Ein Schild für gute Stimmung in Wetter

Alina Wieczorek (r.) und Nicole Damaszek mit Bürgermeister Frank Hasenberg. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Ein farbenprächtiger Regenbogen mit einer Sonne und einem Herzchen verziert und ergänzt durch den Wunsch: „Bitte bleibt gesund!“: Diese Schilder für die gute Stimmung prangen an den Ortseingangsschildern der Stadt Wetter Ruhr).

Was als Aktion in den Häusern und Wohnungen der Harkortstadt angefangen hat, hat die Stadt Wetter (Ruhr) aufgegriffen. Viele Kinder haben Regenbögen an Ihre Fenster und Türen gemalt, um einander Mut zu machen. „Warum übernehmen wir nicht diese Idee und verbreiten diese bunten und kreativen Mutmacher auf den Ortseingangstafeln“ dachten sich Alina Wieczorek und Nicole Damaszek von der Stadtverwaltung. Gedruckt von Matthias Krahn und finanziert von der städtischen Wirtschaftsförderung können sich große und kleine Wetteraner sowie Besucher der Harkortstadt über diesen stimmungsvollen Gruß freuen.

Die Berufsberatung ist weiterhin für alle Jugendlichen da

Individuelle Beratungen telefonisch – zusätzliche Hotline und viele Online-Angebote für Berufs- und Studienwahl

Auch ohne persönlichen Kontakt in der aktuellen Situation ist die Berufsberatung mit ihrem gesamten Dienstleistungsangebot für die Jugendlichen da. Individuelle und ausführliche Beratungen finden telefonisch statt.

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Am Mops gibt es die beliebten Patienten-Foren künftig in virtueller Form

Sie ersetzen die regelmäßigen Vorträge der Mediziner im Ev. Krankenhaus Haspe, die aufgrund der Corona-Krise ausfallen müssen. Den Anfang macht der neue Chefkardiologe Priv.-Doz. Dr. Harilaos Bogossian, der in einem Video über die „Volkskrankheit Vorhofflimmern“ informiert. „Wir möchten einen adäquaten Ersatz für die Patientenforen bieten“,  erklärt der Chefarzt das besondere Angebot.

Foto: ESV



Einen unregelmäßigen Herzschlag spürt fast jeder Mensch im Laufe seines Lebens. Das macht Angst und Sorgen. „In manchen Fällen sind Herzrhythmusstörungen ganz harmlos, in anderen lebensbedrohlich“, betont Priv.-Doz. Dr. Harilaos Bogossian. Der neue Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe betont: „Daher ist es wichtig, die Rhythmusstörung frühzeitig zu erkennen und exakt einzuordnen.“

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Daran leiden allein in Deutschland etwa eine Million Menschen. „Dabei ziehen sich die Herzvorhöfe nicht mehr regelmäßig zusammen und es können Blutgerinnsel entstehen“, erklärt der Kardiologe vom Mops. „Ein Schlaganfall kann die Folge sein.“ Da Vorhofflimmern bei der Hälfte aller Patienten ohne Beschwerden auftritt, merken viele Betroffene es nicht. Unbehandelt sind diese Menschen schutzlos dem Schlaganfall ausgesetzt.

Etwa 30.000 Schlaganfälle entstehen so jährlich. Bei bestimmten Patienten ist eine blutverdünnende Medikation die Basis der Therapie. Daneben kommt beim Vorhofflimmern eine medikamentöse Therapie oder eine sogenannte „Ablationstherapie“ infrage. Hierbei wird Gewebe im linken Herzvorhof verödet. Dies kann bei geeigneten Patienten zu einer längerfristigen Beschwerdefreiheit führen.

„Um die bestmögliche individuelle Therapie einzuleiten, ist eine exakte Untersuchung wesentlich“, so Chefarzt Bogossian. Im Ev. Krankenhaus Haspe kommen sämtliche moderne Diagnostik- und Therapieverfahren zur Anwendung inklusive moderner 3D-gestützter Verfahren bei komplexeren Rhythmusstörungen.

Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe steht seit April unter neuer Leitung. Der neue Chefarzt, Priv.-Doz. Dr. Harilaos Bogossian, ist ein anerkannter Spezialist für die Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Und dies nicht nur in der Region, sondern weit darüber hinaus bis hin zur Europäischen Herzrhythmus-Gesellschaft. Am Mops steht ihm ein erfahrenes Team von fünf Oberärzten zur Seite.
Infos und Termine im Sekretariat: Tel. 0 23 31 / 476 24 51. Homepage: www.hagen-kardiologie.de

Als Video zu finden auf der Homepage des Krankenhauses sowie auf dem YouTube- und Facebook-Kanal der Ev. Stiftung Volmarstein.