Fragen über Fragen zum Datenschutz

Seit vier Monaten ist die Europäische Datenschutz-Grundverordnung
(DSGVO) in Kraft, aber immer noch sorgen die Bestimmungen vor allem bei
Vereinen, Handwerkern und kleinen Unternehmen für viele Fragen. Das
zeigte sich auch bei einer Info-Veranstaltung mit dem Kölner
Medien-Anwalt Christian Solmecke, zu der der heimische
SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel in das Alte Stadtbad in Haspe
eingeladen hatte.

DSGVO-Roespel
Solmecke nannte zunächst ein paar – manchmal auch absurde – Beispiele,
wie auf die europaweit gültige DSGVO reagiert wurde: „In einer
Arztpraxis wird man jetzt nicht mehr mit Namen aufgerufen, sondern muss
sich am Eingang eine Nummer ziehen.“ Ein Friseur schreibt nicht mehr die
Namen seiner Kundinnen in seinen Kalender, sondern gibt ihnen die Namen
von Comic-Figuren. Auch die ersten meistens unberechtigten Abmahnungen
gab es direkt nach dem 25. Mai, als die zweijährige „Schonfrist“ der
DSGVO abgelaufen war: Anwälte forderten hohe Geldsummen, weil zum
Beispiel auf der Homepage keine Datenschutzerklärung stand. Solmecke
zeigte sich zufrieden, dass Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD)
inzwischen einem Gesetzentwurf gegen den „Abmahn-Wahnsinn“ vorgestellt hat.
Aus seinem Vortrag wurde sehr schnell eine Diskussion: Jede Menge Fragen
der Besucher konnte der Anwalt beantworten.
Im Grunde sei die Verordnung sehr gut, sagte Solmecke, denn dadurch
werden die großen Social-Media-Unternehmen gezwungen, jedem Nutzer
mitzuteilen, welche Daten über ihn und von ihm gespeichert sind und an
wen sie weiter gegeben werden. Geschieht das nicht, drohen Google,
facebook und Co. Milliarden-Strafen.
Die drohen den Vereinen in Hagen sicher nicht, machte Solmecke deutlich.
Trotzdem müssten auch die ehrenamtlich geführten Organisationen eine
Menge Arbeit investieren, um der DSGVO zu genügen.

Neben der Datenschutzerklärung sei vor allem ein Verarbeitungsverzeichnis nötig,
in dem genau aufgelistet wird, wer überhaupt welche Daten sehen, wofür
er sie benutzen und an wen er sie weiter geben darf. Gute Vorlagen dafür
gibt es kostenlos bei den Dachorganisationen wie dem Landessportbund,
aber auch bei Anwaltskanzleien. „Nehmen Sie sich die nötige Zeit und
füllen Sie diese Listen sorgfältig aus“, riet Solmecke den Gästen.

Rechtsextremisten provozierten mit unerträglichen Parolen

Polizei Dortmund setzt Nachbereitungsgruppe ein

 

Logo201506 30Dortmund | Am Freitag haben in den Stadtteilen Dorstfeld und Marten zwei rechtsextremistische Versammlungen mit in der Spitze 100 Teilnehmern, angemeldet gegen polizeiliche Willkür, stattgefunden. Die Polizei setzte für die Bewältigung dieser Versammlungslage rund 80 Einsatzkräfte uniformiert und zivil ein.

Der stellvertretende Behördenleiter, LKD Kemper, schaut besorgt
auf den Einsatz am Freitag zurück: „Der Anspruch der Dortmunder
Polizei ist es, den Rechtsextremismus mit allen rechtstaatlichen
Mitteln zu bekämpfen. Für ein äußerst konsequentes Vorgehen steht die
Polizei Dortmund seit Jahren. Die Bilder von Freitagabend wirken
jedoch verstörend. Deswegen setzen wir mit sofortiger Wirkung eine
Nachbereitungsgruppe ein. Es wird zu überprüfen sein, ob wir in der
Einsatzbewältigung unserem Anspruch gerecht geworden sind.“

Es wird festzustellen sein, ob bei dem Einsatz alle rechtlich und
einsatztaktischen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, um Störungen der
öffentlichen Ordnung und Sicherheit durch Rechtsextremisten zu
verhindern.

Während des Aufzuges in Dortmund-Marten skandierten die
Rechtsextremisten eine offenkundig antisemitische Parole. Die Polizei
dokumentierte das Skandieren dieser Ausrufe. So unerträglich diese
Parolen auch sind, fiel eine erste strafrechtliche Bewertung negativ
aus. Die Dortmunder Polizei stellte dennoch eine Strafanzeige und
wird gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft eine bindende rechtliche
Bewertung vornehmen.

Mit aktuellem Stand kann gesagt werden, dass die Polizei die
Verwendung von Pyrotechnik und einen gefährlichen Eingriff in den
Schienenverkehr begangen durch Rechtsextremisten festgestellt hat.
Die Beamten identifizierten die Täter und erstatteten Straf- und
Ordnungswidrigkeitenanzeigen.

Mit diesem Verhalten haben die Dortmunder Rechtsextremisten erneut
unter Beweis gestellt, dass sie mit ihren Aussprüchen die
Öffentlichkeit provozieren, dabei die Grenze der Strafbarkeit jedoch
häufig nicht überschreiten.

Trotz der fehlenden strafrechtlichen Möglichkeiten bleibt der
Eindruck, dass die Rechtsextremisten durch ihr widerwärtiges
Verhalten ein bedrückendes Klima im Dortmunder Westen erzeugen
konnten. Ein Eindruck, gegen den die Dortmunder Polizei in den
letzten Jahren mit großem Einsatz und Engagement entgegen getreten
ist.

Die Polizei kämpft seit mehreren Jahren mit hohem personellen und
zeitlichen Aufwand gegen den Rechtsextremismus in Dortmund. Mit der
Einrichtung einer Sonderkommision Rechts, zahlreichen
Demonstrationsverboten und sehr stringenten Versammlungsauflagen für
Rechtsextremisten sowie einer personellen Schwerpunktsetzung beim
polizeilichen Staatsschutz hat die Dortmunder Polizei in der
Vergangenheit klare Zeichen gegen Rechts gesetzt.

Gemeinsam mit vielen anderen Institutionen in dieser Stadt sind
mittlerweile zahlreiche Erfolge im Kampf gegen die extremistischen
Verfassungsfeinde erzielt worden. Greifbar werden diese Erfolge unter
anderem durch die aktuellen Zahlen der politisch motivierten
Kriminalität Rechts. Die Zahl der rechtsextremistischen Straftaten
ist im vergangenen Jahr weiter gesunken, um knapp 20 Prozent auf 250
für die Stadt Dortmund. Mit dieser Zahl befinden wir uns auf einem
Drei-Jahres-Tief (2014:441). Auch 2018 setzt sich der positive Trend
fort.

Die beiden am Freitag angemeldeten Demonstrationen der
Rechtsextremisten mit dem Thema „Gegen Polizeischikanen und
Polizeiwillkür“ sind die Reaktionen auf das konsequente Vorgehen der
Polizei beim Familienfest für Respekt, Toleranz und Verständigung am
15.9.2018 in Dortmund-Dorstfeld auf dem Wilhelmsplatz. Dort nahm die
Polizei insgesamt neun Rechtsextremisten fest, nachdem sie versucht
hatten, die Veranstaltung massiv zu stören und Teilnehmer
beleidigten. Die Polizei erstattete fünf Strafanzeigen gegen die
Extremisten.

Im Vorfeld der beiden Versammlungen vom 21.9. hatte die Dortmunder
Polizei bis zum Oberverwaltungsgericht versucht, die Versammlungen
der Extremisten massiv einzuschränken. Leider folgten die Richter des
Oberverwaltungsgerichts den Argumenten der Polizei nicht, so dass die
Rechtsextremisten ihre ursprünglich angemeldeten Wegstrecken in
Anspruch nehmen konnten.

WDR-Kinderrechtepreis 2018: Gewinner auch aus Menden

Vier Projekte und Initiativen aus Nordrhein-Westfalen sind am Sonntag
(23. September) in Köln mit dem WDR-Kinderrechtepreis 2018 
ausgezeichnet worden. Laudatoren waren UNICEF-Vorstandsmitglied 
Daniela Schadt, NRW-Staatssekretär Nathanael Liminski, Schauspieler 
Jan-Gregor Kremp und KiKa-Moderator André Gatzke. 
WDR-Hörfunkdirektorin Valerie Weber sagte in ihrem Grußwort: "Der WDR
sieht sich als öffentlich-rechtlicher Sender in der Pflicht, nicht 
nur über negative Entwicklungen bei den Kinderrechten zu berichten, 
sondern auch und gerade die vielen positiven Beispiele in unserem 
Land zu würdigen."

Gewinner aus Bonn, Solingen, Menden und Duisburg

Der mit 2500 Euro dotierte erste Preis ging an das Bonner 
Musicalprojekt "Generation Z - kann doch was!". Der zweite, mit 2000 
Euro dotierte Preis ging an die Klasse 8b der Solinger 
Friedrich-Albert-Lange-Schule, die eine Patenschaft für ein 
Kinderhospiz übernommen hat. Der dritte, mit 1000 Euro dotierte Preis
ging an die evangelische Jugendhilfe in Menden für ihre 
traumapädagogischen Kinderfortbildungen. Ein nicht dotierter 
Sonderpreis ging an das Duisburger "Institut für soziale Innovationen
e. V." für ihr Projekt "Aufrichten!". 

Über die Preise hatten eine Kinder- und eine Erwachsenenjury 
abgestimmt. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet ist erstmals 
Schirmherr des WDR-Kinderrechtepreises, der in diesem Jahr zum 
zwölften Mal verliehen wurde. Der WDR setzt mit dem Preis seit 1994 
ein wichtiges Zeichen für die Kinderrechte. 
 
Zitate der Preisträgerinnen und Preisträger zu ihren Projekten: 

Lara Mirchandani, Gründerin des Bonner Musicalprojekts "Generation Z 
- kann doch was!": "Wir wollten den ganzen Vorurteilen 
entgegenwirken, dass wir immer nur mit dem Handy beschäftigt sind und
nichts auf die Reihe bekommen."

Kira Finkenrath, Klassensprecherin der Klasse 8b der 
Friedrich-Albert-Lange-Schule in Solingen: "Die Vorstellung, dass ein
todkrankes Kind nicht die Möglichkeit bekommt, mit seiner Familie im 
letzten Abschnitt seines Lebens zusammen zu sein, ist für uns kaum zu
ertragen, denn jeder von uns kennt die Bedeutung seiner eigenen 
Familie. Wir sind fest davon überzeugt, dass es wichtig ist, sich für
die Rechte dieser kranken Kinder einzusetzen und mitzuhelfen, dass 
das Hospiz weiterbestehen kann."

Claudia Schirmer, Leiterin der evangelischen Jugendhilfe Menden: "An 
der traumapädagogischen Fortbildung nehmen Kinder teil, die in 
Pflegefamilien und Wohngruppen leben und traumatische Belastungen in 
ihrer Biografie erfahren haben. Traumatische Erfahrungen erzeugen 
großen seelischen Stress für die Kinder. Dieser bedeutet das Erleben 
von Angst und Ohnmacht. Wir wollen die Kinder mit der Fortbildung 
unterstützen und ermutigen, sich selbst wieder als wirksam und 
kompetent zu erleben. Kinder stark machen ist unser Ziel!"

Viola Werner, Leiterin der Duisburger "Initiative soziale 
Innovationen e. V: "Unser Ziel ist es, geflüchteten Kindern und 
Jugendlichen altersgerechte Möglichkeiten zu bieten, in Sicherheit 
ihre Freiheit zu leben, sich kreativ und künstlerisch auszudrücken 
und im Kontakt mit anderen Kindern und Jugendlichen ihr Leben hier in
Deutschland mitzugestalten."

Sonntag: Entdeckertag zu „Die grosse Klimakonferenz der Tiere“

Sonntag, 23. September 2018, 15 Uhr, Theater Hagen, LUTZ

Logo201506 30Der „Entdeckertag“ zur nächsten Premiere im Lutz findet zu „Die große KlimaKonferenz der Tiere“ (eine mobile TheaterUmweltKonferenz von Anja Schöne – ab 8 Jahren) am 23. September 2018 um 15 Uhr im Lutz statt. Zu dieser Einführungsveranstaltung sind alle jüngeren und älteren Interessierten herzlich eingeladen. Die Besucher erfahren spannende Details rund um das Stück, die Entstehung der Produktion, lernen die Darsteller kennen und dürfen alle Fragen stellen, die sie schon immer stellen wollten.

Der Eintritt ist frei.

Sonntag: Weltkindertag-Fest in Vorhalle

Sonntag: Weltkindertag-Fest Vorhalle

Coullage Logo 2Am Sonntag, 23.09.2018, findet in der Zeit von 14:00-18:00 Uhr im ev. Gemeindehaus in Vorhalle ( Vorhaller Str.27) das Weltkindertag-Fest der Falken statt.

Die verschiedenen Angebote werden organisiert und durchgeführt von den Jugendeinrichtungen der Falken (Jugendzentrum Altenhagen, Jugendzentrum Vorhalle, Spielhaus Brockhausen und Falkenzentrum Wehringhausen) Die Akteure des Bühnenprogramms sind Kinder und Jugendliche aus den Einrichtungen.

Das Fest wird veranstaltet von  SJD (Sozialistische Jugend Deutschlands) die Falken UB Hagen/EN und bietet neben einen abwechslungsreichem Kinderprogramm:

-Luftkissen

-Streetsoccerturnier

-Kettcar-Parcours

-Kinder-Schminken

-Kreativangebote

-Bingo

-Dosenwerfen

-Hennatattoo

ein Bühnenprogramm mit folgenden Akteuren:

-Tanzauftritte  der Tanzgruppe „Dance Girls“ (Jugendzentrum Vorhalle)

-Tanzauftritt der Hip-Hop Gruppe Street 97  (Jugendzentrum Altenhagen)

-Kinderzirkus (Jugendzentrum Altenhagen)

Ein Infostand der Falken informiert die Besucher über die Verbandsarbeit.

Für leibliches Wohl ist in Form von Crepes, Bratwurst, Kaffee und Kuchen, sowie Getränkeverkauf gesorgt.

Bis Sonntag Abend: Kulinarik und Unterhaltung auf dem Food&Art Festival Hagen

Eintauchen in eine Welt aus Genuss – Mit dem Food&Art Festival, stattfindend vom Freitag dem 21. September bis zum Sonntag dem 23. September am Friedrich-Ebert-Platz in Hagen, lädt Sie die die Agentur mayay&yo auf eine kulinarische Weltreise ein.

Referenzfoto2_HerdeckerStreetFoodFestival_2018[1]

In einer völlig neuen Komposition aus internationalen Gerichten, können Sie außergewöhnliche Speisen probieren. Neben Klassikern wie Pulled Pork Burgern und Philly Cheese Steak Sandwiches gibt es auch Extravaganzen wie südamerikanische Arepas, indonesische Bapaos, Bubble Waffles oder kolumbianische Tostadas.

Zu diesen Gaumenschmäusen gibt es ein ebenso schmackhaftes Abendprogramm. Live-Musiker aus Lateinamerika und diverse Akustik-Künstler erzeugen ein buntes Rahmenprogramm.

Passend zu den Gerichten und der Unterhaltung können Sie sich ganz entspannt einen Cocktail bestellen oder sich mit frischgezapftem Bier und erlesenen Wein verwöhnen.

Dank des freien Eintritts ist es für jeden möglich von Freitag bis Sonntag einen Blick auf das bunte Treiben zu werfen, die vielen würzigen Gerüche zu erfahren oder einem der zahlreichen Künstler zu lauschen.

Öffnungszeiten:

Freitag 21. September: 17:00 – 23:00 Uhr
Samstag 22. September: 12:00 – 23:00 Uhr
Sonntag 23. September: 12:00 – 20:00 Uhr

EINTRITT FREI

Live-Acts: Melarima, Beto Aguia, Fabi Haupt Duo, Any Beat Counts, Furumba, Jaqueline Rubino, David Fernandes, Jaxman

Live-Programm

Freitag, 21.09.2018

17:30 – 19:00 = Fabi Haupt Duo (Gitarre & Gesang)

19:30 – 21:00 = Any Beat Counts (Akustik Duo)

21:30 – 23:00 = Melarima (Akustik Duo – Jazz, Soul, Pop)

Samstag, 22.09.2018

12:00 – 17:00 = DJ

17:00 – 18:30 = Beto Aguia (Akustik Solo)

19:00 – 20:30 = Jaxman (Akustik Duo)

20:30 – 21:00 = David Fernandes (Solo Geiger)

21:00 – 23:00 = Furumba (Live-Band – Quartett)

Sonntag, 23.09.2018

12:00 – 14:30 = DJ

14:30 – 16:00 = Lautleben

16:30 – 18:00 = Jaqueline Rubino (Gitarre & Gesang)

18:30 – 20:00 = Beto Aguia (Akustik Solo)

Links:

Website: https://www.mayaundyo.de/

Facebook Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/317493995405227/

Sümmeraner Segelflieger zurück vom Berg der Flieger

16.000 Streckenkilometer in der Rhön – rund um die Wasserkuppe

IMG_0839Dirk Jakobs | Wenn Andere vielleicht den Sommerurlaub an der See oder am Strand bevorzugen, zieht es die Segelflieger aus Sümmern zu Beginn der Ferienzeit gern ins Sommer-Flieger-Camp zur intensiven Segelflieger-Schulung.

So besuchten dieses Jahr mehr als 35 aktive Flieger des Aero-Club Hagen e.V. & der Rheinermark in der Rhön den befreundeten Aero-Club am Flugplatz Neustadt an der Saale; unweit der Wasserkuppe – dem Berg der Flieger.

In diesem „Eldorado“ für Segelflieger boten sich während des 14 tägigen Aufenthalts nahezu traumhafte Rahmen- / Wetter-Bedingungen: Hochsommerliche Temperaturen bis 35 Grad und beste Thermikwetterlagen ließen die Aktiven mit ihren 14 ein- / & doppelsitzigen Vereins-Flugzeugen ungeahnte Dimensionen erreichen: Überlandflüge von 300 & 400 km konnten bereits in den ersten Tagen durchgeführt werden, gefolgt von weiteren Leistungsflügen u.a. von H. Tacke (640 km) und P- Scheller (760 km im Doppelsitzer).

Aero-Club-Hagen e.V. - Schulungsflugzeug ASK 13 kurz vor dem Windenstart ind BAd Neustad an der SaaleEinen weiteren Schwerpunkt bildete die intensive Aus- / Weiterbildung der Nachwuchspiloten: So konnten u.a. acht Umschulungen auf neue Flugzeugmuster erfolgen, fünf Berechtigungen für eine neue Startart sowie drei Überlandflüge mit 50km absolviert werden – wichtige Meilensteine für jeden Flugschüler in Richtung Erwerb der Segelflieger-Piloten-Lizenz.

Insgesamt schlugen 16.006 Streckenkilometer, 430 Stunden Flugzeit und 502 Flüge zu Buche – eine wahrhaft stolze Bilanz für dieses Sommerlager. Auch in der flugfreien Zeit hatten wir ein tolles und abwechslungsreiches Team-Miteinander, umrahmt von der hervorragenden Gastfreundlichkeit des Aero Club Bad e.V. Bad-Neustadt. So sind wir dann mit einem weinenden und auch lachenden Auge wieder zurück nach Sümmern zurückgekehrt; freuen uns aber schon auf das nächste Flieger-Event…

Wer mehr über das Segelfliegen erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, uns am Flugplatz in Iserlohn Sümmern zu besuchen. Interessante Informationen rund um das Segelfliegen bietet auch unsere Homepage www.flugplatz-suemmern.de