit führt dann zu einer Gleichberechtigung durch den Gebrauch der gleichen Sinne.

Am 29.10.2017 gibt es darüber hinaus noch folgende Darbietungen:

  • Die von Geburt blinde, bekannte Sängerin Joana Zimmer, Berlin (Pop/Rock) wird nicht nur das Programm musikalisch untermalen, sondern auch die Orcam-Brille, eine wunderbare technische Hilfe für Blinde und sehbehinderte Menschen vorstellen. Wir werden mehr von dieser positiven Frau hören, wie sie ihr Leben trotz körperlicher Einschränkung meistert und was sie schon alles erreicht hat. (Marathon-Lauf / gibt Jogakurse / erstellt Hörbücher und mehr.)

  • Es gibt ein Interview, welches Hans Leicher von direktdran.TV mit Sabine Langenbach, Altena führt. Sie ist Mutter einer inzwischen 19jährigen Tochter, die mehrfach behindert und ohne Augen geboren wurde. Dieses Kind ist trotzdem voller Lebensfreude und Frau Langenbach möchte anderen durch dieses Interview Mut machen.

  • Das Schauspielerpaar Kris und Mona Köhler, Wetter, werden im Trauraum des Rathauses eine Lesung im Dunklen veranstalten.

  • Stefanie Kron, Gevelsberg von der Stadtbücherei, ist mit Hörbüchern vertreten.

  • Iris Waßong, Düren, stellt für blinde Kinder Bücher in Brailleschrift her und bei der Veranstaltung vor. (hat die Lizenz für Janosch-Bücher, Sams u.a.)

KulturgartenNRW ist ein Anfang 2017 gegründeter gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Bereiche der darstellenden- und bildenden Kunst zu einer besonderen Kunstausstellung zusammen zu führen. Durch Einbringung von sozialen Fragen will KulturgartenNRW die Kultur mitten in unserer Gesellschaft verankern.

Kultur soll wirken und soll durch seine Darstellung und Wirkung auf den Betrachter eine reinigende Kraft entwickeln – sie soll lustvoll erkennbar sein. Sie schafft letztendlich mit seinen Möglichkeiten und Übungen kulturelle Identitäten.

100 Feuerwehrangehörige kämpfen gegen Flammen

Gevelsberg. Die Ausbildung im Feuerwehrdienst ist besonders im Bereich des
Atemschutzes sehr wichtig, um schnell und kompetent Hilfe leisten zu
können, da gerade hier die Anforderungen an die
Atemschutzgeräteträger sehr hoch sind und Gefahren verhindert bzw.
bekämpft werden müssen. Feuerwehrleute unter Atemschutz sind bei
Bränden in Gebäuden stetig unvorhergesehenen Gefahren ausgesetzt. Für
im Innenangriff vorgehende Feuerwehrleute bildet die größte Gefahr
eines Einsatzes der so genannte „Flash-Over“ oder in deutscher
Fassung die Rauchdurchzündung.

Durch die Nutzung des Brandübungshauses  wurde im
Ennepe-Ruhr-Kreis ein noch besserer, mit den aktuellen
Ausbildungsvorschriften konformer Standard in der Ausbildung der
Feuerwehren des Ennepe-Ruhr-Kreises erzielt. Bei den
Atemschutzgerätträger-Lehrgängen, den Fortbildungsseminaren für
Atemschutzgeräteträger sowie bei der Truppführerausbildung ist der
Gang durch das Brandübungshaus ein fester Bestandteil der Ausbildung.

Die Brandübungsanlage des Ennepe-Ruhr-Kreises wurde unter
Berücksichtigung der DIN 14097 Brandübungsanlagen Teil 1 Allgemeine
Anforderungen und Teil 2 Gasbefeuerte Brandübungsanlagen gebaut. Das
Brandübungshaus besteht aus 2 Etagen und hat eine Gesamtfläche von
120 m². Alle Brandsimulatoren sind gasbetrieben und werden über zehn
Propangasflaschen mit Gas versorgt. Die zwei Räume im Erdgeschoss
sind abgeteilt durch eine Stahlwand. Hier wird mit dem ersten
Brandsimulator ein Feuer in einem Schaltschrank simuliert. In Raum 2
des Erdgeschosses ist der zweite Brandsimulator in Form einer
Küchenzeile untergebracht. Der dritte Brandsimulator simuliert ein
Feuer im Treppenbereich. Den Brand eines Bettes simuliert der
Bodenbrenner im Obergeschoss. Durch den Deckenbrenner wird ein „flash
over“ im kompletten Deckenbereich des Obergeschosses realistisch
dargestellt. Jeder Übungsteilnehmer kann dort Charakteristik und das
Durchzünden eines „flash over´s“ beobachten. Gezielt wird hier
gelehrt, wie sich jeder Feuerwehrangehörige in Extremsituationen zu
verhalten hat.

Vom 20. bis zum 22. Oktober wurde seitens des
Kreisfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr wieder ein
Heißausbildungswochenende durchgeführt. Den Übungsteilnehmern wurde
hier unter anderem mit Hilfe der speziellen Technik des
Brandübungshauses durch ein reales Feuer und unter kontrollierten
Bedingungen der Eindruck der Gefahr einer Rauchgasdurchzündung (flash
over) vermittelt. Des Weiteren galt es weitere Feuer an
unterschiedlichen Brandsimulatoren innerhalb des Gebäudes zu löschen.
Ziel aller Übungen war es den Übungsteilnehmern das richtige
einsatztaktische Verhalten zu vermitteln.

Ferner wurde an der Übungstür das richtige Öffnen von Türen, die
Gangart, das Einsetzen eines Rauchverschlusses und der richtige
Umgang mit Hohlstrahlrohren trainiert. Ein besonderer Dank gilt den 9
Ausbildern, die an 3 Tagen die Materialschlacht bewältigten,
insgesamt 120 Teilnehmer unter einsatzgemäßen Bedingungen durch das
verrauchte Brandübungshaus geführt haben und für eine gelungene
Ausbildungsveranstaltung sorgten.

Der allgemeine Tenor der Probanten war, das war „Spitze“.

Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm und der Lehrgangsleiter Rüdiger
Kaiser zeigten sich erfreut über die rege Teilnahme an dieser Aktion.

StBI Rüdiger Kaiser Leiter der Kreisfeuerwehrzentrale

Wohnungsbrand in Gevelsberg

Über Digitale-Funk-Meldeempfänger wurde die Gevelsberger Wehr um 13:16Uhr
zu einem Wohnungsbrand in die Berchemallee alarmiert. Dort konnte man
einen ausgelösten Rauchmelder hören und zudem auch Brandgeruch
wahrnehmen, was auch die ersten Einsatzkräfte bestätigen konnten. Ein
Trupp unter Atemschutz wurde dann umgehend eingesetzt. Unklar war, ob
sich noch Personen in der Wohnung aufhielten. Die Wohnungstür wurde
gewaltsam geöffnet und eine ältere Frau wurde durch die Einsatzkräfte
aufgefunden. Sie wurde ins Freie geführt und an den Rettungsdienst
übergeben. Vorsorglich wurde sie dann in ein Krankenhaus
transportiert. Die Ursache der stark verrauchten Wohnung konnte auch
schnell ausfindig gemacht werden: Es handelte sich um angebranntes
Essen auf dem Herd. Nachdem der Topf ins Freie gebracht wurde, ist
die Wohnung entsprechend gelüftet worden. Gegen 14:12Uhr waren dann
die insgesamt 46 Einsatzkräfte der Löschzüge 1, 2 und 3 sowie der
hauptamtlichen Kräfte und der Einsatzleiter vom Dienst wieder zurück
an ihren Standorten.

Sirenenalarm in Gevelsberg Grossübung unter Beteiligung aller drei Löschzüge

 

Gevelsberg. Freitagabend in Gevelsberg, 18.40 Uhr Alarm für
die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Gevelsberg. An der Wache
Körnerstraße befinden sich die freiwilligen Kräfte des Löschzuges 1
zum Übungsdienst.

Dann um 18.55 Uhr Sirenenalarm!

Nun hieß es nicht mehr nur Ausrücken für die Hauptwache, nein,
alle Kräfte der Feuerwehr waren alarmiert! Eine für die freiwilligen
Kräfte unangekündigte Alarmübung bot folgendes Szenario:

Auf dem Gelände des Energieversorgers AVU An der Drehbank waren
dunkle Rauchwolken gesichtet. Menschenstimmen waren zu hören, riefen
um Hilfe. Als Übungsbeobachter waren der Wehrführer Rüdiger Schäfer
und unter anderem auch der stellvertretende Kreisbrandmeister
Christian Zittlau vor Ort. Der ersteintreffende Zugführer hatte die
umfangreiche Aufgabe der Erkundung. Aus dem Lagergebäude drang Rauch,
Personen standen auf zwei Gebäudeseiten auf den Notbalkonen und
riefen um Hilfe. Weitere Personen sollten sich noch im Gebäude
befinden. Auf der Freifläche des Lagers brannte es. Hinzu kam die
erschwerte Bedingung, dass das Hydrantennetz nicht zur Verfügung
stand und somit Wasser aus offenem Gewässer gefördert werden musste.
Hierfür stand in unmittelbarer Nähe (ca. 150 m) die Ennepe zur
Verfügung. Schnell war klar, dass alle drei Löschzüge benötigt wurden
und Abschnitte für Menschenrettung, Wasserversorgung und
Brandbekämpfung gebildet werden musste. Während die einen, lange
Strecken an Schlauchleitungen verlegen mussten, gingen wiederum
andere unter schwerem Atemschutz und mit Wasser am Rohr in den stark
verrauchten Trafo-Lagerraum zur Suche nach den vermissten Personen
vor und retteten diese, nach Auffinden, ins Freie. Die Personen auf
den Balkonen wurden mit tragbaren Leitern gerettet. Das Feuer auf der
Freifläche wurde mittels Wasserwerfer gelöscht. Nachdem der Einsatz
als erfolgreich abgearbeitet gemeldet worden war, folgte eine
Nachbesprechung (Manöverkritik) und Verpflegung in Form von Grillgut
durch die Versorgungskomponente. Insgesamt waren an dieser Übung 59
Feuerwehrkräfte mit 10 Fahrzeugen beteiligt. An dieser Stelle möchte
sich die Feuerwehr ausdrücklich bei der AVU bedanken, die der Wehr
ihr Gelände und auch Gebäudeteile zur Verfügung gestellt haben. Der
Wehrleiter Rüdiger Schäfer bedankt sich zudem auch bei allen
teilnehmenden Einsatzkräften, sowie bei den Helfern und Organisatoren
dieser Übung.

Ist mein Fahrrad sicher?

Gevelsberg. Diese Frage wird am 07.09.2017 beantwortet. Wo? Auf dem Gelände
des evangelischen Kindergartens Berge, in der Burbecker Straße 8 in
Gevelsberg. Ab 14:00 Uhr sind alle Kinder und Erwachsene herzlich
eingeladen. Im Rahmen der Festwoche „650 Jahre Berge“ stellen die
Polizei EN und die Mitarbeiter des evangelischen Kindergartens alles
rund um das Thema Fahrradsicherheit und Sicherheit im Straßenverkehr
vor.

Kennen sie schon Wuschel? Wuschel ist Verkehrssicherheitsexperte
der Polizei und freut sich besonders, denn er hat ein Puppenstück für
die Kinder vorbereitet. In dem möchte er zusammen mit seinen Freunden
das verkehrssichere Fahrrad und die richtige Ausrüstung dafür
vorstellen.

Nach dem Puppenstück können die Besucher weitere Fragen an die
Polizeibeamten stellen und sich Bilder anschauen, wie es früher im
Straßenverkehr ausgesehen hat und wie hier die
Verkehrssicherheitsarbeit stattgefunden haben. Natürlich werden auch
andere Themenbereiche bei der Verkehrssicherheit erklärt, wie zum
Beispiel der richtige Kindersitz im Auto auszusehen hat. Und damit
der Tag auch in Erinnerung bleibt, können die Kleinen noch ein Foto
auf dem Polizeimotorrad machen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Autofahrer übersieht Fahrrad

Gevelsberg. Am 17.08.2017 gegen 15.00 Uhr, beabsichtigte
ein 24-jähriger Hagener mit einem Kleintransporter Daimler aus einer
Firmenzufahrt heraus auf die Hagener Straße einzufahren. Beim
Überqueren des Geh- und Fahrradweges übersah er ein in Richtung Hagen
fahrendes Fahrrad einer 24-jährigen Hamburgerin. Um einen
Zusammenstoß zu verhindern, wich die Radfahrerin dem Transporter aus
und prallte gegen das Heck eines am Fahrbahnrand abgestellten Pkw
Fiat Stilo. Durch den Aufprall stürzte die 24-jährige Hamburgerin zu
Boden und verletzte sich leicht. Sie wurde mit einem Rettungswagen in
ein Krankenhaus gebracht. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten
fest, dass der Transporterfahrer unter Drogeneinfluss stand. Sie
brachten ihn zur Polizeiwache und ordneten eine Blutprobe an.

Zwei Verkehrsunfälle

Gevelsberg. Am 29.07.2017, gegen 13.20 Uhr, beschädigte
eine 61-jährige Gevelsbergerin beim Zurücksetzen mit einem Pkw Ford
auf dem Parkplatz Lusebrink einen abgestellten Pkw Opel Insignia. Bei
der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass ihr Führerschein
zum Einzug ausgeschrieben ist. Sie untersagten die Weiterfahrt und
beschlagnahmten den Führerschein und die Fahrzeugschlüssel. Am
29.07.2017, gegen 19.45 Uhr, befuhr ein 26-jähriger Gevelsberger mit
einem Pkw BMW mit erhöhter Geschwindigkeit die Asbecker Straße in
Richtung Gevelsberg. In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle
über sein Fahrzeug und durchbrach einen Zaun. Anschließend
überschlug sich der Pkw mehrfach auf einer angrenzenden Weide und kam
etwa 62 m weiter auf dem Dach liegend zum Stillstand. Es gelang dem
leicht verletzten Fahrer selbständig aus seinem Fahrzeug zu klettern.
Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der
nicht mehr fahrbereite Pkw wurde abgeschleppt.

Anwohner mit Messer bedroht

Gevelsberg. Am 21.07.2017, gegen 19.15 Uhr, pöbelte eine
männliche Person auf der Falkenstraße zwei Gevelsberger im Alter von
48 und 57 Jahren beim Beladen ihres Fahrzeugs an. Daraufhin kam es zu
einer Auseinandersetzung in deren Verlauf die männliche Person ein
Messer aus ihrer Gesäßtasche zog und es in Richtung der Geschädigten
stach. Anschließend lief der Täter mit seiner Begleiterin in ein nahe
gelegenes Wohnhaus. Die Geschädigten folgten ihnen und verständigten
die Polizei. Die Beamten trafen den Beschuldigten unter
Drogeneinfluss stehend an. Bei seiner Durchsuchung wurden das
Tatwerkzeug und ein Reizstoffsprühgerät aufgefunden und
sichergestellt. Sie nahmen den 29-jährigen Gevelsberger vorläufig
fest und brachten ihn zur Polizeiwache. Eine Blutprobenentnahme wurde
angeordnet.

Mehrere Einsätze bei Unwetterlage

Gevelsberg. Am 19.07.2017 um 16:50 Uhr wurde die Feuerwehr
Gevelsberg, bestehend aus freiwilligen und hauptamtlichen Kräften zu
mehreren zeitgleichen Einsätzen alarmiert. Grund hierfür war ein
Unwetter mit Starkregen. Die 32 Einsatzkräfte wurden je nach
Einsatzpriorität bei überschwemmten Straßen, umgefallenen Bäumen und
übergelaufenen Kanaleinläufe eingesetzt. Des weiteren, musste eine
Straße wegen einer umgefallenen Straßenlaterne abgesperrt werden. Mit
Hilfe der Technischen Betriebe konnte diese stromlos geschaltet und
beseitigt werden. So schnell wie das Unwetter kam, war es auch wieder
vorbei. Um 18:28 Uhr waren alle bis dahin aufgelaufenen Einsätze
abgearbeitet.

Mehrere Einsätze am Dienstag für die Feuerwehr

Gevelsberg. Am Dienstagmorgen um 08:52 Uhr wurde auch die
Feuerwehr Gevelsberg zu einem Chlorgasaustritt nach Breckerfeld
alarmiert. Die 10 Einsatzkräfte rückten mit dem ABC-Erkunder, dem
Gerätewagen Gefahrgut und dem LF des Löschzug I zur Unterstützung der
Feuerwehr Breckerfeld aus. Der Einsatz war mit der Rückkehr um 11:41
Uhr beendet. Um 17:16 Uhr wurde die Feuerwehr in die Clemens-Bertram
Str. alarmiert. Dort sollte sich ein Rehkitz in einem Garten verirrt
haben. Nach Rücksprache mit den Hausbewohnern hielt sich das Reh aber
schon seit mehreren Tagen in dem Garten auf und der zuständige
Jagtaufseher war bereits darüber informiert. Somit war der Einsatz um
17:38 Uhr für die 5 Einsatzkräfte der Hauptwache beendet. Um 18:37
Uhr wurde die Hauptwache mit einem HLF zu einer Hubschrauberlandung
auf dem ehemaligen Praktiker Gelände alarmiert. Nach einem
Leitersturz musste ein Patient schnell und schonend in ein
Krankenhaus nach Bochum transportiert werden. Die Kreisleitstelle
alarmierte dafür den Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen, der
zur Patientenaufnahme auf dem Parkplatz am ehemaligen Baumarkt
landete. Nach der Patientenaufnahme und dem Start des Christoph 8 war
der Einsatz für die 5 hauptamtlichen Kräfte der Einsatz um 19:14 Uhr
beendet.

Feuerwehr befreit verunfallten Fahrer

Gevelsberg. Am Donnerstag gegen 9 Uhr, rückte die Hauptwache sowie die Löschzüge 2 und 3 zur Autobahn A 1 aus. Dort war es zu einem Unfall mit zwei beteiligten PKW gekommen. Während der Fahrer des einen PKW mit leichteren Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Schwelmer Krankenhaus transportiert wurde, musste der Fahrer im anderen PKW von der Feuerwehr befreit werden. Die Verletzungen des Fahrers, zwangen die Einsatzkräfte dazu, den Fahrer so schonend wie möglich aus dem fast völlig zerstörten PKW zu befreien. Dazu wurde mit einer Rettungsschere das Dach des PKW abgeschnitten. Nun konnte der Verletzte mit einem Rettungsbrett schonend aus dem Fahrzeug gehoben werden. Dieser wurde mit einem Rettungswagen in eine Wuppertaler Klinik gebracht. Für die 15 Einsatzkräfte endete der Einsatz um 10:45 Uhr.

Sommerfest im Hans-Grünewald-Haus

„Spanien Olé“ – unter dem Motto feiert das Hans-Grünewald-Haus in Gevelsberg sein Sommerfest. Bewohner, Angehörige und die Gevelsberger Mitbürger sind zu einem schönen Nachmittag in geselliger Runde eingeladen. Los geht es am Samstag, 8. Juli, um 15.00 Uhr in der Haßlinghauser Straße 60. Es gibt einen Sketch, leckere Getränke von einer Bar, ein Glücksrad, Musik mit den Fidelen Amigos und Tanz. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt: Neben Kuchen und Kaffee und Gegrilltem gibt es typisch spanische Tapas. Die Taubenväter spendieren den Besuchern wieder frisch gezapftes Bier. Alle Gäste sind herzlich willkommen.

Fahrgäste und Anwohner mit Messer bedroht

Gevelsberg. Am 27.06.2017, gegen 21.00 Uhr, war ein
32-jähriger Gevelsberger in einer S-Bahn in Richtung Hagen unterwegs.
Während der Fahrt pöbelte er mehrere Fahrgäste an und warf eine
Glasflasche in Richtung einer 14-jährigen Schülerin. Als das
Zugpersonal und mehrere Fahrgäste ihn ansprachen, wurden sie von ihm
beschimpft und beleidigt und mit einem Messer bedroht. An der
Haltestelle Gevelsberg-Knapp verließ der Beschuldigte den Zug und
ging in Richtung eines Waldgebietes. Bereits kurze Zeit später wurde
der Polizei mitgeteilt, dass auf der Straße Am Werde eine männliche
Person einen Anwohner mit einem Messer bedrohe und mehrere
Sachbeschädigungen an Fahrzeugen und Fensterscheiben begehe. Am
Einsatzort trafen die Beamten den Beschuldigten in der Nähe des
Tatortes an. Bei der Durchsuchung seines Rucksackes wurden zwei
Messer und ein Tütchen mit Betäubungsmittel aufgefunden und
sichergestellt. Bei seiner Festnahme leistete der 32-jährige
Gevelsberger erheblichen Widerstand. Er wurde aufgrund seines
verwirrten und aggressiven Zustandes in ein Krankenhaus gebracht.

Männer greifen Paar an und flüchten

Gevelsberg. Am 27.06.2017, um 23.25 Uhr, griffen zwei
männliche Personen auf der Mittelstraße ein Pärchen an. Das Pärchen
befand sich innerhalb einer Gruppe, als zwei Unbeteiligte sich
näherten und den 21-jährigen Mann anpöbelten. Ein Täter schlug dem
Mann mit der Faust ins Gesicht, der andere Täter schlug der 22-
Jährigen ins Gesicht und trat nach ihr. Beide erlitten leichte
Verletzungen und wurden noch vor Ort von der Besatzung eines
Rettungswagens ärztlich versorgt. Die Täter liefen in unbekannte
Richtung davon. Laut Zeugenaussagen waren die Täter etwa 20 bis 25
Jahre alt und etwa 170 und 175 cm groß. Die kleinere Person hat nach
Angaben der Zeugen ein südländisches Aussehen, kurze schwarze Haare
und trug eine Bomberjacke. Der andere Mittäter hat eine schlanke
Figur, kurze blonde hochgegelte Haare und trug ein weißes T-Shirt.
Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer
02332/9166-5000.

Tätliche Auseinandersetzungen auf dem Kirmesgelände

Gevelsberg. Am 25.06.2017, gegen 00.20 Uhr, pöbelte ein
34-jähriger Gevelsberger auf der Mittelstraße / Mylinghauser Straße
drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes an. Als die Geschädigten
ihn auf sein Verhalten hin ansprachen, wurden sie von dem
Beschuldigten mit einem Messer bedroht. Sie verständigten die
Polizei, die den 34-jährigen zur Verhinderung weiterer Straftaten
festnahm. Am 25.06.2017, gegen 01.00 Uhr, schlug eine männliche
Person auf der Mittelstraße / Elberfelder Straße einen stark
alkoholisierten 25-jährigen Gevelsberger und stieß diesen zu Boden.
Im weiteren Verlauf traten drei Begleiter des Angreifers auf den am
Boden liegenden Geschädigten ein und verletzten ihn leicht. Der
Geschädigte wurde noch am Einsatzort von Mitarbeitern des DRK
versorgt. Zeugen gaben folgende Täterbeschreibung an: – Zwei der
Täter hatten eine Glatze – Ein Täter war circa 180 cm groß, hat eine
dünne Statur und trug eine grüne Jacke. – Die beiden anderen Mittäter
trugen ein graues Oberteil bzw. ein blaues Jeanshemd. Die Polizei
bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02332/9166-5000. Am
25.06.2017, gegen 03.30 Uhr, kam es auf der Mittelstraße zu einer
Auseinandersetzung zwischen zehn weiblichen und männlichen Personen
aus Hagen, Gevelsberg und Ennepetal im Alter von 21 bis 48 Jahren.
Dabei erlitten zwei der beteiligten Personen leichte Verletzungen.
Zwei weitere Beteiligte aus Hagen im Alter von 29 Jahren wurden
aufgrund ihres aggressiven Verhaltens vorläufig festgenommen.

Am 26.06.2017, gegen 00.35 Uhr, nahmen Polizeibeamte auf dem
Kirmesgelände auf der Mittelstraße einen 47-jährigen Ennepetaler
vorläufig fest. Kurz zuvor hatte der Beschuldigte zwei Ennepetaler im
Alter von 39 und 40 Jahren tätlich angegriffen und leicht verletzt.
Einer der beiden Geschädigten wurde mit einem Rettungswagen in ein
Krankenhaus gebracht. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der
47-jährige Angreifer festgenommen und in das Gewahrsam der
Polizeiwache gebracht.

Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person

Am 23.06.2017 gegen 19:30 Uhr befährt eine 52 jährige Gevelsbergerin mit ihrem PKW Opel die Hagener Straße, in Fahrtrichtung Gevelsberg. An der Kreuzung Hagener Straße/Hundeicker Straße kann die Unfallverursacherin aufgrund tiefstehender Sonne die Rotlicht zeigende Ampelanlage nicht erkennen und fährt trotz Rotlicht
in die Kreuzung ein. Im Kreuzungsbereich touchiert sie mit ihrem
linken Außenspiegel einen 32 jährigen Fußgänger aus Gevelsberg, der
bei Grünlicht die Kreuzung Hagener Straße, aus Richtung Hundeicker
Straße passieren will. Der Fußgänger kommt durch den Zusammenstoß zu
Fall und wird leicht verletzt einem Krankenhaus zugeführt.

5 Einsätze für die Feuerwehr Gevelsberg

Am Mittwoch den 21.06.17 gegen 09:30 wurden die
hauptamtlichen Kräfte der Hauptwache in die Kölner Str. alarmiert.
Hier war eine etwa 25m hohe Eiche an die Halle eines
Industriebetriebs gestürzt. Der Baum wurde von der Drehleiter aus
zersägt und beiseite geschafft. Der Einsatz endete für die sechs
Bediensteten um 13:40.

Gegen 15:17 wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug zu einem First
Responder Einsatz in die Wittener Str. gerufen. Hier musste eine
Patientin bis zum Eintreffen des Rettungswagens erstversorgt werden.
Der Einsatz endete um 15:41.

Um 15:17 rückten zwei Bedienstete der Hauptwache mit dem
Gerätewagen Umweltschutz in die Waldstraße aus. Hier musste eine
Ringelnatter aus einer Mausefalle befreit werden. Um sicher zu
stellen das das Tier keinen weiteren Schaden durch die Falle erlitten
hatte, wurde es zu einem ortsansässigen Tierarzt gebracht und konnte
noch am Abend wieder in die Freiheit entlassen werden. Der Einsatz
endete um 16:24.

Um 17:28 wurde die gesamte Feuerwehrt Gevelsberg in die Asbecker
Str. alarmiert. Hier sollte ein Dachstuhl brennen. Vor Ort stellte
sich heraus, dass bei Arbeiten am Dach eine Rauchentwicklung zu sehen
war. Die anwesenden Arbeiter hatten jedoch schon eigene
Löschmaßnahmen ergriffen. Der Einsatz endete um 19:00

Zeitgleich musste ein Landeplatz für einen Rettungshubschrauber
abgesichert werden, da sich in der Nähe von Silschede ein Reitunfall
ereignet hatte. Hierzu wurde ein Hilfeleistungslöschfahrzeug des
Löschzuges drei eingesetzt. Die Patientin wurde nach der
Erstversorgung vom Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach
Bochum geflogen. Der Einsatz endete um 18:28.

 

Angestellten mit Messer angegriffen

Am 18.06.2017, gegen 17.00 Uhr, kam es in einer Gaststätte in Gevelsberg an der Mittelstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 21-jährigen Schwelmerin und einem Angestellten. Im weiteren Verlauf zog die Beschuldigte ein Messer aus ihrer Kleidung und verletzte ihren Kontrahenten leicht am Oberarm. Der Geschädigte wurde
mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Beschuldigte
wurde noch am Tatort vorläufig festgenommen und zur Polizeiwache
gebracht.

Rettungshubschrauber landet

Gevelsberg. Am Donnerstag gegen 16:55 Ur, rückte die
Hauptwache mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug zur Alten Geer aus.
Dort musste eine Hubschrauberlandung abgesichert werden. Da kein
Notarzt für einen internen Notfall abkömmlich war, wurde Christoph
Dortmund mit einem Notarzt angefordert. Dieser landete auf einem
Firmengelände an der alten Geer. Der Einsatz endete um 17:30 Uhr.
Wegen des Starkregens, rückte die Hauptwache wiederum mit dem
Hilfeleistungslöschfahrzeug um 18:00 Uhr zur Mittelstraße und zur
Hagener Straße aus. Dort waren in verschiedenen Bereichen die
Fahrbahnen unter Wasser. Hier wurden jeweils die Gullis geöffnet, die
Einsätze gereinigt. Das Regenwasser konnte anschließend ungehindert
abfließen. Einsatzende war gegen 18:50 Uhr.

Tötungsdelikt in Gevelsberg – UPDATE

Gevelsberg. Wie bereits berichtet, wurde am
Donnerstagnachmittag in einer Wohnung in der Hagener
Straße in Gevelsberg die Leiche einer 41-jährigen Frau gefunden. Seit
heute Mittag liegt das Obduktionsergebnis vor. Danach
ist die 41-Jährige aufgrund mehrerer Messerstiche verblutet. Sie
wurde kurze Zeit nach der Tat durch ihre 63-jährige Mutter in ihrer
Wohnung eines Mehrfamilienhauses gefunden. Der aus dem Saarland
stammende 55-jährige Tatverdächtige hat sich nach der Tat auf der
Polizeiwache Gevelsberg gestellt. Bei seiner Vernehmung durch Beamte
einer Mordkommission der Hagener Polizei räumte er die Tat ein. Beide
Personen haben sich erst vor kurzer Zeit über das Internet
kennengelernt. Durch die Staatsanwaltschaft Hagen wurde ein
Haftbefehl gegen den polizeilich bekannten 55-Jährigen beantragt. Die
weiteren Ermittlungen dauern an.

Gevelsberg: Hubschrauberlandung und auslaufende Betriebsmittel

Gevelsberg. Am Mittwoch um 14:05 Uhr, rückte das
Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Einsatzleitwagen, zu einem
Firmenglände an der Haßlinghauser Straße aus. Dort wurde die Landung
als auch der Start eines alarmierten Rettungshubschraubers
abgesichert. Eine durch einen Arbeitsunfall verletzte Person wurde in
eine Bochumer Klinik geflogen. Einsatzende für die fünf Bediensteten
der Hauptwache war um 14:50 Uhr. Um 16:20 Uhr mußte in der
Körnerstraße auslaufendes Benzin abgebunden werden. Hier waren zwei
Bedienstete mit dem Gerätewagen – Umwelt bis 16:50 Uhr im Einsatz.