Öffentliche Stellungnahme des SPD Ortsverein Hohenlimburg zu Timm-Bergs/Schisanowski

Bzgl. der Aussagen von Ramona Timm-Bergs und Timo Schisanowski in der Westfalenpost vom 16.09.2020 bezieht der SPD Ortsverein Hohenlimburg wie folgt Stellung :

„Einigermaßen verwundert und stark irritiert nehmen wir in Hohenlimburg die Selbstwahrnehmung des Hagener Verantwortlichen Schisanowski zur Kenntnis. Schisanowski, der ganz aktuell als Vorsitzender das historisch schlechteste Abschneiden der SPD und ihres OB-Kandidaten in Hagen seit der Nachkriegszeit zu verantworten hat, meint von sich selbst in Hagen eine  „Mitmachpartei“ zu führen. „Dabei entschlossen sich die Hagener zuletzt in einer Hinterzimmeraktion uns Hohenlimburger nichtmals – wie üblich – zu den stadtweiten Wahlkampfsitzungen einzuladen“, stellt die stv. Vorsitzende der SPD Hohenlimburg, Regina Schäfer, nüchtern das von Mobbing nicht zu unterscheidende Verhalten der Hagener Parteiführung fest.
In dieses Bild passt auch, dass die mit überwältigenden Mehrheiten vor Ort gewählten Hohenlimburger Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat in einem beispiellosen Alleingang durch linientreue Kandidaten der Hagener ausgetauscht worden sind. „Mit dieser Krawall-Aktion hat die Hagener SPD 3 von 3 Hohenlimburger Wahlkreisen verloren und ist krachend gescheitert“, sind sich die Hohenlimburger Genossinnen und Genossen einig.

Gescheitert ist nach Ansicht der SPD Hohenlimburg insbesondere auch Ramona Timm-Bergs als Person: „Ramona Timm-Bergs besuchte in den letzten drei Jahren keine unserer Veranstaltungen in Hohenlimburg. Diesen Mangel an Einsatzbereitschaft haben die Wählerinnen und Wähler nun quittiert, indem sie Ramona Timm-Bergs klar abgewählt haben.“ Für den persönlichen Verlust dieser einstigen SPD-Hochburg sollte Timm-Bergs Verantwortung übernehmen und den Weg für frische Kräfte und neue Wege frei machen.“