Junge Union: Verbot der Konversionstherapie ein überfälliger Schritt

Junge Union Hagen: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat einen Gesetzesentwurf zum Verbot von sogenannten Konversionstherapien vorgelegt. In Konversionstherapien sollen homosexuelle Menschen wieder zu heterosexuellen Menschen „therapiert“ werden. Die sogenannte Therapie steht seit langem in der Kritik und gilt als wissenschaftlich unseriös.Die Junge Union Hagen unterstützt den Gesundheitsminister bei seinem Gesetzesvorhaben. „Die (Junge) Union trat schon immer für eine selbstbestimmte Gesellschaft ein. Wir sagen: So wie du bist, so ist es auch ok. Die Gesetzesvorlage von Jens Spahn unterstützt diesen Ansatz völlig,“ so die Kreisvorsitzende der Jungen Union Hagen Natalie Dehm.
Viele Menschen kommen nach solchen Therapien noch verunsicherter und vorallem seelisch gescholten zurück zu ihren Familien. Deshalb sollte die Konversionstherapie nach Meinung der JU Hagen auch für Menschen über 18 Jahren verboten werden. 
„Jens Spahn zeigt erneut, dass er liefert. Ruhig, seriös und nah an den Menschen orientiert er eine sehr gute CDU Gesundheitspolitik. Einige unserer Minister sollten sich hier ein Beispiel nehmen und ebenfalls so gute Arbeit für die CDU liefern,“ verweist Dehm auf die aktuelle Performance der Bundes-CDU.