Die GRÜNEN Hagen bestätigen: Gehen mit Schulz ins Rennen

Foto: GRÜNE Hagen

GRÜNE Hagen – Bei der offiziellen Aufstellungsversammlung zur GRÜNEN OB-Kandidatur in Hagen wurde das Votum aus dem vergangenen November klar bestätigt: Die GRÜNEN gehen
mit Erik O. Schulz ins Rennen. Dazu erklärt Kreisverbandssprecher Rolf Willaredt: „Wir freuen uns, dass Erik O. Schulz unsere Mitglieder eindeutig überzeugen konnte. Mit über 90% hat er ein hervorragendes Wahlergebnis erzielt. Wir haben in den vergangenen Wochen unsere Ziele zu Verkehrs- und Klimawende, zu Bildung und Schulentwicklung, aber auch zu Partizipation und Bürgerinnen-Nähe mit Erik O. Schulz diskutiert und sind zu großen Übereinstimmungen gekommen. Dabei ist uns wichtig, dass alle Entwicklungen sozial gerecht gestaltet werden. An Klimaschutz, an der Mobilitätswende und an einer guten Bildung müssen alle Menschen teilhaben können. Wir setzen darauf, dass wir unsere ökologischen Zielsetzungen für Hagen mit Erik O. Schulz bis September und ab September 2020 umsetzen können. Dafür gibt es bereits bekannte Konzepte und Pläne aus den vergangenen Jahren mit der politischen Allianz. Wir werden allerdings dafür eintreten, dass Bürgerinnen vor allen politischen
Entscheidungen mehr informiert und beteiligt werden.“

Nichts scheint mehr sicher: Kupferdiebe an der Hagener Kreuzkirche

Foto: Polizei Hagen

Hagen – Am Donnerstag, 30.01.2020, rief die Hausmeisterin der evangelischen Kreuzkirche in der Kirchbergstraße die Polizei. Kurz zuvor hatte sie bemerkt, dass fünf Regenrohre von der Fassade der Kirche abmontiert und entwendet wurden. Sogar ein Blitzableiter fehlte. Der mutmaßliche Grund für den Diebstahl: Die entwendeten Gegenstände sind aus Kupfer. Vermutlich schlugen die Täter im Zeitraum zwischen dem 28.01. und dem 30.01.2020 zu. Wie genau sie vorgingen, ist noch nicht bekannt. Fest steht, dass sie weitere Rohre beschädigten. Es ist möglich, dass sie bei der Tatausführung gestört wurden. Die Kripo sucht jetzt nach Zeugen. Hinweise, insbesondere auch zu Fahrzeugen, die zum Transport gedient haben könnten, werden unter 02331 986 2066 entgegen genommen.

OGS-KINDER ENTWICKELN EIGENES THEATERSTÜCK

Ein Theaterstück zum Thema „Kinderrechte“ haben 18 Kinder des Offenen Ganztags an der Karl-Ernst-Osthaus-Grundschule in Halden erarbeitet und zum Abschluss ihren Familien vorgeführt. Eine Woche lange haben die Schüler*innen nachmittags nicht nur geprobt, sondern auch den Inhalt selbst entwickelt. Der OGS-Standort liegt in Trägerschaft des Evangelischen Kirchenkreises Hagen. Initiiert hat dieses Projekt OGS-Leiterin Julia Schmidt.

Die Kinder des Theaterteams um Max Moenikes (links), Lukas Penther (rechts) und Anna-Lena Neumann (oben Mitte) sind begeistert von dem Projekt, bei dem sie ganz viel selbst gestalten konnten. Foto: Kristina Hußmann


Unterstützt wurden die Kinder und Betreuer*innen von dem Theaterpädagogen Max Moenikes. „Wir haben uns zunächst einmal kreativ mit dem Thema Kinderrechte auseinandergesetzt und zum Beispiel auch herausgefunden, dass in verschiedenen Ländern ganz andere Rechte wichtig sein können“, erklärt Moenikes.
In diesem Prozess seien ganz viele Ideen entstanden, die die Kinder unter anderem auf Plakaten festgehalten haben. Das Recht auf Kleidung taucht da auf. Aber auch das Recht auf Computerspiele oder aufs Bonbonessen. „Es geht vor allem um das Verhältnis von Müssen, Sollen und Wollen“, sagt der Experte. „In spielerischer Auseinander damit ist dann unser Stück entstanden, das auch pantomimische und interaktive Elemente enthält.“
„Das Projekt macht den Kinder richtig viel Spaß“, wissen Lukas Penther und Anna-Lena Neumann – beide gehören zum Team der OGS in Halden. „Alle sind Feuer und Flamme und können es kaum erwarten, nach dem Essen hierher zu kommen.“ Und was meinen die Kinder?  „Super“ – da sind sie sich einig. „Dass wir dabei so viel spielen können, ist toll“, finden Ella, Laura, Mia und Luise. Damit genüg Zeit für das Projekt bleibt, wurden die Kinder für diese Woche von den Hausaufgaben befreit. Für die Proben und die Aufführung konnte die Theatergruppe das Jugendforum nutzen, das der Schule direkt gegenüber liegt.
Die Kosten für das Projekt müssen übrigens nicht von der OGS gestemmt werden. Das Theaterprojekt wird zur 100 Prozent vom NRW-Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration gefördert.

Coronavirus: Fachleute sehen keine Gefahr für Hagen

Vertreter des städtischen Gesundheitsamtes, der Hagener Feuerwehr, des Katholischen Krankenhauses, des Krankenhauses Haspe, des Allgemeinen Krankenhauses Hagen und der Vamed Klinik Ambrock sowie Hagener Hausärzte haben sich gestern (30. Januar) vorsorglich rund um Coronaviren ausgetauscht. Nach Einschätzung der Fachleute besteht derzeit keine Gefahr für die Hagener Bevölkerung.

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