Talkrunde mit Heinz Manuel Krause bei der Max-Reger-Musikschule

Im Rahmen des NDW-Festivals „Hagen Popstar Glück“ lädt die Max-Reger-Musikschule, Dödterstraße 10, an diesem Samstag, 8. September, um 17 Uhr zu einer Talkrunde mit Heinz Manuel Krause und Gästen zum Thema „Die Abteilung Popularmusik in den 80ern“ ein. Die Talkrunde lässt die Blütezeit der Rock-Pop-Abteilung mit den Anfängen der „Rauch- und Feuerschwalben“, bis hin zu „Translove Airways“ und „Riskant“ Revue passieren. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Band COSMIXX, eine umfangreiche Foto- und Dokumentenausstellung gibt einen visuellen Einblick in die damalige Zeit. Der Eintritt ist frei.

Start in eine besonders bunte musikalische Spielzeit – Joseph Trafton im Talk

Am Dienstag, 11.09.2018, gibt es mit dem ersten Sinfoniekonzert in der Stadthalle Hagen die Eröffnung der Konzertsaison mit Generalmusikdirektor Joseph Trafton. Das orchesterhagen wird eine besonders bunte musikalisches Spielzeit bieten. Beim AufTakt im Theater Hagen haben wir mit dem Generalmusikdirektor Joseph Trafton gesprochen:

 

 

Eröffnung der Konzertsaison mit Generalmusikdirektor Joseph Trafton

Erstes Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen am

Dienstag, 11. September 2018 um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen

Leitung: Joseph Trafton, Solist: Jacob Reuven, Mandoline

Programm: Richard Strauss: „Don Juan“

Avner Dorman: Mandolinenkonzert

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur – „Titan“

In Kooperation mit den Bielefelder Philharmonikern

Die Konzertsaison 2018/19 wird im ersten Sinfoniekonzert am 11. September 2018 (20 Uhr, Stadthalle Hagen) durch das Philharmonische Orchester Hagen unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Joseph Trafton mit der Präsentation von zwei fulminanten Orchesterwerken der Spätromantik eingeläutet: Richard Strauss‘ sinfonischer Dichtung „Don Juan“ und Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 1 („Titan“). Die Uraufführungen dieser beiden Kompositionen im Jahre 1889 liegen nur neun Tage auseinander – und während sie die extrovertierte Gestaltungsfreude und der Mut zu Klangfarbenreichtum eint, so zeigt sich hier dennoch schon die Unterschiedlichkeit der Komponisten. Richard Strauss‘ orchestrale Opulenz, die sein komplettes Schaffen durchzieht, empfindet hier die Abenteuer des Casanovas Don Juan nach. Gustav Mahler hingegen erbaut schon in seiner ersten Sinfonie eine eigene Klangwelt von Grund auf neu – beginnend mit urtümlichen Naturklängen, aus denen sich letztlich ein klanglicher Titan erheben wird, der dieser Sinfonie ihren Beinamen gegeben hat. So waren beide Komponisten auf ihre eigene Art Wegbereiter für die grundlegenden Umwälzungen des 20. Jahrhunderts.

Ergänzt wird das Programm durch eine Rarität – durch das Mandolinenkonzert des 1975 geborenen israelischen Komponisten Avner Dorman. Der international gefragte israelische Interpret Jacob Reuven, der zu den weltweit führenden Mandolinenspielern gehört, wird in diesem Werk den speziellen Klangzauber des Instruments mit vorwärtsdrängenden und meditativen Episoden höchst abwechslungsreich zur Geltung bringen. Das Sinfoniekonzert findet in Kooperation mit den Bielefelder Philharmonikern statt.

 

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Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

 

Lenne-Rafting im WW-Park Hohenlimburg

Auf der Lenne in Hagen-Hohenlimburg wird schon seit mehr als 60 Jahren KanuSlalom
gefahren. Zunächst auf der ganzen Breite des Flusses, später wurde mit Hilfe
englischer Pioniere eine Art Kanal errichtet, der immer mehr befestigt wurde. 1989
wurde dann erstmals ein fester Damm eingebaut und auch das KanuLeistungszentrum
als sinnvolle Infrastruktur mir sanitären Einrichtungen, aber auch
Gästezimmern erbaut. Zuletzt im Jahr 2014/2015 wurde die Strecke aufwendig
umgebaut und weiter optimiert, um Leistungssport auf einem internationalen Niveau
zu ermöglichen.

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Das von Fa. Bilstein gesponsorte Raft-Boot wird an den KC Hohenlimburg übergeben!
vlnr: Kirsten Fischer (HAGENagentur), Ralf Kriegel (KC Hohenlimburg), Hermann-Josef Voss (Bezirksbürgermeister Hohenlimburg), Christian Pürschel, Marc Oehler (beide Bilstein-Group), Holger Gehrmann (KCH), Zafer Akbaba (Investor Bentheimer Hof), Andreas Scheuß (KCH)
(Foto: Karsten-Thilo Raab, SZS Hagen)

Mit der Kanu-Slalom-Strecke im Wildwasserpark Hohenlimburg hat die Stadt Hagen
damit ein Alleinstellungsmerkmal in einem sehr weiten Umkreis.
Aus Nah und Fern kommen daher auch viele Freizeitpaddler, um diese Strecke zu
befahren und Wildwassertechniken zu trainieren.
Schon lange gibt es auch die Idee, dass man diese tolle Anlage nicht ausschließlich
dem Kanu-Sport vorbehalten sollte, vielmehr soll auch allen anderen Interessierten
der Zugang ermöglicht werden. Häufig fragen Zuschauer, die am Wochenende hier
ihre Spaziergänge gerne für die Beobachtung des bunten Treibens unterbrechen, ob
sie denn nicht auch einmal diese Strecke herunter fahren können.
Das Servicezentrum Sport der Stadt Hagen beschäftigt sich seit geraumer Zeit damit,
für diese schöne Sportstätte auch eine erweiterte, touristische Nutzung zu
ermöglichen. Da es im Umfeld der Anlage leider keine weiteren Möglichkeiten gibt,
entsprechende Gebäude zur Lagerung von notwendigem Material zu errichten oder
auch nur anzumieten und damit durchaus interessierten externen Anbietern von
Kanu- und Raft-Touren diese Möglichkeit anzubieten, wurde die Idee geboren, den
ortsansässigen Verein Kanu-Club Hohenlimburg, der auch schon für die Pflege der
Anlage zuständig ist, zu fragen, ob von dort nicht ein solches Angebot gestartet
werden kann.
Der KC Hohenlimburg hat diese Idee dann gerne aufgegriffen und kann nun selbst
ein entsprechendes Angebot unterbreiten:
Mit dem vereinsinternen Anbieter Lenne-Rafting kann sich nun jeder Interessierte im
Raftboot unter professioneller Anleitung in die wilden Fluten der Lenne im
Wildwasserpark Hohenlimburg stürzen.

Ob Einzelpersonen, Schulklassen, Betriebsausflüge, Managerschulungen, jedem
Interessierten kann ein adäquates Angebot unterbreitet werden.
Lenne-Rafting bietet derzeit freitags-nachmittags und auf Anfrage am Wochenende
ein paar kurzweilige Stunden bei einem heißen Ritt durch die Stromschnellen des
Wildwasserparks. Von montags bis freitags sind auch Aktionen im VormittagsBereich
(von 09.00 – 16.00 Uhr) möglich. Das Angebot wird witterungsabhängig
voraussichtlich von Mai bis Oktober zu buchen sein.
Anfragen / Buchungen sind über die Homepage https://lenne-rafting.de möglich.
Um die Angebote im Wildwasserpark Hohenlimburg wahrnehmen zu können, muss
der Teilnehmer lediglich sicher schwimmen können, neben ein wenig Mut müssen
feste Turnschuhe, eine lange Hose sowie ein T-Shirt mitgebracht werden (Achtung:
die Sachen werden auf jeden Fall nass). Die Sicherheitsausrüstung mit
Schwimmweste und Helm, sowie das Paddel werden selbstverständlich von LenneRafting gestellt. Gegen Gebühr können ein Neopren-Anzug und Schuhe ausgeliehen werden. Da es beim Lenne-Rafting definitiv sehr nass wird, besteht anschließend auch die Möglichkeit, im Leistungszentrum zu duschen.
Eine Rafting-Session dauert in der Regel zwei Stunden, wovon ca. eine Stunde für
die Vor- und Nachbereitung aufgewendet werden muss, eine gute Stunde geht es
dann unter der fachmännischen Anleitung von ausgebildeten Raft-Guides aber richtig
rund in den Booten auf der Lenne.
Für Gruppen kann auf Anfrage auch noch ein Catering mit Grill angeboten werden.
Gerne bietet der Kanu-Club Hohenlimburg in enger Zusammenarbeit mit der
HAGENagentur auch den Hotels und Tagungsstätten in der Umgebung
Kooperationen an, um entweder sportlich Interessierten, insbesondere aber auch
Seminargästen eine schöne Freizeitbeschäftigung anzubieten, die z.B. auch als
Team-bildende Maßnahme ganz hervorragend geeignet ist.
Mit diesem Angebot hofft der Kanu-Club Hohenlimburg, im Wildwasserpark
Hohenlimburg auch für Nicht-Kanu-Sportler eine attraktive Möglichkeit zu schaffen,
das wilde Element Wasser einmal hautnah zu erleben.
Geplant ist, später diese Aktivitäten noch auszuweiten, indem auch auf dem ruhigen
Gewässer oberhalb der Wildwasser-Strecke z.B. Stand-Up-Paddeln oder Schnupperpaddeln im Kajak angeboten wird.
Lenne-Rafting freut sich auf viele Interessierte, die dieses Erlebnis genießen wollen
und wird sehr bemüht sein, den Gästen einige schöne und spannende Stunden in
der freien Natur zu bereiten!

Viele Handy-Verstöße bei Schwerpunktkontrolle

 

Hagen – Am Freitag Vormittag kontrollierte die Polizei in der
Hagener Innenstadt gezielt den Fahrzeugverkehr in Bezug auf
Handy-Verstöße. Das Benutzen des Mobiltelefons während der Fahrt
zählt zu den häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Durch die
Beamtinnen und Beamten wurden an verschiedenen Stellen im
Innenstadtbereich insgesamt 27 Verstöße festgestellt und mit einer
Ordnungswidrikeitenanzeige geahndet. Hinzu kamen zwei Verstöße gegen
die Gurtanlegepflicht, eine Aufenthaltsermittlung, ein Haftbefehl
sowie eine Anzeige, weil ein Fahrer ohne erforderliche Fahrerlaubnis
unterwegs war.

CDU: KPV-Vorstand neu gewählt

 

Dr. Peter Krauss-Hoffmann ist der neue Vorsitzende der Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Hagen. Er tritt an die Stelle des langjährigen Vorsitzenden Dr. Christian Teuber, der vor kurzem in den KPV-Bezirksvorstand aufgerückt ist. Unterstützt wird der neue KPV-Chef von seinen Stellvertretern, dem CDU-Ratsfraktions-Vize Jörg Klepper und der Ratsfraktions-Pressesprecherin Melanie Purps. Bezirksvertreter Tobias Fischer wird die Geschäfte des Verbands führen, während Ratsherr Achim Kämmerer die protokollarischen Pflichten übernimmt. Die acht Beisitzer, Fraktionsgeschäftsführer Alexander M. Böhm, Ratsfrau Corinna Niemann, Stephan Körner, Ratsfrau Ellen Neuhaus, die CDU-Fraktionsvorsitzende in der BV Haspe, Heike Bremser, CDU-Ratsfraktions-Vize Thomas Walter, der Sachkundige Bürger Martin Scholz und Ratsherr Detlef Reinke komplettieren das Vorstandsteam.

Ein klares Arbeitsprogramm hat der neue Vorstand bereits. Krauss-Hoffmann, Projektleiter des CDU-Projekts „HAGEN2030“ und stellvertretender Kreisvorsitzender des CDU-Kreisverbands Hagen, betont: „Schon in den kommenden Wochen werden wir die Grundlage für das CDU-Kommunalwahlprogramm 2020 auf Basis des Positionspapiers „HAGEN2030“ und der Arbeit der Ratsfraktion entwickeln. Wir werden unsere Kräfte bündeln, Hagens Stärken und die Erfolge der CDU-Kommunalpolitik herausarbeiten.“

Quelle: CDU Hagen 

IG Metall: Hawker zurück in der Tarifbindung

Kevin Schmitz | Der Arbeitgeber hatte vor mehr als einem Jahrzehnt den Arbeitgeberverband und damit auch die Tarifbindung der Metall- und Elektroindustrie hinter sich gelassen. Im Zuge dieses Bruches waren die Beschäftigten aufgefordert, einzelarbeitsvertragliche Änderungen und damit die Anhebung ihrer individuellen, regelmäßigen Arbeitszeit – von 35- auf 40 Stunden – zu unterzeichnen.

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Seit über einem Jahr arbeitet die IG Metall, gemeinsamen mit Ihren Mitgliedern und aktiven GewerkschaftsfunktionärInnen, an einem Haustarifvertrag. Sowohl die Tarif- und Verhandlungskommission, die maßgeblich an der Abstimmung und Kommunikation der Tarifverhandlungen beteiligt waren, als auch die Betriebsräte und Vertrauensleute, haben über Monate in die Tarifbewegung investiert.

Nun melden sie „Erfolg“: „Dieser Haustarifvertrag bildet den Querschnitt der Interessen im Unternehmen hervorragend ab. Er ist ein Gewinn für die kontinuierliche Anteilnahme der Beschäftigten am Erfolg des Unternehmens und birgt Vorteile für alle Alters- und Beschäftigtengruppen. Er ermöglicht älteren KollegInnen einen felxiblen Übergang in die Rente und sichert jungen KollegInnen eine Perspektive im Unternehmen.“, unterstreicht Jens Mütze – Geschäftsführer IG Metall Hagen – den Erfolg für die IG Metall Mitglieder im Betrieb. Für die Unternehmensseite war Herrn Helmut Jakobs – Personalleiter der Hawker GmbH – für die Verhandlungen bevollmächtigt worden

Der Tarifvertrag beinhaltet unter anderem die regelmäßige Verpflichtung zu Gesprächen über Entwicklung der Entgelte in der Metall- und Elektroindustrie, sichert den Auszubildenden und dual Studierenden im Unternehmen die unbefristete Übernahme und ermöglicht es altgedienten MitarbeiterInnen flexibel und vorzeitig aus dem Arbeitsleben auszuscheiden. Für einen Teil der Belegschaft wird es in 2018 und 2019 ermöglicht frühzeitig in den Ruhestand zu gehen. Sie verzichten im Endspurt ihrer Erwerbstätigkeit auf Teile ihre Entgeltes und erhalten einen Zuschuss, um bis zu 1 ½ Jahre vor dem Beginn der Altersrente, von der Arbeit freigestellt zu werden (Alterteilzeit). Darüber hinaus erhalten die Beschäftigten rückwirkend zum Monat Mai 2018 eine Entgelterhöhung in Höhe von 3,75 % und die zustehenden Urlaubtage werden nun automatisch schrittweise an das übliche, tarifliche Niveau der Metall- und Elektroindustrie angepasst. Neueingestellte MitarbeiterInnen erhalten 26 Urlaubstage bei ihrer Einstellung und erhalten je Jahr Betriebszugehörigkeit einen weiteren Tag, jedoch maximal 30 Urlaubstage.

Jens Mütze:
„Die MitarbeiterInnen der Hawker GmbH haben sich diesen Tarifvertrag hart erarbeitet.
Zum einen durch Ihren täglichen Einsatz an ihrem Arbeitsplatz und selbstverständlich ihr ehrenamtliches Engagement bei den Informationsveranstaltungen vor dem Tor,
den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber und der ständigen Information der KollegInnen im Betrieb. Wir sind stolz auf diesen Haustarifvertrag und froh, dass wir nach dem Austritt der Hawker Gmbh aus dem Arbeitgeberverband, nun auch eine Verabredung getroffen haben, regemäßig und verbindlich über die Entgelte der KollegInnen zu verhandeln. Die Belastungen am Arbeitsplatz sind vielschichtig und nehmen stetig zu, umso wichtiger ist es für unsere KollegInnen einen frühzeitiger Übergang in die Altersrente ermöglich wird und wir es gleichzeitig hinbekommen jungen Menschen eine Perspektive in den Betrieben zu geben. Und auch die Anwendung der tariflichen Arbeitszeit, von in der Regel 35 Stunden/ Woche, die MitarbeiterInnen freiwillig wählen können, ist ein richtiges Zeichen für die Flexibilisierung der Arbeitszeit.“

Milan Kuseta:

Mitglied der Verhandlungskommission

„Wir sind froh, dass wir eine Basis geschaffen haben, regelmäßig mit dem Arbeitgeber über die Entgeltentwicklung, die Perspektive für unsere jüngsten KollegInnen und den flexiblen Übergang in die Rente sprechen zu können. Ich persönlich habe mir einen höheren Entgeltzuwachs vorgestellt aber ein Tarifvertrag ist eben ein Kompromiss und mit Blick auf unsere Geschichte eine echte Errungenschaft für die gesamte Belegschaft.“

Jan Schweizer

Stellv. Betriebsratsvorsitzender

„Auch der Betriebsrat freut sich über den Abschluss des Haustarifvertrages. Dank des Engagements vieler KollegInnen in der Tarifkommission wurde, nach langen und fairen Verhandlungen, dieses positive Ergebnis erzielt.“

Quelle: IG Metall

Beim Frühstück zum neuen Arbeitsplatz

Das Jobcenter Hagen schlägt schmackhafte Wege bei der Vermittlung ein.
Darf’s noch ein Kaffee sein? Oder gleich ein Jobangebot? Beim Bewerber-Frühstück des Jobcenters Hagen ist der Weg zur Arbeitsaufnahme mit Brötchen und Gemüsesticks gespickt. Heute treffen sich im „Job Future“ am Graf-von-Galen-Ring Frauen und Männer, die an der Aktion „Einstellungssache – Jobs für Eltern“ teilnehmen. „Einstellungssache“ wird von Jobcentern bundesweit mit unterschiedlichen Aktionen angeboten. In Hagen gibt es eine ganze Aktionswoche vom 17. bis 21. September. Die Vorbereitung der 37 Teilnehmenden hat schon begonnen. Gemeinsam frühstücken gehört dazu, um in ungezwungener Atmosphäre mit den Bewerber*innen über ihre Perspektiven ins Gespräch zu kommen.
JC
 
Seit zwei Wochen werden die Männer und Frauen – fast alle Eltern – darauf vorbereitet, in der 38. Kalenderwoche mit dem Bewerber-Shuttle zu fahren. „Den Bewerber-Shuttle haben wir 2014 extra für Einstellungssache ins Leben gerufen. Damals haben wir zum ersten Mal Arbeitssuchende mit Bussen zum Speeddating bei Unternehmen gefahren“, berichtet Rosemarie Wrede vom Bewerber-Service des Jobcenters. Das Besondere: Ausgehend von den Talenten und Voraussetzungen der Bewerber*innen werden Arbeitgeber angesprochen. Inzwischen wird der Shuttle das ganze Jahr über angeboten. Doch für die diesjährige Aktionswoche bietet die Vorbereitungsphase noch viel mehr als Coaching.
 
„Bei der Vorbereitung ist uns wichtig, möglichst viele Aspekte der Teilnehmer*innen zu betrachten“, berichtet Arbeitsvermittlerin Britta Moranz. Das heißt: Das familiäre Umfeld, die Gesundheit, das Auftreten und Aussehen, aber auch das Wohlbefinden. Deshalb ist in diesem Jahr erstmals eine professionelle Stylistin dabei, die den Bewerber*innen individuelle Tipps gibt. „Sie war sogar mit uns shoppen“, erzählt Zlatko Obradovic, der schick gekleidet am Frühstückstisch sitzt. Der 54-Jährige Industriekaufmann sucht eine Anstellung als Vertriebler. Er ist von der Betreuung durch das Jobcenter und den beauftragten Bildungsträger Tertia begeistert. „Alle, die mit uns zutun haben, haben Zeit für uns. Sie nehmen uns ernst. Man wird an die Hand genommen bei den ersten Schritten zurück ins Berufsleben.“
 
Die 33-jährige Irina Heid ist alleinerziehend mit zwei Kindern. Sie hat Betriebswirtschaft studiert und möchte gern in der Verwaltung arbeiten. Aus der Gruppe ist sie die erste, die ein Vorstellungsgespräch hat – sogar noch vor der eigentlichen Aktion. „Morgen ist es soweit“, erzählt sie. Irina Heid fühlt sich gut vorbereitet: „Wir haben alles Wichtige mitbekommen, wie Motivation, Bewerbungsunterlagen, tolle Fotos, Übung für Vorstellungsgespräche.“ Auch sie lobt die Betreuung durch Jobcenter und Tertia.
 
Damit „Einstellungssache“ reibungslos für die Bewerber*innen läuft, sorgt das große Team des Jobcenters. Alle Bereiche arbeiten Hand in Hand. „Ohne die Kolleginnen und Kollegen, die im Hintergrund agieren, die zum Beispiel direkt die Bewerbungskosten überweisen und heute beim Frühstück helfen, würde das nicht klappen“, sagt Britta Moranz. Zlatko Obradovic fasst es so zusammen: „Das Wichtigste ist, dass man das Gefühl hat, dass jemand da ist und sich kümmert. Sowas habe ich noch nie erlebt. Ich komme richtig gern hierhin.“
 
Info: Arbeitgeber, die den Bewerber-Shuttle kennen lernen oder nutzen möchten, können sich an Britta Moranz unter Telefon 02331/36758-809 oder Rosemarie Wrede -826 wenden.
Job Future ist das Weiterbildungs-Infozentrum des Jobcenters am Graf-von-Galen-Ring 18.
Informationen gibt es auch im Internet unter www.jobcenter-hagen.de.
 

 

Frisch aus der Zukunftsschmiede: Der Wald-Erlebnis-Tag

Plakat Foto

Die Ersten Hagener Wald-Erlebnis-Tage starten mit einem Wald-Erlebnis-Tag am Samstag, 15. September 2018, 11-17 Uhr im Fleyer Wald Aus der ersten Zukunftsschmiede der Stadt entstand die ehrenamtliche „ Wald-Erlebnisgruppe“, die
am Samstag, 15. September 2018 den Hagener Wald-Erlebnis-Tag im Fleyer Wald organisiert. 41 Akteure rund um das Thema Wald, Waldpädagogik und Walderlebnisse sorgen mit dafür, dass unserem Hagener Wald wieder ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Am Aktionstag beteiligen sich Hagener Vereine und Verbände und ihre Vertretungen sowie engagierte Einzelpersonen.
Stellvertretend sind hier nur einige genannt: Baumklettern, Rettungshunde, Falkner, Naturschutz- und Mitmachstände, Rückepferd, Walderlebnis-Rallye, Falkner, Jägerschaft und vieles mehr.

Plakat Wald-Erlebnis-Tag
Mit der Unterstützung des WBH, der Hagen-Agentur und anderer Hagener Organisationen haben die fünf Ehrenamtlichen um Silke Krüger im Laufe des Jahres umfangreiche Vorbereitungen getroffen.
Im Juli ist dann mit bedeutender Förderung durch die Sparkassenstiftung für Hagen
die Realisierung des „Wald-Erlebnis-Tages“ als Auftaktveranstaltung Mitte September gelungen. Die ehrenamtliche Arbeitsgruppe ist froh, dass mit einer großen Spende der Van-Eupen-Stiftung im Rahmen dieses Wald-Erlebnis-Tages insgesamt fünf fehlende Jahresbäume aus den Jahren 2014 bis 2018 im Fleyer Wald in Kooperation mit dem WBH gepflanzt werden können. Oberbürgermeister Erik O. Schulz eröffnet die Veranstaltung um 11 Uhr und wird anschließend den Baum des Jahres 2018 (Esskastanie) pflanzen.
Die Veranstalter rechnen an diesem Samstag mit vielen großen und kleinen Besuchern. Die Beschilderungen weisen auf zwei Zugänge: am Polizeipräsidium und in der Bredelle/Loxbaum.
Naturschutz und Nachhaltigkeit ist bei dieser Veranstaltung ein großes Thema. Deshalb bekommt jeder Besucher, der ohne Auto kommt eine kleine Überraschung. Ein Tipp dazu: Mit den Buslinien 515, 543 oder 514 ist der Fleyer Wald gut zu erreichen.
Viele Wald-Erlebnisse machen hungrig und durstig: Essen und Trinken gibt es deshalb an den Hauptzugängen Loxbaum und Polizeipräsidium.
Nach dem Wald-Erlebnis-Tag sind Folgeveranstaltungen vieler Waldakteure geplant. Eine NetzwerkFachtagung am 27.9.2018 soll die ersten Hagener Walderlebnis-Tage 2018 abrunden. Diese Fachtagung soll nicht nur Abschluss, sondern auch Ausblick sein: In einem moderierten Rahmen, dient der Fachtag der weiteren Zusammenarbeit und Vernetzung über die Veranstaltungen hinaus.
Ziel des Projektes “Hagener Bürger erleben ihren Wald” ist es, dass Menschen in Hagen den Wald als kostbare, liebens- und erlebenswerte Ressource kennenlernen. Der Bürgerschaft soll vermittelt werden, warum es sich lohnt „ihren Wald“ zu schützen. Die Wald-Erlebnis-Tage 2018 verstehen die engagierten Ehrenamtlichen als Impuls, den Hagener Wald der breiten Öffentlichkeit auf besondere Weise zu präsentieren und Waldakteure zu vernetzen. Der Gedanke der Nachhaltigkeit soll sich auch im
Veranstaltungsmanagement zeigen: schon bei der Vorbereitung planten die Ehrenamtlichen mit den Akteuren Müllvermeidung, Transport, Getränkeversorgung und andere Bereiche, um eine ressourcenschonenden Veranstaltung durchführen zu können, in der Hoffnung, ein gutes Beispiel für zukünftige Veranstaltungen zu sein.

Röspel lädt zur Infoveranstaltung DSGVO

Was Vereine und Unternehmen jetzt wissen müssen.
DSGVO: Diese fünf Buchstaben klingen eigentlich harmlos. Dennoch
bereiten Sie derzeit Vereinsvorständen und Unternehmensgeschäftsführern
erhebliches Kopfzerbrechen. Was es mit der Europäischen
Datenschutz-Grundverordnung (so der volle Name für diese Abkürzung) auf
sich hat und wie Vereine damit umgehen müssen, wird der renommierte
Kölner Rechtsanwalt Christian Solmecke auf Einladung des heimischen
SPD-Bundestagsabgeordneten René Röspel am Donnerstag, dem 20. September,
ab 17 Uhr im „Alten Stadtbad“ in Haspe erläutern.
Die DSGVO ist aus europarechtlicher Sicht die größte Vereinheitlichung
datenschutzrechtlicher Vorgaben, die es je gegeben hat. Hintergrund
dieses neuen Gesetzes war es eigentlich, Konzerne wie Google, Facebook
oder Twitter jetzt auch in Europa bei Datenschutzverstößen haftbar
machen zu können. Die Drohkulisse von 20 Millionen Euro Bußgeld hat die
Internetgiganten zumindest jetzt schon zum Handeln veranlasst.
Allerdings trifft die neue Verordnung nicht nur die großen Player der
Branche. Auch Vereine und kleine Unternehmen müssen das umfangreiche
Regelwerk beachten, um Bußgelder und Abmahnungen zu vermeiden. Auch wenn
die Umsetzungsfrist für das neue Regelwerk am 25. Mai 2018 abgelaufen
ist, ist es jetzt noch nicht zu spät, sich rechtskonform zu verhalten.

Solmecke
Rechtsanwalt Christian Solmecke

Der Kölner Rechtsanwalt Christian Solmecke (44), gebürtiger
Gevelsberger, wird in seinem praxisnahen Vortrag konkrete Tipps dazu
geben, was jetzt zu tun ist, um sich datenschutzkonform zu verhalten.
Nach seinem Vortrag besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen, so dass
die Teilnehmer ihre datenschutzrechtlichen Angelegenheiten schon am
nächsten Tag selbst angehen können.
Der Eintritt ist frei. René Röspel bittet aber alle Interessierten, sich
bis zum 14. September unter rene.roespel.wk@bundestag.de anzumelden.

ZUM REFERENTEN:
Die Kölner Kanzlei „Wilde Beuger Solmecke“ hat sich auf die Beratung der
Online-Branche spezialisiert. Insgesamt arbeiten 28 Anwälte in der
Kanzlei. Christian Solmecke hat dort in den vergangenen Jahren den
Bereich Internetrecht/E-Commerce stetig ausgebaut. So betreut er
zahlreiche Online-Händler, Medienschaffende und Web-2.0-Plattformen.
Neben seiner Kanzleitätigkeit ist Christian Solmecke Autor zahlreicher
Fachbücher zum Thema Online-Recht und Geschäftsführer des Deutschen
Instituts für Kommunikation und Recht im Internet (DIKRI) an der Cologne
Business School. Dort beschäftigt er sich insbesondere mit den
Rechtsfragen in Sozialen Netzen. Vor seiner Tätigkeit als Anwalt
arbeitete Solmecke mehrere Jahre als Journalist für den Westdeutschen
Rundfunk und andere Medien.
Solmecke ist außerdem Verfasser der beiden datenschutzrechtlichen Bücher
„Fit für die DSGVO“ (Deubner Verlag) und „DSGVO für Website Betreiber“
(Rheinwerk Verlag).

Ab Sonntag heißt es wieder „Kiss me, Kate“ im Theater Hagen

„KISS ME, KATE“ – Musical Comedy von Cole Porter

… nach der „Der Widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespeare

Wiederaufnahme: Sonntag, 9. September 2018, 15.00 Uhr,

Theater Hagen (Großes Haus)

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Ina Wragge | Am 9. September 2018 mit Beginn um 15 Uhr findet im Theater Hagen (Großes Haus) die Wiederaufnahme des beliebten Musicals „Kiss me, Kate“ von Cole Porter (Buch von Bella und Samuel Spewack) nach der Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“ von William Shakespeare statt.
Die musikalische Komödie wirft einen amüsanten Blick hinter die Kulissen des Theaterbetriebs. Nicht nur auf der Bühne in der aufzuführenden Shakespeare-Komödie „Der Widerspenstigen Zähmung“ geht es turbulent zu, auch hinter den Kulissen der Theatertruppe rund um Regisseur und Schauspieler Fred Graham kochen die Emotionen hoch.- Auf der Bühne sind sie ein Paar, wenn auch ein sehr streitbares, privat haben sich Fred und Lilli getrennt. Was natürlich nicht heißt, dass sie einander nicht eifersüchtig belauern, wohin das Herz des anderen sich wendet…
Die mitreißenden Melodien von Cole Porter sind längst zu Evergreens geworden und sprühen nicht nur von musikalischen Einfällen, sondern auch von raffiniertem Wortwitz.

In der Inszenierung von Roland Hüve, der Choreographie von Andrea Danae Kingston, der Ausstattung von Siegfried E. Mayer und unter der musikalischen Leitung von Steffen Müller-Gabriel bildete diese überaus unterhaltsame Produktion in der letzten Spielzeit einen absoluten Publikumsrenner.
Auch in dieser Saison singen, spielen und tanzen: Kenneth Mattice, Kristine Larissa Funkhauser/Emily Newton, Tillmann Schnieders, Nathalie Parsa, Dirk Achille, Verena Grammel, Alexander Brugnara, Jonathan Agar, Rainer Zaun, Richard van Gemert/Boris Leisenheimer, Bernd Stahlschmidt-Drescher, Elizabeth Pilon, Janis Masino, Thomas Peters, Emanuele Pazienza, Annette Potempa, Joyce Diedrich, Sabrina Prochaska, Ballett des Theaters Hagen, Philharmonisches Orchester Hagen.

Weitere Vorstellungen: 16.9. (18.00 Uhr); 20.9. (19.30 Uhr); 26.9. (19.30 Uhr); 21.10. (18.00 Uhr); 11.11.2018 (15.00 Uhr); 9.2.2019 (19.30 Uhr)

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Der Polizeibericht

Mit neuem Auto gedriftet

Hagen – Am Freitag um 00.40 Uhr fiel Polizeibeamten ein
Volkswagen auf, der mit durchdrehenden Reifen auf der Feithstraße
beschleunigte, in die Lützowstraße abbog und dann mit ausbrechendem
Heck wendete. Bei der anschließenden Kontrolle gab der 20 Jahre alte
Fahrer zunächst an, keinen Alkohol getrunken zu haben und begründete
die rasante Fahrweise mit der Tatsache, dass er den Wagen erst am
Donnerstag zugelassen hatte. Da er allerdings augenscheinlich
alkoholisiert war, veranlassten die Polizisten trotzdem einen Vortest
und der fiel mit 1,2 Promille deutlich positiv aus. Der 20-Jährige
musste mit zur Blutprobe, ist seinen Führerschein los und es kommen
Fahrverbot, Punkte und eine empfindliche Geldbuße auf ihn zu.

Fahranfänger verursacht Unfall mit abgefahrenen Reifen

Hagen – Am Donnerstagmittag ereignete sich in Wehringhausen
ein Auffahrunfall, bei dem ein 26jähriger Mann leicht verletzt wurde.
Ein 18jähriger Fahranfänger aus Vorhalle kam mit seinem Peugeot auf
regenasser Fahrbahn nicht rechtzeitig zum Stehen und fuhr auf einen
Mercedes auf, der vor ihm an einer Ampel wartete. Der Peugeot war
nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Der Mercedesfahrer klagte über Rückenschmerzen, kam aber nicht in ein
Krankenhaus. Ein möglicher Grund für den Verkehrsunfall: Das Profil
der Vorderreifen des Peugeot lag unter der vorgeschriebenen
Mindesttiefe von 1,6 mm.

Uneinsichtiger Autofahrer

Hagen | In der Nacht zu Freitag bemerkten Polizeibeamte
gegen 01.45 Uhr auf der Heinitzstraße einen Pkw, der augenscheinlich
deutlich zu schnell unterwegs war. Der Opel beschleunigte auf etwa 80
bis 90 km/h und fuhr dabei in deutlichen Schlangenlinien. Die Beamten
konnten den Wagen auf dem Märkischen Ring anhalten und den
29-jährigen Fahrer überprüfen. Da er alkoholisiert war und ein
Vortest einen Wert über 1,3 Promille ergab, musste er mit zur
Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Obwohl ihm die Weiterfahrt
ausdrücklich untersagt wurde, fiel der Pkw um 02.35 Uhr erneut auf,
als er mit wiederum überhöhter Geschwindigkeit über den Bergischen
Ring fuhr. Bei der Kontrolle in der Bergstraße stellte sich schnell
heraus, dass es sich um den 29-jährigen Opel-Fahrer handelte, der nur
kurz zuvor bereits eine Blutprobe abgeben musste. Jetzt zeigte er
sich deutlich unkooperativer und als die Beamten seinen Autoschlüssel
sicherstellen wollten, äußerte er, dass er von zu Hause einen
Zweitschlüssel holen und den Wagen weiterhin fahren werde. Aufgrund
seiner Uneinsichtigkeit ließen die Polizisten den Wagen abschleppen
und legten eine weitere Anzeige vor.

Polnischer Pkw am Ischeland entwendet

Hagen – Am Donnerstag meldete eine polnische
Staatsangehörige den Diebstahl ihres Fahrzeugs. Der Schlüssel des
blauen VW Golf war Tage zuvor verloren gegangen. Noch ehe sich die
Frau um das Nachmachen eines Schlüssels kümmern konnte, entwendeten
unbekannte Täter den Wagen. Er war am Fahrbahnrand in der Straße Am
Sportpark abgestellt und wurde am 06.09.2018 zwischen 17:15 Uhr und
19:00 Uhr gestohlen. Der Pkw hat einen Wert von 1.500 Euro. Die
eingesetzten Beamten gaben die Daten in das Fahndungssystem der
Polizei ein und legten eine Anzeige vor. Eine Fahndung in der näheren
Umgebung verlief ohne Erfolg. Zeugen, die weitere Angaben zu dem
Diebstahl machen können, melden sich bitte unter 986-2066 bei der
Polizei.

Dieb bricht Pkw auf und stiehlt Studenten Laptop

Hagen – Am Donnerstagmittag stahlen unbekannte Täter einen
Rucksack aus einem geparkten Ford in der Fliederstraße. Während der
Besitzer des Wagens, ein 26jähriger Student, Vorlesungen an der
Fachhochschule Südwestfalen besuchte, brach der oder die Täter seinen
Pkw auf. Aus dem Kofferraum stahlen sie einen Rucksack, in dem sich
Studienunterlagen sowie ein schwarzer Laptop der Marke Lenovo
befanden. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Zeugen
dieses Vorfalls können sich bei der Polizei Hagen unter 986-2066
melden.

A45: Engpass im Kreuz Hagen in Richtung Frankfurt

(straßen.nrw). Von Samstagabend (8.9.) um 18 Uhr bis Montagmorgen (10.9.) um 5 Uhr steht auf der A45 im Autobahnkreuz Hagen in Richtung Frankfurt nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen, Projektgruppe A45, muss im Zuge des Neubaus der Lennetalbrücke dort den Fahrbahnübergang einer Behelfsbrücke reparieren. Die Übergänge zwischen Fahrbahn und Brücke sind Metallkonstruktionen, die das Ausdehnen der Brücke je nach Umgebungstemperatur und Belastung sicher gewährleisten müssen.

Geschichtenzeit in der Stadtbücherei auf der Springe

Die Freundschaftsgeschichte „Wenn der Bär ins Wasser springt“ liest am Donnerstag, 13. September, um 16 Uhr eine Vorlesepatin beim Vorlesespaß in der Stadtbücherei auf der Springe Kindergarten- und Vorschulkindern vor.

Diese Hitze. Bo sucht Abkühlung im Bach. Aber das Wasser ist nicht tief genug für den großen Bären. Deshalb staut Bo den Bach mit einem Felsbrocken und baut sich ein Planschbecken. Eine tolle Idee, finden Rotkehlchen, Kaninchen und Ente. „Das Planschbecken gehört mir allein“, sagt Bo. Aber bald mag er sich nicht mehr am kühlen Wasser freuen. Was nützt ihm ein eigenes Planschbecken, wenn er keine Freunde zum Spielen hat?

Im Anschluss an die Geschichte können noch bunte Sommerbilder gemalt werden. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Informationen unter Telefon 02331/207-3591.