Austausch zwischen „Fridays for Future“ und Vertretern aus Politik und Verwaltung startet am 10. September um 18 Uhr im Ratssaal

Der Termin steht, die Regie auch: am Dienstag, 10. September, findet ab 18 Uhr im Ratssaal im Rathaus an der Volme der anvisierte, direkte Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Hagener Initiative der Klimaschutzbewegung „Fridays for Future“ und Politik und Verwaltung statt. Den Wunsch danach untermauerte der Rat der Stadt Hagen bereits im April dieses Jahres mit breiter Mehrheit mit einem entsprechenden Beschluss.

Bei einem ersten Zusammentreffen mit Oberbürgermeister Erik O. Schulz im Mai äußerten die drei Sprecherinnen der Initiative ausdrücklich den Wunsch, die Sommerferienzeit nutzen zu wollen, um sich in einem größeren Kreis intensiv inhaltlich vorbereiten zu können. 

Mittlerweile abgestimmt ist der Ablauf der Veranstaltung am 10. September. Nach einem kurzen Eingangsstatement seitens der heimischen „Fridays for Future“-Aktivisten zu den Forderungen und Zielen der Bewegung wird es einen ebenfalls kurzen Überblick seitens der Verwaltung zu den schon laufenden sowie geplanten Aktivitäten in Sachen Klimaschutz und -verbesserung in Hagen geben. Im Anschluss daran wollen die jungen Aktivisten dann über gezielt gestellte Fragen und Forderungen zur konkreten Klimasituation in der Volmestadt mit den anwesenden Vertretern von Politik und Verwaltung in den Dialog treten. Dabei zur Sprache kommen wird mit Sicherheit das Thema „Klimanotstand“, mit dem sich – auf Antrag von „Fridays for Future“ – im Laufe des Septembers unter anderem der Umweltausschuss und abschließend der Rat der Stadt Hagen am 26. September beschäftigen werden.

Die Moderation der öffentlichen Diskussionsveranstaltung am 10. September ab 18 Uhr im Hagener Ratssaal wird Oberbürgermeister Erik O. Schulz gemeinsam mit einem Vertreter von „Fridays for Future“ übernehmen.