Öffnung des Bunkermuseums

Bunker-Museum Hagen: „Ab dem kommendem Samstag, 12 Uhr, wird das Bunkermuseum in Hagen wieder wie gewohnt geöffnet haben.

Für Masken und Desinfektionsmittel ist gesorgt, auch zum Kauf, und die Mitarbeiter arbeiten unter Hochdruck an der Umsetzung der derzeitigen Maßgaben, damit sich alle Besucher sicher im Museum bewegen können.Neben den üblichen Führungen und Besichtigungen gibt es zudem auch für diejenigen, die den Besuch noch scheuen, eine 360-Grad-Führung via Internet.“

Stadtverwaltung Hagen bietet nach Terminabsprache wieder mehr Leistungen an

Priorität bei der Öffnung der Verwaltung haben die Bereiche, bei denen ein unmittelbarer Kontakt erforderlich ist. Viele weitere Dienstleistungen können wie bisher ohne persönliche Vorsprache per E-Mail, telefonisch, postalisch oder über www.hagen.de erledigt werden. Termine werden mit dem entsprechenden Fachbereich oder Amt werktags zwischen 8.30 und 12 Uhr per Telefon oder E-Mail vereinbart.

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Stadt Hagen: Hagener Spielplätze öffnen ab Donnerstag

Sozialarbeiter betreuen gut besuchte Spielplätze

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereiches Jugend und Soziales der Stadt Hagen betreuen gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den Jugendzentren freier Träger in den nächsten Tagen gut besuchte Spielplätze pädagogisch und stehen als Ansprechpartner für Kinder und  Familien vor Ort werktags zwischen 14 und 18 Uhr  sowie samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr bereit.

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Paketzustellung in Corona-Zeiten: Kontaktarm nur unter direkter Kontrolle

Lieferung von Warensendungen ohne Unterschrift, unbemerktes Abstellen von Paketen im Treppenhaus: Um eine Infektion mit dem Corona-Erreger zu vermeiden, haben auch Paketdienstleister ihre Zustellgepflogenheiten auf möglichst kontaktlose Lieferung umgestellt. „Doch das Abstellen von Paketen im Hausflur oder im Garten ist ein No-Go! Auch bei kontaktloser Übergabe müssen die Paketzusteller dafür sorgen, dass Pakete nur unter Aufsicht zugestellt werden. Bei Verlust oder Beschädigung der bestellten Ware bleiben Empfänger sonst auf dem Schaden sitzen“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Sie erklärt, auf welche Punkte bei der Warenlieferung während der Corona-Krise geachtet werden sollte:

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Kurzarbeitergeld soll Arbeitsplätze sichern – ist aber keine sofortige Liquiditätshilfe für Unternehmen

Foto: BA Nürnberg

Seit Anfang März haben rund 750.000 Betriebe Kurzarbeit angemeldet. Viele dieser Betriebe nutzen das Instrument zum ersten Mal. Das führt zu Fragen und manchmal auch Unsicherheit bei der Inanspruchnahme, wie die Bundesagentur für Arbeit in vielen telefonischen Beratungsgesprächen feststellt. Die Themen reichen dabei vom Anzeigeverfahren bis zur Überweisung von Kurzarbeitergeld. Hier finden Sie deshalb Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Voraussetzungen, Verfahren und Abrechnung von Kurzarbeit.

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Vermeintliche Automatensprenger flüchten vor Polizei

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Schwelm: Am Montagmorgen, gegen 03:30 Uhr, fiel einer Streifenbesatzung ein auffällig langsamer grauer Audi A5 auf. Das Fahrzeug fuhr auf der Oelkinghauser Straße in Richtung eines dort stehenden Geldautomaten. Als der Fahrer des Audi mit Oberhausener Kennzeichen den Streifenwagen erblickte, beschleunigte das Fahrzeug und flüchtete über die Oelkinghauser Straße in Richtung Hagener Straße. Auf Anhaltezeichen wurde nicht reagiert.

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Zwei Schwerverletzte bei Unfall in Haspe

Hagen: Am Montag kam es in Haspe gegen 20:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein 23-Jähriger auf seiner Yamaha die Berliner Straße in Richtung Innenstadt entlang. Zu diesem Zeitpunkt bogen vor ihn zwei Fahrzeuge ab. Eine 66-jährige Opel-Fahrerin fuhr von der Berliner Straße nach links in die Straße Hasperbruch. Ein 39-jähriger VW-Fahrer bog aus der Straße Hasperbruch in die Berliner Straße nach rechts in Richtung Innenstadt ein. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, sah der Motorradfahrer offenbar lediglich die Möglichkeit, sein Motorrad auf die Seite zu werfen. Dabei rutschte es auf Höhe der Einmündung erst in den Opel und danach in den VW. Der 23-Jährige verletzte sich bei dem Unfall so schwer, dass er, genau wie die 66-Jährige, in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der Sachschaden an allen Fahrzeugen wird auf zirka 10.000 Euro geschätzt. Die Polizisten sperrten die Unfallstelle für die Zeit der Unfallaufnahme und Spurensicherung. Das Verkehrskommissariat hat den Fall übernommen und prüft jetzt, wie genau es zum Unfall kam.

Hagener Staatsschutz ermittelt nach Körperverletzung in Bad Berleburg

Am Montag kam es gegen 14:00 Uhr zu einem Streit zwischen zwei männlichen Personen (38 und 27 Jahre alt) mit Migrationshintergrund in der Nähe des Bahnhofs in Bad Berleburg. Der Streit eskalierte derart, dass nach ersten Zeugenaussagen der 27-Jährige ein Messer zog und der 38-Jährige sich mit einem Stein zur Wehr setzte. Mit diesem verletzte er den 27-Jährigen so schwer am Kopf, dass er in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Der 38-Jährige blieb unverletzt. Hintergrund der Auseinandersetzung war möglicherweise der politisch-militärisch geprägte Konflikt zwischen kurdischen Gruppen und der Türkei. Vor diesem Hintergrund hat der Hagener Staatsschutz die polizeilichen Ermittlungen übernommen

Schlagstock dabei aber keine glaubwürdige Geschichte parat

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Hagen: Am Dienstag riefen Zeugen gegen 01:45 Uhr die Polizei in die Rheinstraße. Anwohner beobachteten kurz zuvor, wie eine Gestalt auf einen Balkon zu klettern versuchte. Dies gelang der Person nicht, welche sich daraufhin in Richtung Funckestraße entfernte. Die Anrufer konnten den Mann gut beschreiben. Eine Streifenwagenbesatzung griff einen 39-Jährigen in der Nähe auf, auf welchen die Beschreibung zutraf. Er versuchte den Beamen weiszumachen, dass er immer den Weg neben den Häusern nutze. An der Straße entlang zu laufen bereite ihm Angst. Bei einer anschließenden Durchsuchung fanden die Polizisten einen verbotenen Teleskopschlagstock in den Taschen des 39-Jährigen auf. Diesen stellten die Beamten sicher und legten eine Anzeige, sowie einen ausführlichen Bericht vor.

37-Jährige bei Auffahrunfall in Haspe verletzt

Am Montag kam es zu einem Unfall in Haspe. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr gegen 19:10 Uhr ein 22-Jähriger in seinem BMW hinter einem Audi die Enneper Straße entlang. Kurz vor der Einmündung An der Kohlenbahn wechselte eine Ampel auf Rotlicht. Der 45-jährige Audi-Fahrer hielt an, während der 22-Jährige nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Er fuhr auf den Audi auf. Die 37-jährige Beifahrerin verletzte sich dabei leicht und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Beide Fahrer blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf zirka 2.500 Euro geschätzt. Das Verkehrskommissariat hat jetzt die Ermittlungen übernommen.