„Hilfe! Mein Mann heiratet!..“ im Theater an der Volme. Fasten seat belts!

 

Hans Leicher. | Dass es im Theater an der Volme keinen Bühnen-Einheitsbrei gibt, das zeigt die neue Komödie von Stefan Schröder „Hilfe! Mein Mann heiratet! – oder: Die Leiche im Kuhstall“.

Humorvolles Handlungschaos mit viel Wortwitz und Angriffe auf die Lachmuskulatur haben die Stücke, die in den vergangenen Monaten auf den Weg gebracht wurden alle gemeinsam. So auch die neueste Komödie, die am Freitag Abend (28. September) während und nach der Premiere vom Publikum gefeiert wurde.

„Hilfe! Mein Mann heiratet!..“ hat mehr. Das Stück ist jünger, frisch und es hat „Power“. Durch einen immer wieder schnellen Handlungswechsel, wird es sehr kurzweilig. Wiederum bleibt auch das Lokalkolorit nicht aus. Immerhin spielt das Stück ja im ländlichen Hagener Süden.

Das Publikum bleibt wach. Das ist auch notwendig, damit keine der vielen, vielen geschickt platzierten Humor-Salven verpasst wird. Fakt: Wer es ernst und getragen wünscht, der/die ist in dieser Komödie falsch.

Wie immer gibt es an dieser Stelle keine Details über den Inhalt. Schauen Sie sich „Hilfe! Mein Mann heiratet!..“ einfach selbst an und genießen sie einen Abend, der unter dem Motto steht: „Lachen ist gesund!“

Kann es sein, dass eine Adelige einen Rummenohler Bauern heiratet?

Kann es sein, dass sich zu diesem Anlass die High Society im Hagener Süden trifft?

Kann es sein, dass ein Toter im Kuhstall gefunden wird, der von niemandem vermisst wird?

Kann es sein, dass ein Hagener Lokal-TV für dieses Ereignis die Exclusiv Senderechte besitzt?

Alles echt? Oder Fake News?

Wer gut aufpasst, der/die bekommt eine Antwort.

Für Lars Lienen, Carola Schmidt, Stefan Schröder und Alissa Schwichtenberg auf der Bühne ist „Hilfe! Mein Mann heiratet!..“ schauspielerische Konzentrations- und Schwerstarbeit. Alle vier verkörpern jeweils mehrere Rollen die innerhalb kürzester Zeit wechseln. Respekt!

Lars Lienen-Fans kommen bei „Hilfe! Mein Mann heiratet!..“ absolut auf ihre Kosten und in den Genuss seiner schauspielerischen Vielfalt.

Also: Karten sichern und „fasten seat belts“ für die Reise durch eine turbulente Komödie!

Infos, Termine, Tickets: http://www.theaterandervolme.de

Rückruf von Fuze Tea Pfirsich in der 1,0 L PET-Flasche

Nur Mindesthaltbarkeitsdatum 28.08.2019 und 29.08.2019 betroffen

Eigene Qualitätskontrollen haben gezeigt, dass einige Flaschen des Eistees Fuze Tea Pfirsich in der 1,0 L Flasche mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 28.08.2019 und 29.08.2019 nicht den hohen Qualitätsanforderungen entsprechen.

Obwohl nach den vorliegenden Fakten keine Gesundheitsgefährdung zu erwarten ist, wurde die weitere Auslieferung des Produkts gestoppt. Des Weiteren werden die Getränke bei den Handelskunden vorsorglich ausgetauscht. Konsumenten können am Kaufort die betroffenen Flaschen umtauschen oder sich den Preis erstatten lassen. Fuze Tea entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten.

Andere Produkte oder Packungen der Marke Fuze Tea sind nicht betroffen.

Verbraucher können sich bei weiteren Fragen an den Kundenservice unter der Rufnummer 030-20911209 (Mo-Fr 8-21 h, Sa 9-19 h) wenden.

Frischer Wind für die Städtepartnerschaft mit Smolensk durch Jugendaustausch

Drei Jugendliche aus Hagen werden gemeinsam mit Jugendlichen aus der russischen Partnerstadt Smolensk am Jugendforum der Städtepartnerschaften teilnehmen. Vom 30. September bis 5. Oktober kommen 60 Jugendliche aus zehn deutsch-russischen Städtepartnerschaften in Hamburg zusammen und entwickeln unter dem Motto „Stadtentwicklung durch Jugendaustausch“ eigene Ideen für Austauschprojekte zwischen den Partnerstädten.

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Die deutsch-russischen Beziehungen erleben eine schwierige Phase. Bereiche der zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit wie Städtepartnerschaften oder Jugendaustausch haben deshalb eine noch größere Bedeutung als sonst. Beides miteinander zu verbinden, das heißt mit zukunftsfähigen Projektideen von Jugendlichen, die sich für die Belange ihrer Städte interessieren, Städtepartnerschaften neue Impulse zu verleihen – darum geht es beim Jugendforum der Städtepartnerschaften in Hamburg.

Unter dem Motto „Stadtentwicklung durch Jugendaustausch“ werden die zehn deutsch-russischen Partner-Teams Ideen und Projekte entwickeln, um Städtepartnerschaften stärker ins Blickfeld von Jugendlichen zu rücken und durch Austauschprojekte für sie attraktiver zu machen.

Aus Hagen sind Chiara Maria Glouftsi, Anastasia Ioannidis und Maren Parzybok in Hamburg dabei. Ihre Projektidee wurde von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch aus zahlreichen Bewerbungen für die Teilnahme am Jugendforum ausgewählt. Gemeinsam mit ihren Partnern aus Smolensk möchten sie beim Jugendforum ökologische Bildungsprojekte entwickeln, die an Hagener und Smolensker Schulen oder bei Jugendaustauschprojekten zwischen beiden Städten umgesetzt werden sollen.

Nach der Eröffnung am 1. Oktober durch den Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, werden die zehn Teams an vier Tagen durch fachliche Inputs und erfahrene Trainer bei der Entwicklung ihrer Projekte unterstützt. Am Ende des Jugendforums haben die drei Jugendlichen aus Hagen Gelegenheit, ihre Projektidee einem offiziellen Vertreter der Stadtverwaltung Hagen vorzustellen und mit ihm die Möglichkeiten der Umsetzung zu besprechen.

Das Jugendforum der Städtepartnerschaften stellt den Abschluss des Deutsch-Russischen Jahres der kommunalen und regionalen Partnerschaften dar, das unter der Schirmherrschaft der Außenminister Deutschlands und Russlands stand. Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ist seit 2006 bundesweit das deutsche Koordinierungsbüro für den Schüler- und Jugendaustausch mit Russland und Veranstalterin des Jugendforums.

28. September 2018 – Drei Jugendliche aus Hagen werden gemeinsam mit Jugendlichen aus der russischen Partnerstadt Smolensk am Jugendforum der Städtepartnerschaften teilnehmen. Vom 30. September bis 5. Oktober kommen 60 Jugendliche aus zehn deutsch-russischen Städtepartnerschaften in Hamburg zusammen und entwickeln unter dem Motto „Stadtentwicklung durch Jugendaustausch“ eigene Ideen für Austauschprojekte zwischen den Partnerstädten.

Die deutsch-russischen Beziehungen erleben eine schwierige Phase. Bereiche der zivilgesellschaftlichen Zusammenarbeit wie Städtepartnerschaften oder Jugendaustausch haben deshalb eine noch größere Bedeutung als sonst. Beides miteinander zu verbinden, das heißt mit zukunftsfähigen Projektideen von Jugendlichen, die sich für die Belange ihrer Städte interessieren, Städtepartnerschaften neue Impulse zu verleihen – darum geht es beim Jugendforum der Städtepartnerschaften in Hamburg.

Unter dem Motto „Stadtentwicklung durch Jugendaustausch“ werden die zehn deutsch-russischen Partner-Teams Ideen und Projekte entwickeln, um Städtepartnerschaften stärker ins Blickfeld von Jugendlichen zu rücken und durch Austauschprojekte für sie attraktiver zu machen.

Aus Hagen sind Chiara Maria Glouftsi, Anastasia Ioannidis und Maren Parzybok in Hamburg dabei. Ihre Projektidee wurde von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch aus zahlreichen Bewerbungen für die Teilnahme am Jugendforum ausgewählt. Gemeinsam mit ihren Partnern aus Smolensk möchten sie beim Jugendforum ökologische Bildungsprojekte entwickeln, die an Hagener und Smolensker Schulen oder bei Jugendaustauschprojekten zwischen beiden Städten umgesetzt werden sollen.

Nach der Eröffnung am 1. Oktober durch den Botschafter der Russischen Föderation, Sergej Netschajew, werden die zehn Teams an vier Tagen durch fachliche Inputs und erfahrene Trainer bei der Entwicklung ihrer Projekte unterstützt. Am Ende des Jugendforums haben die drei Jugendlichen aus Hagen Gelegenheit, ihre Projektidee einem offiziellen Vertreter der Stadtverwaltung Hagen vorzustellen und mit ihm die Möglichkeiten der Umsetzung zu besprechen.

Das Jugendforum der Städtepartnerschaften stellt den Abschluss des Deutsch-Russischen Jahres der kommunalen und regionalen Partnerschaften dar, das unter der Schirmherrschaft der Außenminister Deutschlands und Russlands stand. Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch ist seit 2006 bundesweit das deutsche Koordinierungsbüro für den Schüler- und Jugendaustausch mit Russland und Veranstalterin des Jugendforums.

Festnahme! Unfallflucht nach Drogenfahrt

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Hagen | Am Donnerstag, kam es zu einer Unfallflucht in
Hagen-Dahl. Gegen 20:00 Uhr fuhren zwei 18-Jähige in ihrem Auto aus
der Innenstadt in Richtung Dahl. Nach bisherigen Ermittlungen fiel
ihnen auf der Delsterner Straße bereits ein Opel auf. Der Fahrer
geriet immer wieder in den Gegenverkehr und an den äußeren
Fahrbahnrand. Einige Male bremste er ohne Grund ab. Auf der Dahler
Straße stieß er während einer erneuten Schlangenlinie mit dem
Außenspiegel eines entgegenkommenden VW zusammen. Während der
VW-Fahrer stehen blieb, fuhr der Unfallverursacher einfach weiter.
Die zwei 18-Jährigen verfolgten den Opel-Fahrer, der in eine
Stichstraße abbog und riefen die Polizei. Die Beamten stellten im
Rahmen ihrer Ermittlungen fest, dass der 21-Jährige offenbar Drogen
zu sich genommen hatte. Eine Durchsuchung seines Autos bestätigte den
Verdacht, als die Polizisten mehrere szenetypische Utensilien, Pillen
und getrocknete Pflanzen auffanden. Diese Gegenstände stellten die
Beamten sicher. Dem 21-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und
der Führerschein sichergestellt. Anschließend nahmen ihn die
Ermittler vorläufig fest. Die Ermittlungen dauern an.

Der Polizeibericht

Kinderunfall ging glimpflich aus

Hagen (ots) – Der Zusammenstoß eines fünfjährigen Jungen mit einem
Pkw in einem Wohngebiet in Boele ging am Donnerstagnachmittag noch
einmal glimpflich aus. Ein 48 Jahre alter Dacia-Fahrer befuhr gegen
14.30 Uhr die Posener Straße und bog nach rechts in die
Steinhausstraße ein. Nach eigenen Angaben war er dabei sehr langsam
unterwegs, da er zuvor schon auf der gegenüberliegenden Straßenseite
eine Gruppe Kinder gesehen hatte. Dennoch kam es zu einem leichten
Anstoß mit einem fünfjährigen Jungen, der aus Sicht des Autofahrers
von links nach rechts über die Fahrbahn lief. Der Junge prallte
leicht auf die Motorhaube, fiel zu Boden stand aber sofort wieder auf
und lief weiter auf die andere Straßenseite. Vorsorglich brachte ein
Rettungswagen den Fünfjährigen in Begleitung des hinzugerufenen
Vaters zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die
Unfallsachbearbeitung hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Leichtkraftradfahrer in Hohenlimburg verletzt

Hagen (ots) – Im Kreuzungsbereich der Möller- mit der
Lindenbergstraße kam es am Donnerstagmorgen zum Zusammenstoß eines
Leichtkraftradfahrers mit einem Pkw. Gegen 07.50 Uhr wollte eine 42
Jahre alte Dacia-Fahrerin von der Möllerstraße aus nach links in die
Lindenbergstraße abbiegen. Dabei bemerkte sie zu spät einen
bevorrechtigten 16-jährigen Honda-Fahrer auf der Möllerstraße. Die
Fahrzeuge prallten zusammen und der Motorradfahrer kam zu Fall. Ein
Rettungswagen brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus, sein
Zweirad musste abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe liegt bei
4000 Euro.

Motorradfahrer bei Vollbremsung gestürzt

Hagen (ots) – Am Donnerstagnachmittag um 16.15 Uhr musste ein 26
Jahre alter Volkswagen-Fahrer auf der Haldener Straße verkehrsbedingt
anhalten, als eine Passantin die Fahrbahn überqueren wollte. Ein
nachfolgender 53-jähriger Suzuki-Fahrer bremste ebenfalls ab, verlor
allerdings die Kontrolle über seine Maschine, als das Vorderrad
blockierte. Er kam zu Fall, verletzte sich dabei leicht und die
Suzuki rutschte ins Heck des Volkswagens. Ein Rettungswagen brachte
den 53-Jährigen ins Krankenhaus, nach ambulanter Behandlung konnte er
es wieder verlassen. An den beteiligten Fahrzeugen entstanden
Sachschäden in Höhe von ca. 5000 Euro.

Weg abgekürzt und von Güterzug erfasst

Nachdem bereits am Dienstag ein 39-jähriger Mann im Essener
Hauptbahnhof beinahe sein Leben wegen 2,- Euro verloren hätte, wurde
gestern Morgen (27. September) eine 35-jährige Frau von einem
Güterzug erfasst. Sie hatte ihren Weg durch die Gleisanlagen
abgekürzt.

Gegen 03:25 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Personenunfall
am Güterbahnhof Bochum-Nord (Blumenstraße) informiert. Zusammen mit
der Bochumer Berufsfeuerwehr wurde der Fahrweg des Güterzuges
abgesucht. Dabei wurde eine 35-jährige Frau aus Witten aufgefunden.
Diese lag im Gleisbett und war nach eigenen Angaben von einem Zug
erfasst worden.

Die Wittenerin muß einen wachsamen Schutzengel gehabt haben. Sie
wurde durch den Vorfall leicht verletzt und kam zur Beobachtung in
eine Bochumer Klinik. Gegen die 35-Jährige wurde ein Bußgeldverfahren
wegen unerlaubten Aufenthalts im Gleisbereich eingeleitet.

Da es immer wieder zu Unfällen im Zusammenhang mit
Gleisüberschreitungen kommt, warnt die Bundespolizei erneut vor den
Gefahren des Bahnverkehrs!

Seien Sie stets achtsam, wenn Sie sich an Orten aufhalten, wo sich
Züge bewegen. Denn Züge:

– durchfahren Bahnhöfe mit Geschwindigkeiten von bis zu 160

Stundenkilometern. Durch den entstehenden Luftsog können
unmittelbar an der Bahnsteigkante befindliche Gegenstände in Bewegung
geraten.

– können Hindernissen nicht ausweichen und haben einen sehr langen
Bremsweg.

– nähern sich fast lautlos.. Ein elektrisch betriebener Zug –
selbst mit über 200 Stundenkilometern – ist für das menschliche
Ohr erst wahrnehmbar, wenn er bereits vorbeifährt!

– fahren auch außerhalb des ausgehängten Fahrplanes und können ein
Gleis in beide Richtungen befahren.

Vorsicht an der Bahnsteigkante Halten Sie sich auf dem Bahnsteig
nicht unmittelbar an der Bahnsteigkante auf! Die weiße
Sicherheitslinie auf dem Boden markiert den sicheren Abstand zur
Bahnsteigkante. Übertreten Sie die Sicherheitslinie erst dann, wenn
der Zug hält.

Die Marktschreier sind in Hagen!

Noch bis Sonntag Abend (30.09.2018) gibt es vor der Volme Galerie in Hagen ein Stück Hamburger Fischmarkt-Flair. Die Marktschreier haben seit Donnerstag den Friedrich-Ebert-Platz in Beschlag genommen. Ihr Angebot wird von den City-Besucherinnen und -Besuchern gut angenommen. Aber auch die Marktschreier sind zufrieden mit Hagen.

 

Eckeseyer SPD-Ratsherr kritisiert neuen Wahlkreiszuschnitt

Sven SöhnchenSven Söhnchen | >>Fast ein Vierteljahrhundert sitzt Sven Söhnchen für den Wahlkreis Vorhalle Nord-Eckesey im Rat der Stadt Hagen. Der SPD-Mann ist somit auch mitverantwortlich für die Reduzierung der Wahlkreise zur nächsten Kommunalwahl 2020 – diese hat der Stadtrat im Sommer 2017 mehrheitlich beschlossen.

Söhnchen nahm die nunmehr vorgelegte Verwaltungsvorlage zu den neuen Zuschnitten mit stark gemischten Gefühlen zur Kenntnis.

Drei Wahlkreise werden in Hagen eingespart – in Haspe, in Eilpe/Dahl und im Hagener Norden. Dass jeder dieser ab 2020 wegfallenden Wahlkreise zurzeit durch ein Direktmandant der SPD betreut wird, bewertet der gebürtige Eckeseyer als „durchaus merkwürdig“!

Die Einsparung mag insgesamt sinnvoll sein, aber der Umgang mit dem früheren Arbeiterstadtteil zwischen Hauptbahnhof und Vorhalle kann der 49-jährige Söhnchen nicht nachvollziehen.

„Eckesey wurde viele Jahre als Stiefkind der Stadt behandelt. Während Altenhagen und Vorhalle Fördergelder erhielten, musste Eckesey mit finanziellen Brotkrumen auskommen. Dass der Stadtteil sich trotzdem liebenswert weiterentwickelt hat und ein friedvolles Miteinander der Nationen und Generationen gelebt wird, ist auch dem Engagement der Bewohner und der Stadtteilpolitiker geschuldet“, so Söhnchen.

Eckesey war in den unterschiedlichen Zuschnitten innerhalb der Stadt bereits häufiger ein leichter Verschiebebahnhof. Nicht nur die etablierten Parteien nehmen den Stadtteil in einem Atemzug mit dem benachbarten Vorhalle wahr. Zeitgleich gelten andere Zuschnitte bei den Schulbezirken oder den sich weiterentwickelnden Gemeindegrenzen der Kirchen.

Nunmehr soll der Stadtteil Eckesey nicht mehr mit dem Vorhaller Norden politisch verbunden sein, sondern mit jenem Stadtteil Boelerheide, den die Stadt vor weit über 40 Jahren durch den Rückbau der Harkortbrücke von Eckesey abgeschnitten hat.

Wozu soll Eckesey demnächst gehören? Welches Heimatgefühl soll die Eckeseyer Bevölkerung für sich entwickeln?

Natürlich wird auch die SPD, ähnlich wie die übrigen Parteien, die Kandidatenlage für die Kommunalwahl 2020 dem neuen Zuschnitt anpassen. Jedoch hat die Stadtverwaltung in ihrem Vorschlag zum Neuzuschnitt der Wahlkreise die langjährige gelebte Praxis in den Strukturen der Menschen ignoriert. „Schade, dass Eckesey wieder einmal von der Verwaltung nur als verschiebbarer Mosaikstein bewertet wird. Diesem neuen Zuschnitt kann ich aufgrund meiner Leidenschaft für meinen Stadtteil leider nicht zustimmen“, so der Ratsherr.<<

 

Viele Jahre im Dienst der Diakonie

Hagen. Dass sich die Diakonie Mark-Ruhr nicht nur für Menschen stark
macht, die Unterstützung benötigen, sondern selbst auch attraktiver Arbeitgeber
ist, wird alljährlich bei den Mitarbeiterjubiläen deutlich. So
konnten die Geschäftsführer Volker Holländer und Pf. Martin Wehn erneut
eine Vielzahl an Mitarbeitende für eine langjährige Betriebszugehörigkeit
auszeichnen.

20180928_Jubilare Diakonie Mark-Ruhr 2018.jpg
„Das verbinden wir mit einem großen Dankeschön. Deshalb ist es uns
wichtig, uns einmal im Jahr in feierlichem Rahmen bei denjenigen zu
bedanken, die 25 Jahre und länger für die Diakonie tätig sind“, so Pfr.
Martin Wehn. So wurde beispielsweise die Erzieherin Beate Tennie aus
Iserlohn für stolze 40 diakonische Dienstjahre ausgezeichnet. Alle Geehrten
sind zudem Träger des Kronenkreuzes, dass sie als weiteres Zeichen
der Anerkennung verliehen bekommen haben.
Geehrt wurden für…
…25 Jahre:
Annette Graetz, Annette Radola, Jolante Wroblewski, Wiktoria Wystrach,
Theresia Schneider, Wilma Rudka, Christina Stepping, Gunther Gerke,
Monika Gromowski-Vogt; Petra Klun, Marianne Riepe, Hans-Joachim
Rau, Gabriele Brkowski, Susanne Mathiak-Alfringhaus, Renate Kalugin,
Gundolf Hamacher, Stefanie Hasselbach-Harzig, Reiner FuellgrabeAmling,
Karin Schäfer, Corinna Wahlen-Neider, Heike Malz, Regina
Janssen, Susanne Jackson, Petra Passgang, Rebekka Burdinski, Ursula
Hein, Andrea Stegemann, Jutta Schmitz, Astrid Molitor, Bettina Maike,
Alexandra Sasse und Simone Sickelmann-Stierand.
…26 Jahre:
Stefanie Schafnitzel, Erhard Becker, Martine Steuber-Bodemer, Heike
Andree und Michaele Retkowski.

Gestohlener Pkw stand in Flammen

Hagen | Nachdem am vergangenen Sonntag ein 38jähriger Hagener seinen
blauen Opel Corsa gestohlen gemeldet hatte, konnte er in der Nacht
von Donnerstag auf Freitag von der Polizei aufgefunden werden.

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Die Beamten fuhren gegen Mitternacht in der Stadionstraße zu einen
Einsatz mit einem brennenden Pkw. Als die Polizei eintraf, stand das
Auto bereits vollständig in Flammen und wurde durch die Feuerwehr
gelöscht. Da ein Kennzeichen den Brand überstand, war schnell klar,
dass es sich um den gestohlenen Opel handelte. Der geringe
Sachschaden von 250 Euro ist auf das hohe Alter des komplett
ausgebrannten Wagens zurückzuführen. Die Kriminalpolizei hat die
Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter 986-2066 entgegen.

Unfall mit Schwerverletztem am Volmeabstieg

Hagen | Am Freitag Morgen  kam es zu einem Unfall auf
dem Volmeabstieg. Nach jetzigen Erkenntnissen fuhr gegen 08:35 Uhr
ein 30-Jähriger aus Richtung Hagener Innenstadt in Richtung
Hohenlimburg. Auf Höhe der Autobahnauffahrt Hagen-Süd beabsichtige er
mit seinem Opel nach links abzubiegen. Dabei übersah er einen ihm
entgegenkommenden Passat-Fahrer. Es kam zum Zusammenstoß, bei welchem
der Transporter auf die Seite kippte. Der 35-Jährige Fahrer des VW
wurde schwer- sein 43-jähriger Beifahrer leichtverletzt. Beide
Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten
abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von zirka 30.000
Euro. Wie genau es zum Unfall kam, ermittelt jetzt das
Verkehrskommissariat. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten
Verkehrsstörungen.