Vortrag „Heimat Stadtquartier: Städtebau statt Siedlungsbau“

Die Veranstaltergemeinschaft Forum Quartiers-und Stadtentwicklung Hagen, der Initiativkreis Wehringhausen, der Lenkungskreis der Sozialen Stadt Wehringhausen, die Gruppe Uni 50plus Hagen und AIV Mark Sauerland haben Professor Sonne von der TU Dortmund eingeladen.

Hintergrund:

Die Planungen der Stadt und die Beteiligung seiner Bürger bilden die Baukultur einer Stadt ab. Um diese baukulturelle Diskussion zu fördern und die Grundprinzipien für die weitere Quartiersentwicklung in den Stadtteilen erörtern wurde Professor Sonne von der TU Dortmund eingeladen.

In seinem Vortrag „Heimat Stadtquartier: Städtebau statt Siedlungsbau“

am 5. Februar 2019 19.00 Uhr

im Saal des Kulturzentrums Pelmke, Pelmkestr. 14

wird er die Frage beantworten:

Wer und wie machen wir die Stadt lebenswert und welche Grundprinzipien sollen wir den Planungen zugrunde legen?

Der Rat der Stadt Hagen hat am 13.12 die Ziele „HAGENplant 2035“ beschlossen. Hagen ist eine Stadt mit herausragenden baukulturellen, stadträumlichen und architektonischen Zeugnissen aus verschiedenen Zeitepochen. Die Förderung des baukulturellen Erbes steigert die Identifikation der Bewohnerinnen und Bewohner mit der Stadt Hagen und trägt zur Aufwertung des Binnenimages und der Außenwahrnehmung bei.

Die Bürger sind von der Stadt Hagen bei der Erarbeitung des integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) aufgefordert worden, die Zukunft der Stadt mit zu gestalten. So sind z.B. in der Ideenschmiede und im Rahmen der Beteiligungsprozesse mit den Wehringhauser Bürgern im Projekt „soziale Stadt“ eine Vielzahl von guten Ideen und Vorschlägen erarbeitet worden.

Die InitiatorenInnen wollen auf Grundlage des Strategieziels 7 und der Handlungsansätze des Ratsbeschlusses „Das baukulturelle Erbe Hagens identifizieren, entwickeln, inszenieren mit den TeilnehmerInnen diskutieren. Durch den Zusammenschluss verschiedener Initiativen zum Forum „Quartiers- und Stadtentwicklung Hagen“ möchten die Initiatoren diese ergebnisoffene Diskussion durch Impulse von außen fördern.

Quelle: Gabriele Haasler | Beitrag © TV58.de