Vortrag zum Thema Adipositas

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Bildquelle: Stadt Hagen

Ein Vortrag rund um das Thema Adipositas findet im Rahmen des „Hagener Gesundheitsforums 2018“ am Mittwoch, 12. September, um 17 Uhr im Sparkassen-Karree in Hagen-Mitte statt. Vortragende sind Christian Erlemeyer, Gründer und Protagonist des Adipositas-Netzwerks NRW, sowie Dr. Claas Brockschmidt, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe.

Christian Erlemeyer wog zu Spitzenzeiten über 220 Kilogramm und konnte sein Gewicht inzwischen nahezu halbieren. Durch sein ehrenamtliches Engagement hat sich das Adipositas-Netzwerk landesweit ausgedehnt. Vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen wird er begründen, warum so viele Diäten keinen Erfolg haben. Um dauerhaft Gewicht gesund reduzieren zu können, müssen mehrere Faktoren beachtet werden. Hierauf wird im Vortrag besonders eingegangen.

Seit Beginn des Jahres gibt es Neuerungen zur Behandlung von Adipositas. Dazu wird Dr. Claas Brockschmidt als Chefarzt im Evangelischen Krankenhaus Haspe und Leiter des Kompetenzzentrums für Adipositaschirurgie berichten. Auch wird er eine Einschätzung darüber geben, wie es für Ärzte ist, adipöse Patienten zu behandeln, welche Gefahren durch starkes Übergewicht drohen und wodurch in der Behandlung Grenzen gesetzt sind.

Veranstalter des Vortrags ist die Stadt Hagen, Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz. Der Eintritt ist frei.

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Von der Nordseeküste nach Hagen: Krimiautor Krischan Koch liest im Hasper Hammer

Wenn der Autor Krischan Koch am Dienstag, 18. September, um 19.30 Uhr im Hasper Hammer, Hammerstraße 20, liest, ist ein Lach-Muskelkater inklusive. Von der Nordseeküste nach Hagen: Für den diesjährigen Mord am Hellweg-Krimiband IX „Henkers.Mahl.Zeit“ hat der auf Amrum und in Hamburg lebende Koch die Kurzgeschichte für Hagen geschrieben, die er live vorstellt.

Und Aufregung herrscht auch in Kochs neuem Roman „Pannfisch für den Paten“, aus dem er ebenso lesen wird. Denn in Polizeiobermeister Thies Detlefsens Heimatdorf protestieren Naturschützer gegen den Bau mehrerer Windräder und als auch noch eine Leiche entdeckt wird, steht plötzlich das BKA vor der Tür. Seit 2006 ist das Kulturbüro der Stadt Hagen Kooperationspartner des internationalen Krimifestivals „Mord am Hellweg“, das als Biennale läuft.

Karten für alle Veranstaltungen des Festivals gibt es im Kunstquartier Hagen (Telefon 02331/207-3138), sowie für die Lesung auch im Hasper Hammer (Telefon 02331/463681) und an der Abendkasse.

Beitragsbild © Hans Leicher.

ABC-any beat counts mit Freunden im Kulturhof

Elisabete Vidal und Damian Copp faszinieren seit Monaten ihre wachsende Freundesschar in Hagen und Umgebung.

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(v.l.n.r.): Damian Copp, Stella Vozdanszky, Elisabete Vidal, Sven Seifer = ABC any beat counts & Gäste

In ihrer Formation ABC-any beat counts spielen sie in den kleineren und größeren Kulturstätten der gesamten Republik. Für ihren ersten Auftritt als ABC im Hagener Kulturhof haben Vidal und Copp eine Besonderheit im Programm. Erstmals treten ABC gemeinsam mit den musikalischen Mitstreitern und Freunden Stella Vozdanszky und Sven Seifer auf die Bühne.

Die bezaubernde Stella Vozdanzsky leitet nicht nur seit Jahrzehnten eine etablierte Musikschule in Witten, sondern verzaubert auf der Bühne ebenso die Zuhörerschaft mit den Klängen ihrer Querflöte. Und Sven Seifer? Zu dem Fernsucht-Frontmann braucht man in Hagen nicht viele Worte verlieren. Gemeinsame Auftritte unter anderem mit den Hagener Philharmonikern zeigen die fulminante Bandbreite im musikalischen Leben von Seifer. Seite an Seite mit Damian Copp und Elisabete Vidal wird am 28. September 2018 ab 19:30 h (Einlass 19:00 h) im Kulturhof ein weiteren Kapitel der legendären Hagener Musikgeschichte geschrieben. Fans und Neugierige sollten sich diesen erstmaligen Auftritt nicht entgehen lassen. Tickets gibt es an allen bekannten (ProTicket) Vorverkaufstellen für 13,- Euro und eventuell noch an der Abendkasse (geöffnet ab 19:00 h) für 15,- Euro.

 

 

ABC – any beat counts:

Elisabete Vidal

Damian Copp

 

Gäste:

Stella Vozdanszky

Sven Seifer

 

Fr., 28.09.2018

Beginn: 19:30 h

Einlass: 19:00 h

 

AWO-Kulturhof Emst

Auf dem Kämpchen 16

58093 Hagen

 

Eintritt:

13,- Euro Vorverkauf (ProTicket)

15,- Euro Abendkasse

 

Montag Morgen: Feuer auf einem Gartengrundstück

Stefan Buchen | Iserlohn | Gartenmöbel und Unrat brannten heute Morgen auf einem Gartengrundstück an der Refflingser Straße. Um 4:37 Uhr rückte hierzu die Feuerwehr Iserlohn mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr und den Löschgruppen Leckingsen und Hennen aus.

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An der Einsatzstelle wurden insgesamt 3 C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Die Löschwasserversorgung konnte aus einem Unterflurhydranten sichergestellt werden. Die rund 30 Einsatzkräfte brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Zurzeit werden noch kleinere Nachlöscharbeiten durchgeführt, so dass der Einsatz in den nächsten Minuten beendet werden kann. Die Brandursache ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unklar.

Unfall mit zwei Verletzten auf dem Märkischen Ring

Hagen |Am Montagvormittag ereignete sich auf dem
Innenstadtring ein Verkehrsunfall mit zwei Leichtverletzten und hohem
Sachschaden. Gegen 11.10 Uhr wollte eine 33-Jahre alte
Nissan-Fahrerin von der Mollstraße nach rechts in den Märkischen Ring
in Richtung Volmestraße einbiegen. Zeitgleich kam ein 26-jähriger
Renault-Fahrer auf dem linken von zwei Fahrstreifen aus Richtung
Kegelzentrum und die Fahrzeuge prallten zusammen. Durch den Aufprall
lösten in dem Renault die Airbags aus und der Nissan kam an einer der
Säulen des am Märkischen Ring gelegenen Finanzamtes zu stehen. Die
beiden Fahrzeugführer verletzten sich jeweils leicht und
Rettungswagen brachten sie in ein Krankenhaus. Die beteiligten
Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, die Schadenshöge liegt bei
etwa 20000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Bereich
gesperrt werden, es kam zu spürbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Auseinandersetzungen im Rockermillieu – eine Person schwer verletzt

Dortmund | Am Samstag kam es gegen 18.40 Uhr im Bereich
Bissenkamp in der Dortmunder Innenstadt zu einer körperlichen
Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Im Rahmen dieser
Auseinandersetzung wurde ein 32-jähriger in Dortmund lebender Mann
infolge mehrerer Messerstiche schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige
sind zurzeit flüchtig.

Am Sonntag, 09.09.2018, gegen 21.50 Uhr, wurden auf ein als
Clubhaus dienendes Gebäude einer Rockergruppierung an der Deutschen
Straße in Dortmund-Eving mehrere Schüsse abgegeben. Dabei wurde
niemand verletzt.

Hintergrund dieser Auseinandersetzungen/Vorfälle dürften nach
bisherigen Erkenntnissen Streitigkeiten zwischen einem in Dortmund
ansässigen Familienclan und einer hiesigen Rockergruppierung sein.
Die eigentliche Ursache der aktuellen Vorfälle ist Gegenstand der
laufenden Ermittlungen.

Die Dortmunder Polizei hat eine Ermittlungskommission eingesetzt
und wird in den nächsten Tagen die polizeilichen Präsenz- und
Kontrollmaßnahmen noch einmal verstärken.

Einbrecher versteckt sich unter Couch

 

Hagen | In der Nacht von Sonntag auf Montag kam es am
Graf-von-Galen-Ring zu einem Einbruch in einer Shisha-Bar, die
derzeit umgebaut wird. Ein 18jähriger Mann stand vor dem Gebäude
„Schmiere“ und versuchte, sich beim Eintreffen der Polizei hinter
einem geparkten Auto zu verstecken. Nach Umstellung des Gebäudes
entdeckten die Beamten im Inneren eine andere Person, die sich
ebenfalls zunächst versteckte – unter einer Couch. Der 24jährige
Eindringling verließ auf Ansprache sein Versteck und stellte sich. Er
war über ein rückwärtiges, auf „Kipp“ stehendes Fenster in den
Innenraum eingedrungen und hatte es auf hochwertiges Werkzeug
abgesehen. Im Außenbereich fanden die Einsatzkräfte zwei Stichsägen,
die augenscheinlich dort zum Abtransport bereitgelegt worden waren.
Die Beamten nahmen den Einbrecher und seinen Komplizen fest und
verbrachten sie in das Polizeigewahrsam Hagen. Beide waren vorher von
einem Zeugen beobachtet und ebenfalls eine halbe Stunde zuvor im
Rahmen einer Streifenfahrt zusammen gesehen worden.

Betrunkener wirft Flaschen aus 3. Obergeschoss

 

Hagen | Am Samstagabend riefen Zeugen die Polizei in die
Lützowstraße, weil ein Mann aus dem dritten Obergeschoss Flaschen aus
dem Fenster geworfen hat. Ein vorbeifahrender Pkw wurde leicht
beschädigt. Die Beamten nahmen Rücksprache mit dem Verursacher, in
dessen Wohnung Licht brannte und dessen Fenster offen stand. Der
26jährige Bewohner war alkoholisiert (1,6 Promille), stritt aber ab,
die Flaschen geworfen zu haben. Er wurde dennoch ermahnt, die Beamten
legten eine Anzeige vor. Die Scherben auf der Straße wurden
beseitigt.

Eine Leichtverletzte bei Unfall in der Fleyer Straße

Hagen | Bei einem Verkehrsunfall in der Fleyer Straße zog
sich am Sonntagabend eine junge Frau leichte Verletzungen zu. Gegen
20.30 Uhr befuhr ein 31 Jahre alter Opel-Fahrer die Humpertstraße und
wollte nach links in die Fleyer Straße mit weiterer Fahrtrichtung
Feithstraße abbiegen. Zeitgleich war ein 22-jähriger
Volkswagen-Fahrer bevorrechtigt auf der Fleyer Straße unterwegs in
Richtung Innenstadt. Die beiden Fahrzeuge kollidierten im
Einmündungsbereich und die ebenfalls 22 Jahre alte Beifahrerin aus
dem Volkswagen verletzte sich leicht, ein Rettungswagen brachte sie
zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. An den beiden
Fahrzeugen entstanden Sachschäden in Höhe von etwa 6000 Euro, der VW
war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Quelle: Polizei Hagen

Betragsfoto / Symbolfoto: © Hans Leicher.

Fünf Verletzte – Kleinwagen fährt in Schülergruppe

Fröndenberg | Am Montag sind vier Schüler
und die Fahrerin eines Kleinwagen bei einem Verkehrsunfall verletzt
worden. Gegen 13.00 Uhr befanden sich die vier 14-jährigen Schüler
aus Menden und Fröndenberg auf der Sümbergstraße auf dem Weg zur
nahen Gesamtschule. Zur gleichen Zeit befuhr eine 84-jährige
Fröndenbergerin mit ihrem Nissan die Sümbergstraße in dieselbe
Richtung. Aus bisher unbekannter Ursache kommt sie vor der Linkskurve
in Richtung Menricusstraße von der Fahrbahn ab und erfasst die vier
Jugendlichen. Zwei der Schüler wurden leicht, die anderen schwer
verletzt. Lebensgefahr bestand nicht. Die Verletzten wurden zur
Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Ein Rettungshubschrauber war
ebenfalls eingesetzt. Die Fahrerin des Unfallfahrzeugs musste
ebenfalls mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht werden. Die
Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Betrunkener lief über parkendes Auto

 

Hagen | Ein Zeuge alarmierte in der Nacht zu Sonntag die
Polizei, als er einen Mann beobachtete, der über einen parkenden Pkw
lief. Gegen 01.15 Uhr wurde der Anwohner der Berliner Straße auf eine
Gruppe augenscheinlich alkoholisierter Passanten aufmerksam und er
konnte von seiner Wohnung aus sehen, wie eine einzelne Person aus der
Gruppe heraus auf die Motorhaube eines parkenden Seats sprang und
weiter auf das Dach stieg. Von dort aus sprang der Mann herunter,
konnte anhand der guten Beschreibung im Nahbereich angetroffen und
überprüft werden. Abdrücke der Schuhsohlen auf dem beschädigten Pkw
stimmten mit seinen Schuhen überein, die Beamten legten eine Anzeige
gegen den erheblich alkoholisierten 23-Jährigen vor.

Erneut zahlreiche Handy-Verstöße festgestellt

Hagen | Nachdem am Freitag eine auffallend
hohe Anzahl von Handy-Verstößen festgestellt wurde, kontrollierte die
Polizeiwache Innenstadt am Samstag erneut mit diesem Schwerpunkt.
Dieses Mal stellten die Beamten 22 Verstöße gegen das
Benutzungsverbot von Mobiltelefonen während der Fahrt fest. Außerdem
wurden drei Verwarnungsgelder, zwei davon wegen Missachtung der
Gurtpflicht, erhoben. Aus dem Verkehr gezogen wurde zudem ein
Verkehrsteilnehmer, der ohne gültige Fahrererlaubnis unterwegs war
sowie ein Fahrer, der angetrunken war (0,76 Promille).

Anmeldung für Kitas ab 1. Oktober möglich

Eltern, die im nächsten Jahr ab dem 1. August einen Platz in einer Kindertageseinrichtung für ihr Kind benötigen, können sich vom 1. Oktober bis 30. November dieses Jahres in einer Kita ihrer Wahl in die Vormerkliste eintragen lassen. Eltern, die sich bereits im Vorjahr eingetragen und bislang keinen Platz erhalten haben, müssen sich in diesem Jahr erneut in der Liste vormerken lassen.

Anlässlich des Anmeldeverfahrens laden die städtischen Kitas zu einem Infotag oder einem Tag der Offenen Tür ein. Eltern können mit ihren Kindern an diesen Tagen die Räumlichkeiten besichtigen, pädagogische Fragen stellen und sich über das Konzept der Einrichtung ihrer Wahl informieren.

An folgenden Terminen sind die Kitas geöffnet: Boele, Poststraße 26, 5. Oktober, 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr; Helfe, Am Bügel 20, 17. Oktober, 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr; Helfe, Eschenweg 36, 9. Oktober, 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr; Fley, Heigarenweg 9, 10. Oktober, 8 bis 11.30 und 14 bis 16 Uhr; Eckesey, Droste-Hülshoff-Straße 43, 12. Oktober, 9 bis 12 und 13 bis 15 Uhr; Stadtmitte, Konkordiastraße 19-21, 6. Oktober, 9.30 bis 12.30 Uhr; Remberg, Elbersstiege 16, 26. September, 14 bis 18 Uhr; Emst, Haßleyer Straße 35, 12. Oktober, 15 bis 17 Uhr; Boloh, Hovestadtstraße 2, 10. Oktober, 15 bis 18 Uhr; Tondernsiedlung, Tondernstraße 24, 27. September, 18 bis 19.30 Uhr; Wehringhausen, Gutenbergstraße 13, 10. Oktober, 14.30 bis 17.30 Uhr; Wehringhausen, Eugen-Richter-Straße 75, 4. Oktober, 8.30 bis 11.30 Uhr und 14 bis 15.45 Uhr; Haspe, Stephanstraße 8, 26. September, 9 bis 15 Uhr; Haspe, Am Gosekolk 2, 15. Oktober, 14 bis 15.30 Uhr; Haspe, Martinstraße 30, 29. September, 9 bis 13 Uhr; Haspe/Quambusch, Twittingstraße 19, 28. September, 15 bis 18 Uhr; Hohenlimburg, Sudetenstraße 14, 20. September, 15 bis 17 Uhr; Hohenlimburg, Wiesenstraße 7a, 12. Oktober, 16 bis 18 Uhr; Hohenlimburg, Wilhelmstraße 12-14, 11. Oktober, 15 bis 17.30 Uhr; Eilpe, Franzstraße 51, 10. Oktober, 14.30 bis 16.30 Uhr; Rummenohl, Oelmühler Straße 11, 10. Oktober, 9.30 bis 11.30 und 14 bis 15.30 Uhr.

Die Termine der Infotage der Kitas freier Träger können Eltern bei der jeweiligen Einrichtung erfragen. Die Platzzusage oder -absage wird den Eltern Ende Januar 2019 mitgeteilt.

„Stürze im Alter sicher verhüten“ Film der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH)

Mehr als 3 Millionen Unfälle passieren pro Jahr im Haushalt. Vor allem Senioren sind betroffen. Mehr als 7.800 Menschen über 65 Jahre sterben jährlich nach einem Sturz. Dabei reichen oft schon kleine Dinge, um sicher durch den Alltag zu kommen! Welche das sein können, zeigt der Film „Stürze im Alter sicher verhüten“ der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg.

Der Film sensibilisiert für riskante Routinen und Gewohnheiten. Wichtig ist es aber auch, regelmäßig mit seinem Hausarzt über einzunehmende Medikamente zu sprechen, um Wechselwirkungen wie Schwindel oder Kreislaufprobleme auszuschließen. Und weil auch die Sehkraft im Alter nicht besser wird, ist der Besuch beim Augenarzt für Senioren ein wichtiger Termin im Jahresplan.

Bewegung im Alltag ist eine wertvolle Sturzprophylaxe. Wer sich zum Beispiel beim Zähneputzen auf die Zehenspitzen stellt und dann vorsichtig vor- und zurückbeugt, kräftigt mit dieser einfachen Übung die Koordination seiner Füße.

Konzertbusse fahren zu den Sinfoniekonzerten in der Stadthalle Hagen

Auch in dieser Spielzeit fahren die „Konzertbusse“ zu den Sinfoniekonzerten (und zum Neujahrskonzert) des Philharmonischen Orchesters Hagen in die Stadthalle Hagen – zu den gewohnten und bereits veröffentlichten Zeiten mit Stop an den bekannten Haltestellen. Tickets für 1, 50 Euro sind an der Theaterkasse und bei den Bürgerämtern erhältlich (nicht im Bus!).

Details sind den Publikationen des Theaters Hagen (Datenheft, Orchesterheft) zu entnehmen.

Strahlenschutzverordnung: Nur noch Ärztinnen und Ärzte dürfen Tattoos per Laser entfernen

Bundesärztekammer | Erfolgreiche Intervention der Bundesärztekammer: Die Entfernung von Tätowierungen mit Lasern oder vergleichbaren hochenergetischen Verfahren darf in Zukunft nur noch von qualifizierten Ärztinnen und Ärzten durchgeführt werden. Das sieht eine Verordnung vor, die das Bundeskabinett jetzt beschlossen hat. „Im Sinne der Patientensicherheit ist das die einzig richtige Entscheidung. Hochleistungslaser sind kein Spielzeug. Sie gehören in die Hände von Ärztinnen und Ärzten“, kommentierte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, den Beschluss.

Die ursprünglich in der Verordnung vorgesehene Möglichkeit, die Entfernung von Tätowierungen mit Lasern an Nicht-Ärztinnen und -Ärzte – also zum Beispiel Kosmetikerinnen – zu delegieren, wurde ersatzlos gestrichen. Der Gesetzgeber folgte damit der Argumentation der Ärzteschaft. Sie hatte in einer Stellungnahme darauf hingewiesen, dass die Tattoo-Entfernung mit Lasern bei unsachgemäßer Ausführung ein sehr hohes Gefährdungspotential für die Behandelten besitze und insbesondere zu dauerhaften Schäden an Augen und Haut führen könne. Deshalb dürfen Behandlungen mit Hochleistungslasern oder vergleichbaren hochenergetischen Lichtsystemen nur durch hierfür qualifizierte Ärztinnen und Ärzte durchgeführt werden.

Agentur für Arbeit Hagen am 12. September geschlossen

Wegen einer internen Veranstaltung ist die Agentur für Arbeit Hagen am
Mittwoch, 12.09.2018, für den Publikumsverkehr ohne vereinbarten Termin
geschlossen. Kundinnen und Kunden mit Terminen sind nicht betroffen,
diese finden statt.
Für diesen Tag vorgesehene persönliche Arbeitslosmeldungen können ohne
Rechtsnachteile am nächsten Tag (Donnerstag, 13.09.2018) nachgeholt werden.
Andere Anliegen können auch telefonisch geklärt werden. Telefonkontakte über die
kostenlosen Servicerufnummern 0800 4 5555 00 für Arbeitnehmer und
0800 4 5555 20 für Arbeitgeber sind unverändert über das Service-Center in der Zeit von 8 bis 18 Uhr möglich.

Inklusion braucht Aktion

Wetter (Ruhr) ist am Samstag, 15. September 2018, um eine Attraktion reicher: Radfahrer Karl Grandt vom Verein Health-Media besucht im Rahmen seiner Deutschlandtour die Ruhrstadt, um von dort aus weiter nach Dortmund zu radeln. Dem Veranstalter geht es um die Thematik „Inklusion“, die mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit transportiert werden soll. „Durch das Projekt soll dazu beigetragen werden, Vorurteile und ‚Barrieren in den Köpfen´ gegenüber Menschen mit Handicaps abzubauen und neue Verbindungen, Partnerschaften und Netzwerke zwischen Vereinen sowie Menschen mit und ohne Handicap zu schaffen“, so heißt es auf der Webseite des Vereins. Wetter (Ruhr) nimmt mit ihrem Aktionsplan „Menschengerechte Stadt Wetter (Ruhr)“ eine Vorreiterrolle ein. Daher lässt es Bürgermeister Frank Hasenberg sich nicht nehmen, Herrn Grandt persönlich zu begrüßen und den Startschuss für die nächste Etappe zu geben. Wer die Aktion unterstützen oder sogar selbst mit dem Fahrrad begleiten möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Treffpunkt ist 11 Uhr neben der Bühne auf dem Gelände des Stadtbetriebes (Wasserstraße 18), auf dem parallel der beliebte Umweltmarkt und Kindertag stattfindet. Die Tour startet gegen 11:15 Uhr.

Der Jugendmigrationsdienst Hagen stellt sich vor

 

Die Anzahl der Ratsuchenden der Jugendmigrationsdienste ist bundesweit gegenüber dem Vorjahr um 12% und gegenüber 2013 um fast 100% gestiegen. Diese Zahlen belegen eindrucksvoll, dass das Bundesprogramm in den regionalen Netzwerken etabliert ist und von den jungen Menschen stark nachgefragt wird. Um auch in Zukunft dem steigenden und vielschichtigen Beratungsbedarf gerecht zu werden, müssen die Jugendmigrationsdienste dauerhaft gestärkt und die finanziellen Mittel sichergestellt werden.

In Form eines Aktionstages, der um den 20. September 2018 stattfindet, sollen diese Aspekte durch verschiedene Aktionen Bundesweit öffentlich gemacht werden. Daher laden wir Sie herzlich am 19.09.2018 in die Räumlichkeiten der Frankfurter Str. 74, in 58095 Hagen, in der Zeit von 15:00Uhr – 18:00Uhr für ein gemeinsames Kennenlernen und einen aktiven Austausch ein.

Ziel ist es, Sie auf das Beratungsangebot aufmerksam zu machen und dieses für ein breites Netzwerk in Hagen zu öffnen.

Heute: Instrumentenkarussell an der Max-Reger-Musikschule

Ein neues „Instrumentenkarussell“ beginnt am heutigen Montag, 10. September, um 16 Uhr an der Max-Reger-Musikschule, Dödterstraße 10, für Kinder ab sechs Jahren. Im Laufe von fünf Monaten lernen die Kinder unter fachlicher Anleitung verschiedene Instrumente kennen und erhalten Gelegenheit, erste Spielerfahrungen zu sammeln. Der Kurs bietet eine Entscheidungshilfe bei der Wahl eines geeigneten Instrumentes für einen weiterführenden Unterricht an der Musikschule. Anmeldungen hierfür sind noch möglich. Ausführliche Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-3142 oder musikschule@stadt-hagen.de

Herausforderung Bildungsaufstieg

Inspiriert durch das Buch „Auch Alis werden Professoren“ von Prof. Dr. Ahmet Toprak lädt das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Hagen am Dienstag, 25. September, um 18 Uhr zu der Veranstaltung „Herausforderung Bildungsaufstieg“ in die Lobby im Rathaus an der Volme, Rathausstraße 13, ein.

Aktuelle Zeitdiagnosen zeigen, dass soziale Aufstiege aus unteren in obere Statuspositionen seltener werden. Beispielsweise ist eine Karriere zur Professur für Personen aus Arbeiterfamilien heute schwieriger als noch vor wenigen Jahrzehnten. Außerdem schwindet langsam der Glaube, mit Fleiß und starkem Willen alles erreichen zu können. Auch immer wiederkehrende Befunde aus der Bildungsforschung zeigen, dass es in Deutschland einen engen Zusammenhang zwischen der sozialen Herkunft und Bildungserfolgen gibt.

Dazu werden Prof. Dr. Ahmet Toprak und Dr. Christina Möller aus wissenschaftlicher Perspektive diese Thematik beleuchten, welche selbst den Bildungsaufstieg in höhere Positionen trotz ihrer sozialen Herkunft geschafft haben. Der Eintritt ist frei.

KUNSTTREFF – NOCH PLÄTZE FREI!

Am Donnerstag, den 13. September findet im Kunstquartier der Kunsttreff von 14.30 bis 16.30 Uhr statt mit dem Thema „Nuri Irak – Katharsis“. Unter dem Titel „Katharsis“ zeigt der Hagener Künstler Nuri Irak im Osthaus Museum eine umfassende Werkschau aus zwei Jahrzehnten. In der Ausstellung sind Gemälde, Fotografien und graphische Arbeiten zu sehen. In der Gegenüberstellung kann man nicht nur einen Wandel in seiner Malerei von Abstraktion zu emotionalen Landschaften nachvollziehen, sondern auch über das narrative, fotographische Werk reflektieren. Wie ist der Titel der Ausstellung zu bewerten? Hat Malerei eine reinigende Wirkung? Was sagen die gewählten Materialien wie Blattsilber oder Asche und Rost über den Inhalt des Bildes aus? Inwieweit sind Fotographie und Malerei vereinbar. Diese und weitere Fragen werden im Rahmen dieses Kunsttreffs diskutiert.
Beim Kunsttreff begegnen sich kunst- und kulturinteressierte Erwachsene. Er findet in regelmäßigen Abständen donnerstags im Kunstquartier statt und kostet 9 Euro pro Person. Nach einer Einführung steht das Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Mittelpunkt – zusammen werden die Bilder betrachtet und erforscht. Dazu sind keine Vorkenntnisse erforderlich, nur die Lust am Schauen und am gemeinsamen Gespräch. Anmeldungen für die Veranstaltung werden unter der Telefonnummer 02331 207 2740 entgegengenommen.

Kein Warmbadetag im Hallenbad-Bad Wetter trotzdem geöffnet

Damit Installationsmaßnahmen am Gymnasium durchgeführt werden können, muss am Dienstag, 11. September, das Blockheizkraftwerk abgestellt werden.

Da mit dem Heizkraftwerk auch das Hallenbad versorgt wird, hat das zur Folge, dass die Duschen kalt bleiben. Ebenso ist es nicht möglich, das Wasser für den Warmbadetag entsprechend aufzuheizen. Es ist damit auszugehen, dass es gegen Nachmittag kühler wird. Das Bad bleibt trotz der Einschränkungen geöffnet. Daher hat die Stadtverwaltung entschieden, mutigen Schwimmerinnen und Schwimmern an diesem Tag freien Eintritt zu gewähren.

Infostand des „netzwerk demenz Hagen“ in der Stadtbücherei auf der Springe

 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Demenz bewegt“ ist das Hagener „netzwerk demenz“ am Samstag, 22. September, von 10 bis 13 Uhr wieder zu Gast in der Stadtbücherei auf der Springe.

Interessierte Besucher können sich über das vielseitige Beratungs- und Betreuungsangebot in Hagen für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige informieren und kostenlos beraten lassen. Zusätzlich präsentiert die Stadtbücherei eine Medienzusammenstellung zum Thema.

Den Betroffenen und den Angehörigen von Menschen mit Demenz zur Seite zu stehen, ist das Ziel der derzeit 23 Träger/Anbieter des „netzwerk demenz“, die sich mit einem vielfältigen Hilfe- und Unterstützungsangebot unter dem Dach der Stadt Hagen zusammengeschlossen haben.

Lese- und Literaturtreff in der Stadtbücherei Hohenlimburg

Am Freitag, 14. September, um 18 Uhr trifft sich der Lese- und Literaturtreff für Lesefreunde in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg, Stennertstraße 6-8, im Gebäude der Sparkasse.

An diesem Abend führt Wolfgang Stemmer die Zuhörer in das Buch „Und Nietzsche weinte“ des bekannten Autors und Psychiaters Irvin D. Yalom ein. Fast unbemerkt und spielerisch werden die Literaturinteressierten in die Anfänge der neuzeitlichen Psychotherapie Freuds und in die Philosophie Nietzsche eingeführt.

Der Lese- und Literaturtreff dauert rund eineinhalb Stunden und eignet sich für Lesefreunde jeden Alters. Die Veranstaltung ist kostenlos und kann ohne Anmeldung wahrgenommen werden. Weitere Infos gibt es unter Telefon 02331/207-4477. Das nächste Mal tagt der Literatur- und Lesekreis am Freitag, 28. September, um 18 Uhr.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Am Donnerstag, den 13. September um 16.30 Uhr und Samstag, den 15. September um 13 Uhr findet jeweils eine Führung durch die Ausstellung „Komm nach Hagen, … mach dein Glück!“ Mit über 300 Exponaten wirft die Präsentation einen neuen Blick auf das Musikmärchen der 1970er- und 1980er-Jahre in einer Stadt, die im Musikbusiness weit entfernt von Metropolen wie Köln, Hamburg oder Berlin liegt – Städte, in denen Plattenfirmen, bedeutende Auftrittsorte oder Medienhäuser situiert sind. In Hagen existierte allerdings schon Mitte der 1970er Jahre eine erfolgreiche Musikszene, die einige Jahre später junge Musiker aus der Provinz an die Spitze der Charts katapultierte. Die großen Karrieren von Inga und Annette Humpe, Extrabreit und Nena starteten in jener Zeit. Die Ausstellung versucht zu ergründen, warum gerade in Hagen die Bedingungen für den Start in diverse Musikkarrieren so gut waren. Die Hagener Band Grobschnitt war in den 1970er- und 1980er-Jahren eine der erfolgreichsten Bands des Kraut- und Progressive Rocks. Sie spielte vor tausenden Zuschauern in den großen Hallen der Republik und wurde 1978 von den WDR-Fernsehzuschauern zur internationalen Rockpalast- Livegruppe des Jahres gewählt. Mit Beginn der 1980er-Jahre kamen neue Musikströmungen aus England und den USA. Der Punkrock Ende der 1970er-Jahre war eine ironische Gegenbewegung zu den etwas in die Jahre gekommenen Stadionrockern. Die Abgrenzung zu der Musik der Eltern – und das möglichst provokant – wurde zum Statement. Mit den Worten des Szene-Fotografen Jim Rakete: „Die jungen Musiker zerschlugen das Mobiliar ihrer Eltern auf der Bühne“. In der Folge entwickelten sich Bands wie The Ramblers oder Extrabreit. Es folgte die Neue Deutsche Welle, die mit Nena eine sehr erfolgreiche Band hervorbrachte, die in Hagen unter dem Bandnamen The Stripes ihre Karriere startete. Kaum bekannt ist, dass Musiker, Bandmitglieder, Bühnentechniker und Produzenten aus jenen Tagen bis heute ein Teil der aktuellen überregionalen und internationalen Musikszene sind. Mit dem Abstand von über 40 Jahren betrachtet die Ausstellung, welche langfristigen Karrieren und Berufe aus dieser Zeit entstanden sind.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird unter: 02331-2072740 entgegengenommen.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM

Am Sonntag, den 16. September findet um 15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Gerhard Hoehme – Epiphanie des Informel“ statt. Das Informel wäre ärmer ohne das facettenreiche Werk Gerhard Hoehmes. Die neue Ausstellung des Emil Schumacher Museums macht die außergewöhnliche Vielfalt in dessen malerischem Schaffen erfahrbar. Im Mittelpunkt stehen Werke ab Mitte der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre. Frühere Arbeiten und auch Bilder der späten Jahre machen die ausgewählten Werkgruppen vor dem Hintergrund des Gesamtschaffens Hoehmes verständlich. Besonders interessant sind neben den reliefartigen Borkenbildern insbesondere Hoehmes Bilder mit Schrift. In ihnen tritt der lesende Nachvollzug der Schrift in eine unwiderstehliche Spannung – wenn nicht sogar Konkurrenz – zu dem Blick auf die abstrakte Malerei.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Fit mit dem Handy“ im Mehrgenerationenhaus

Ein Handy, gar ein Smartphone zu bedienen, ist nicht so einfach. Zumal jedes Gerät anders funktioniert. Soviel Technik kann – nicht nur Senioren jenseits der sechzig – überfordern. Wer wäre da besser als Trainer für eine Übungsstunde geeignet als jugendliche Seniorenhelfer? Für sie gehört das Smartphone geradezu zur Grundausstattung! Die Finger der Teenager fliegen über die Scheibe; sie sind wahre Buchstabierweltmeister.

Ein zweiteiliger Kurs findet am Dienstag, 18. September 2018 und Dienstag, 25. September 2018, jeweils von 15.00 – 17.00 Uhr statt.

Anmeldung: Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/3860890.