1968 – in den Kirchen? In Hagen?


Vor fünfzig Jahren krempelte die neue Generation der 68er die bundesdeutsche Gesellschaft um. Doch kam davon auch etwas in den Kirchen an? Welche Rolle spielten sie? Und wie war das eigentlich in Hagen? Die evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde, die 1968 gegründet wurde und so selbst eine 68erin ist, will diesen Fragen in einem anekdotischen Vortragsabend am Buß- und Bettag, 21. November nachgehen. Dr. Norbert Friedrich und Christoph Nensa als (Kirchen-) Historiker, Uta Jakob Friedrich aus dem Presbyterium und Pfarrer Maruschke haben heitere und ernste, überraschende und altbekannte Erkenntnisse zusammengetragen. Als Zeitzeugin wird Ruth Sauerwein berichten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche, Overbergstr. 83. Der Eintritt ist frei.

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