Alles Rheuma oder was?

Alles Rheuma oder was?

Gelenkschmerzen: Diagnostik und Therapie
Evangelisches Krankenhaus Haspe lädt ein zum Patientenforum

Schnell die Treppen rauf oder in den Bus einsteigen, im Garten arbeiten oder fleißig tippen – mit gesunden Gliedern alles kein Problem. Fangen die Gelenke aber an, bei Bewegung zu schmerzen, schränkt uns das ein: Arbeiten und Freizeitvergnügen fallen schwerer oder gehen ohne Behandlung gar nicht mehr. Die Lebensqualität sinkt. Etwa die Hälfte aller Menschen über 45 Jahren klagt über schmerzende Gelenke. Die Beschwerden können auch schon in jungen Jahren auftreten. „Wichtig sind eine frühzeitige Diagnose und die richtige Therapie, um Schäden an den Gelenken zu vermeiden“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Martin F. Meyer, Chefarzt der Klinik für Rheumatologie am Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe. Unter dem Titel „Alles Rheuma oder was?“ erläutert Nicole Morena, Oberärztin der Rheumaklinik am Mops, moderne Methoden der Diagnostik und Therapie bei Gelenkschmerzen. Start des Vortrags ist am Dienstag, 12. November, um 18.00 Uhr im Schulungsraum des Hasper Krankenhauses, Brusebrinkstr. 20. Für Fragen bleibt genügend Zeit. Der Eintritt ist frei. Gelenkschwellungen und Gelenkschmerzen sind oft die Folgen von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Die häufigste chronisch-entzündliche Gelenkerkrankung ist die rheumatoide Arthritis. „Hierbei handelt es sich um eine Autoimmunkrankheit, bei der das Immunsystem eigenes Körpergewebe als fremdartig erkennt und eine Immunreaktion dagegen auslöst. Dadurch kommt es unter anderem zu einer chronischen Entzündung der Gelenke“, erklärt der Chefarzt. Dieser Prozess kann die Gelenke und innere Organe erheblich schädigen.

Second-Hand-Shop Altenhagen des Kinderschutzbundes und Klamottenkiste in Hagen-Mitte suchen dringend ehrenamtliche Helfer/innen

SECOND-HAND-SHOP ALTENHAGEN DES KINDERSCHUTZBUNDES UND KLAMOTTENKISTE IN HAGEN-MITTE SUCHEN DRINGEND EHRENAMTLICHE HELFER/INNEN

Der Second-Hand-Shop des Kinderschutzbundes in Altenhagen und die Klamottenkiste in Hagen-Mitte suchen aktuell dringend engagierte Hagenerinnen und Hagener zur Unterstützung des ehrenamtlichen Teams.

© TV58.de

Der Second-Hand-Shop wurde vor knapp 45 Jahren ins Leben gerufen. Seitdem verkaufen an mehreren Tagen die Woche ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gespendete Second-Hand-Kleidung, Erwachsenenkleidung sowie auch Haushaltsartikel zu kleinen Preisen, um die pädagogische Arbeit des Kinderschutzbundes zu unterstützen und Familien finanziell zu entlasten. Die Klamottenkiste am Standort Hagen ist seit 2007 eine  beliebten Adresse, an der man gebrauchte Baby- und Kinderbekleidung, Spielzeug, Bücher und alles „Rund ums Kind“ zu kleinen Preisen kaufen kann. Für diesen Standort werden ebenfalls helfende Hände gesucht, die sich in der Zeit von 10.00 – 17.00 Uhr ehrenamtlich betätigen wollen und den Verkauf unterstützen möchten. Wer sich einige Stunden pro Woche für die gute Sache engagieren möchte und Freude am Umgang mit Menschen hat, ist herzlich willkommen. Für diesen Fall bietet der Kinderschutzbund die Möglichkeit eines Schnuppertages, um die Arbeit im Second-Hand-Shop kennenzulernen. Interessierte melden sich unter der Rufnummer 02331/386089-0 an. Dort erhalten sie auch alle weiteren Informationen.

Schwerpunktkontrolle zu illegal abgestellten Fahrzeugen und „Schrottrollern“

Schwerpunktkontrolle zu illegal abgestellten Fahrzeugen und „Schrottrollern“

Ein strengeres Vorgehen gegen illegal abgestellte Kleinkrafträder und sogenannte „Schrottroller“ ohne Versicherungskennzeichen im Stadtgebiet – dafür sorgt eine Schwerpunktkontrolle des Ordnungsamtes der Stadt Hagen ab Montag, 11. November, bis Samstag, 16. November.

Regelmäßig erreichen das Ordnungsamt Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern über illegal abgestellte Kleinkrafträder in Hagen. Diese Fahrzeuge blockieren häufig nicht nur dringend benötigten Parkraum, sondern verschandeln darüber hinaus auch das Stadtbild. Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes bekleben die rechtswidrig abgestellten Fahrzeuge, bei denen es sich meist um Motorroller handelt, mit einem roten Hinweiszettel. Dieser enthält die Aufforderung, das Zweirad innerhalb einer Frist von einem Monat zu beseitigen. Sollte das Fahrzeug nach Ablauf der Frist nicht aus dem öffentlichen Raum entfernt worden sein, gilt dieses laut Gesetz als Abfall und wird entsorgt. Darüber hinaus müssen Eigentümer von betroffenen Zweirädern mit der Einleitung eines Bußgeldverfahrens wegen des Verstoßes gegen umwelt- beziehungsweise abfallrechtliche Vorschriften rechnen.

Wildunfall auf der Bundesbahnstrecke

Wildunfall auf der Bundesbahnstrecke

Gevelsberg – In den Morgenstunde. wurde die Feuerwehr Gevelsberg zur Bahnstrecke an der Waldstraße gerufen. Dort sollte sich ein Personenschaden durch einen ICE ereignet haben. Die 27 Einsatzkräfte, bestehend aus freiwilligen und hauptamtlichen Kräften trafen kurz nach der Alarmierung an der Einsatzstelle ein. Der ICE stand auf freier Strecke und konnte nur unter schwierigen Bedingungen über eine Böschung erreicht werden. Unter der Gesamteinsatzleitung von Herrn R. Kaiser wurde die Bahnstrecke ausgeleuchtet und von mehreren Einsatzkräften abgesucht. Der betroffene Lokführer wurde vom Rettungsdienst betreut. Dieser hatte einen Aufschlag bemerkt und die Notbremsung veranlasst. Keiner der Passagiere wurde dabei verletzt. Der Bahnverkehr auf dieser Strecke war durch den Notfallmanager der DB bereits gestoppt worden. Nach einer umfassenden Suche konnte schließlich ein vom Aufschlag getötetes Reh gefunden werden. Nach der Rücksprache mit dem Notfallmanager und dem betroffenen Lokführer konnte der ICE die Fahrt unbeschädigt fortsetzten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr beendeten um 07:30 Uhr den Einsatz durchnässt aber erleichtert darüber, dass keine Person inner- und außerhalb des Zuges verletzt wurde.

Besichtigung des digitalen Glockenspiels im Rathaus Hohenlimburg

Besichtigung des digitalen Glockenspiels im Rathaus Hohenlimburg

Zu einer Besichtigung und Vorführung des neuen digitalen Glockenspiels im Rathaus Hohenlimburg, Freiheitstraße 3, lädt die Volkshochschule Hagen (VHS) im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „100 Jahre – 100 Begegnungen“ am Freitag, 15. November, von 17 bis 19 Uhr ein. Wolfgang Homberg, Mitarbeiter des Fachbereichs Gebäudewirtschaft der Stadt Hagen, erklärt die von ihm in Eigenregie entwickelte, digitale Glockenspielsteuerung auf Basis des Minicomputers Raspberry Pi. Das Repertoire des beliebten Glockenspiels im Hohenlimburger Rathaus ist nun nahezu unbegrenzt erweiterbar. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist beim Team der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder auf der Seite www.vhs-hagen.de/anmeldung erforderlich.

Jubelkonfirmation in Rummenohl

Jubelkonfirmation in Rummenohl

Die Evangelische Auferstehungsgemeinde hatte für Anfang Oktober zur Jubelkonfirmation nach Rummenohl eingeladen. 50, 60, 65 und sogar 70 Jahre liegt die Konfirmation bei jenen zurück, die sich zum gemeinsamen Feiern auf den Weg gemacht hatten und zu diesem Anlass zusammen zurückblickten – auf gute und auch auf schwierige Zeiten.

Nach einem Festgottesdienste gab es bei einem Mittagessen und Kaffeetrinken viel Zeit zum Austausch und Gespräch. Ein kleines Programm rundete den Tag ab.

Gelungener 11. Hagener Demenztag im Rathaus an der Volme

Gelungener 11. Hagener Demenztag im Rathaus an der Volme

Mit rund 200 Besucherinnen und Besuchern war der 11. Hagener Demenztag des „Netzwerk Demenz“ zum Thema „Freiheitserhaltende Maßnahmen für Menschen mit Demenz“ am vergangenen Donnerstag (29. Oktober) im Rathaus an der Volme ein voller Erfolg. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer. Die verschiedenen Vorträge sowie die durchgehend angebotene Beratung des „Netzwerk Demenz“ fanden bei den Besucherinnen und Besuchern großen Anklang. Beeindruckend war für viele die Schilderungen zweier Demenzerkrankter, die über ihre Krankheit berichteten. Zum Abschluss der Veranstaltung erklärten zwei Kriminalhauptkommissarinnen und -kommissare der Hagener Polizei das Thema Schutz und Sicherheit für Menschen mit Demenz aus polizeilicher Sicht.

Gedenkveranstaltung anlässlich der Pogromnacht 1938

Gedenkveranstaltung anlässlich der Pogromnacht 1938

Anlässlich der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 wird es auch in diesem Jahr eine offizielle Gedenkveranstaltung geben. Diese findet am kommenden Samstag, 9. November, um 18 Uhr an der Synagoge in der Potthofstraße statt. Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Hagen ruft Oberbürgermeister Erik O. Schulz die Hagenerinnen und Hagener dazu auf, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen. Nach einer Ansprache seitens der Stadt Hagen durch OB Schulz, werden weitere Redebeiträge sowie Musik und Theater durch Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Gesellschaften folgen. Die Gedenkstunde wird in diesem Jahr gestaltet von der Jüdischen Gemeinde Hagen in Kooperation mit der Stadt Hagen, dem Theater Hagen und dem Theaterprojekt „Zeitlos“, dem Verein East West East Germany, dem Kultopia und dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Hagen mit Vertretern von Kultur- und Kultusvereinen.