Feierliche Eröffnung im Hasper Krankenhaus

Mops zeigt sich im neuen Erscheinungsbild

„Auf dem Weg in die Zukunft“ – unter diesem Motto feierte das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe die Eröffnung neuer Bereiche. Ein neuer OP-Saal, zwei neue Ambulanzbereiche, drei neue Stationen, neue Räumlichkeiten für das Therapiezentrum am Mops sowie die neue Cafeteria mit großem Außenbereich im Erdgeschoss sind in den vergangenen Monaten entstanden.17 Millionen Euro investierte das Haus, nicht nur um Räumlichkeiten zu erneuern und zu modernisieren, sondern auch, um wichtige strategische Entwicklungen zu ermöglichen. Dr. Hans-Peter Rapp-Frick, Vorsitzender des Stiftungsrats der Ev. Stiftung Volmarstein, begrüßte die Gäste aus Politik, Wirtschaft sowie der Stiftung. „In einem Krankenhaus moderne, hochwertige und patientenorientierte Leistungen anzubieten, ist eine große Herausforderung, der wir uns stellen.“

Markus Bachmann, Vorstand der Stiftung Volmarstein, machte den Gästen die sehr positive Entwicklung am Mops in Zahlen deutlich. „In den vergangenen vier Jahren verzeichnete das Haus eine Umsatzsteigerung von 40 %“, so der Vorstand. „Mit umfangreichen Bau- und Sanierungsarbeiten haben wir neue Kapazitäten geschaffen, um diese Leistungssteigerung zu erreichen.“ Markus Bachmann dankte dem gesamten Team vom Mops für das tägliche Engagement und die hervorragende Arbeit.

Frank Bessler, Ärztlicher Leiter des Geschäftsbereichs Medizin in der Stiftung, erläuterte die fachlichen und medizinischen Entwicklungen, die neben den baulichen Maßnahmen erfolgten. „Die hervorragende Grund- und Regelversorgung, die dieses Haus bietet, basiert auf bester Teamarbeit. Daneben haben wir unsere Abteilungen weiter qualifiziert“, berichtet der Arzt. Er berichtete von der Entwicklung in der internistischen Notfall-Medizin mit dem Ausbau der Kardiologie, von Spezialgebieten wie der Rheumatologie, der Urogynäkologie und der Adipositas-Chirurgie sowie von der Unfallchirurgie mit dem neuen Behandlungspfad zur schnelleren Genesung. „Dass wir nun mit unserer neuen Klinik für Inklusive Medizin eine Grund- und Regelversorgung für Menschen mit Behinderung anbieten können, macht uns besonders froh. Dies ist einmalig in der Region und weit darüber hinaus.“

Im Anschluss konnten nicht nur die Festgäste, sowie die interessierte Bevölkerung den neu gestalteten Bereich besuchen. In der chirurgischen Ambulanz sind die Räumlichkeiten inklusive des OP-Saals zu besichtigen. In der Ambulanz der Frauenklinik wartete das Team mit Aktionen wie Knopfloch-OP zum Ausprobieren. Im neuen Therapiezentrum am Mops könnte das Balance-Board ausprobiert und Fußdruck gemessen werden. Auf einer neuen Station waren Patienten-Zimmer sowie die Lounge zu besichtigen. Für das leibliche Wohl fanden die Gäste viele Leckereien in der neuen Cafeteria und auf der dazu gehörigen großen Außenterrasse.

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