Passivhäuser Thema beim Seminar des Umweltamtes

Energiesparsame Passivhäuser als Standard bei Nichtwohngebäuden: Zu diesem Thema veranstaltete das städtische Umweltamt ein Tagesseminar im Rathaus an der Volme.

Unter dem Titel „Passivhäuser auf hohem NiWo“ befasste sich das Seminar mit der Planung und Ausführung von Nichtwohngebäuden im Passivhausstandard.  Passivhäuser sind energiesparsame Häuser, die einen geringen bis gar keinen Heizwärmebedarf aufweisen und meist durch interne Wärmegewinne warm gehalten werden. Der Ingenieur Andreas Nordhoff stellte Optimierungsmöglichkeiten bei Konstruktionen, Bauteilanschlüssen, Fenstern und der Lüftung vor. Zudem wurde diskutiert, welchen Einfluss geändertes Nutzerverhalten im Vergleich zu anderen Bauweisen hat und wie typische Fehler vermieden werden können.

An dem Seminar nahmen neben 20 Beschäftigten aus den städtischen Fachbereichen Gebäudewirtschaft und Stadtplanung auch Energieberater, Handwerker sowie Planungs- und Architekturbüros teil. Das kostenlose Fachseminar wurde durch eine Förderung der EnergieAgentur.NRW und der Kooperation der Architektin Friederike Demski vom Architekten- und Ingenieursverein Mark-Sauerland e.V. mit dem städtischen Umweltamt ermöglicht.

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