Modehändler kritisieren Maskenpflicht scharf

Die Modehändler machen besonders die weiter in allen Bundesländern geltende Maskenpflicht für ihre anhaltenden Umsatzrückgänge verantwortlich. Neun von zehn von ihnen sagen, dass die Pflicht in Läden einen Mund-Nasenschutz zu tragen, den Kunden die Lust am Modeverkauf verleide. Das zeigt eine Umfrage der Fachzeitschrift TextilWirtschaft (dfv Mediengruppe) unter mehr als 300 Geschäftsführern und Führungskräften der Branche.

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Sanierungen von Stützwänden an der Unternahmerstraße, Wehbergstraße und Wilhelmstraße

Mehrere Sanierungen von Stützwänden an der Unternahmerstraße, Wehbergstraße und Wilhelmstraße führt der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) in den nächsten Monaten in Hohenlimburg durch. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 2. Juni,

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LUTZ HAGEN NIMMT SPIELBETRIEB AB JUNI 2020 WIEDER AUF

Krisenstab der Stadt Hagen erteilte Spielerlaubnis für die junge Spart
des Theaters Hagen

„Der fliegende Koffer“ mit Anne Schröder – Copyright: Inka Vogel

Das Lutz Hagen darf den Spielbetrieb ab Juni 2020 wieder aufnehmen. Dies gab der Krisenstab der Stadt am Dienstag bekannt. Das Sicherheitskonzept der Spielstätte für junges Publikum des Theaters Hagen konnte überzeugen. Mit Freude und Erleichterung nahmen
Lutz-Leiterin Anja Schöne und ihr Team den positiven Entscheid auf: „Wir freuen uns unglaublich, endlich wieder für unser junges Publikum spielen zu dürfen und haben bereits begonnen, alle Produktionen den neuen Sicherheitsauflagen anzupassen. Da entsteht noch einmal ganz viel Neues“, so Anja Schöne. Unter den aktuellen Sicherheitsauflagen und Hygienemaßnahmen für die Menschen auf der Bühne und im Zuschauerraum (Abstandsregelungen, Tragen eines Mund-Nasenschutzes für Besucherinnen ab 6 Jahren auf dem Weg zum Sitzplatz, geregelter Einlass, maximal 30 Zuschauerinnen pro Vorstellung, nur Familienkarten oder Einzelplätze) werden ab dem 7. Juni bis zum Spielzeitende Stücke für alle Altersstufen im Lutz angeboten. Mit „Der
fliegende Koffer“ (7.6., 11 Uhr), „sternenstaub“ (16.6., 10 Uhr) und „pardauz“ (23.6, 24.6., 10 Uhr) sind gleich drei Produktionen für die jüngsten Theaterbesucherinnen ab 2 Jahren im Programm. „Die große Klimakonferenz der Tiere“ lädt am 21.6. um 15 Uhr das Publikum ab 8 Jahren ein. Als Abendvorstellung wird Büchners Klassiker „Woyzeck“ (ab 14 Jahren) gezeigt (19.5., 19.30 Uhr). Und mit „TransformMates“ (ab 12 Jahren) wird das Lutz am 14.6. (15 Uhr) sogar noch eine Uraufführung feiern. Dieses digitale Metamorphosen Adventure Game verbindet den mythologischen Stoff der „Metamorphosen“ von Ovid mit den Genres Computerspiel und Tanztheater zu einer spannenden Choreographie der Schauspielerinnenkörper.
Mit den mobilen Stücken „Der fliegende Koffer“, „Die große Klimakonferenz der Tiere“ und „Von einer, die auszog, das Fürchten zu lernen“ kommt das Lutz auf Anfrage auch gerne in Schulen oder andere Einrichtungen. Karten an der Theaterkasse, die ab dem 2. Juni wieder geöffnet ist (dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr, keine Abendkasse) und unter Tel. 02331 / 207-3218.
Mobile Vorstellungen auf Anfrage buchbar unter: Tel. 02331 / 207-3237 Vorstellungen im Lutz im Juni 2020: „Der fliegende Koffer“ (ab 2 Jahren): 7. Juni, 11.00 Uhr „TransformMates“ (ab 12 Jahren): 14. Juni, 15.00 Uhr (Uraufführung) „sternenstaub“ (ab 2 Jahren): 16. Juni, 10.00 Uhr „Woyzeck“ (ab 14 Jahren): 19. Juni, 19.30 Uhr „Die große KlimaKonferenz der Tiere“ (ab 8 Jahren): 21. Juni, 15.00 Uhr
„pardauz“ (ab 3 Jahren): 23. und 24. Juni, 10.00 Uhr

Zeugen nach Fund einer Cannabisplantage gesucht

Im Rahmen von Forstarbeiten stießen Mitarbeiter der Stadt Hagen am Dienstag, 26. Mai, gegen 10:45 Uhr auf eine illegale Outdoor-Plantage. In zwei Erdbeeten auf einer Lichtung im Bereich zwischen der Kettelbachstraße/ Sürk zu Breckerfeld und der Wasserfläche der Hasper Talsperre, befanden sich mehrere Cannabispflanzen. Zusätzlich waren in unmittelbarer Nähe Dünger, Werkzeug, Arbeitshandschuhe, Wildvergrämungssubstanz, Blumenerde, Feuchtigkeitsgranulat und Wasserkanister für die Pflanzenpflege deponiert. Die Polizei stellte alle spurentechnisch relevanten Gegenstände sicher und entsorgte die noch nicht erntefähigen Jungpflanzen. Um Hinweise durch Zeugen wird gebeten. Wer verdächtige Feststellungen gemacht und beispielsweise Personen mit Blumenerde im Wald gesehen hat, kann sich unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 melden.

Beitragsfoto: Polizei

VERBRAUCHERZENTRALE IN HAGEN: ARBEITSSCHWERPUNKTE 2019 VORGESTELLT


Prepaid-Kreditkarten, die sich nach der Bestellung via Internet nicht als
finanzielle Soforthilfe, sondern als kostenträchtiges Zahlungsmittel
entpuppten. Energieversorger, die Kunden mit unzulässigen
Preiserhöhungen überrumpelten. Haustürverkäufer, die angesichts der
bevorstehenden Fusion von Unitymedia und Vodafone zum Abschluss
überflüssiger Verträge für den Fernsehempfang drängten. Und wenn
etwas schieflief, wo eigentlich gezahlt werden sollte, folgte auch 2019
alsbald unerwartete Post eines Inkassobüros – mit der Ankündigung oft
hoher Gebühren, drohender Mahnbescheide oder Zwangsvollstreckung
inklusive. Bei rund 5174 Verbraucheranliegen war die
Verbraucherzentrale in Hagen im vergangenen Jahr
Ansprechpartnerin, um Verbraucherrechte durchzusetzen oder
unberechtigte Forderungen abzuwenden.
Auch wenn wegen der Corona-Pandemie einige Wochen keine persönliche
Beratung stattfinden konnte, waren die Beraterinnen per Telefon und E-Mail
weiter mit Ratsuchenden in regem Austausch und Kontakt. Dabei hat sich
gezeigt, dass gerade in unsicheren Zeiten der Schutz vor Übervorteilung
durch unseriöse Geschäftspraktiken besonders gefragt ist.
Erfreulich sei zudem, dass die Stadt Hagen den Finanzierungsvertrag für
weitere 5 Jahre verlängert habe.
Mit rund 2135 Rechtsberatungen und -vertretungen hat sich die
Beratungsstelle zumeist erfolgreich für die berechtigten Ansprüche von
Ratsuchenden eingesetzt.
70 % der Rechtsvertretungen konnte die Beratungsstelle Hagen 2019
erfolgreich abschließen. In diesen Fällen profitierten die Verbraucher von
Erstattungen, Einsparungen, von abgewehrten Forderungen und stornierten
Verträgen.
Viele Ratsuchende kamen mit Anliegen und Problemen rund ums Thema
Telekommunikation in die Beratungsstelle. Neben den Klassikern – nicht
nachvollziehbare Posten auf der Telefonrechnung, Stolperfallen beim
Anbieterwechsel oder Frust, wenn vertraglich zugesicherte
Internetgeschwindigkeiten und die Übertragungsraten beim tatsächlichen
Surfen im Alltag meilenweit auseinanderlagen – sorgte mangelhafte
Information beim Vertragsabschluss in Telefon-Shops für Ärgernisse. Bei
einer landesweiten Stichprobe hatte die Verbraucherzentrale festgestellt,
dass neun von zehn Shops ihren gesetzlichen Informationspflichten vor
Abschluss eines Handyvertrages nicht nachgekommen waren.

Danach müssen Kunden die wesentlichen Vertragsinhalte im
Produktinformationsblatt vor der Unterschrift ausgehändigt werden. Zum
Weltverbrauchertag hat die Beratungsstelle nicht nur gezeigt, wie
Kunden darauf pochen können, die vorgeschriebenen Informationen vom
Verkäufer auch ausgehändigt zu bekommen. Die Verbraucherzentrale
NRW hat zudem ein 14-tägiges Widerrufsrecht bei solch komplexe
Vertragskonstellationen gefordert.
Nach TelDaFax, FlexStrom und Care Energy war mit der Bayerischen
Energieversorgung BEV erneut ein Energieversorger mit fragwürdigem
Geschäftsmodell Pleite gegangen. Betroffene wurden nicht nur über die
Entwicklungen des Insolvenzverfahrens informiert, sondern auch Schritte
erläutert, um offene Forderungen wie Boni und Guthaben gegen die BEV
durchzusetzen und gegebenenfalls anzumelden.
Das warm-trockene Klima des letzten Sommers hatte mit seinen
tierischen Begleitern auch Abzocker aus der Deckung kommen lassen.
Denn ob gesundheitsgefährdende Raupen des Eichenprozessionsspinners,
das Wespennest im Rollladenkasten oder Ungeziefer in Küche oder Keller –
ungebetene Gäste wollten Betroffene möglichst schnell wieder loswerden.
Und in ihrer Not waren sie dann auf unseriöse Anbieter ohne Sachkunde,
aber mit überzogenen Rechnungen reingefallen.
Auch am Telefon untergeschobene Verträge hatten wieder Konjunktur.
So waren etwa mit dem Versprechen, 1.000 Euro gewonnen zu haben,
Verbraucher zum Abschluss eines Zeitschriften-Abos gedrängt worden.
Denn dies sei zur Abwicklung nötig, weil der vermeintliche Gewinn
versteuert werden müsse. Hierzu waren dann auch Kontodaten der
Opfer abgefragt worden. Erst mit Zusendung der Vertragsunterlagen war
den am Telefon Überrumpelten dann klar geworden, dass sie auf eine
Abzockmasche hereingefallen waren.
Ob Warenbestellungen über Shopping-Plattformen oder Abos für
Streaming-Dienste: Einmal mehr hatten Kriminelle mit Hilfe gestohlener
Daten im Internet auf Kosten ihrer Opfer eingekauft oder auf deren
Namen Verträge abgeschlossen. Betroffene erfuhren vom
Identitätsdiebstahl meist erst, wenn sie Rechnungen oder
Inkassoschreiben erhielten oder unbekannte Abbuchungen auf ihrem
Konto vorfanden. In der Rechtsberatung hat die Beratungsstelle
dubiosen Forderungen einen Riegel vorgeschoben und auch präventiv
Tipps gegeben, um Datendiebstahl vorzubeugen.
(Keine) Zeit für (falsche) Entscheidungen – bei dieser Kampagne hat die
Beratungsstelle den Weg für gezeigt, um im Energiebereich in Sachen
Klimaschutz das Richtige zu tun. Denn wenn in guter Absicht falsche
Entscheidungen getroffen werden – zum Beispiel, weil geplante
Maßnahmen entweder unnötig teuer sind, gar keinen Klimaschutzeffekt haben oder einfach nicht die größtmögliche Wirkung erzielen – drohen
Anstrengungen zu verpuffen. Mit Beratungen und Aktionen half die
Beratungsstelle, um mit den Investitionen für sich selbst und auch die
kommunalen Anstrengungen zum Klimaschutz das Beste rauszuholen.
Die Umweltberatung hat mit vielen Aktivitäten Anstöße fürs Vermeiden
von Verpackungsmüll für die Unterwegs-Verpflegung gegeben. Denn
wild entsorgt vermüllen die Kunststoffverpackungen nicht nur Städte und
verursachen zusätzliche Entsorgungskosten, sondern zerfallen in
Mikroplastikteilchen, die Luft, Böden und Gewässer belasten. Ein
Schwerpunkt dabei 2019: Wasser trinken ohne Abfall.
Mit ihren Workshops war Umweltberaterin Ingrid Klatte bei zahlreichen
Gruppen und Einrichtungen zu Gast. Sie zeigte ganz praktisch wie es geht:
„Körperpflegeprodukte ohne (Mikro-)Plastikmüll.

Hausdurchsuchung bei Paketzusteller

Die Polizei in Altena hat am Dienstag das Haus eines Paketzustellers im Ortsteil Tiergarten wegen des Verdachts einer Unterschlagung durchsucht. Es besteht der Verdacht, dass der Mitarbeiter eines Paketdienstes unterschlagene Smartphones weiterverkauft hat. Nach vorhergehenden Ermittlungen beantragte die Polizei einen Durchsuchungsbefehl, der am Dienstag vollstreckt wurde. Im Haus wurden rund 200 Transportkisten seines Arbeitgebers gefunden, außerdem Farbpatronen und Briefmarken in einer Stückzahl, die über den Privatbedarf hinausgehen. Die Ermittler beschlagnahmten zwei Computer und zwei Laptops, um die Datenträger auszuwerten.

CDU: 460.000 Euro Fördermittel für den Hagener Sport

„Fünf Hagener Vereine haben Fördermittel in Höhe von fast einer halben Million Euro bei der aktuellen Förderrunde des Sportstättenförderprogramms „Moderne Sportstätte 2022“ eingeworben“, freut sich der stellvertretende Vorsitzende des Sport- und Freizeitausschusses, Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer. „Mit der Ausstattung des Sportstättenförderprogramms hat die Landesregierung nicht nur ein deutliches Signal für den Sport im Land gesetzt; der Energieschub kommt für die Vereine zur denkbar besten Zeit. Denn mit der Bewilligung können die Vereine auch tatsächlich mit ihren Vorhaben beginnen. Viele Amateursportlerinnen und –sportler stehen schon in den Startblöcken und freuen sich darauf, mit anzupacken. Zusammen mit den Eigenmitteln der Vereine und anderen Fördergelder investieren alleine diese fünf Vereine knapp 900.000 Euro in ihre Sportanlagen. Sie tragen damit wesentlich zur Attraktivität des Sportstandorts Hagen bei!“

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Therapiedienste Volmarstein haben höchste Hygiene-Standards

Therapiezentren werden schrittweise hochgefahren und investieren in die Zukunft

Seit dem 11. Mai 2020 haben die Sport-, Präventions- und Rehasportbereiche „TDVAktiv“ an den Standorten in Volmarstein (TZO), Hagen-Haspe (TZM) und Dortmund-Hörde (TZD) wieder geöffnet. Die ersten Tage waren davon geprägt, gemeinsam – Trainer und Trainierende – erste Schritte hin zu einem „normalen“ Trainingsbetrieb zu gehen. Eine Situation, die es bisher so noch nie gab – die aber von allen Beteiligten mit hohem Verantwortungsbewusstsein, der notwendigen Ruhe und viel Respekt angegangen wurde.

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Deutscher Kita-Preis 2021: Kitas und Bündnisse können ihre Bewerbung jetzt einreichen

Wie bereichernd und wertvoll die Kindertagesbetreuung ist, wird in der Corona-Krise besonders deutlich. Vielen Eltern ist jetzt erst klar geworden, was Erzieherinnen und Erzieher in den Kitas tagtäglich leisten. Im Rahmen des Deutschen Kita-Preises werden nun wieder besonders großes Engagement und gute Qualität in der frühen Bildung sichtbar gemacht und ausgezeichnet: Auch 2021 suchen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit weiteren Partnern Kitas und lokale Bündnisse, die zeigen, wie gute Qualität in der frühen Bildung aussehen kann. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. Ab sofort können Teilnehmende ihre Bewerbungen um den Deutschen Kita-Preis 2021 im Online-Portal unter www.deutscher-kita-preis.de/bewerbung einreichen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2020.

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Corona-Regeln lassen sich nicht einhalten: Stiftung schließt Werkstattcafé am Dorfplatz in Wetter

Die Corona-Krise trifft das Werkstattcafé der Evangelischen Stiftung am Volmarsteiner Dorfplatz hart: „Wir können die strengen Hygiene-Regeln der Corona-Schutzverordnung  nicht einhalten“, bedauert Stiftungs-Vorstand Jürgen Dittrich. Deshalb sei eine Wiederaufnahme des Betriebs nicht möglich. „Wir werden die Räumlichkeiten künftig anders nutzen“, kündigt er an. Das engagierte Café-Team wird in der Stiftung weiter beschäftigt. Auf dem Zentralgelände wird das gastronomische Angebot erweitert.

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Kinder haften nicht für ihre Eltern – Diakonie Mark-Ruhr warnt vor Überschuldung in Familien


Hagen. Die bundesweite Aktionswoche der Schuldnerberatungen rückt in diesem Jahr Kinder aus überschuldeten Familien in den Fokus. „Wir erleben häufig verzweifelte alleinerziehende und einkommensschwache Eltern, die sich Sorgen um ihre Kinder machen“, berichtet HeidrunSchulz-Rabenschlag, Fachbereichsleitung der Sozialen Dienste der Diakonie Mark-Ruhr.

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Besuche in Pflegeheimen: Einrichtungen brauchen klare Vorgaben und mehr Unterstützung

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen hat die Landesregierungen dazu aufgerufen, mit klaren Vorgaben Besuche von Angehörigen in allen Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. Rückmeldungen von Betroffenen zeigen, dass sich trotz der von Bund und Ländern angekündigten Lockerungen die Situation für die Bewohnerinnen und Bewohner und ihre Angehörigen nicht entscheidend verbessert hat. Vielfach sind Besuche nur einmal in der Woche und für eine Dauer von 30 bis 60 Minuten möglich, Angehörige und Bewohner bleiben durch eine Plexiglasscheibe getrennt.

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