Arbeitsagentur Hagen und Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung gründen strategische Partnerschaft

Nicht jede angehende Lehrkraft bleibt bei der ursprünglichen Absicht, später im Schulsystem tätig zu werden. Einige angehende Pädagoginnen und Pädagogen interessieren sich für eine Tätigkeit außerhalb des Lehrberufs. Sie werden künftig durch eine neue Kooperation unterstützt, die am Donnerstag besiegelt wurde. „Mit dieser Kooperation gründen wir eine strategische Partnerschaft zur Intensivierung des gemeinsamen Informationsaustausches über Studien- und Weiterbildungsangebote sowie über den Akademiker-Arbeitsmarkt.“, betont Maren Lewerenz, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hagen, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Dietlind Brandt, Leiterin des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung Hagen, ergänzt: „Das Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Hagen und die Agentur für Arbeit verfolgen gemeinsam das Ziel, am Berufswechsel interessierte Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter frühzeitig individuell, umfassend und gut zu beraten, sodass sie ihre Ausbildung erfolgreich nutzen können.“ In beiden Institutionen stehen den Interessierten feste Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Die Kooperation umfasst die individuelle Beratung und Vermittlung von „Spurwechslern“ und studienfeldbezogene Beratungstests zur Eignungsabklärung. Eine weitere Säule der Partnerschaft sind Informationsveranstaltungen für angehende Lehrerinnen und Lehrer über das Angebot der Arbeitsagentur zur Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern. Die künftigen Lehrerinnen und Lehrer werden auf diese Weise auf die Begleitung ihrer Schülerinnen und Schüler in der Berufsorientierungsphase vorbereitet.

Werbeanzeigen