Abbiegeunfall auf der Hagener Straße – zwei Verletzte

Am Donnerstagmorgen, 08.00 Uhr, kam es zu einem Verkehrsunfall im Eimündungsbereich Hagener Straße/ Kapellenstraße. Ein 59-jähriger Fahrer eines Nissan wollte aus der Pappelstraße auf die Hagener Straße nach links abbiegen. Dabei übersah er den BMW eines 22-jährigen Mannes, der auf der Kapellenstraße unterwegs war, die Hagener Straße kreuzte und auf die Pappelstraße weiter geradeaus fahren wollte. Die beiden Männer verletzten sich leicht. Rettungswagen brachten sie in ein Krankenhaus, wo ihre Verletzungen behandelt wurden. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden liegt bei rund 10.000 Euro. Für die Zeit der Unfallaufnahme sperrte die Polizei den Kreuzungsbereich.

Ohne Mundschutz aber Hanfblüten im Angebot – 1.500 Euro Bußgeld

Doppelter Verstoß bei Kontrolle der Corona-Schutzverordnung

Auf frischer Tat ertappt: Zwei Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes haben bei einer Kontrolle im Rahmen der Corona-Schutzverordnung mehrere Gesetzesverstöße in einem Kiosk an der Schwerter Straße festgestellt. Zunächst erwischten sie einen Ladenmitarbeiter und zwei Kunden, die sich ohne Mund-Nase-Schutz aufhielten. Darüber hinaus entdeckten die Beamten Hanfblüten, die vor Ort zu kaufen waren. Der Verkauf solcher Blüten ist nur zu gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken erlaubt. Eine Abgabe an den Endverbraucher ist verboten, da nicht sichergestellt werden kann, dass es keinen Missbrauch zu Rauschzwecken gibt. Weil mit dem Fund ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorlag, stellte das Ordnungsamt die Hanfblüten sicher und gab den Sachverhalt an die Polizei Hagen weiter, um ein Verfahren einzuleiten. Zudem wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen die Mundschutz-Tragepflicht gestellt. Der Ladeninhaber muss mit einem Bußgeld in Höhe von 1500 Euro rechnen.

Bundespolizei bittet Fans, nicht zum Derbyspielort zu reisen

Anlässlich des bevorstehenden Revierderbys am morgigen Samstag (16. Mai) in Dortmund, wird die Bundespolizei im Ruhrgebiet präsent sein und bittet die Fans, nicht zum Spielort zu reisen.

Die Rahmenbedingungen rund um das morgige Revierderby Borussia Dortmund gegen den FC Schalke 04, sind aufgrund bestehender Richtlinien anders als gewöhnlich. Trotzdem hat sich die Bundespolizei entsprechend auf die kommende Spielbegegnung vorbereit. Schon in den frühen Morgenstunden werden Einsatzkräfte im Ruhrgebiet präsent sein und Reisebewegungen an Bahnhöfen und Haltepunkten überwachen, die mit dem Revierderby im Zusammenhang stehen könnten. Die Bundespolizei bittet alle Fans beider Vereine ausdrücklich, nicht zum Spielort nach Dortmund zu reisen und sich an die geltenden Richtlinien zum Schutze vor Infektionen zu halten. Des Weiteren finden in unterschiedlichsten Ruhrgebietsstädten Versammlungen statt. Auch hier wird die Bundespolizei entsprechende Reisebewegungen im Blick haben. Wir gehen von einer hohen Akzeptanz unserer Fans beider Vereine, Appelle und Richtlinien zu beachten, aus und rechnen deshalb mit einem ruhigen und störungsfreien Einsatzverlauf.

Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 16. bis 30. Mai finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:       

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