4. Hagener Kneipenquiz ein voller Erfolg

4. Hagener Kneipenquiz ein voller Erfolg

Bildquelle: Kristina Hußmann

‚Quizzen einmal anders´ lautete das Motto zum 4. Hagener Soroptimist-Kneipen-Quiz, welches am vergangenen Freitag erneut einen regen Zulauf verbuchen konnte. Routiniert organisiert, fand dieses im gewohnt gemütlichen Ambiente des Crocodile in der Hagener Fußgängerzone statt. An 14 Tischen, die alle eine bedeutende weibliche Person als Namensgeberin hatten, wurde in 6er/7er Gruppen überlegt, gerätselt und geraten. „Wir sind komplett ausverkauft“, freute sich Bettina Schulte vom Organisationsteam. Durch den Abend führte als „Quizmasterin“ die amtierende Präsidentin Petra Zittlau. „Der Spaß für die gute Sache steht für uns im Vordergrund“, so Zittlau. Die meisten Punkte aus den vier Fragerunden erreichte das Team „Hildegard von Bingen“, welches als Sieger den Abend im Anschluss an die Veranstaltung in geselliger Runde mit einigen anderen Gästen ausklingen lies. „Es war ein toller Abend“, fasst eine Besucherin zusammen. „Beim nächsten Mal sind wir auf jeden Fall wieder dabei“.
Der gesamte Erlös kommt dem Hagener Verein „Wildwasser e.V.“ zu Gute. „Es ist uns ein Anliegen, Hagener Einrichtungen zu unterstützen“, so Petra Zittlau. Auch sie freut sich auf das 5. Kneipen-Quiz am 8.Mai diesen Jahres. Nähere Infos hierzu findet man zu gegebener Zeit auf der Homepage des Clubs unter: www.soroptimist-international-hagen.de. Der Kartenverkauf ist ab sofort eröffnet (E-mail: si-hagen.kneipenquiz@gmx.de)

Dank an Sponsoren der Konzertbusse

DANK AN SPONSOREN DER KONZERTBUSSE

(vlnr): Dr. Klaus Fehske (Rathaus-Apotheke, Internationale Apotheke Dr. Fehske e.K.),  Christa Stronzik (Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung), Leonie Schmitz (Vollkornbäckerei Niemand), Burkhard Adam (Adam Goldschmiede und Juweliere), Knut Fessen (Fa. Farben Thüner), Dr. Jochen Plaßmann (Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung), Petra Jochheim (Sparda-Bank West e.G.), Ulrich Schulze-Witteborg (Hohenlimburger Bauverein e.G.), Ingo Adam (Adam Goldschmiede und Juweliere).
Copyright: Theater Hagen

Im Rahmen eines Sinfoniekonzertes trafen sich in der Pause zu einem Sektumtrunk die Sponsoren der Konzertbusse, zu denen noch die Märkische Bank Hagen e.G. und die Volksbühne Hagen gehören. Die aus verschiedenen Richtungen kommenden Konzertbusse ermöglichen den Besuchern der Sinfoniekonzerte des Philharmonischen Orchesters Hagen für 1,50 Euro pro Fahrt in die Stadthalle und wieder zurück zu gelangen.  Die gesponserten Beträge liegen zwischen 500 und 3500 Euro.

Hagener Ratsallianz: Gemeinsam nach Lösungen für Remberg suchen

HAGENER RATSALLIANZ: GEMEINSAM NACH LÖSUNGEN FÜR REMBERG SUCHEN

„Wir arbeiten vor Ort an praktikablen Lösungen für den Lkw-Verkehr am Finanzamt und am Remberg.“ Darauf weist der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Stephan Ramrath hin. „Es ist schön, wenn das den SPD-OB-Kandidaten nun auch interessiert. Doch statt das Problem in den Petitionsausschuss des Landtags zu verschieben, sollte er lieber gemeinsam mit der Verwaltung, Allianz und Hagen Aktiv nach einer Lösung suchen.“ Im Gegensatz zu Wolfgang Jörg sieht Ramrath vor Ort das Potential für Verbesserungen: „Der Petitionsausschuss kann kein LWK-Fahrverbot auf der Bundesstraße am Remberg durchsetzen“, wie Dr. Ramrath prognostiziert. Allerdings eröffnet die von Umweltdezernent Thomas Huyeng verhängte Tempo-30-Beschränkung in der Finanzamtsschlucht neue Möglichkeiten, die LKW-Verkehrsströme vor Ort geschickter zu verteilen. Denn inzwischen unterschreiten wir die gesetzlich geforderten Grenzwerte.“ Für den Fraktionsvorsitzende von Hagen Aktiv, Dr. Josef Bücker, ist klar: „Wir brauchen ein generelles Durchfahrtsverbot für Lkw in ganz Hagen, sofern es sich nicht um Lieferverkehre handelt. In vielen Städten in NRW ist so ein Durchfahrtsverbot schon eingerichtet, beispielsweise in Köln und Bochum-Riemke. Das sollten wir uns anschauen und auf Hagen übertragen!“ Der CDU-Umweltsprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Jörg Klepper ruft in Erinnerung, „dass es ein Team aus Allianz und Hagen Aktiv war, das das Problem des LKW-Durchgangsverkehrs sachlich aufgearbeitet hat. Auf Initiative unseres Ratsmitglieds Martin Erlmann haben wir eine stadtweite Verkehrszählung durchgeführt und belegt, dass die damaligen Zahlen zum LKW-Verkehr völlig unzureichend waren. Dieser Faktenlage konnte sich selbst die SPD nicht entziehen.“ Auch der FDP-Fraktionsvorsitzende Claus Thielmann ist über die SPD-Stellungnahme verwundert, da das Protokoll des Umweltausschusses vom September 2016 dokumentiert, was Werner König seinerzeit forderte: Die Sperrung der Finanzamtsschlucht müsse konkret durchgesetzt werden, eine zusätzliche Blitzanlage auf der Gegenfahrbahn sei notwendig. Herr König richtet den dringenden Appell  an Herrn Huyeng, die Sperrung durchzusetzen. „Jedem Ratsmitglied war klar“, so Thielmann, „was das für die Remberg-Anwohner bedeutete. Noch im Februar 2017 wischte die SPD neue Maßnahmenvorschläge zum Luftreinhalteplan (LRP) beiseite, verhinderte später, dass sich der Ausschuss proaktiv in den LRP eingebringen konnte. Aggressiv unterband sie die vorübergehende Öffnung der Holzmüllerstraße. Das hätte den Märkischen Ring deutlich entlastet. Erst im September 2018 folgte das Umdenken der SPD; auf diese Weise haben wir viele Jahre für einen gemeinsamen Vorstoß verloren“, so Thielmann. „Ich hoffe, die SPD wird fortan gemeinsam mit uns an Lösungen arbeiten.“

Quelle: CDU-Ratsfraktion Hagen

MIT KIES BELADENER LKW KIPPT BEI SCHWERTE-ERGSTE UM – A45 LANGE GESPERRT

UPDATE A45 nach Lkw-Unfall bei Schwerte nicht mehr gesperrt

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Nach einem Verkehrsunfall bei Schwerte war die Autobahn 45 in Höhe Ergste am Dienstag (28.1.2020) ab 11.50 Uhr fast sechs Stunden in Richtung Dortmund gesperrt. Seit 17.45 Uhr ist die A45 auch in Richtung Dortmund wieder befahrbar. Der Unfall führte zu einem mehr als zehn Kilometer langen Stau. Der vermutlich durch einen Reifenschaden umgekippte Sattelzug ist inzwischen aufgerichtet und abgeschleppt worden.

Erste Meldung:

Ein 51-jähriger Lkw-Fahrer aus Bochum verunglückte am Dienstag auf der Autobahn 45 bei Schwerte-Ergste. Aus unbekanntem Grund löste sich gegen 11.40 Uhr kurz hinter der Abfahrt Ergste in Richtung Dortmund ein Reifen von dem mit Kies beladenen Anhänger. Der Sattelzug geriet ins Schleudern, kippte um und verlor seine Ladung. Der Fahrer blieb unverletzt. Die A45 in Fahrtrichtung Dortmund ist seit 11.50 Uhr für die Räumung und Reinigung der Unfallstelle gesperrt. Die Polizei leitet den Verkehr an der Abfahrt Ergste von der A45 ab und über die Auffahrt in Richtung Dortmund wieder auf. Der durch den Unfall entstandene Stau ist derzeit zehn Kilometer lang. Im Nachmittags-Berufsverkehr ist weiter mit Beeinträchtigungen zu rechnen. Die Polizei rät, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Sperrung der Beethovenstraße wegen Kanalsanierung

SPERRUNG DER BEETHOVENSTRASSE WEGEN KANALSANIERUNG

Die Beethovenstraße ist ab Montag, 3. Februar, zwischen der Hausnummer 30 und der Einmündung in die Gerichtsstraße für den Individualverkehr eine Woche lang gesperrt. Dies gilt auch für die linke Fahrspur der Saarlandstraße in Fahrtrichtung Autobahnkreuz Hagen auf Höhe der Beethovenstraße 24 und auf einer Länge von 30 Metern.    Linienbusse der Hagener Straßenbahn AG und Rettungs- sowie Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr sind von dieser Regelung nicht betroffen. Auch Anlieger können ihre Grundstücke weiterhin anfahren. Eine Umleitung verläuft über die Hardenbergstraße. Der Grund für die Sperrungen ist eine Kanalsanierung in der Beethovenstraße. Das Ende der Bauarbeiten ist für Juni 2020 geplant. Der WBH bemüht sich darum, Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten

Hagen gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

HAGEN GEDENKT DER OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS

Oberbürgermeister Erik O. Schulz hält seine Rede zur Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums. (Foto: Linda Kolms/Stadt Hagen)

„Heute stellen wir uns öffentlich und gemeinsam gegen Antisemitismus, Faschismus, Verhetzung und jede Form von Ausgrenzung“, erklärt Oberbürgermeister Erik O. Schulz in seiner Rede zur heutigen Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus im Theodor-Heuss-Gymnasium. „Wer im Namen der Demokratie arbeitet und lebt, muss sich aktiv dafür einsetzen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger in unserem Land akzeptiert und sicher fühlen“, so Schulz weiter. Neben Musik- und Redebeiträgen von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums, unter anderem zum sogenannten „Buchenwälder Marsch“ von Fritz Löhner-Beda, hielt auch Rudolf Damm, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, eine Gedenkrede. Er ließ dabei persönliche Erfahrungen einfließen und mahnte die Schülerinnen und Schüler zur Wachsamkeit, damit sich solche abscheulichen Taten nicht wiederholen. Anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945 hat der damalige Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt.

Coronavirus: Das Gesundheitsamt der Stadt Hagen informiert

In Deutschland ist der erste Fall einer Erkrankung durch Coronaviren bekannt geworden. Ist die Angst vor dem Virus berechtigt? „Nein“, sagt Stadtärztin Dr. Anjali Scholten, die beim Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen unter anderem für Infektionsschutz zuständig ist. „Die bislang bekannten Todesfälle aus China betreffen ausschließlich Menschen, die zusätzlich andere schwere Erkrankungen hatten.“

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GRÜNE: „Stadt Hagen muss private Silvester-Feuerwerke neu regeln“

GRÜNE: „STADT HAGEN MUSS PRIVATE SILVESTER-FEUERWERKE NEU REGELN“

GRÜNE Hagen: Zum Antrag „Tabuzonen für Silvester-Böller“ von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der morgen im Umweltausschuss behandelt wird, erklärt Ratsherr und Vorsitzender des Umweltausschusses, Hans-Georg Panzer: „Feuerwerk an Silvester stellt auf der einen Seite einen wichtigen Bestandteil des regionalen Brauchtums dar, ist auf der anderen Seite aber auch mit nicht unerheblichen Belastungen von Mensch, Tier und Umwelt verbunden. Wir fordern daher von der Stadt Hagen ein Konzept, wie sie in der nächsten Silvesternacht diese unterschiedlichen Interessen in einen geregelten Ausgleich bringen will. Die Silvesternacht 2019/2020 hat auch in Hagen gezeigt, dass die begeisternde Seite eines farbenfrohen Feuerwerks mit erheblichen Schattenseiten verbunden ist. Vervielfachte Feinstaub- und Lärmbelastung bedeuten ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier, unsachgemäße Handhabung von Feuerwerk kann vor allem in Zusammenhang mit Alkohol ein erhöhtes Gefährdungspotenzial für Personen aber auch ein Brandpotenzial für Gebäude bedeuten, wie es der verheerende Brand des Krefelder Affenhauses gezeigt hat. Im Umweltausschuss am 29.01.2020 ist die Verwaltung angehalten, über Erfahrungen der Silvesternacht 2019/2020 zu berichten. Wir werden beantragen, dass aus diesen Erfahrungen ein klares Handlungskonzept für den kommenden Jahreswechsel entwickelt wird.“ 

Schlag gegen Rockerkriminalität – sechs Festnahmen am Dienstag Morgen

Hagen | Am Morgen, führten Kriminalbeamte der Dienststelle für Organisierte Kriminalität des PP Hagen einen Großeinsatz gegen
Rockerkriminalität durch. Um 06.00 Uhr durchsuchten die Ermittler zeitgleich acht Wohnungen in den Städten Wuppertal, Dortmund, Gelsenkirchen, Schwerte, Herne, Castrop-Rauxel und Schermbeck.

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