Radeln für den Klimaschutz


Warum nicht einfach mal das Fahrrad nehmen? Statt mit dem Auto mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren? Die Stadt Wetter (Ruhr) nimmt in diesem Jahr erstmalig an der Aktion „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses teil.

Bürgermeister Frank Hasenberg und  Klimaschutzmanager Niklas Kuhr freuen sich über möglichst viele „Stadtradler“. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

„Wir wollen unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für den Klimaschutz motivieren und mit der Teilnahme am Stadtradeln zeigen, wie einfach man selbst aktiv werden und etwas für seine Umwelt tun kann“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. „Das Stadtradeln passt auch hervorragend zu den Maßnahmen Verkehrsvermeidung und Verbesserung des Radverkehrskonzeptes in unserem Integrierten Klimaschutzkonzept.“

Beim „Stadtradeln“ geht es im Zeitraum vom 1. Mai bis zum 21. Mai darum, so viele Alltagswege wie möglich mit dem Rad zurückzulegen. Dabei werden Teams gebildet – etwa in der Stadtverwaltung, in Unternehmen oder im privaten Bereich. Über eine App werden die gefahrenen Strecken zusammengerechnet, eine Rangfolge erstellt und auch der vermiedene CO2-Ausstoß berechnet.

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr. Im Jahr 2010 verursachten Pkws und Krafträder 79 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen im Personenverkehr. Etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 ließen sich alleine in Deutschland vermeiden, wenn zirka 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden.

80 Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen ein Fahrrad, trotzdem liegt der Anteil aller Wege, die in Deutschland geradelt werden, durchschnittlich bei nur 10 Prozent

„Wir hoffen, mit dem Stadtradeln möglichst viele Menschen bei uns in Wetter zu motivieren, im Alltag auf das Fahrradfahren zu setzen und damit ein engagiertes Signal für den Klimaschutz zu setzen“, so der städtische Klimaschutzmanager Niklas Kuhr. Zu gewinnen gibt es übrigens auch etwas – in verschiedenen Kategorien werden kleinere und größere Preise unter den Teilnehmern verlost.

Alle, die in Wetter (Ruhr) leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, können beim Stadtradeln teilnehmen. Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter http://www.stadtradeln.de/wetter-ruhr, dort einem bereits bestehenden Team beitreten oder ein eigenes Team gründen. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.

Bei weiteren Fragen können sich Interessierte an Klimaschutzmanager Niklas Kuhr wenden unter Tel.: 840 206 oder per E-Mail unter niklas.kuhr@stadt-wetter.de. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.

Warum nicht einfach mal das Fahrrad nehmen? Statt mit dem Auto mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren? Die Stadt Wetter (Ruhr) nimmt in diesem Jahr erstmalig an der Aktion „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses teil.

„Wir wollen unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für den Klimaschutz motivieren und mit der Teilnahme am Stadtradeln zeigen, wie einfach man selbst aktiv werden und etwas für seine Umwelt tun kann“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. „Das Stadtradeln passt auch hervorragend zu den Maßnahmen Verkehrsvermeidung und Verbesserung des Radverkehrskonzeptes in unserem Integrierten Klimaschutzkonzept.“

Beim „Stadtradeln“ geht es im Zeitraum vom 1. Mai bis zum 21. Mai darum, so viele Alltagswege wie möglich mit dem Rad zurückzulegen. Dabei werden Teams gebildet – etwa in der Stadtverwaltung, in Unternehmen oder im privaten Bereich. Über eine App werden die gefahrenen Strecken zusammengerechnet, eine Rangfolge erstellt und auch der vermiedene CO2-Ausstoß berechnet.

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr. Im Jahr 2010 verursachten Pkws und Krafträder 79 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen im Personenverkehr. Etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 ließen sich alleine in Deutschland vermeiden, wenn zirka 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad statt mit dem Auto gefahren werden.

80 Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen ein Fahrrad, trotzdem liegt der Anteil aller Wege, die in Deutschland geradelt werden, durchschnittlich bei nur 10 Prozent

„Wir hoffen, mit dem Stadtradeln möglichst viele Menschen bei uns in Wetter zu motivieren, im Alltag auf das Fahrradfahren zu setzen und damit ein engagiertes Signal für den Klimaschutz zu setzen“, so der städtische Klimaschutzmanager Niklas Kuhr. Zu gewinnen gibt es übrigens auch etwas – in verschiedenen Kategorien werden kleinere und größere Preise unter den Teilnehmern verlost.

Alle, die in Wetter (Ruhr) leben, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, können beim Stadtradeln teilnehmen. Anmelden können sich Interessierte schon jetzt unter www.stadtradeln.de/wetter-ruhr, dort einem bereits bestehenden Team beitreten oder ein eigenes Team gründen. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.

Bei weiteren Fragen können sich Interessierte an Klimaschutzmanager Niklas Kuhr wenden unter Tel.: 840 206 oder per E-Mail unter niklas.kuhr@stadt-wetter.de. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden, ist nicht relevant, denn Klimaschutz endet an keiner Stadt- oder Landesgrenze.