AKH-Telefonaktion im Mai: Das künstliche Hüftgelenk – kurz und gut

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Hagen – Schmerzen in der Leiste, eine begrenzte Gehfähigkeit und
ein eingeschränkter Bewegungsradius sind die gängigen Symptome einer
Hüftgelenksarthrose. Dieser Verschleiß des Hüftgelenkes ist der häufigste Grund
für das Einsetzen eines künstlichen Gelenkersatzes. Was auf eine Abnutzung der
Hüfte hinweisen kann und welche endoprothetischen Möglichkeiten das
Agaplesion Allgemeine Krankenhaus Hagen anbietet, erfahren Interessierte in
der nächsten Ausgabe des „AKH-Expertentelefons“ am Donnerstag, 06. Mai 2021.
Von 16:30 bis 18:00 Uhr beantworten die Spezialisten der Klinik für Orthopädie
am AKH, Chefarzt Dr. med. Bernd Stuckmann und Oberarzt Dr. med. Christian
Grünberg, alle Fragen rund um den Hüftgelenksverschleiß und seine
Behandlungsmöglichkeiten. Erreichbar sind die Experten am Aktionstag unter der
Rufnummer (02331) 201-1555
Die sogenannte Coxarthrose zählt zu den Volkskrankheiten: Die Hälfte aller über 60-
jährigen Frauen und ein Drittel der gleichaltrigen Männer sind von einem Verschleiß des
Hüftgelenkes betroffen. Oftmals ist der Einsatz einer Prothese der einzige Ausweg, um die
Schmerzen zu lindern. Das Agaplesion Allgemeine Krankenhaus Hagen behandelt Erkrankte
nach den höchsten medizinischen Qualitätsstandards in seinem bereits mehrfach
zertifizierten Endoprothetikzentrum (EPZ). Die Therapie orientiert sich dabei an den
modernsten Leitlinien und setzt auf minimalinvasive und somit muskelschonende
Operationstechniken. So implantiert das Zentrum hauptsächlich Prothesen, die den
Oberschenkelhals erhalten. Diese fast ausschließlich zementfrei implantierten künstlichen
Hüftgelenke erhalten den Knochen und sind besonders langlebig. Dr. med Bernd
Stuckmann, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, ist von der Langzeitqualität der im AKH
eingesetzten Prothesen überzeugt, daher nimmt seine Klinik auch an einer klinisch
wissenschaftlichen Verlaufsstudie teil.
Oberstes Ziel der Arbeit des seit 2015 durch „Endocert“ ausgezeichneten
Endoprothetikzentrums ist stets die schnelle Rückkehr der Patientinnen in ihren Alltag. „Bei der Prothesenauswahl und den Operationstechniken folgen wir der Prämisse ‚kurz und gut‘“, betont Dr. Stuckmann. In diesem Sinne mobilisiert die engagierte und strukturierte Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen, Pflegekräften, Physiotherapeutinnen und dem krankenhauseigenen Sozialdienst Patientinnen schnell und gewährleistet nach dem
Krankenhausaufenthalt einen nahtlosen Übergang in die Anschlussrehabilitation. „Auf diese
Weise können Menschen mit einem neuen Hüftgelenk rasch wieder in ein selbstbestimmtes
und schmerzfreies Leben zurückkehren“, so der erfahrene Orthopäde weiter.

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Am Donnerstag, 06. Mai 2021, haben Anrufer*innen den direkten Draht zu Chefarzt Dr.
med. Bernd Stuckmann und Oberarzt Dr. med. Christian Grünberg. Von 16:30 bis 18:00
Uhr beantworten sie unter der Rufnummer (02331) 201-1555 alle Fragen zum Thema
Hüftarthrose und Gelenkersatz. Das „AKH-Expertentelefon“ ist im Mai gleich zweifach
vertreten. Am Donnerstag, 20. Mai 2021, liegt der Fokus dann auf den Gallensteinen und
ihrer Behandlung.
Einen besonderen Service bietet das AKH weiterhin all denjenigen an, die gerne regelmäßig
über die einzelnen Veranstaltungen informiert werden möchten: Wer sich diesbezüglich
unter presse.akh@agaplesion.de oder T (02331) 201-2066 (an-)meldet, erhält stets
rechtzeitig eine persönliche Einladung zu den Veranstaltungen nach Wunsch entweder
postalisch oder per E-Mail. Dieser Service ist kostenlos.