Luthers Waschsalon freut sich über neues Arztmobil

Hagen. Vor einigen Wochen hat das Team von Luthers Waschsalon um
Spenden für ein neues Arztmobil aufgerufen.

20181010_Neues Arztmobil

„Wir waren total begeistert,
als sich ein Spender gemeldet hat, der uns gleich ein Auto finanzieren
wollte“, freut sich Einrichtungsleiterin Ilona Ladwig-Henning.
Der Spender möchte namentlich nicht genannt werden, „dennoch möchten
wir uns öffentlich für diese tolle Unterstützung bedanken!“ Die Umbaumaßnahmen
am Fahrzeug wurden überwiegend von Herrn Rüdiger
Finck, der als Fahrer ehrenamtlich das Arztmobil-Angebot der DiakonieMark-Ruhr
unterstützt, organisiert. So ist das (neue) Arztmobil, ein gebrauchter
Mercedes mit Euro 6 Norm, ab sofort wieder einsatzbereit.
Mit dem Arztmobil steht seit Dezember 2010 ein niedrigschwelliger Baustein
der medizinischen Versorgung zur Verfügung. Das Arztmobil ergänzt
beispielsweise die Standorte Luthers Waschsalon und die Ambulanz
im Männerasyl in Hagen. Darüber hinaus steht das Arztmobil donnerstagvormittags
in Hagen-Haspe an der Bonifatiuskirche während des
Frühstückstreffs der „Corbacher 20“ und an der Suppenküche in HagenMitte.
Zusätzlich wird das Arztmobil auch für die medizinische Versorgung
Wohnungsloser in Witten eingesetzt. Dort findet jeden ersten und dritten
Mittwoch eines Monats eine Sprechstunde in den Räumen der Beratungsstelle
für Wohnungslose der Diakonie Mark-Ruhr in Witten mit ehrenamtlichen
Ärzten und Assistentinnen statt. Mit dem Arztmobil werden
zudem an diesen Vormittagen städtische Treffpunkte des bedürftigen
Personenkreises angefahren.
Ilona Ladwig-Henning weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf
hin, das Luthers Waschsalon noch ehrenamtliche Ärztinnen/ Ärzte,
Arzthelfer/ Arzthelferinnen sowie Krankenpflegerinnen/ Krankenpfleger
sucht. Interessenten können sich unter 02331/ 3809-702 melden.

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Neue Leitung in der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Vornholt_SusanneHagen | Ab sofort übernimmt mit Dr. med. Susanne Vornholt als neue Chefärztin die Führung der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Agaplesion Allgemeinen Krankenhaus Hagen. Damit kehrt die heute 55-Jährige an die Stätte ihres früheren Wirkens zurück. Bereits 2001/2002 war sie schon einmal als Oberärztin in diesem Bereich des AKH tätig. Dr. med. Vornholt tritt damit die Nachfolge von Dr. med. Bernhard Schopohl an, der im letzten Jahr verstorben war. „Wir freuen uns, dass wir mit Frau Dr. Vornholt eine sehr versierte Führungspersönlichkeit gewinnen konnten, die den für die onkologische Behandlung so wichtigen Bereich der Strahlentherapie entscheidend voranbringen wird“, betonte auch AKH-Geschäftsführer Georg Schmidt zur Begrüßung.

Gebürtig als „Kind des Ruhrgebiets“ in Bochum aufgewachsen, zog es Susanne Vornholt nach dem Abitur und einer Ausbildung als medizinisch-technische Assistentin direkt in die Forschung. An der Uniklinik Essen baute sie ein Zelllabor mit auf und studierte danach Medizin. Nach ihrer ärztlichen Ausbildung in Neuss und Essen war sie dann anderthalb Jahre am AKH in Hagen tätig, bevor sie die Führungsposition einer Chefärztin der dortigen Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie an die Robert-Janker-Klinik nach Bonn lockte. Zuletzt war Dr. Susanne Vornholt als Leitung der Sektion Strahlentherapie an der Uniklinik Bonn tätig.

Privat lebt die Wahlbonnerin gemeinsam mit ihrem Mann weiterhin in der ehemaligen Bundeshauptstadt und in Dortmund. Beruflich möchte sie ihre langjährige Expertise nun für die Patientinnen und Patienten in Hagen und Umgebung einbringen und den Bereich der Strahlentherapie und Radioonkologie hier weiterentwickeln. „Mich reizt daran, dass die Strahlentherapie als Teil der Onkologie ein sehr emotionales Fachgebiet ist, welches große Nähe zum Patienten verlangt, gleichzeitig aber auch spannende Hochpräzisionstechnik benötigt“, beschreibt Frau Dr. Vornholt ihre Wahl des Tätigkeitschwerpunktes. Im Bereich der Technik habe sich insbesondere in den vergangenen 20 Jahren viel getan und werde sich auch noch aufgrund der stetigen Weiterentwicklung der Medizintechnik einiges tun. „Die Zukunft in der Strahlentherapie liegt in der Hochpräzisionsbestrahlung, bei der Kopf und Körper mit einer Genauigkeit von 0,5 Millimetern bestrahlt werden können und sich so die Behandlungsdauer und damit auch die Belastung für den Patienten deutlich reduzieren lässt“, so Dr. Vornholt weiter. Diese Technik möchte sie mittelfristig auch am AKH etablieren.

Boxclub Haspe beim Körner Boxtag

ec46392e-b927-4f06-b4e5-e4f588bcf47bDie Faustkämpfer des Box-Sport-Club Haspe 1949/97 eV waren am Sonntag bei dem „Körner Box Tag“ des ÖSG Victoria Dortmund vertreten. Ezequiel Augusto besiegte in einem deutlich überlegenen Kampf Idris Wolter vom BC Gahmen. Altin Murati zeigte erneut seine technische Stärke und konnte sich gegen Kambiz Habibi vom DBS 20/50 durchsetzen. Auch er holte für den BSC Haspe einen Siegerpokal. Für Safar Ahmadi reichte er leider nicht für einen Sieg. Er verlor das Gefecht gegen seinen früheren Stallkollegen Zabihullah Taraki vom DBS 20/50.
Am kommenden Wochenende sind eine Auswahl der Boxstaffel des BSC Haspe beim NRW Cup in Velbert vertreten. Hier werden sie gegen internationale Gegner in Einsatz kommen.

Examen in der Pflegeschule in Haspe

Glückwunsch an 13 junge Männer und Frauen – sie feierten ihr Examen im Ev. Bildungszentrums für Gesundheits- und Sozialberufe (EBIZ) und dürfen sich nun Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen nennen. Nach der Prüfung am Mops gratulierten Schulleiterin Daniela Massoli und das Team des EBIZ sowie Geschäftsführer Olaf Heinrich den Prüflingen.

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In den drei Jahren absolvierten die Prüflinge mehr als 2100 theoretische und 2500 praktische Ausbildungsstunden. Innerhalb der 14 praktischen Einsätze konnten die Auszubildenden Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der Pflege sammeln und Kliniken mit unterschiedlichen Strukturen und Schwerpunkten in der Patientenversorgung kennenlernen.

5.600 Menschen in Hagen sind auf einen Zweitjob angewiesen

Wenn ein Job zum Leben nicht reicht: In Hagen haben rund 5.600 Menschen einen Minijob im Nebenberuf. Damit ist die Zahl der Zweitjobber in den letzten zehn Jahren um 32 Prozent gestiegen. Das teilt die Gewerkschaft  Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG Südwestfalen beruft sich auf neue Zahlen der Arbeitsagentur: „Gerade das Gastgewerbe ist eine echte Multijobber-Branche. Der Vollzeitjob in der Küche, im Service oder an der Rezeption reicht immer seltener, um über die Runden zu kommen. Dann müssen sich viele Beschäftigte etwas hinzuverdienen“, so NGG-Geschäftsführerin Isabell Mura. Vor diesem Hintergrund fordert die Gewerkschaft bei der laufenden Tarifverhandlung für die rund 2.900 Beschäftigten in Gaststätten, Restaurants und Hotels in Hagen ein Lohn-Plus von sechs Prozent.

Wenig Geld im Portemonnaie

Die NGG ruft den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) auf, in der nächsten Tarifverhandlung ein „vernünftiges Lohn-Angebot“ zu machen. An diesem Freitag verhandeln Gewerkschaft und Arbeitgeber bereits zum dritten Mal über die Löhne für die NRW-weit rund 390.000 Beschäftigten. „Bisher hat der Dehoga für die unteren Lohngruppen ein Plus von nur einem Prozent geboten. Das gleicht nicht einmal die Teuerungsrate aus und verstärkt das Armutsrisiko heute und im Alter“, sagt Mura. Auch gelernte Kräfte sollen nach dem Willen der Arbeitgeber bei der Erhöhung kaum über der Inflation liegen. Dieses „Magerangebot“ dürfte nach Einschätzung der NGG Südwestfalen den Fachkräftemangel in der Branche weiter verschärfen. In den vergangenen Wochen hatte die Gewerkschaft in heimischen Betrieben darüber informiert, wie niedrige Löhne und steigende Lebenshaltungskosten das Armutsrisiko erhöhen.

„Wenn die Löhne nicht rasch kräftig steigen, dann droht Tausenden der direkte Weg in die Altersarmut“, sagt Mura. So kann ein gelernter Koch nach NGG-Angaben selbst nach 45 Arbeitsjahren nur mit einer Rente von 823 Euro im Monat rechnen. Noch dramatischer sehe es für Hilfskräfte aus. „Am Monatsanfang die Miete zu bezahlen, wird für immer mehr Beschäftigte der Branche zu einem enormen Kraftakt“, so Mura.

Steigende Wohnkosten dürften auch für die Zunahme bei den Zweitjobs entscheidend mitverantwortlich sein, schätzt die Gewerkschafterin: „Die Löhne steigen längst nicht so schnell wie die Mieten. Damit sind viele auf einen Nebenverdienst angewiesen.“ Das werde allerdings auch für die Arbeitgeber zum Problem. Denn allein mit Minijobbern und Hilfskräften lasse sich die aktuelle Nachfrage in der Branche – von der Familienfeier über Geschäftsessen und Tagungen bis zur Hotelübernachtung von Touristen – nicht stemmen. „Gastronomie und Hotellerie brauchen Fachkräfte in Vollzeit – doch die gewinnt man nur, wenn sie von ihrer Arbeit auch leben können“, betont Mura.

Dritter Mentoringjahrgang des Kompetenzzentrums Frau & Beruf erfolgreich beendet

Mit einem positiven Fazit ist Ende September der 3. Durchlauf des Mentoring-programms „next step“ für weibliche Nachwuchsfach- und führungskräfte zu Ende gegangen. Bei der Abschlussveranstaltung in der Kreishandwerkerschaft Hagen überreichten Michaela Trzecinski, agentur mark GmbH, und Ralph Näscher, Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen, den Teilnehmerinnen ihre Zertifikate und bedankten sich bei den Mentorinnen und Mentoren.

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Bei „next step“ beraten erfahrene Führungskräfte als Mentorinnen oder Mentoren in Beratungstandems junge Mitarbeiterinnen als Mentees dabei, den beruflichen Alltag besser zu meistern, sich in beruflichen Herausforderungen zu entwickeln, Karriereziele ins Auge zu fassen und fachliche Kompetenz zu fördern. Das Programm richtet sich an kleine und mittelständische Firmen, insbesondere aus dem technischen Handwerk und der verarbeitenden Industrie, aus Hagen, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und dem Märkischen Kreis.

Ein Jahr lang konnten die weiblichen Mentees von der Unterstützung, den Anregungen und Erfahrungen der erfahrenen Mentorinnen und Mentoren profitieren. Die elf Mentoringtandems stammten dabei aus unterschiedlichen Unternehmen, um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu gewährleisten. Die Teilnehmenden waren zu Programmstart je nach Interesse unternehmens-, branchen-, generations- und/oder geschlechtsübergreifend zusammengeführt worden.

Die regelmäßigen Gespräche, Unternehmensbesuche und Einblicke in fremde Abläufe erweiterten dabei das Handlungsspektrum der Nachwuchskräfte und ermöglichten erste konkrete Entwicklungsschritte. Für die Mentorinnen und Mentoren ist das Programm die Gelegenheit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiterzugeben und ein tieferes Verständnis für mögliche Hindernisse und Schwierigkeiten bei der beruflichen Entwicklung junger Frauen zu entwickeln.

Mit dem zertifizierten Programm „next step“ unterstützt das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Märkische Region der agentur mark in Kooperation mit der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen, der Kreishandwerkerschaft Hagen und der Kreishandwerkerschaft des Märkischen Kreises seit 2014 Unternehmen bei der beruflichen Entwicklung ihrer weiblichen Fach- und Führungsnachwuchskräfte.

Der nächste Mentoringjahrgang startet im April 2019. Das Team des Kompetenzzentrums Frau & Beruf Märkische Region ist dabei für die Anmeldung, die Auswahl der Tandems und das Begleitprogramm zuständig. Einige Mentorinnen und Mentoren haben bereits ihr Interesse an der Mitwirkung zugesagt und auch Unternehmen aus dem Handwerk und dem produzierenden Gewerbe schon für Mitarbeiterinnen angefragt.

Informationen und Anmeldung zum Mentoringprogramm „next step“ bei: Sibylle Hüdepohl,huedepohl@agenturmark.de, Tel: 02331-48878-42

Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union und Beiträgen der Stadt Hagen, des Ennepe-Ruhr-Kreises und des Märkischen Kreises. Mehr Infos unter www.agenturmark.de

Frauen Union fordert besseren Schutz von Stalkingopfern

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Die Hagener Frauen Union mit Kriminalhauptkommissarin Claudia Dahmen (2. v.r.)

Die Frauen Union in Hagen fordert die Rechtslage bei Stalkingopfern konsequent auszuschöpfen. Das ist eines der Ergebnisse aus einem Expertengespräch, das die Frauenvereinigung der CDU mit Kriminalhauptkommissarin Claudia Dahmen zum Themenkomplex „Häusliche Gewalt“ führte. Claudia Dahmen berichtete den Frauen aus ihrer täglichen Arbeit. Gewalttaten unterschiedlichster Formen kommen in Familien aller gesellschaftlichen Schichten und Herkünfte vor. Das ist leider gesellschaftliche Realität. „Wir wissen, dass die Beamtinnen und Beamten im Opferschutz eine sehr gute Arbeit leisten“ erklärte die Vorsitzende der Hagener Frauen Union Cemile Giousouf. „Gemeinsam mit einem breiten Netzwerk aus ehrenamtlichen Partnern wie dem Weißen Ring oder der Bahnhofsmission gibt es gute Möglichkeiten den Betroffenen im Notfall schnell und unbürokratisch zu helfen.“ 

Verbesserungsbedarf sieht die FU allerdings bekommen m Schutz von Stalkingopfern. Der Anfang 2017 reformierte „Nachstellungs-Paragraph“ 238 StGB zum Schutz von Stalkingopfern werde in der Rechtsprechung bislang nur in Ausnahmefällen voll ausgeschöpft. „Als Frauen Union fordern wir im Sinne der Opfer hier ein härteres und konsequenteres Vorgehen. Jede Form der Gewalt muss zum absoluten Tabu in unserer Gesellschaft werden.“ so Giousouf.

 

Fachgebiet Gewerbeerlaubnis, Märkte, Gewerbeüberwachung zukünftig im Rathaus II zu finden

Graf von Galen Carree Rathaus 2 Album Ansichtssachen © Hans Leicher.Das Fachgebiet Gewerbeerlaubnis, Märkte, Gewerbeüberwachung der Stadt Hagen ist zukünftig im Rathaus II am Hauptbahnhof zu finden. Aufgrund des Umzugs sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom 12. bis 19. Oktober persönlich nicht erreichbar. Telefonische Auskünfte werden allerdings erteilt. Gewerbetreibende können die Mitarbeiter ab Montag, 22. Oktober, wieder persönlich am neuen Standort, Berliner Platz 22, Gebäudeteil B, II. Obergeschoss, Zimmer B.202 bis B.211 sowie B.227 bis B.229 erreichen. Neben den bekannten Rufnummern bleiben auch die bisherigen Sprechzeiten (montags und mittwochs von 8.30 bis 12 Uhr und donnerstags von 14.30 bis 17 Uhr) bestehen. In Einzelfällen können auch Termine außerhalb der genannten Sprechzeiten vereinbart werden.

Apfelbaum als Zeichen für Wachstum und Segen

Gute Kooperation zwischen Stadtkirchengemeinde und Kita Sterntaler

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Gemeinsam mit ihren Eltern und Erzieherinnen haben die Kinder der Kita Sterntaler, Kita Hegemann gGmbH,  Anfang Oktober mit Pfarrerin Katharina Eßer von der Ev. – Luth. Stadtkirchengemeinde ihren Erntedankgottesdienst gefeiert. Ein von der Stadtkirchengemeinde gespendeter Apfelbaum, stehend für den Kooperationsvertrag, wurde im Anschluss des Gottesdienstes, als Symbol für immer neue Lebenskraft, Wachstum und Segen, und als Zeichen für eine gute Zusammenarbeit zwischen der Kita Sterntaler und der Stadtkirchengemeinde, eingepflanzt. Zum Abschluss gab es für alle noch ein Stück Apfelkuchen, Kaffee und Apfelschorle.

Neuen Betreiber für das Alte Stadtbad Hagen-Haspe

Die Wohnanlage „Altes Stadtbad Hagen-Haspe“ hat einen neuen Betreiber. Das Diakoniezentrum Haspe e.V. konnte die Evangelische Stiftung Volmarstein für diese Aufgabe gewinnen.

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Das Stadtbad mit seinen 56 Seniorenwohnungen steht nun unter der Leitung der Ambulanten Dienste Volmarstein, einem Tochterunternehmen der Stiftung. Vorstand Markus Bachmann erklärt die Strategie: „Mit dem Servicewohnen schaffen wir ein ergänzendes  Angebot in Haspe. Damit stärken wir den Quartiersgedanken: Von diesem neuen niederschwelligen Wohnangebot über die Tagespflege, den Therapiediensten und dem Krankenhaus bis zur stationären Pflege bieten wir Hilfe für jeden Bedarf.“ Der Vorstand des Diakoniezentrum Haspe e.V., Pfarrer Jürgen Schäfer, ist froh, einen starken Partner für das Alte Stadtbad gefunden zu haben. „Als Verein ist es sehr schwierig, eine solche Wohnanlage in die Zukunft zu führen. Mit der Stiftung als Betreiber der Einrichtung sehen wir eine gute Perspektive für die Menschen in Haspe.“

Die Angebotsvielfalt im Stadtbad soll in Zukunft noch erweitert werden: „Im Erdgeschoss entsteht eine Wohngemeinschaft für demente Menschen. Unsere Therapiedienste werden im Haus eine Praxis eröffnen und unsere Ambulanten Dienste sind vor Ort tätig“, erläutert Bereichsleiter Nicolas Starck die weiteren Pläne. „Wir wollen den Mieterinnen und Mieter in ihrer gewohnten Umgebung Service, Betreuung und Pflege anbieten, so dass sie möglichst lange in der gewohnten Umgebung bleiben können.“

Welt-Rheuma-Tag: Experten beantworten Fragen  am Telefon und im Chat

Priv.-Doz. Dr. Martin F. Meyer  als Fachmann bei bundesweiter Aktion

PD Dr. Martin Meyer 2

Am Freitag, 12. Oktober, ist Welt-Rheuma-Tag. Betroffene Menschen haben die Möglichkeit, bei einer bundesweiten Telefonaktion und einem Expertenchat ihr Fragen zu stellen. Priv.-Doz. Dr. Martin F. Meyer, Chefarzt der Rheumaklinik am Ev. Krankenaus Haspe, ist einer der Experten am Telefon. Von 16 bis 19 Uhr erreicht man die Rheumatologen unter der kostenfreien Rufnummer 0800 / 5332211. Von 19 bis 21 Uhr sind die Experten im Chat unter www.rheuma-liga.chat kontaktierbar.

„Rheuma kommt selten allein. Begleiterkrankungen vorbeugen und behandeln“, so lautet das Thema der Aktion, die die Deutsche Rheuma-Liga e.V. (Bundesverband) auf den Weg gebracht hat. Als ob Rheuma allein nicht schon schlimm genug wäre: Bis zu 80 Prozent der Patienten mit einer rheumatoiden Arthritis leiden an mindestens einer Begleiterkrankung. Besonders häufig sind demnach Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Infektionen und Depressionen. Zu den so genannten Komorbiditäten zählen aber auch Erkrankungen des Magen-Darmtrakts sowie Diabetes und Krebserkrankungen.

Die Lebensqualität der Betroffenen hängt stark von der Anzahl und Schwere der Begleiterkrankungen ab. Das gilt auch für die Lebenserwartung: Komorbiditäten des Herz-Kreislaufsystems zählen zu den häufigsten Todesursachen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. „Es ist sehr wichtig, dass Hausärzte und Fachärzte wie Rheumatologen, Kardiologen, Gastroenterologen, Neurologen/Psychiater und Onkologen eng zusammenarbeiten, um Komorbiditäten früher zu erkennen und gemeinsam zu behandeln“, betont  Dr. Meyer.

Wie man sich als Rheuma-Patient vor Begleiterkrankungen schützen kann, wie man sie möglichst früh erkennt und welche Behandlungsmöglichkeiten heute existieren, dazu informieren Rheumatologen am Telefon der Deutschen Rheuma-Liga anlässlich des Welt-Rheuma-Tages 2018 sowie in dem Expertenchat. Die Aktion wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit gefördert.

Bundesweite Telefonaktion am Welt-Rheuma-Tag 2018
Freitag, 12. Oktober 2018, von 16 bis 19 Uhr
Kostenfreie Rufnummer: 0800 – 5 33 22 11
Im Anschluss:
Expertenchat von 19 bis 21 Uhr
http://www.rheuma-liga.chat

Sparkasse HagenHerdecke fördert Kunstrasenplatz und Fußballjugend des TSV Dahl

Schon ein paar Wochen ist es her, dass die Stadt Hagen und der TSV Dahl den neuen Kunstrasenplatz im Volmetal seiner Bestimmung übergeben haben. Und nicht nur den hat die Sparkasse mit einem Betrag von 5.000 Euro gerne gefördert. Für die Jugendabteilung gab es zur Erföffnung noch eine zusätzliche Förderung von 1.500 Euro, die für neue Trikotsätze verwendet wurde.

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Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke
(re.) , freute sich zusammen mit Prof. Dr. Helmut Hoyer, Vorsitzender
der Fußballabteilung (lks.), dem Trainer und einem Teil der drei frisch
ausgestatteten Jugendmannschaften über die neuen Trikots und natürlich
über die neue Spielfläche. Damit sind die besten Voraussetzungen
für viele 3-Punkte Spiele zugunsten des TSV Dahl geschaffen!

1.462 Kraniche auf dem Weg nach Hiroshima

Interaktives Projekt im Kunst-Schaufenster beendet

Der Papierkranich gilt in Japan als Symbol für das Glück: Wer 1.000 Kraniche faltet oder dazu beiträgt, für den erfüllt sich ein Herzenswunsch. Das motivierte die Hagener Autorin und Papierkünstlerin Dr. Birgit Ebbert, zusammen mit kleinen und großen Hagenerinnen und Hagenern im Kunst-Schaufenster der Rathaus Galerie Hagen mindestens 1.000 Papierkraniche für den Frieden zu falten.

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Die Aktion begann Mitte August. „Das Interesse am Projekt war groß, die Altersspanne der über 400 teilnehmenden Besucher reichte von 4 Jahren bis 90 Jahre“, berichtet Birgit Ebbert zufrieden. Sie hat an sechs Terminen mit Interessenten gefaltet und die Kraniche aufgefädelt, um nach und nach das Kunst-Schaufenster mit den Kranichen zu füllen.

Genau 1.462 Kraniche waren es schließlich, die von Hagenerinnen und Hagenern zusammen mit der Künstlerin im Kunst-Schaufenster gefaltet wurden. Sogar eine ganze Grundschule hat sich mit einer Kranich-Spende beteiligt.

Die Papierkraniche sind ein Symbol dafür, dass sich die Menschen nichts sehnlicher wünschen als Frieden auf der Welt. Seit Jahrzehnten finden solche Projekte auf der ganzen Welt statt, Millionen Faltergebnisse landen jährlich im Friedenspark in Hiroshima, wo nun bald auch die Hagener Kraniche eintreffen werden.

1.462 Kraniche auf dem Weg nach Hiroshima

Interaktives Projekt im Kunst-Schaufenster beendet

Der Papierkranich gilt in Japan als Symbol für das Glück: Wer 1.000 Kraniche faltet oder dazu beiträgt, für den erfüllt sich ein Herzenswunsch. Das motivierte die Hagener Autorin und Papierkünstlerin Dr. Birgit Ebbert, zusammen mit kleinen und großen Hagenerinnen und Hagenern im Kunst-Schaufenster der Rathaus Galerie Hagen mindestens 1.000 Papierkraniche für den Frieden zu falten.

Die Aktion begann Mitte August. „Das Interesse am Projekt war groß, die Altersspanne der über 400 teilnehmenden Besucher reichte von 4 Jahren bis 90 Jahre“, berichtet Birgit Ebbert zufrieden. Sie hat an sechs Terminen mit Interessenten gefaltet und die Kraniche aufgefädelt, um nach und nach das Kunst-Schaufenster mit den Kranichen zu füllen.

Genau 1.462 Kraniche waren es schließlich, die von Hagenerinnen und Hagenern zusammen mit der Künstlerin im Kunst-Schaufenster gefaltet wurden. Sogar eine ganze Grundschule hat sich mit einer Kranich-Spende beteiligt.

Die Papierkraniche sind ein Symbol dafür, dass sich die Menschen nichts sehnlicher wünschen als Frieden auf der Welt. Seit Jahrzehnten finden solche Projekte auf der ganzen Welt statt, Millionen Faltergebnisse landen jährlich im Friedenspark in Hiroshima, wo nun bald auch die Hagener Kraniche eintreffen werden.

Dramatischer Einsatz: 17-jährige Fußgängerin am Emilienplatz lebensgefährlich verletzt

IMG_20180902_152309Hagen | Gegen 17.50 Uhr wurde eine 17-jährige Frau am Emilienplatz von einem führerlosen Lieferwagen erfasst und lebensgefährlich verletzt. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich ein geparkter Lieferwagen aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich selbständig gemacht und war die abschüssige Straße hinuntergerollt.  Eine 17-jährige Fußgängerin konnte dem Wagen nicht mehr ausweichen
und wurde von diesem erfasst. Anschließend prallte das Fahrzeug gegen
eine Hauswand und kam dort zum Stehen. Die 17-jährige wurde durch den
Aufprall lebensgefährlich verletzt und musste mit einem
Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen werden. Der
Besitzer des Lieferwagens und ein Zeuge erlitten einen Schock und
mussten ärztlich behandelt werden. Es entstand Sachschaden in noch
nicht bekannter Höhe. Das Verkehrskommissariat der Polizei Hagen
übernimmt die Ermittlungen.

Der Einsatz erforderte ein großes Aufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr und Polizei. Auch mehrere Notfallseelsorger waren im Einsatz. Ärgerlich: Viele Gaffer versammelten sich am Einsatzort. Einige versuchten das Geschahen zu fotografieren und zu filmen. Die ohnehin stark beschäftigten Einsatzkräfte der Polizei mussten gegen die Uneinsichtigen vorgehen.

Rettungshubschrauber im Einsatz – 41-Jähriger Fußgänger lebensgefährlich verletzt

Symbolbild Rettungsdienst - Krankenwagen Hagen © Hans Leicher.
Symbolbild Rettungsdienst – Krankenwagen Hagen © Hans Leicher.

Hagen | Beim Zusammenstoß mit einem Lkw ist am Mittwoch ein
Fußgänger auf der Wehringhauser Straße lebensgefährlich verletzt
worden. Gegen 12.30 Uhr fuhr eine 50 Jahre alte Frau mit einem Lkw im
„stop and go-Verkehr in Richtung Haspe. Auf dem rechten Gehweg kam
ihr ein Fußgänger entgegen, passierte das Führerhaus und als er sich
bereits mittig neben dem Fahrzeug befand, geriet er unvermittelt
gegen die Beifahrerseite und prallte von dort auf den Gehweg zurück.
Der 41-jährige Fußgänger zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu
und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik nach
Dortmund geflogen werden. Aufgrund erster Ermittlungen besteht der
Verdacht, dass der 41-Jährige Alkohol oder Drogen konsumiert haben
könnte, sodass die Entnahme einer Blutprobe angeordnet wurde. Bis
13.50 Uhr sperrten Polizeibeamte die Fahrbahn in Richtung Haspe
komplett und in Richtung Bahnhof konnte der Verkehr einspurig an der
Unfallstelle vorbeigeführt werden. Es kam zu deutlichen
Verkehrsbeeinträchtigungen.

Verkehrsunfall mit drei beteiligten Lkw auf der A 1 bei Hagen

© Hans Leicher.
Symbolfoto © Hans Leicher.

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch gegen 9.50 Uhr auf der A 1 bei Hagen ist ein Lkw-Fahrer schwer verletzt worden.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 27-Jähriger aus den
Niederlanden mit seinem Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen in
Richtung Köln unterwegs. Kurz vor der Anschlussstelle Hagen-Nord
musste er sein Fahrzeug verkehrsbedingt abbremsen. Ein dahinter
fahrender 58-Jähriger aus Ahlen bremste seinen Sattelzug daraufhin
ebenfalls ab. Der Dritte in der Reihe, ein 32-Jähriger aus Litauen,
erkannte die Situation aus bislang unbekannter Ursache jedoch
offenbar zu spät. Mit seinem Sattelzug fuhr er auf den des Ahleners
auf und schob diesen auf dessen Vordermann.

Die Feuerwehr musste den 32-Jährigen aus seinem Führerhaus
befreien. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in
ein umliegendes Krankenhaus. Die beiden anderen Fahrer blieben
unverletzt.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die
betroffene Richtungsfahrbahn in Höhe der Unfallstelle komplett
gesperrt werden. Gegen 11.05 Uhr konnte ein Fahrstreifen freigegeben
werden. Die komplette Richtungsfahrbahn war gegen 13.45 Uhr wieder
frei.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 70.000
Euro.

Zwei Feuerwehr-Leute bei den WEBER Rescue Days 2018

Wetter (Ruhr) | Am letzten Septemberwochenende haben zwei Mitglieder der
Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr) an der weltweit größten
Ausbildungsveranstaltung für Technische Hilfeleistung (TH)
teilgenommen. Veranstalter dieses Lehrganges, der in Bostalsee
(Saarland) stattfand, war die Firma WEBER Rescue.

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Insgesamt waren aus 33 Nationen ca. 450 Teilnehmer vertreten, alle
mit demselben Ziel: Neue Schneidtechniken für moderne Fahrzeuge
ausprobieren und selbstständig erarbeiten. Bei den immer moderneren
und mit mehr Technik ausgestatteten Fahrzeugen wird es zunehmend
schwieriger, im Falle eines Unfalls an die Insassen heranzukommen und
diese zu retten.

Wie unterschiedlich die Vorgehensweisen bei einer technischen
Rettung in den verschiedenen Nationen sind, wurde im Austausch mit
dem Ausbilder Gary Klaus aus Ohio (USA) deutlich. Dieser schult nach
der amerikanischen Vorgehensweise. Dieses bedeutet, dass u.a.
möglichst alle Plastikteile aus dem Auto entfernt werden, um den
größtmöglichen Platz im Innenraum zu schaffen.

Die Fahrzeuge, an denen die Teilnehmer die Techniken zur Rettung
erarbeiteten, wurden hierbei von den verschiedenen Herstellern, u.a.
Mercedes, BMW und Opel, zur Verfügung gestellt.

Für den reibungslosen Ablauf hatten die Teilnehmer vorab bereits
Unterlagen erhalten, womit die theoretischen Grundlagen aufgefrischt
wurden. Vor Ort ging es dann an den verschiedenen Stationen direkt
mit der Praxis los. Gestellt wurden unterschiedliche Szenarien, zum
Beispiel ein PKW eingeklemmt unter einem LKW, ein PKW unter einem
Traktor mit Pflug.

An dieser Stelle sprechen wir besonderen Dank an den Lions Club
Wetter (Ruhr) aus, der den beiden ehrenamtlichen Kräften die
Teilnahme mit Hilfe der finanziellen Unterstützung ermöglicht hat.
Ein weiteres Dankeschön geht an die beiden Arbeitgeber, die beide
Kameraden für die Dauer des Lehrganges freigestellt haben.

Ihr bei der Schulung erlangtes Wissen geben sie nun innerhalb der
Feuerwehr Wetter (Ruhr) an die anderen Kameradinnen und Kameraden
weiter.

Unter folgendem Link steht ein Video der o.a. amerikanischen
Vorgehensweise, vorgestellt von Gary Klaus, zur Verfügung:
https://www.weber-rescue.com/de/blog/posts/gary-klaus-2017.php

Der Polizeibericht

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Dieb nutzte günstige Gelegenheit

Hagen | Für etwa fünf Minuten hatten Mitarbeiter einer Firma
eine Seitentür zu einem Transporter lediglich ins Schloss gezogen,
aber nicht abgeschlossen. Der rote Transit stand gegen 14.00 Uhr in
der Buschmühlenstraße und die beiden Angestellten richteten eine
Baustelle ein. Diese wenigen Minuten nutzte ein bislang unbekannter
Täter und entwendete aus dem Firmenfahrzeug einen Koffer mit einer
Rohrpressmaschine und zwei zusätzlichen Rohrschneidern. Hinweise
bitte an die 986 2066.

Heizungsteile entwendet

Hagen | Ein Anwohner der Ostpreußenstraße hatte am
Dienstagvormittag den Heizungskeller ausgeräumt, um dort ordentlich
sauber machen zu können. Dazu legte er einen kompletten
Heizungskörper sowie mehrere Säcke mit Kupfer- und Metallrohren
zwischen Hauswand und einem Anhänger ab. Gegen 14.00 Uhr ging der
spätere Geschädigte zur Arbeit und als er abends nach Hause kam,
waren Heizkörper und Rohre verschwunden. Ein Anwohner hatte gegen
14.30 Uhr einen weißen Transporter mit zwei Personen an dem Haus
bemerkt. Einer der Fahrzeuginsassen habe an der Tür des Geschädigten
geklingelt, sodass der Zeuge davon ausging, die Männer handelten in
dessen Auftrag. Zeugen, die weiterführende Hinweise im Zusammenhang
mit dem Metalldiebstahl geben können, melden sich bitte unter der 986
2066.

Auffahrunfall mit einem Leichtverletzten

Hagen | Bei einem Auffahrunfall auf der Schwerter Straße zog
sich am Dienstag gegen 17.30 Uhr ein Autofahrer leichte Verletzungen
zu. Der 29 Jahre alte Ford-Fahrer war auf dem Weg in Richtung
Feldmühle, als vor ihm ein Autofahrer nach rechts in die
Sonntagstraße abbiegen wollte. Da zeitgleich ein Radfahrer den
Einmündungsbereich befuhr, mussten die beiden Autofahrer anhalten und
ein nachfolgender 43-jähriger Hyundai-Fahrer prallte ins Heck des
Fords. Der 29-Jährige wollte nach der Unfallaufnahme einen Arzt
aufsuchen. Da der Hyundai nicht mehr fahrbereit war, musste er von
einem Abschleppwagen abtransportiert werden. Der Gesamtschaden liegt
bei 12000 Euro.

Täter bei Schmuckdiebstahl überrascht

Hagen | Am Dienstagabend, gegen 18:00 Uhr, kam es in der
Straße In der Hülsche in Haspe zu einem Diebstahl aus einer Wohnung.
In einem Mehrfamilienhaus war die Wohnungstür einer 88-jährigen Frau
für einige Minuten nur angelehnt. Diese Zeit nutze ein Fremder, um
die Wohnung zu betreten und Schmuck mit einem Wert in mittlerer,
vierstelliger Höhe zu entwenden. Den Täter konnte die Geschädigte
noch beim Hinauslaufen aus der Wohnung erkennen. Er war 20-25 Jahre
alt, 1,85 m groß und von schlanker Statur. Bekleidet war er mit einer
blauen Trainingsjacke und einer dunklen Hose mit grauen Streifen. Die
Polizei bittet um Hinweise unter 02331 986 2066.

Fahrer mit 2,8 Promille durch Hagen unterwegs

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Hagen | Dienstagabend kontrollierte die Polizei in der
Hagener Innenstadt auf der Eduard-Müller-Straße einen 39-Jährigen,
der mit seinem Skoda unterwegs war. Die Polizisten nahmen
Alkoholgeruch war. Ein Test ergab einen Wert von 2,8 Promille. Der
Fahrer musste die Beamten mit zur Polizeiwache begleiten und eine
Blutprobe abgeben. Sein Führerschein wurde sichergestellt und ein
Strafverfahren eröffnet.

Ermittlungen zum Wohnhausbrand in Menden

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Menden | Im Rahmen der Ermittlungen hat sich ein Tatverdacht gegen die
57-jährige Eigentümerin ergeben. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge
entstand das Feuer im Bereich der Küche bei der Zubereitung von
Essen. Die Polizei ermittelt daher nun wegen des Verdachts der
fahrlässigen Brandstiftung. Der Sachschaden beläuft sich ersten
Schätzungen zufolge auf eine hohe sechsstellige Summe. Die 57-Jährige
befindet sich auf dem Weg der Besserung. Das Haus ist derzeit nicht
bewohnbar. Die Ermittlungen dauern an.

Gemeinsames Singen in der Stadtbücherei auf der Springe


Foto: TV58.de
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Das Event zum gemeinsamen Singen – das „MitSingDing“ – findet am Freitag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe statt. Das Konzept ist einfach: Mit allen alles singen. Zu einer geselligen Runde kommen viele Menschen zusammen und singen gemeinsam Evergreens, Ohrwürmer und aktuelle Hits. Alle Texte werden auf eine Leinwand projiziert, sodass jeder mitsingen kann. Begleitet wird der Abend von Musiker Stefan Nussbaum an der Gitarre. Einlass ist um 19 Uhr, Karten sind für 10 Euro im Vorverkauf und an der Abendkasse in der Stadtbücherei oder unter www.mitsingding.de erhältlich. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/207-3591.

Abendsegen in der Dahler Kirche

cropped-logo201506-301.pngDie Ev. Auferstehungskirchengemeinde lädt herzlich zum nächsten Abendsegen am Samstag, 13. Oktober, um 18 Uhr in die Dahler Kirche ein. Musikalisch wird der Abendsegen vom Vivaldi-Kreis Recklinghausen gestaltet. Wie gewohnt werden beim Abendsegen geistige und weltliche Texte in der besonderen abendlichen Atmosphäre der Daher Kirche bei Kerzenschein gelesen.

Zur musikalischen Begleitung:
Der Vivaldi-Kreis ist ein Instrumental-Ensemble, das sich ursprünglich die Erarbeitung und Aufführung von Barockmusik zum Ziel gesetzt hat. Er wurde vor vielen Jahren von Pfarrer Dr. Jürgen Schwark ins Leben gerufen und hat inzwischen einen festen Platz im Musikleben des Vest und des Kirchenkreises Recklinghausen. Die Musiker des Vivaldi-Kreises sind Musikpädagogen, Kirchenmusiker und geübte Laienmusiker.

14-Jährige im Bus bedrängt – Zeugen gesucht!

Foto: TV58.de
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Hemer/Altena | Am Dienstag, gegen 13.30 Uhr, fuhr eine
14-jährige Altenaerin mit der Linie 33 der MVG von Hemer in Richtung
Altena. In Ihmert stieg ein Mann zu. Während der Fahrt soll er die
junge Frau bedrängt und unsittlich angefasst haben. Der
Tatverdächtige stieg an der Haltestelle Netteschule aus und entfernte
sich Richtung Kohlhagener Weg. Die 14-Jährige erstattete kurze Zeit
später in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten Strafanzeige auf
der Wache Altena.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, 1,70 m groß,
normale Figur, kurze schwarze Haare, Vollbart, zur Tatzeit bekleidet
mit einer schwarzen Jogginghose und einem blau-grauen Oberteil.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Hemer unter
02372/9099-5123 oder 9099-0.

Herbstferien: Ab Freitag rollt der Reiseverkehr

Foto: TV58.de
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(straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale erwartet einen schnell ansteigenden (Reise-)Verkehr am Freitag (12.10.) ab 14 Uhr, denn dann startet Nordrhein-Westfalen in die Herbstferien. Die Situation wird, so die Prognose, bis gegen 18 Uhr andauern.

Besonders betroffen sind davon die Autobahnen, die in Richtung der Küsten führen, etwa die A1, die A31, die A40, die A57 und die A61.

Auf der A1 ist insbesondere in den Bereichen um Schwerte, Dortmund/Unna, Osnabrück und Bremen mit Stau zu rechnen.

Auf der A3 sind im gesamten Abschnitt zwischen Köln und Oberhausen (beide Fahrtrichtungen) sowie ab dem Ruhrgebiet in Richtung der Niederlande Staus zu erwarten.

Im Großraum Köln muss auf den Autobahnen A1, A3, A4 und A57 mit einer angespannten Verkehrslage gerechnet werden.

Auf der A45 finden neben der Lennetalbrücke (bei Hagen) zwischen Hagen-Süd und Lüdenscheid-Süd in beiden Richtungen Arbeiten statt. Auch auf den Abschnitten Drolshagen bis zum Autobahnkreuz Olpe-Süd sowie von Siegen bis zur Landesgrenze Hessen ist mit Behinderungen zu rechnen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

– Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
– Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
– Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
– Die Sperrung für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke dauert an.

Blick zu den Nachbarn

Auch in einigen Provinzen der Niederlande beginnen an diesem Wochenende die Herbstferien. In vielen Bundesländern – u.a. Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz – enden sie.

In den Niederlanden sperrt Rijkswaterstaat die A67 zwischen Zaarderheiken (Nähe Venlo) und der Deutschen Grenze (Anschlussstelle Straelen) in Fahrtrichtung Duisburg von Freitag (12.10.) 21 Uhr bis Montag (15.10.) um 5 Uhr.

Hinweis für Bahnfahrer

Die Deutsche Bahn sperrt in den Herbstferien die Hauptstrecke zwischen Duisburg und Essen. Die Sperrungen gelten von Freitag (12.10.) ab 23 Uhr bis Montag (29.10.) um 4 Uhr.

Der Ferien-Ausblick

– Die A1 wird Freitag (19.10.) ab 22 Uhr bis Montag (22.10.) um 5 Uhr im Bereich des Autobahnkreuzes Leverkusen-West in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.

– Von Dienstag (16.10.) um 22 Uhr bis Donnerstag (18.10.) um 20 Uhr ist die A3 zwischen den Anschlussstellen Elten und Emmerich in beiden Fahrtrichtungen wegen Brückenbauarbeiten voll gesperrt. Der Verkehr wird ab der Anschlussstelle Elten über die Bedarfsumleitung U4 und ab Emmerich über die Bedarfsumleitung U17 umgeleitet.

Die aktuelle Verkehrslage

Auf der Seite http://www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.