Seniorin tot geborgen

SENIORIN TOT GEBORGEN

Am heutigen Mittag, gegen 12:45 Uhr, wurde eine Frau leblos am Einlauf der Oestertalsperre aufgefunden. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. In unmittelbarer Nähe auf einem dortigen Parkplatz stand der Pkw der Toten. Die Ermittlungen zur Todesursache der 71 jährigen Gummersbacherin dauern an.

Erfolgreiche Kontrollen im Bereich von Haltestellen mit rotem Punkt

ERFOLGREICHE KONTROLLEN IM BEREICH VON HALTESTELLEN MIT ROTEM PUNKT

Hagen | Im Rahmen der am Freitag, 14. November, durchgeführten gezielten Kontrollen an Haltestellen mit rotem Punkt in Hagen zeigte sich der Verkehrsdienst insgesamt zufrieden und sprach ein Lob an die Verkehrsteilnehmer aus. Kontrolliert wurde jeweils zu Schulbeginn und -ende. Im Fokus bei dem Einsatz standen Fahrzeuge, die sich nicht an die vorgegebene Schrittgeschwindigkeit oder das Überholverbot hielten. Insgesamt wurden dabei zirka 500 Fahrzeuge kontrolliert und 24 Verstöße geahndet. Im Rahmen der Kontrolle wurde zudem eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Missachtens des
Überholverbots vorgelegt. Zudem waren ein Fahrzeugführer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Er muss mit einer Anzeige rechnen. Der stellvertretende Leiter des Verkehrsdienstes, Polizeioberkommissar Michael Genster, sprach insgesamt von einem echten Erfolg. „Die meisten Verkehrsteilnehmer haben sich an die Schrittgeschwindigkeit gehalten. Ein tolles Ergebnis. Wenn wir eingreifen mussten, waren unsere Aufklärungsgespräche, trotz Verwarnungsgeld, sehr angenehm“, so Genster.

Röspel: Respekt und Unterstützung für klare Haltung von Hartmut Ziebs

René Röspel – Zu den verbandsintern geäußerten Rücktrittsforderungen gegen Feuerwehrverbands-Präsident Hartmut Ziebs erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD):
Freiwillige Feuerwehren, Rettungsdienste und die vielen anderen
ehrenamtlich Engagierten sind der „Kitt der Gesellschaft“, wie es einst
Johannes Rau formulierte. Mit ihrem Handeln leben sie Demokratie und
stärken Demokratie. Das habe ich bei unzähligen Besuchen der Feuerwehren
im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Hagen auch so erfahren.
Wenn der Präsident des Deutschen Feuerwehr-Verbands Hartmut Ziebs klar
Position gegen Rechts bezieht und darauf hinweist, dass die teilweise
rechtsnationalen Tendenzen bei der AfD eine Gefahr für die Demokratie
sind, nimmt er nicht nur seine Verantwortung wahr als höchster
Repräsentant der für die Gesellschaft unverzichtbaren Feuerwehr, sondern
handelt zudem als verantwortungsbewusster Staatsbürger.
Ich kann ihm für diese klare Haltung nur Respekt und Unterstützung
ausdrücken. In der heutigen Zeit kommt seine Warnung vor der
Vereinnahmung der Feuerwehren durch die angeblich so „bürgerliche“ AfD
gerade richtig.
Wenn das klare Statement von Hartmut Ziebs der Hintergrund für eine
Kampagne innerhalb des Führungszirkels beim Deutschen Feuerwehrverband
sein sollte, muss der Verband hier schnell Konsequenzen ziehen. Auch bei
der Feuerwehr darf es keinen Platz für Rassismus, Diskriminierung und
Fremdenhass geben.