Online-Programm des Theaters Hagen

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen! Francis Hüsers, Intendant des Theaters Hagen, das vorerst und mindestens bis 18. April 2020 keine Vorstellungen anbietet: „Wir wollen uns an die vorgegebenen Distanz-Regeln halten, aber wir wollen nicht zulassen, dass Kunst, Musik, Theater, Literatur und der Austausch darüber in Quarantäne gehen. Die heutigen Medien geben uns eine Chance, dass wir weiterhin für unser Publikum präsent sind.“

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Aus aktuellem Anlass: Die Polizei warnt vor Anrufen falscher Polizisten!

Immer mehr besorgte Dortmunder Bürgerinnen und Bürger haben sich in den letzten Stunden bei der Leitstelle der Polizei gemeldet. In über 40 Fällen gaben sich Betrüger am Telefon als falsche Polizisten aus. Bislang haben die Betroffenen genau richtig gehandelt. Sie sind nicht auf die Fragen der Anrufer eingegangen und haben das Telefonat schnell beendet. Und zudem die echte Polizei über den Notruf 110 angerufen!

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Erste Person in Hagen stirbt an Coronavirus

Traurige Nachricht in Zeiten des Coronavirus: In der Nacht auf Dienstag (24. März) ist erstmalig ein mit dem Coronavirus infizierter Hagener gestorben. Der 81-jährige Patient wurde vergangenen Mittwoch (18. März) positiv auf das Virus getestet. Aufgrund einer Vorerkrankung verlief die Krankheit bei ihm schwerwiegend. Zuletzt war er im Agaplesion Allgemeines Krankenhaus (AKH) auf der Intensivstation untergebracht und wurde beamtet.

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DGB Stadtverband Hagen: Solidarisch ist man nicht alleine!

Stefan Marx, Vorsitzender DGB Stadtverband Hagen „Im Moment gibt es nur noch ein Thema: Corona. Das ist verständlich, ist die Situation doch für uns alle neu und wirkt zunehmend bedrohlicher. Jetzt gilt es aber, nicht in Panik zu verfallen. Die Stärke der Gewerkschaften war immer, auch in schwierigen Situationen klug, besonnen und flexibel zu reagieren.

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Gesperrter Abschnitt des Ruhrtalradweges: Gemeinsame Stellungnahme von Dr. Katja Strauss-Köster und Frank Hasenberg

Die Sperrung des Ruhrtal Radweges aufgrund der akuten Steinschlaggefahr ist ein großes Ärgernis. Herdeckes Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und ihr Amtskollege aus Wetter, Frank Hasenberg, hatten gemeinsam mit den Verwaltungsexperten aus den Bereichen Wirtschaftsförderung und Tourismus intensiv nach alternativen Lösungen für die heimischen Bürgerinnen und Bürger und die zahlreichen Touristen aus nah und fern gesucht.

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Diakonie: Beratungszentrum telefonisch und via Mail erreichbar

Hagen. Auch wenn das Beratungszentrum Körnerstraße der Diakonie
Mark-Ruhr aktuell nicht für Ratsuchende vor Ort geöffnet hat, so sind die Mitarbeitenden der Pflegeberatung, der Krebsberatung, des ambulanten Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr DA-SEIN sowie der Begegnungsstätte weiterhin telefonisch und via Mail erreichbar.

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Der Kinderschutzbund ist erreichbar

Die Corona-Krise stellt die Bürgerinnen und Bürger in Hagen vor eine große Herausforderung. Die Situation ist außergewöhnlich, alles ist sozusagen anders.  Diese ungewöhnliche Lebenssituation fordert uns alle heraus und verlangt uns vieles ab. Viele Familien meistern diese Herausforderung und es klappt alles gut. Doch es entstehen auch Nöte und es gibt viele Ängste und Fragen. In dieser Situation kann es hilfreich sein, Ansprechpartner zu haben. 

Um Babys, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen hat auch der Kinderschutzbund sein Haus seit einigen Tagen komplett geschlossen. Allerdings ist der Kinderschutzbund nach wie vor in schwierigen Situationen für die Kinder, Jugendliche und Familien weiterhin telefonisch unter der Rufnummer 02331/386 0 89-0 erreichbar. Ebenso ist eine Kontaktaufnahme unter der E-Mail-Adresse hilfe@kinderschutzbund-hagen.de möglich. Ihre Anliegen werden so schnell wie möglich bearbeitet.