HAGENplant2035 – wie geht`s mit den wertvollen Ideen weiter?


„Es geht nicht um die Farbe der Parkbank“ – betonte Oberbürgermeister Erik O. Schulz bei allen bisherigen Veranstaltungen von HAGENplant2035. Deutlich werden sollte mit dieser Aussage, dass das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) etwas anderes ist als ein wesentlich greifbareres Quartierskonzept wie in Wehringhausen. Im Rahmen des zweijährigen ISEK-Prozesses brachten die Bürgerinnen und Bürger sowie Fachexpertinnen und -experten viele wertvolle Ideen, Gedanken und Vorstellungen ein, die zum Großteil ins ISEK einfließen und unter knapp 50 Maßnahmen summiert werden. Die Umsetzung erfolgt Stück für Stück; das ISEK ist kein Sofortprogramm, sondern setzt Marker für eine kontinuierliche Stadtentwicklung. Das erste Ziel ist das Jahr 2035.

Wichtig für alle, die Ideen und Hinweise einbrachten, zu wissen, dass diese auf keinen Fall verloren gehen. Ideen, die aufgrund ihrer Kleinteiligkeit oder Dringlichkeit eher nicht ins ISEK passen, wurden gesammelt und zur kurzfristigen Bearbeitung weitergeleitet oder zur Berücksichtigung im Rahmen künftiger Planungen an die Fachämter übergeben. Gedanken zu Spielplätzen fließen in zukünftige Grünflächenplanungen ein, Ideen zu W-LAN-Hotspots werden an die Task Force-Digitalisierung der Stadt Hagen übergeben. Viele andere Gedanken und Vorstellungen sollen im Rahmen von Förderprojekten über die Jahre hinweg umgesetzt werden.

Die Liste aller Beiträge wird Bestandteil des ISEK sein, online abrufbar unter www.plan-portal.de/hagen. In der Abschlussveranstaltung von HAGENplant2035 Anfang 2020 können sich dann alle Bürgerinnen und Bürger selbst ein Bild davon machen, wie die Ideen in das ISEK eingeflossen sind.

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