Lockerungen für den Profisport

Analog zu den Regelungen für den bezahlten Fußball hat sich der Krisenstab der Stadt Hagen heute auf Lockerungen für den Profisport in Hagen verständigt. Demnach dürfen die Zweitliga-Basketballer von Phoenix Hagen sowie die Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen und TuS Volmetal unter Auflagen in Kleingruppen nach Absprache mit dem Servicezentrum Sport (SZS) den Trainings- und Übungsbetrieb in festgelegten Sportstätten wieder aufnehmen.

Diese Regelung gilt laut Rechtsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen ausdrücklich nur für den Profisport und nicht für alle anderen Sportvereine. Die Hagener Sportstätten bleiben ansonsten weiter gesperrt. Einzige weitere Ausnahme ist der Bundesleistungsstützpunkt an der Kanuslalomstrecke im Wildwasserpark Hohenlimburg. Hier dürfen ausschließlich die Mitglieder des Nationalkaders nach Absprache mit dem SZS trainieren. Für alle anderen Kanuten bleibt die Strecke gesperrt.