THG-Schüler werden konkurrenzlos Stadtmeister

Wie bereits die Mädchen vor einer Woche blieben auch die Jungen der Altersklasse WK IV der Jahrgänge 2007 bis 2010 des Theodor-Heuss-Gymnasiums (THG) bei der Stadtmeisterschaft im Schwimmen im Rahmen des Landeswettbewerbs der Schulen im Westfalenbad aus Ermangelung an Meldungen ohne Gegner.

Obwohl dem THG damit der Titel nicht mehr zu nehmen war, mussten die Schüler dennoch ins Wasser, um im Kampf gegen die Uhr um die Qualifikation für die Landesmeisterschaft zu kämpfen. Denn dort sind nur die sechs zeitschnellsten Schulen startberechtigt. Dabei wurden die Zeiten aus Freistil-, Beinschlag-, Brust- und der Koordinationsstaffel zusammengerechnet. Von der Gesamtzeit der ersten vier Staffeln wurde für jede vollendete Bahn im zehnminütigen Dauerschwimmen anschließend eine Sekunde abgezogen. Somit kamen die THG-Schwimmer auf eine Gesamtzeit von 9:21,71 Minuten. Ob dies für die Qualifikation zur Landesmeisterschaft genügt, steht – wie bei den Mädchen – allerdings erst fest, wenn der Wettbewerb auch in allen anderen Städten durchgeführt wurde.

Aktuelles zum Coronavirus: Fachleute sehen derzeit keine Gefahr für Hagen

Nach einer bestätigten Coronavirus-Erkrankung in Nordrhein-Westfalen besteht nach Einschätzung des städtischen Gesundheitsamtes derzeit keine Gefahr für die Hagener Bevölkerung.

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Wine & Spirits in Hagen: Der Countdown läuft

Am kommenden Wochenende zieht der pure Genuss in die Hagener Stadthalle ein. Annähernd 70 Aussteller präsentieren ihre Weinauswahl, darunter bereits die ersten Neuabfüllungen an frischen, fruchtigen Sommerweinen. Im Sortiment der Winzer befinden sich zudem gehaltvolle, teilweise im Holzfass ausgebaute Weine mit Lagerpotential und als perfekte Begleiter zu gehaltvolleren Speisen.


Ebenfalls mit von der Partie sind ausgewählte, internationale Delikatessen. Aus Frankreich kommen Pralinés und Schokoladen aus besten Kakao-Qualitäten.

Gefüllte Conolli und zartes Mandelgebäck stammen aus Italien und die herzhaften Genüsse an eingelegten Oliven, pikantem Schafskäse oder
würziger Salami aus der Toskana beschreiben ein äußerst beliebtes mediterranes Lebensgefühl und erinnern mit der perfekten Weinbegleitung an stimmungsvolle Urlaubstage.


Das Angebotsspektrum an Spirituosen wird dem Messenamen Wine & Spirits auf der diesjährigen Messe mehr als gerecht. In der Nordsee gelagerter Tide-Whisky, der stetige Gezeitenstrom, die
wechselnden Temperaturunterschiede sorgen bei Whisky-Liebhabern immer wieder aufs Neue für Begeisterung.

Tequila oder Mezcale von Aromas of Mexiko punkten bei Zimmertemperatur und edle Zibärtle oder altes Pflümli aus dem Schwarzwald adeln als Digestif ein feines Menü und die fruchtigen oder
cremigen Liköre verströmen durchaus Suchtpotential.


À propos Menü: Auf der Wine & Spirits in Hagen wird live gekocht, der passende Aperitif und die optimale Weinbegleitung ausgewählt. Renommierte Küchenchefs zeigen die Zubereitung von Seeteufel auf Beluga-Linsen, veganem Kichererbseneintopf, Vitello-Tonnato, hausgebeiztem Lachs, Trüffelnudeln oder Blumenkohlsüppchen mit Jacobsmuscheln in der Show-Küche im kleinen Saal der Stadthalle.


Im Eintrittspreis von 15,00 € für die Tageskarte pro Person ist die Teilnahme an sämtlichen Koch-Shows und Degustationen des jeweiligen Tages bereits enthalten, ebenso Zeitschriften von Landlust,
Whisky-Herold & Co. solange Vorrat reicht.

Das Rahmenprogramm ist finden Sie hier.

Die Weine & Spirits hat am Samstag von 12:00 – 22:30 Uhr und am Sonntag von 11:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Tickets gibt es an der Tageskasse oder bei Eventim.

Kulturbüro: Jetzt Förderung aus dem Projektfonds beantragen

Mit dem Projektfonds fördert das Kulturbüro Hagen innovative Kunst- und Kulturprojekte in der Stadt in einer Höhe von bis zu 50 Prozent der Gesamtsumme. Welche Förderkriterien erfüllt werden müssen und wie das Förderungsverfahren verläuft, erfahren Interessierte in den „Richtlinien für die Förderung der freien Kulturarbeit“ auf der Internetseite des Kulturbüros unter www.hagen.de/kulturbuero. Dort stehen zudem das Antragsformular sowie eine Auflistung der bisher geförderten Kulturprojekte zur Verfügung. Fragen und Anträge zur Förderung aus dem Projektfonds nimmt Elena Grell unter E-Mail elena.grell@stadt-hagen.de entgegen.

AWO engagiert sich weiterhin im Vorhaller Wohnzimmer

Foto: AWO

Es war ein vorsichtiger Versuch, den die Arbeiterwohlfahrt in den vergangenen 2 Jahren in den ehemaligen Räumlichkeiten des Cafés im Vorhaller Stadtteilhaus gestartet hat. Der Versuch, mit einem gemütlichen Raum einen Ort der Begegnung zu schaffen, um nebenbei auch Menschen eine Arbeitsaufgabe zukommen zu lassen, die jahrelang im Berufsleben keine Berücksichtigung fanden, wird im Jahr 2020 fortgesetzt. Darauf verständigte sich die heimische AWO mit der Stadt Hagen als Vermieterin der Stadtteilimmobilie.

Andre Kunze findet im „Vorhaller Wohnzimmer“, wie das Café passenderweise benannt wurde, eine Arbeitsgelegenheit im Rahmen der  Jobcenter-Vermittlung. Aus dieser Maßnahme entwickelte sich sein Kollege Peter Siewert sogar zum Mitarbeiter der AWO, der nach den Grundsätzen der sogenannten 16i-Maßnahme gefördert wird.

Siewert und Kunze, sowie die neu zum Team hinzugekommene AGH-Kraft Jennifer Olvermann, begrüßen montags bis freitags Gäste in der guten Vorhaller Stube und tragen somit zum gesellschaftlichen Zusammenleben der Generationen und Kulturen im Stadtteil bei. Jeden Dienstag kocht das Team mittlerweile einen schmackhaften Mittagstisch, der schon etliche Freunde im Stadtteil gefunden hat. Wer am Dienstagmittag zu spät kommt, kann auch mal Pech haben – bekommt aber immer noch einen Kaffee, Tee oder ein Kaltgetränk. Im umfunktionierten Bücherschrank, der langjährige Dienste als Glaskühlschrank absolviert hat, können sich Interessierte Bücher ausleihen und gerne auch mit nach Hause nehmen. Selbst das Mobiliar ist, zumindest in Teilen, zu erwerben. Altgediente Sofaecken, die zur Gemütlichkeit des „Vorhaller Wohnzimmer“ beitragen, haben mittlerweile ihren Dienst getan und warten auf den wohlverdienten Ruhestand. Daher sucht das Team Olvermann-Kunze-Siewert nunmehr Ersatz für auszurangierende Möbel. Wer also das Sofa aus Omas Wohnung abzugeben hat, vielleicht sogar mit der passenden Leuchte und dem Beistelltisch aus „Gelsenkirchener Barock“, kann jederzeit telefonisch unter  der Rufnummer 02331/9235478 oder in der obersten Etage des Vorhaller Stadtteilhauses, die durchaus mit dem Aufzug erreichbar ist, vorsprechen. Eine Abholung wäre über die AWO, nach Terminabsprache, planbar.

Neben den wochentäglichen Öffnungszeiten, zu denen sich immer häufiger Personen aus Vorhalle und Umgebung einfinden, können die Räumlichkeiten auch für Feierlichkeiten jeglicher Art (mit Ausnahme von 18. Geburtstagen) und Vereinsversammlungen gemietet werden – solange diese nicht den Grundwerten der Arbeiterwohlfahrt entgegenstehen. Auch hier sind die Männer vor Ort die geeigneten Ansprechpartner zur Terminfindung.