Frauen Union Kreis Hagen:„2 Jahre neue Gleichstellungspolitik in Nordrhein-Westfalen: Viel für Mädchen und Frauen erreicht“

Vor zwei Jahren – am 30. Juni 2017 – kam die neue CDU/FDP-geführte Landesregierung ins Amt. „In diesen zwei Jahren wurde viel für Mädchen und Frauen in Nordrhein-Westfalen erreicht. Daran hat die Frauen Union einen großen Anteil.“, freut sich Cemile Giousouf, Vorsitzende der Frauen Union Kreis Hagen

Die CDU/FDP-geführte Landesregierung stellt im Landeshaushalt 2019 mit 92,4 Millionen Euro rund 10,7 Millionen Euro mehr als die Vorgängerregierung für Leistungen mit frauenpolitischem Bezug zur Verfügung Giousouf: „Der Schutz für von gewaltbetroffene Mädchen und Frauen hat definitiv eine politische Aufwertung erfahren: Beispielsweise haben CDU/FDP in Fällen häuslicher Gewalt die Möglichkeit einer Ingewahrsamnahme von bis zu 10 Tagen für den Täter geschaffen. Unter SPD/Grüne war der Täter in jedem Fall spätestens bis zum Ende des Tages nach dem Eingreifen aus dem Polizeigewahrsam zu entlassen, außer ein Gericht entschied anders. CDU/FDP stärken den Opferschutz – nicht umgekehrt. Und: Mit der Änderung im Polizeigesetz wurde eine langjährige Forderung der Frauen Union umgesetzt.“ Gewalt gegen Mädchen und Frauen stellt in Nordrhein-Westfalen nach wie vor eine zentrale Herausforderung dar. Giousouf weiter: „Unter der CDU/FDP-geführten Landesregierung wird endlich wieder in Gewaltschutz investiert: Erstmals seit Jahren werden wieder neue Plätze in Frauenhäusern geschaffen, erstmals seit Jahren investiert eine Landesregierung wieder in den Bau von neuen Frauenhäusern, erstmals schaut sich eine Landesregierung an, ob die Hilfeinfrastruktur richtig aufgestellt ist und: Es steht mehr Geld für die wichtige Arbeit in Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen
zur Verfügung. Damit nicht genug: Lehren aus der ‚Kölner Silvesternacht 2015/2016‘ werden umgesetzt: Bundesweit einmalig werden in diesem Jahr Frauen und Männer in einer ‚Dunkelfeldstudie‘ u.a. zu Gewalterfahrungen befragt werden.

Apropos ‚Männer‘: Die CDU/FDP-geführte Landesregierung ist die erste, die auch Gewalt gegen Jungen und Männer offensiv angeht.“

Neben dem Gewaltschutz steht die berufliche Potentialentwicklung von Mädchen und Frauen im Blickpunkt. Giousouf: abschließend: „Seit vielen Jahren treibt die Frauen Union das Ausbildungswahlverhalten von Mädchen und Jungen um: Trotz vielfältiger Anstrengungen ist es nahezu unverändert. Mädchen entscheiden sich eher für soziale und Dienstleistungsberufe, Jungen eher für technische Berufe. Die CDU/FDP-geführte Landesregierung wird erstmals im Sommer 2019 in fünf Pilotregionen eine ‚Girls-and-Boys-Academy‘ starten – zusammen mit der Wirtschaft und den Kommunen. Über eine längere Zeit in jeweils untypische Berufe hineinzuschnuppern, Erfahrungen zu sammeln, die für die Berufsfindung entscheidend sein können: Dies ist ein richtiger Ansatz zur richtigen Zeit.“

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