Feuerwehr Herdecke am Samstag im Dauereinsatz

Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke waren am Samstag im Dauereinsatz.

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Um 11:44 Uhr meldete ein Autofahrer einigen zufällig an der Feuerwache anwesenden Einsatzkräften einen schweren Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße. In Höhe der Fußgängerbrücke Wienbergweg waren zwei PKWs zusammengestoßen, als eine 68-jährige Hagenerin auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund fahrend die Abfahrt Richtung Herdecke nutzen wollte. Ein auf dem linken Fahrstreifen hinter ihr fahrender 24-jähriger Herdecker konnte nicht mehr bremsen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Fahrerseite des quer vor ihm befindlichen PKWs. Seine 85-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Auch die beiden Fahrzeugführer kamen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme der Polizei mit einem Drehleiterfahrzeug unterstützt.

Um 15:27 Uhr klagte ein Mann vor der Sparkasse in Kirchende über Atemnot. Da kein Notarzt in der Nähe verfügbar war, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Feuerwehr sicherte dazu den Landeplatz auf einem nahen Feld. Der 89-jährige Patient wurde nach kurzer Behandlung vor Ort vom Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Notarzt aus dem Hubschrauber musste den Transport nicht begleiten und wurde währenddessen mit einem Fahrzeug der Feuerwehr zu einem weiteren Notfalleinsatz in die Innenstadt Witten gefahren, da der Hubschrauber dort nicht landen konnte.

Noch während des Einsatzes in Kirchende rückte ein Löschfahrzeug zu einem medizinischen Notfall in die Ruhrallee aus. Dort mussten die Feuerwehrleute einen Mann wiederbeleben, da alle Rettungswagen und Notärzte aus der Nähe bereits im Einsatz waren. Im Anschluss an die Versorgung durch einen später eintreffenden Notarzt wurde der Mann aufgrund der Enge im Treppenraum des Hauses mit der Drehleiter aus der Wohnung zum Rettungswagen vor dem Haus transportiert und in ein Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht zu Sonntag rückten die ehrenamtlichen Helfer dann um 04:32 Uhr zur Wittbräucker Straße aus, um den Rettungsdienst dort während der Behandlung einer hilflosen Person im Straßenverkehr zu sichern. Die Behandlung vor Ort und der anschließende Transport in ein Krankenhaus konnten jedoch so schnell erfolgen, dass der Aufbau einer Verkehrsabsicherung durch die Feuerwehr nicht notwendig war.

Um 11:44 Uhr meldete ein Autofahrer einigen zufällig an der Feuerwache anwesenden Einsatzkräften einen schweren Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße. In Höhe der Fußgängerbrücke Wienbergweg waren zwei PKWs zusammengestoßen, als eine 68-jährige Hagenerin auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Dortmund fahrend die Abfahrt Richtung Herdecke nutzen wollte. Ein auf dem linken Fahrstreifen hinter ihr fahrender 24-jähriger Herdecker konnte nicht mehr bremsen und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in die Fahrerseite des quer vor ihm befindlichen PKWs. Seine 85-jährige Beifahrerin wurde dabei leicht verletzt. Auch die beiden Fahrzeugführer kamen vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Im Anschluss wurde die Unfallaufnahme der Polizei mit einem Drehleiterfahrzeug unterstützt.

Um 15:27 Uhr klagte ein Mann vor der Sparkasse in Kirchende über Atemnot. Da kein Notarzt in der Nähe verfügbar war, wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Die Feuerwehr sicherte dazu den Landeplatz auf einem nahen Feld. Der 89-jährige Patient wurde nach kurzer Behandlung vor Ort vom Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Notarzt aus dem Hubschrauber musste den Transport nicht begleiten und wurde währenddessen mit einem Fahrzeug der Feuerwehr zu einem weiteren Notfalleinsatz in die Innenstadt Witten gefahren, da der Hubschrauber dort nicht landen konnte.

Noch während des Einsatzes in Kirchende rückte ein Löschfahrzeug zu einem medizinischen Notfall in die Ruhrallee aus. Dort mussten die Feuerwehrleute einen Mann wiederbeleben, da alle Rettungswagen und Notärzte aus der Nähe bereits im Einsatz waren. Im Anschluss an die Versorgung durch einen später eintreffenden Notarzt wurde der Mann aufgrund der Enge im Treppenraum des Hauses mit der Drehleiter aus der Wohnung zum Rettungswagen vor dem Haus transportiert und in ein Krankenhaus eingeliefert.

In der Nacht zu Sonntag rückten die ehrenamtlichen Helfer dann um 04:32 Uhr zur Wittbräucker Straße aus, um den Rettungsdienst dort während der Behandlung einer hilflosen Person im Straßenverkehr zu sichern. Die Behandlung vor Ort und der anschließende Transport in ein Krankenhaus konnten jedoch so schnell erfolgen, dass der Aufbau einer Verkehrsabsicherung durch die Feuerwehr nicht notwendig war.