Brand in Imbiss – Große Rauchentwicklung

Foto: Feuerwehr Iserlohn

Heute Abend kam es in der Werkstraße in Kalthof zu einem Brand in einem Imbissbetrieb. Beim Eintreffen der Feuerwehr Iserlohn, die um 20:18 Uhr alarmiert worden war, brannte eine Fritteuse. Durch das Feuer kam es zu einer erheblichen Rauchentwicklung in den Geschäftsräumen. Alle anwesenden Personen hatten das Gebäude rechtzeitig und unverletzt verlassen können. Zur Brandbekämpfung und zur Kontrolle der Räumlichkeiten gingen mehrere Trupps unter Atemschutz mit C-Rohren, Feuerlöschern und Löschdecken vor. Die Flammen der brennenden Fritteuse konnten eingedämmt werden, eine weitere Brandausbreitung wurde erfolgreich verhindert. Im Anschluss brachten die eingesetzten Atemschutztrupps das Gerät ins Freie, wo es mit Löschschaum weiter abgelöscht wurde. Zur Entrauchung wurde ein Lüfter eingesetzt. Im Einsatz befanden sich rund 25 Kräfte der Berufsfeuerwehr und der Löschgruppe Leckingsen. Für etwaige Paralleleinsätze war die Feuerwache an der Dortmunder Straße mit zusätzlichen Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt worden. Der Einsatz konnte gegen 21.45 Uhr beendet werden.

Waldbrand in Gevelsberg

Foto: Feuerwehr Gevelsberg

Am Mittwoch wurde die Feuerwehr Gevelsberg zu einem Brand im Wald an der Asker Straße gerufen. Gegen 17 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine Rauchentwicklung aus dem Wald. Daraufhin wurde durch den Einsatzleiter vom Dienst Vollalarm für die Feuerwehr gegeben. Die Einheiten wurden mittels Sirene und Digitalem Meldeempfänger alarmiert. Vor Ort musste eine erste Erkundung zu Fuß und mit einem SUV stattfinden. Der Brand wurde in einem schwer zugänglichen Bereich ausfindig gemacht. Hier brannten ca. 50qm2 Waldboden. Das Feuer drohte, sich weiter auszudehnen und auf Bäume überzuspringen. Nur mit einem speziellen Allradfahrzeug des Löschzuges 2 konnte die Einsatzstelle erreicht werden. Weitere Einsatzkräfte erreichten zu Fuß die Einsatzstelle. Die Brandbekämpfung erfolgte mit einer speziellen Ausrüstung für Waldbrandbekämpfung und Feuerpatschen. Die Waldbrandausrüstung besteht aus leichten und kleinen Schläuchen, welche eine sehr schnelle Bekämpfung der Flammen ermöglichen. Gegen ca. 19.30 Uhr war der Einsatz für 40 Einsatzkräfte beendet.

Sparkasse HagenHerdecke fördert Feuerwehr Oege mit 1.500 Euro für eine Wärmebildkamera

Foto Quelle: Sparkasse HagenHerdecke

Durchblick auch im dichtesten Rauch sollten alle Feuerwehrleute im Einsatz haben. Am einfachsten (und sichersten) ist das mit einer Wärmebildkamera zu gewährleisten, die sich die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Oege nun für ihr neues Einsatzfahrzeug gewünscht hat. Diesem Wunsch sind wir mit einer Förderung in Höhe von 1.500 Euro gerne nachgekommen. Carsten von Bargen, Leiter der Sparkassen-Geschäftsstelle Hohenlimburg-Elsey, freute sich beim gestrigen Fototermin vor Ort mit  den Vertretern der Feuerwehr und überreichte Löschgruppenführer Wolfgang Lenz den symbolischen Scheck.

Schneller als geplant: Ausbau und Umgestaltung der Enneper Straße abgeschlossen

Mit einer einzigartigen verkehrlichen Lösung in Hagen und schneller als geplant fertig: Heute konnte das neu ausgebaute Teilstück der Enneper Straße von der Gevelsberger Stadtgrenze bis hinter der Einmündung „An der Wacht“ offiziell für den Verkehr freigegeben werden.

Eröffnen die Enneper Straße (v.l.): Dietmar Thieser (Bezirksbürgermeister Haspe), OB Erik O. Schulz und Henning Keune (Technischer Beigeordneter) (Foto: Franziska Michels/Stadt Hagen)

Die Planungsgruppe MWM aus Aachen plante, wie schon für die Stadt Gevelsberg, eine so genannte „Mittenflexibilität“ für die Enneper Straße. Dieser in rotem Asphalt hergestellte mittlere Fahrstreifen kann von beiden Fahrtrichtungen, beispielsweise bei Abbiegevorgängen in Einfahrten oder um haltende Fahrzeuge zu „umfahren“, genutzt werden. Dadurch kann der Verkehr flüssig weiterlaufen und es entstehen keine Behinderungen.

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VHS Hagen präsentiert neues Halbjahresprogramm mit dem Schwerpunkt „nachhaltige Entwicklung“

(v.l.): Lotta Andrich (Schülerpraktikantin VHS), Jochen Becker (Fachbereichsleiter Bildung), Bianca Sonnenberg (Leitung VHS), Holger Flick (Studienleiter Hagen und Region, Politik und Geschichte, Recht und Finanzen) und Sigrun Politt (Studienleiterin Kunst und Kultur, Gesundheit und Prävention) (Foto: Franziska Michels/Stadt Hagen)

Das Programmangebot der Volkshochschule Hagen orientiert sich im kommenden Studienjahr 2020/21 durchgängig an Themen der nachhaltigen Entwicklung. Ganz sicher trägt eine politische Veranstaltung zu größerem Verständnis für andere Zivilisationen bei. Eine neu erlernte Sprache zerschlägt die Barrieren zwischen verschiedenen Kulturen und ein Yoga-Kurs fördert einen gesünderen Lebensstil. Digitalisierungsangebote ermöglichen eine Kommunikationsform über fast alle Hürden hinweg. All das sind Teile globaler Nachhaltigkeit, die die Zukunft unserer Welt mitgestalten. Und dieses Mitgestalten ist schließlich die Aufgabe von Bildung.

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Bedauern über Schließung des Dorfcafés in Volmarstein

Die Schließung des Dorfcafés in Volmarstein trifft auf viel Bedauern, insbesondere bei den Menschen in Volmarstein. „Dieses Bedauern über den Verlust eines beliebten Treffpunktes wurde mir von den Bürgerinnen und Bürgern in vielen Gesprächen übermittelt“, so Bürgermeister Frank Hasenberg. Gerade das inklusiv geführte Dorfcafé war ein beliebter Mittelpunkt für Menschen mit und ohne Behinderungen, „in dem das gesellige Miteinander gelebt wurde“, so Hasenberg. „Das ist, gerade vor dem Hintergrund der Coronapandemie, ein trauriges Signal für das Dorfleben. Ich möchte mich daher auch sehr bei den stets überaus liebevollen und engagierten Mitarbeitern für Ihren Einsatz bedanken.“
Es wäre – bei allen verständlichen und nachvollziehbaren Zwängen – schön, wenn diese Räumlichkeiten weiterhin der öffentlichen Nutzung zugänglich blieben, so Hasenberg: „Das möchte ich auch in Gesprächen mit den Beteiligten zum Ausdruck bringen. Um das menschliche Miteinander und den Zusammenhalt im Dorf Volmarstein weiter leben zu können, wäre ein entsprechender Treffpunkt am Dorfplatz sehr wichtig.“ Das sei bei der topographisch schwierigen Lage in Volmarstein insbesondere für die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger wichtig, denn das Dorfcafé war auch wegen der kurzen Wege und der guten Erreichbarkeit als Treffpunkt so beliebt.

Unfall am Innenstadtring – Frau verletzt

Am Mittwoch kam es zu einem Unfall auf dem Bergischen Ring. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein 58-Jähriger dort in Richtung Frankfurter Straße. Als er in die Goldbergstraße einbog, kollidierte er gegen 07:30 Uhr mit dem Skoda einer 25-Jährigen, die den Bergischen Ring in entgegengesetzter Richtung befuhr. Kurz vor dem Unfall kam es nach ersten Erkenntnissen zu einem leichten Stau an der Kreuzung. Die Skoda-Fahrerin verletzte sich leicht und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der VW-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei musste die Unfallstelle sperren und den morgendlichen Verkehr dort vorbeileiten. Der Skoda wurde wenig später abgeschleppt. Es entstand ein Gesamtschaden von zirka 4.500 Euro. Wie genau es zum Unfall kommen konnte, ermittelt jetzt das Verkehrskommissariat.

30 neue Tornister zu verschenken

Die Einschulung ist einer der wichtigsten Tage im Leben eines Kindes. Viele fiebern voller Stolz darauf hin und können den ersten Schritt in die Schule kaum erwarten. Familien, die es sich leisten können, sind gut auf diesen Tag vorbereitet. Tornister, Schultüte und die dazu gehörigen Schulmaterialien sind längst gekauft, meistens auch besonders schöne Kleidung. Schließlich soll der Schritt ins Leben glänzend und voller Freude sein. Nicht so glänzend geht es in Familien mit geringem Einkommen zu. Hier sind die Eltern mit den Anschaffungen zum Schulantritt überfordert.

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Vollsperrung der Sudfeldstraße

Die Sudfeldstraße ist von Mittwoch, 17. Juni, bis Freitag, 19. Juni, wegen Brückenbauarbeiten voll gesperrt. Eine Umleitung führt in beiden Richtungen über die Dolomitstraße, Industriestraße, Sauerlandstraße und Berchumer Straße. Die Zufahrt bis zur Firma „Andernach & Bleck“ ist frei. Während der Sperrung werden Betonfertigteile am Brückenbauwerk Sudfeldstraße aufgelegt und montiert.

Der Arbeitsmarkt im Mai 2020

Foto: BA Nürnberg

„Der Arbeitsmarkt ist wegen der Corona-Pandemie weiterhin stark unter Druck. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind auch im Mai gestiegen, allerdings nicht mehr so stark wie im April. Bei der Beschäftigung sind erste Spuren sichtbar. Die Kurzarbeit hat das Niveau der Krise von 2009 deutlich überschritten. Die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin rückläufig, hat sich aber immerhin gefangen.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

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Vortrag rund um Pflegebegutachtung verschiebt sich

Ein Vortrag rund um die Pflegebegutachtung bei Menschen mit Demenz verschiebt sich wegen der Corona-Pandemie von Dienstag, 16. Juni, um 14 Uhr auf Dienstag, 6. Oktober, um 14 Uhr im Rathaus 2, Berliner Platz 22. Referentin Nadine Armold, Pflegefachkraft und Gutachterin, stellt während der Veranstaltung sechs Module vor, die bei der Pflegebegutachtung berücksichtigt werden, und thematisiert die damit verbundenen Kriterien. Aufgeklärt wird vor allem über Begriffe, die sich auf Menschen mit Demenz beziehen. Der Vortrag dient somit als Vorbereitung für eine anstehende Pflegebegutachtung. Dabei geht die Referentin auch auf Fragen und konkrete Beispiele der Teilnehmer ein. Eine Anmeldung ist unter Telefon 02331/207-5064 notwendig.

Busfahrer bei Unfall schwer verletzt

Symbolbild Rettungswagen © Hans Leicher.
Symbolbild Rettungswagen © Hans Leicher.

Am Dienstag kam es um 16:05 zu einem Verkehrsunfall auf der Körnerstraße. Ein 44-jährige Frau fuhr mit ihrem Fiat aus einer Grundstückseinfahrt und übersah einen Linienbus der Hagener Straßenbahn, der von einem 51-jährigen Busfahrer auf der Sonderfahrspur gesteuert wurde. Der Busfahrer verletzte sich durch den Aufprall schwer, aber nicht lebensgefährlich, und kam in ein Krankenhaus. Die Fahrerin des Fiats blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von 5.500 Euro. Den Fiat musste eine Fachfirma abschleppen.

Unbekannte Jugendliche stecken Mülltonne in Hohenlimburg in Brand

Am Mittwoch rief ein Zeuge Polizei und Feuerwehr gegen 03:00 Uhr in die Iserlohner Straße. Dort brannte eine Restmülltonne. Der Polizei gelang es, die Flammen mit einem Feuerlöscher aus dem Streifenwagen zu bändigen. Anwohner berichteten von drei Personen auf Fahrrädern, vermutlich Jugendliche, die das Feuer gelegt haben könnten. Sie wurden kurz zuvor an der Mülltonne gesehen. Zwei waren dunkel und einer hell gekleidet. Hinweise zu den verdächtigen Personen nimmt die Polizei unter 02331 986 2066 entgegen.