Azubi-Speed-Dating: Hier gibt’s in 10-Minuten einen Ausbildungsplatz

Hagen. Beim kostenlosen Azubi-Speed-Dating am 30. Januar in den Cuno-Berufskollegs für Technik können Schülerinnen und Schüler im 10-Minuten-Takt attraktive Ausbildungsbetriebe und ihr Ausbildungsplatzangebot kennenlernen.

Eingeladen zum Speed-Dating sind die Schülerinnen und Schüler aller Schulformen, die 2020 eine duale Berufsausbildung beginnen möchten.

Veranstaltet wird das Speed-Dating von den Cuno-Berufskollegs für Technik in Hagen und dem JOBSTARTER Plus-Projekt Projekt „Ausbildung jetzt!“ der agentur mark GmbH mit Unterstützung der Jugendberufsagentur Hagen. Als Teil des Bundespro­gramms JOBSTARTER plus wird „Ausbildung jetzt!“ gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und For­schung und des Europäischen Sozialfonds.

Stefan Bannach von „Ausbildung jetzt!“ sieht im Speed-Dating eine echte Chance für die Jugendlichen: „Beim Dating zählt der persönliche Eindruck, die Zeugnisse sind erst einmal zweitrangig. Im Gespräch können beide Seiten dann feststellen, ob die Chemie stimmt.“

Die Betriebe können sich beim Speed-Dating ein Bild vom potenziellen Nachwuchs machen, ohne ausschließlich auf Bewerbungsunterlagen, Noten und Zeugnisse angewiesen zu sein. Idealerweise bringen die Jugendlichen aber eine Kurzbewerbung mit, damit sich die Betriebe an sie erinnern und gegebenenfalls Kontakt zu ihnen aufnehmen können.

Das Azubi-Speed-Dating findet statt am 30. Januar von 13.00 bis 15.30 Uhr in den Cuno-Berufskollegs für Technik in Hagen, Viktoriastraße 2, 58095 Hagen.

Das JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildung jetzt! Ausbildungsmanagement in HAgEN“ der agentur mark GmbH unterstützt seit Juli 2018 Jugendliche auf Lehrstellensuche und kleine Betriebe im Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt Hagen, die freie Praktikums- oder Ausbildungsplätze anbieten. Angesprochen werden auch Unternehmen, die erst­malig ausbilden möchten und solche, die aktuell kaum oder gar nicht mehr ausbilden. Als Teil des Bundespro­gramms JOBSTARTER plus wird das Projekt gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und For­schung und des Europäischen Sozialfonds.