Hattingen: 3 Schwerverletzte im Wodantal – Hubschrauber gelandet

Hattingen | Am Mittwoch, gegen 14.50 Uhr befuhr ein
69-jähriger Essener mit seinem Pkw Opel die Straße „Wodantal“ in
Richtung Wuppertal. In Höhe der Einmündung Schulenbergstraße kam es
verkehrsbedingt zu einem Stau. Der Essener konnte nicht mehr
rechtzeitig anhalten und entschied sich nach links auszuweichen. Dort
kollidierte er mit dem entgegenkommenden VW eines 52-jährigen
Fahrzeugführers aus Velbert. Durch den Aufprall wurde der Opel in
einen Straßengraben geschleudert. Der Fahrzeugführer und seine
88-jährige Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und schwer
verletzt. Die 88-jährige wurde mittels Rettungshubschrauber in ein
Bochumer Krankenhaus geflogen, während die beiden Fahrzeugführer
schwer verletzt einem Hattinger Krankenhaus zugeführt wurden. Für
die Dauer der Unfallaufnahme musste das Wodantal gesperrt werden.

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Letmathe: 23 jähriger Radfahrer verunglückt tödlich – Zeugen gesucht!

Letmathe | Kollision mit Hinterrad des Aufliegers

Am Mittwoch Abend , gegen 18:16 Uhr, kommt es auf
der Hagener Straße in Höhe einer dortigen Pizzeria zu einem
tragischen Verkehrsunfall. Ein 23 jähriger Letmather Rennradfahrer,
der bergab in Richtung Innenstadt fährt, kommt in einer leichten
Rechtskurve mit seinem Rad ins Schleudern und fährt nach links gegen
das letzte Rad eines entgegenkommenden Lkw mit Auflieger.

Zeugen des Verkehrsunfalls versuchen im Anschluss an die
Kollision, den schwerverletzten Radfahrer, der mit Helm unterwegs
war, noch zu reanimieren. Dieser verstirbt jedoch noch an der
Unfallstelle.

Der 58 jährige Gevelsberger Lkw Fahrer erleidet einen Schock.

Die Ermittlungen zum tragischen Unfall werden unter Beteiligung
der Staatsanwaltschaft Hagen fortgeführt.

Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in
Iserlohn und/oder Letmathe in Verbindung zu setzen.

Kunstrasenplatz in Dahl vor der Einweihung

cropped-logo201506-301.pngWettergott Petrus war dem Bau des neuen Kunstrasenplatzes in Dahl überaus wohl gesonnen. Dies ermöglichte den beiden bauausführenden Firmen – Niehaus (Borken) und Polytan (Halle/Westfalen) – unter Federführung des Wirtschaftsbetriebs Hagen (WBH) das neue „Schmuckkästchen“ im Volmetal bereits rund einen Monat schneller als geplant, fertig zu stellen.

Entstanden ist ein 100 mal 64 Meter großer Kunstrasen mit einer Fläche von 7.000 Quadratmetern. Zusätzlich zur Linierung des Großspielfeldes wurden auch 100-Meter-Laufbahnen und verschiedene Jugendspielfelder markiert. Verbaut wurden – analog zu den Kunstrasenplätzen in Haspe und auf Emst – so genannte texturierte (gekräuselte) Fasern. Verfüllt wurde der Platz mit Sand und EPDM-Granulat. Ergänzend dazu wurden an den beiden Kopfseiten des Platzes jeweils sechs Meter hohe Ballfangzäune errichtet. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme liegen bei 940.000 Euro, von denen der TSV Dahl als Hauptnutzer des neuen Platzes einen Eigenanteil in Höhe von 100.000 Euro gestemmt hat.

Die offizielle Einweihung des neuen Kunstrasenplatzes erfolgt am Samstag, 29. September, um 15 Uhr durch Oberbürgermeister Erik O. Schulz. Der TSV Dahl, der parallel zu den Arbeiten am Platz in Eigenregie sein Vereinsheim auf dem Gelände renoviert hat, lädt bereits ab 10 Uhr zu einem bunten Eröffnungsprogramm (unter anderem mit den „Ruhrpotthelden“ um den Ex-Schalker Ingo Anderbrügge) ein, durch das TV-Moderator Matthias Killing führen wird.

Kind in den Magen geboxt – Bundespolizei sucht couragierten Zeugen!

Altena – Werdohl – Neuenrad – Am 11. September wurde ein
10-Jähriger von einem bislang unbekannten Mann in einem Zug
angegriffen und verletzt. Ein Reisender zeigte damals Zivilcourage.
Die Bundespolizei sucht nun diesen Zeugen.

Der 10-Jährige aus Neuenrade nutzte am September gegen 13:05 Uhr
die Regionalbahn 91 (Abellio) von Altena in Richtung Werdohl. Zu
diesem Zeitpunkt herrschte im Zug bereits reges Gedränge. Während des
Einstiegsvorgang am Bahnhof in Altena, „rempelte“ der Junge,
unbeabsichtigt, einen sitzenden Mann an.

Dieser soll nach Zeugenaussagen sofort sehr aufgebracht reagiert,
den 10-Jährigen gestoßen und ihn anschließend in den Magen geschlagen
haben. Zudem hätte der Unbekannte den Jungen noch beleidigt.

Ein unbeteiligter Reisender der auf die Situation aufmerksam
geworden war, forderte den Angreifer auf, von dem Kind abzulassen,
was dieser auch tat. Gegen den unbekannten Tatverdächtigen wurde ein
Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung
eingeleitet. Von dem Tatverdächtigen konnte ein Videoprint aus dem
Inneren des Zuges gefertigt werden, was nun Gegenstand der weiteren
Ermittlungen ist.

Die Dortmunder Bundespolizei bittet Zeugen, insbesondere den circa
50 – 60 Jahre alten Reisenden, sich mit der Bundespolizei unter der
kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 in Verbindung zu setzen.

Auffahrunfall auf dem Kurt-Schumacher-Ring

Hagen | Bei einem Auffahrunfall zog sich am Dienstagmittag
der Fahrer eines Lieferwagens leichte Verletzungen zu. Gegen 12.50
Uhr befand sich ein Sattelzug, gesteuert von einem 32 Jahre alten
Fahrer, auf dem Kurt-Schumacher-Ring und musste nach eigenen Angaben
an der roten Ampel in Höhe der Frankstraße anhalten. Ein
nachfolgender 46-jähriger Lieferwagenfahrer erkannte die Situation zu
spät und er prallte ins Heck des Aufliegers. Durch die Wucht des
Anstoßes lösten in seinem VW Crafter die Airbags aus, der 46-Jährige
verletzte sich leicht und ein Rettungswagen brachte ihn vorsorglich
zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. An den beiden
Fahrzeugen entstanden Schäden in Höhe von etwa 18000 Euro.

Motorradunfall auf der Tückingstraße

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Hagen. Dienstagmorgen ereignete sich in Haspe ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer leicht verletzt wurde. Ein 59jähriger Seatfahrer bog mit seinem Wagen von der Höxterstraße nach links in die Tückingstraße ab. Ein 22jähriger Hondafahrer, der die Tückingstraße in Richtung Tücking befuhr, kollidierte dabei mit dem Pkw. Der 59jährige war irrig davon ausgegangen, dass der Motorradfahrer an der Fußgängerbedarfampel vor der Einmündung zur Höxterstraße halten wird und nicht weiterfuhr, um hinter der Einmündung an der Ampel zu halten. Der Motorradfahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Hagener Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von 6.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Familie nach Verkehrsunfall in Auto eingeklemmt

Hagen | Am Dienstag, um 13:35 Uhr, ereignete sich ein
schwerer Verkehrsunfall im Einmündungsbereich Wehringhauser Straße/
Kuhlestraße. Ein 43jähriger LKW-Fahrer aus Oberhausen wendete sein
Fahrzeug in dem Sackgassenbereich der Wehringhauser Straße, der
einmal Teil der Bahnhofshinterfahrung werden wird. Nach einem
Wendemanöver steuerte der Mann seinen LKW in Gegenrichtung und wollte
die Wehringhauser Straße in Richtung Haspe befahren. Dabei übersah er
einen 59jährigen, der bei grün zeigender Ampel mit seinem Mazda von
der Wehringhauser Straße in Richtung Kuhlerkamp abbiegen wollte.
Durch den Zusammenprall wurde das Auto in Richtung einer
Verkehrsinsel geschleudert, prallte von dort ab und drehte sich um
180 Grad. Der Wagen wurde so stark beschädigt, dass sich die Türen
nicht mehr öffnen ließen. Die Feuerwehr musste den Mazdafahrer ebenso
wie seine Ehefrau und seine 35jährige Tochter aus dem Fahrzeug
bergen. Alle wurden verletzt in ein Hagener Krankenhaus verbracht,
die Tochter verblieb stationär im Krankenhaus. Es entstand
Sachschaden in Höhe von 7.000 Euro.

„Geduldeten“ Möglichkeit zur Teilhabe an der Gesellschaft geben

René Röspel | Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt und kein Asyl erhält, aber aus
verschiedenen Gründen nicht ausgewiesen werden kann, ist in diesem Land
nur ein „Geduldeter“ und hat kein Recht, an Integrationsmaßnahmen
teilzunehmen. „Wir wollen auch diesen Menschen ermöglichen, an Kursen
teilzunehmen, um ihren Teil zur Gesellschaft beitragen zu können“, sagte
der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel beim ersten „Runden
Tisch Geduldete“, zu dem Bürgermeister Claus Jacobi auf Röspels Anregung
Ehrenamtliche aus Flüchtlings-Initiativen sowie Verantwortliche aus den
Verwaltungen der Südkreisstädte, der VHS, der AWO, der Arbeitsagentur
und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in den
Gevelsberger Ratssaal eingeladen hatte.

Geduldete
Im Koalitionsvertrag sei vereinbart, auch den Geduldeten
Integrationsmöglichkeiten und geregelte Tagesstrukturen zu geben,
betonte Röspel, aber das sei „im Moment“ mit dem Koalitionspartner nicht
zu machen. Auch Jacobi drängte darauf, den Geduldeten „den Alltag in
unseren Städten“ zu verbessern. Antje Lützenbürger
(Flüchtlingsinitiative) erinnerte daran, dass Merkels „Wir schaffen
das!“ eine „enorme Motivation“ für die Ehrenamtlichen gewesen sei, um
die Flüchtlinge willkommen zu heißen: „Aber die Politik tut nichts für
die Integration.“ Dem stimmte Röspel überwiegend zu: „Die Städte haben
Enormes geleistet, aber Teile des Staates waren überfordert und
konservative Politiker unwillig – deshalb will die SPD, dass der Bund
hier mehr unterstützt.“ Michael Stechele (Agentur für Arbeit) machte
auch die seit langen Jahren betriebene „Verschlankung“ der Behörden
dafür verantwortlich: „Wir müssen die Ämter auf die größer werdenden
Aufgaben vor allem in der sozialen Fürsorge vorbereiten.“ Fragen wie die
älter werdende Gesellschaft, Pflege oder Rente seien durch die
Flüchtlingsfrage nur überlagert worden.
Melanie Beinert (VHS) berichtete, dass es vom Europäischen Sozialfonds
geförderte Kurse „berufsbezogene Sprachförderung“ für Geduldete gab:
„Fast alle Teilnehmer sind inzwischen in Arbeit.“ Das Programm ist
allerdings beendet, und es gibt keinen Ersatz, bemängelte Beinert. Auch
Michael Pfleging (Fachbereichsleiter Bildung, Jugend und Soziales)
forderte: „Wir müssen den Menschen ermöglichen, an unserer Gesellschaft
teilzuhaben.“
BAMF-Mitarbeiter Fabien Dushimirimana hatte selbst erlebt, welch
„merkwürdige“ Gesetze es in Deutschland gibt: Um hier studieren zu
können, hätte er zuerst in sein afrikanisches Heimatland zurück kehren
müssen, um dort ein Visum zu beantragen. Das Verfahren hätte ihn 1200
Euro gekostet. Seine Bitte an René Röspel: „Das muss geändert werden!“
Röspel nahm drei Aufgaben mit in den Bundestag: „Wir brauchen eine
schnellere Betreuung für Geduldete, ein Zuwanderungsgesetz wäre dringend
nötig, und wir brauchen ein modernes Staatsbürgerrecht: wer hier geboren
wird, ist deutsch – mit Rechten und Pflichten!“ Die politische
Diskussion über Migranten sei zurzeit vergiftet, „aber wir machen weiter!“

Umweltmarkt und Kindertag: ein Fest für Jedermann

Logo201506 30Auf dem diesjährigen Umweltmarkt, der traditionell gleichzeitig mit dem Kindertag gefeiert wurde, kamen Klein und Groß gleichermaßen auf ihre Kosten. Bei strahlendem Sonnenschein fanden den ganzen Tag über zahlreiche Gäste den Weg auf das Gelände des Stadtbetriebs.

Während sich die Erwachsenen über Themen rund um Umwelt, Klima und Energie informieren konnten, konnten die kleinen Besucher basteln, malen oder werkeln. Die Klimabotschafter brachten wieder ihren Oekotrainer mit. Dabei handelt es sich um ein Fahrrad, welches durch reines Pedaltreten Strom generiert. Damit lernen die Kinder spielerisch, wie viel Kraft benötigt wird, um Strom zu erzeugen. Um diesen Strom sichtbar zu machen, war eine Seifenblasenmaschine angeschlossen- ein wahrer Publikumsmagnet für Groß und Klein. Wer sich stärken wollte, fand über das Gelände verteilt Süßes und Herzhaftes. Wem dieses Angebot noch nicht reichte, fand direkt nebenan bei der Freiwilligen Feuerwehr weitere kulinarische Köstlichkeiten vor und konnte sich währenddessen beim Tag der offenen Tür über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr informieren.

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Auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Wetters Kitas, Grund- und Musikschulen trugen alle dazu bei, dass auf der Bühne immer etwas los war. Ein Höhepunkt waren die Groove Onkels, die mit und auf Mülltonnen beeindruckende Choreographien präsentierten. In diesem Jahr kamen ganz besondere Gäste zu Besuch: Radfahrer Karl Grandt vom Verein Health-Media machte mit seiner Tour „Inklusion braucht Aktion“ Halt in der Harkortstadt. Paralympics-Sieger aus Rio Hans-Peter Durst stieg ebenfalls in Wetter in die Tour ein, um gemeinsam weiter durch Deutschland zu radeln. Bürgermeister Frank Hasenberg hieß die Radfahrer herzlich willkommen und gab den Startschuss zum nächsten Etappenziel Dortmund. Hintergrund der Aktion ist das Erzielen von mehr Bewusstsein für das Thema Inklusion in der Öffentlichkeit.

Die Veranstalter zeigten sich nach dem Umweltmarkt absolut zufrieden. Auch Bürgermeister Frank Hasenberg freute sich über den großen Zuspruch, den der Umweltmarkt Jahr für Jahr erhält. Von der Bühne aus dankte er allen helfenden Händen, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. „Ich bin immer wieder beeindruckt über die hohe Bereitschaft von Vereinen und Institutionen, hier mitzuwirken“, so Hasenberg. „Daran wird einmal mehr deutlich, dass uns in Wetter (Ruhr) unsere Kinder und unsere Umwelt gleichermaßen am Herzen liegen.“ Wer in diesem Jahr nicht dabei sein konnte, darf sich auf das nächste Jahr freuen, wenn die Stadt Wetter (Ruhr) gemeinsam mit dem Stadtbetrieb, der Lokalen Agenda und vielen anderen Mitwirkenden wieder in die Wasserstraße einladen.

Neuer Spielturm für Spielplatz am Genossenschaftsweg

Logo201506 30Kleine Abenteurer vom Schmandbruch können sich freuen: Ihr Spielplatz ist seit einigen Tagen um eine Attraktion größer. Die Stadt Wetter (Ruhr) investierte 55.000 € in eine Spielturmanlage aus unbehandeltem Holz. Das alte Gerät war nicht mehr spieltauglich und musste abgebaut werden. Nun kann auf mehreren Ebenen geklettert werden, um anschließend über Rutschstange oder Rutsche wieder zurück zum Boden zu gelangen.

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Insgesamt sind bis zu drei Meter Höhe zu überwinden, bevor man wieder festen Boden unter den Füßen hat. Zur Einweihung kamen neben den Kindern auch die Spielplatzpaten Jörg-Michael Birkner und Thomas Klutzny für die Jugendeinrichtung KICKA sowie Bürgermeister Frank Hasenberg.

Info-Veranstaltung zum neuen Seniorenheim der ESV

Logo201506 30Da das bisherige Haus Magdalena für eine Rehabilitationseinrichtung weichen muss, plant die Evangelische Stiftung Volmarstein das „Seniorenheim Hartmannstraße“. Der Neubau wird künftig mehr Plätze vorhalten können, zudem soll es Pflegestützpunkte, Speiseräume mit Teeküchen und Nebenräume auf jeder Etage sowie Wirtschafts- und Verwaltungsräume im Untergeschoss geben. Auf dem Dach des 3. Obergeschosses ist auf einer zurückgezogenen Teilfläche ein Mehrzweck- und Gemeinschaftsraum mit Therapiebereich und angeschlossenem Panorama-Dachgarten für die Bewohner geplant. Nachdem der Rat der Stadt Wetter (Ruhr) am 5. Juli dieses Jahres das Planverfahren zur Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 13 der Stadt Wetter (Ruhr) „Seniorenheim Hartmannstraße“ eingeleitet hat, sollen diese Planungen nun als erste Information der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dazu findet am Dienstag, 25. September, um 19 Uhr, in der Martinskirche auf dem Stiftungsgelände eine Info-Veranstaltung statt, zu der alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Trickbetrügerinnen beklauen 93-jährige Seniorin

Hagen | Am Dienstag erbeuteten Trickbetrügerinnen am Remberg
einen dreistelligen Geldbetrag aus der Wohnung einer älteren Frau.
Gegen 12.10 Uhr wartete die 93-Jährige auf die Lieferung ihres
Mittagessens, als es an der Haustür schellte und eine unbekannte Frau
die Treppe hochkam. Sie stellte sich als „Maria“ vor, verwickelte sie
in ein Gespräch und ging einfach in ihre Wohnung. Während sich die
beiden unterhielten, kam plötzlich eine zweite Frau und beide eilten
gemeinsam nach draußen. Erst dadurch wurde der 93-Jährigen bewusst,
dass sie soeben Opfer eines Trickdiebstahls geworden war. Sie schaute
im Wohnzimmer nach und stellte fest, dass ein dreistelliger
Geldbetrag aus einer Kassette verschwunden war. Bei der
Anzeigenerstattung konnte die Geschädigte lediglich angeben, dass
beide Frauen von korpulenter Statur waren. Hinweise im Zusammenhang
mit dem Diebstahl bitte an die 986 2066.

Stadtkirchengemeinde und Bethel regional feiern gemeinsam Gottesdienst

Logo201506 30Im Rahmen der Gottesdienstreihe „Kirche to go“ findet am Freitag, 21. September, um 10 Uhr ein gemeinsamer Gottesdienst der Stadtkirchengemeinde und von Bethel regional im DödtKOMM (Dödterstraße am Rande des Elbersgeländes) statt. Mit dem DödtKOMM ist die Stadtkirchengemeinde an den Elbershallen vertreten; und auch die Bethel-Werkstatt findet sich hier.

In dem Gottesdienst werden neue Bethel-Auszubildende begrüßt und einige nach Abschluss ihrer Ausbildung verabschiedet. Inhaltlich wird das Symbol der Kerzen eine Rolle spielen. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es die Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen und zur Besichtigung der Werkstätten.

Erstes Kammerkonzert im Auditorium im Kunstquartier Hagen

 

Neue Besetzung, neues Programm:

Programm: Erwin Schulhoff: Fünf Stücke für Streichquartett

Fanny Hensel: Streichquartett Es-Dur

Ausführende: Nodelman-Quartett: Misha Nodelman (Violine), Evgeny Selitsky (Violine), Andreas Kosinski (Viola), Mark Mefsut (Violoncello)

Die Reihe der Kammerkonzerte im Auditorium im Kunstquartier Hagen startet am 23. September 2018 um 11.30 Uhr. Entgegen der bisherigen Veröffentlichungen wird folgendes Programm mit einer neuen Besetzung aufgeführt: Das Nodelman-Quartett mit Misha Nodelman (Violine), Evgeny Selitsky (Violine), Andreas Kosinski (Viola) und Mark Mefsut (Violoncello) spielt zunächst „Fünf Stücke für Streichquartett“ des in Prag geborenen Komponisten Erwin Schulhoff (1894-1942), dem mit der Aufführung dieser Stücke 1924 in Salzburg sein Durchbruch gelang. Ferner steht das Streichquartett in Es-Dur von Fanny Hensel (1805-1847) auf dem Programm, einer der bedeutendsten Komponistinnen und Pianistinnen der deutschen Romantik und Schwester von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Freiverkauf: 9 / 4,50 Euro

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Klanggeschichten in der Stadtbücherei auf der  Springe

Logo201506 30Ein Besuch auf dem Bauernhof – spielerisch und mit viel Musik. Dies erwartet alle Kinder zwischen vier und acht Jahren bei den nächsten Klanggeschichten am Dienstag, 25. September, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe. Dabei wird es auch ein Wiedersehen mit der „Kuh Rosemarie“ geben.

Woher kommt die Milch? Woher bekommt der Supermarkt die Eier und weshalb müssen Schafe einmal im Jahr zum „Friseur“?  Wer schon einmal  Ferien auf dem Bauernhof gemacht hat, weiß die Antwort bereits, alle anderen wissen nach den Klanggeschichten auch Bescheid. Hund und Katze, Schaf und Kuh, Hahn und Ziege, Esel und Pferd? Wer ein Stofftier hat, das auf einem Bauernhof lebt, sollte es an diesem Nachmittag unbedingt mitbringen. Lieder und Spiele rund um den Bauernhof und seine Bewohner machen dann besonders Spaß. Besonderen Spaß verspricht auch die Teilnahme von Darstellern des Kinder- und Jugendtheaters Lutz an diesem Nachmittag.

Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen unter Telefon 02331/207-3591 oder www.hagen-medien.de/stadtbuecherei.

Henna Abend im AllerWeltHaus

Mi 26.09., 19 – 21 Uhr
Interkulturelle Woche

Henna Abend
Ein interkultureller Erfahrungsworkshop für Frauen.

In diesem Workshop wird die Zeremonie eines traditionellen Henna-Abends
erlebbar gemacht. Der Henna-Abend findet traditionell am Vorabend einer
Hochzeit statt und ist geprägt von den Begriffen Abschied, Neubeginn,
Kennenlernen und Vorbereitung auf einen neuen Lebensabschnitt.
Üblicherweise treffen an diesem Schnittpunkt unterschiedliche
Familien mit unterschiedlichen Bräuchen und Prägungen aufeinander. Henna
als Symbol bedeutet Glück, Wohlergehen und Gelingen und begleitet als
Ritual den Übergang in eine neue Lebensphase. Die Gäste der
Veranstaltung werden mit ins Geschehen hinein- genommen. Es geht darum,
eine eigene Erfahrung mit einem fremden Ritual zu machen. Der zweite
Teil des Abends dient dem Austausch und individuellen Begegnungen.
Eingeladen sind alle Frauen, die Lust haben, ein solches Ritual kennen
zu lernen und etwas mehr über ihre eigene Wahrnehmung von Fremdheit zu
erfahren.
Moderation: Regionalpfarrerin Christina Biere, Evangelische Kirche von
Westfalen und Tuğba Belgeli, Volme Kulturforum
Anmeldung über Angelina Alaca unter angelina.alaca@diakonie-mark-ruhr.de
oder 02331 30646-2035
Veranstalter: Volme Kulturforum e.V., Zuwanderungsberatung der Diakonie
Mark-Ruhr, Amt für MÖWe der Evangelischen Kirche von Westfalen,
AllerWeltHaus Hagen e.V.

Eintritt frei

Ort: AllerWeltHaus Hagen e.V.

Kulturbüro AllerWeltHaus Hagen e.V.
Potthofstr. 22, 58095 Hagen