„Höhere Kartoffelpreise und Hartz IV“ – Leserbrief von Ruth Sauerwein

>>Zwei Meldungen gingen in dieser Woche durch die Presse: Der Hartz-IV-Satz wird 2019 um 8 Euro erhöht auf dann 424 Euro. Und: Die Kartoffeln werden um 30 Prozent teurer. Auch bei Milchprodukten und anderen Lebensmitteln sollen die Preise steigen. Menschen mit geringem Einkommen – Erwerbslose, Rentnerinnen und Rentner, Geringverdiener, die aufstocken müssen -leiden besonders unter diesen Preissteigerungen. Sollte es nicht möglich sein, Empfängerinnen und Empfänger von Hartz IV und Grundsicherung mehr als diese 8 Euro und das erst im kommenden Jahr zukommen zu lassen? Die Preise steigen schon jetzt und 8 Euro fangen die Belastungen nicht auf.

Ruth Sauerwein, Hagen<<

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