Neues Veranstaltungsprogramm im Sparkassen-Karree

Hagen | Wie immer nach den Sommerferien gibt es nicht nur die ersten
Weihnachtsleckereien in den Regalen der Supermärkte, sondern
auch das neue Veranstaltungsprogramm für das SparkassenKarree
für die Monate September bis Dezember. Und wie immer
hält es eine bunte Mischung aus Information, Beratung und Unterhaltung
bereit.

2018_08_29_VA-Flyer.jpg
Vieles dreht sich z. B. im September in Hagen um das Thema
NDW. Auch wir sind dabei mit der Lese- und Akustikshow „Hart
wie Marmelade“ am Freitag, 14.09.2018, 18.00 Uhr. Aber natürlich
gibt es noch viele weitere Angebote. Eine ausführliche Übersicht
bietet der druckfrische Veranstaltungsflyer.

Der Veranstaltungsflyer in der Druckvariante liegt u. a. in allen
Geschäftsstellen der Sparkasse, in den Bürgerämtern sowie im
Theater Hagen aus. Auch online steht das Programm zur Verfügung:
entweder über den Link skhahe.de/veranstaltungen oder
über unseren Newsletter. So gibt es zusätzlich auch Informationen
zu Finanzfragen oder zu unserem gesellschaftlichen Engagement.
Einfach anmelden unter skhahe.de/newsletter.

Schlau machen beim NRW-Tag

Das Ministerium für Schule und Bildung präsentiert die Lehrerkampagne in Essen

Am Wochenende feiert das Land Nordrhein-Westfalen seinen 72. Geburtstag in Essen. Mit dabei: Das Ministerium für Schule und Bildung (MSB), das unter dem Motto „Schlau machen – Lehrer werden“ Jugendliche und ihre Familien dazu einlädt, sich über ihre berufliche Zukunft in Nordrhein-Westfalen zu informieren.

Im Mittelpunkt des Auftritts steht die aktuelle Werbekampagne, die dazu aufruft, Lehrer oder Lehrerin in NRW zu werden. „In unseren Schulen sollen unsere Kinder und Jugendlichen beste Bildung bekommen. Dafür brauchen wir ausreichend Lehrerinnen und Lehrer, die die Talente unserer Schülerinnen und Schüler fördern und sie fit machen für die Zukunft“, sagt Ministerin Yvonne Gebauer zur großen Bedeutung des Lehrerberufs, der in Essen auf dem NRW-Tag besondere Aufmerksamkeit erfährt.

Ganz im Sinne des familienfreundlichen Bürgerfestes setzt die Präsentation im MSB-Zelt auf eine Kombination aus Informationen, Beratung, Give-Aways und Mitmach-Aktionen. So können zum Beispiel Familien mit kleinen Kindern Sonnenkäppchen basteln. Ein großformatiges Holzpuzzle mit Schlagworten zu schulpolitischen Kernthemen bietet Anknüpfungspunkte für (Beratungs-)Gespräche. Zusätzlich wird ein Aktionskünstler mit Ballonskulpturen in NRW-Farben für Aufmerksamkeit sorgen.

Das Zelt des MSB ist auf der sogenannten „Landesmeile“ der nordrhein-westfälischen Landesregierung in der Essener Innenstadt vertreten. In dem Gebiet vom Burgplatz über die Kettwiger Straße und den Kardinal-Hengsbach-Platz bis zum Domhof stellen sich die Ministerien des Landes am Samstag, 01.09.2018, von 10.00 bis 19.00 Uhr und am Sonntag, 02.09.2018, von 11.00 bis 18.00 Uhr vor. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben an den Ständen spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag und stehen gerne für Fragen zur Verfügung. Abgerundet wird die NRW-Ministerien-Meile durch eine Bühne, auf der an zwei Tagen ein abwechslungsreiches Programm geboten wird.

Weitere Informationen zum NRW-Tag in Essen unter http://url.nrw/NRW-Tag2018.

Serbische Delegation besucht Hagener Umweltverwaltung

Stadt Hagen | Luftreinhaltung und Masterplan Nachhaltige Mobilität in deutschen Städten: Über diese Themen informierte sich eine Experten-Delegation aus Serbien in Hagen. Dem Gespräch mit Fachleuten des Umweltamtes der Stadt Hagen folgte ein Rundgang durch die Hagener Innenstadt mit Besichtigungen interessanter Punkte.

Delegation

Vier Besucher aus Kragujevac – darunter der Leiter des dortigen Umweltamtes, Dragan Marinkovic – und zwei Begleiter des internationalen Städtenetzwerks kommunaler Praktiker „Connective Cities“ machten Station in Hagen, um den aktuellen Stand über die Situation zur Luftreinhalteplanung, zum LKW-Routing, zur Umweltzone in der City, zur ÖPNV-Organisation und Elektromobilität, zum Fuhrparkmanagement und schließlich zum gerade vom Rat beschlossenen „Masterplan Nachhaltige Mobilität“ zu erfahren. Der neue Plan mit seinen über 50 Maßnahmen zur Mobilität der Zukunft bietet für Hagen die Grundlage für eine neue nachhaltige Ausrichtung der verkehrlichen und städtischen Entwicklungsplanung.

Für die viertgrößte serbische Stadt Kragujevac, nach der Einwohnerzahl vergleichbar mit Hagen, ist das Arbeitsfeld derzeit ebenso wichtig und im Fokus von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit wie in Hagen. Kragujevac liegt in Zentralserbien rund 140 Kilometer südöstlich von Belgrad.

Die vielen unterschiedlichen im Hagener Masterplan vorgeschlagenen Maßnahmen, wie die Verkehrsleitplanung und der Umgang mit schweren Lastkraftwagen am Finanzamt, Planung und Betrieb des ÖPNV, sowie Mobilitätskonzepte zur vernetzten Verkehrsmittelwahl waren Thema der Diskussionen. Bei der Umweltzone interessierten insbesondere auch Details, wie etwa in Hagen die Einrichtung stattfand und was es dabei alles zu bedenken und zu organisieren galt. Natürlich spielten auch Kostenfragen eine Rolle sowie die Frage der Erfolgskontrolle.

Die Exkursion am Nachmittag sorgte für ergänzende Eindrücke vor Ort. Sie führte zu den vielbefahrenen neuralgischen Punkten in Hagen, an die Messeinrichtungen, an Standorte mit Elektro-Lademöglichkeiten, zu Radabstellanlagen in der Stadt und vielem mehr.

Die Delegation wird im Rahmen ihres Deutschlandaufenthaltes noch an weiteren Stationen Halt machen, so etwa in Arnsberg und Dortmund, unter anderem auch, um das Zusammenspiel zwischen einer Bezirksregierung des Landes NRW und den deutschen Großstädten zu erfahren.

Die Teilnehmer wie auch die beiden Vertreter von Connective Cities, die die Zusammenkunft organisierten, zeigten sich am Ende hoch zufrieden über den fruchtbaren und bis ins Detail hinein geführten Fachaustausch. Für die Hagener Vertreter war der Blick von außen auf die eigene Arbeit eine gute Möglichkeit zur Reflektion und Vertiefung. Trotz der zu überbrückenden Sprachbarriere lernte man somit viel voneinander.

Landesweiter Warntag auch in Hagen

Zum ersten Mal findet ein landesweiter Warntag am Donnerstag, 6. September, statt. Um 10 Uhr werden dabei in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt und damit die örtlichen Warnkonzepte getestet. Über die App „NINA“ (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes), die kostenlos auf Smartphones installiert werden kann, wird eine landesweite Probewarnmeldung versendet.

si1

Si2

 

Ziel ist es, die Bevölkerung für das Themenfeld „Warnung“ zu sensibilisieren und Informationen und Tipps zu geben, damit diese im Ernstfall richtig reagieren und sich selbst helfen können. Auch die Stadt Hagen wird sich an dem landesweiten Warntag beteiligen. Abweichend von einem Flyer, der an vielen Orten im Stadtgebiet ausliegt, wird die Leitstelle der Stadt Hagen gegen 10 Uhr den Warnton „Warnung bei Gefahren“, gefolgt von dem Sirenensignal zur Entwarnung, auslösen. Auf die Auslösung der Tonart „Probealarm“ wird in Hagen aus technischen Gründen verzichtet.

Das Sirenensignal „Alarmierung der Feuerwehr“ ist den Hagener Bürgerinnen und Bürgern durch die Häufigkeit der Auslösungen zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren in der Regel bekannt. Dieses Signal wird zur technischen Überprüfung des Sirenennetzes deshalb zu einem anderen Zeitpunkt ausgelöst und rechtzeitig bekannt gegeben. Warnfahrzeuge werden in Hagen nur sehr begrenzt vorgehalten und deshalb an dem Warntag nicht eingesetzt.

Am Warntag wird die Warnapp „Nina“ nicht wie bei vergangenen Probealarmierungen durch die Leitstelle der Hagener Feuerwehr, sondern durch das Innenministerium ausgelöst.

Der landesweite Warntag soll künftig jährlich an jedem ersten Donnerstag im September stattfinden. Unterschiedliche Ereignisse der letzten Jahre (Unwetter, Großbrände etc.) haben gezeigt, dass sich die Menschen oftmals nicht ausreichend gewarnt und informiert gefühlt haben. Vielen war gar nicht klar, welche Warnmittel es gibt, was die Warnsignale bedeuten und wie sie sich verhalten sollen. Weitere Informationen und Verhaltenshinweisen stehen auf der Internetseite http://www.warnung.nrw zur Verfügung.

Öffentliche Auslegung: Regionalplan Ruhr und Handlungsprogramm

Stadt Hagen | Die Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr (RVR) hat am 6. Juli beschlossen, den Regionalplan Ruhr zu erarbeiten und die Öffentlichkeit sowie die in ihren Belangen berührten öffentlichen Stellen zu beteiligen. Für die Bürgerinnen und Bürger besteht bis einschließlich 27. Februar 2019 die Möglichkeit, sowohl den Regionalplan, als auch das Handlungsprogramm beim Fachbereich Stadtentwicklung, -planung und Bauordnung der Stadt Hagen in der Rathausstraße 11, Raum D.208a, einzusehen und Anregungen vorzubringen.

Mit der Aufstellung des Regionalplans Ruhr werden die für das Verbandsgebiet geltenden Regionalpläne für die Regierungsbezirke Arnsberg, Düsseldorf und Münster und der Regionale Flächennutzungsplan der Planungsgemeinschaft Städteregion Ruhr abgelöst. Zum Verbandsgebiet gehören die kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen sowie die Kreise Recklinghausen, Unna, Wesel und der Ennepe-Ruhr-Kreis.

Der Regionalplan als einheitlicher, flächendeckender und fachübergreifender Plan berücksichtigt veränderte Rahmenbedingungen der Raumentwicklung wie den demographischen Wandel, den Struktur- und Klimawandel sowie die Chancengleichheit.
Zeitgleich zum formellen Beteiligungsverfahren für den Regionalplan haben alle Bürgerinnen und Bürger sowie öffentlichen Stellen auf Beschluss der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr die Gelegenheit, Hinweise zum Entwurf des informellen Handlungsprogramms zu geben. Während im Regionalplan die Fragen nach dem Was, Wo und der Quantität im Mittelpunkt stehen, behandelt das Handlungsprogramm das Wie, Wer und die Qualität für die Themen Wohnen, Einzelhandel, Wirtschaft, Mobilität, Freiraum- und Landschaftsentwicklung, Tourismus und Freizeit, Kulturlandschaften sowie Klimaschutz und Klimaanpassung. Wichtige Handlungsfelder wie Bildung und Wissenschaft sowie Regional Governance und Netzwerkmanagement komplettieren das Handlungsprogramm.

1. September: Antikriegstag 2018 in Hagen

DGB | >>Stefan Marx, Vorsitzender des DGB in Hagen: “Zum Antikriegstag am 1. September wenden wir traditionell den Blick in die Geschichte. Wir gedenken der Millionen Opfer von Krieg und Gewalt. Wir fordern unablässig: Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!“

Gleichzeitig kritisieren wir die globalen Zustände der Gegenwart. Aufrüstung, Krieg, Vertreibung und Flucht sind aktueller denn je. Die Bundesregierung strebt das Ziel der NATO und des US-Präsidenten Trump an, 2% des BIP für Rüstungsgüter auszugeben. Das sind zusätzliche 30 Milliarden Euro für das Militär.

Weil gerade die europäischen Waffenexporte zu den originären Fluchtursachen beitragen, fordern der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften eine stärkere und bessere Kontrolle. Wir lehnen Waffenexporte in Krisen- und Konfliktgebiete sowie an diktatorische und autokratische Regime grundsätzlich ab. Stattdessen treten der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften für eine Politik der Abrüstung und Rüstungskonversion ein.

Wir unterstützen deshalb die friedenspolitische Initiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ und rufen anlässlich des Antikriegstags öffentlich dazu auf, die Petition dieser Initiative gegen das Zwei-Prozent-Ziel der Bundesregierung zu unterzeichnen. Die Petition ist unter folgender Adresse zu finden:

https://abruesten.jetzt/

Wir sagen: 30 Milliarden mehr für’s Militär? Das ist Wahnsinn!

Darum kommt der DGB Stadtverband Hagen am Samstag, 1. September ab 11:00 Uhr in die Fußgängerzone. Los geht’s am Hagener Friedenszeichen, Ecke Kampstraße / Friedrich-Ebert-Platz. Bei der mobilen Aktion gibt es neben Informationsmaterial auch die Möglichkeit, die Kampagne „Abrüsten statt aufrüsten“ mit einer Unterschrift zu unterstützen.<<

dgb

Kompletter Zigarettenautomat entwendet

 

Hagen | Einen kompletten Zigarettenautomaten entwendeten
Unbekannte aus einer teilweise leerstehenden Immobilie in Haspe. Ein
Verantwortlicher hatte sich am Dienstagmorgen mit Mitarbeitern der
Automatenfirma an dem Objekt in der Enneper Straße verabredet, um das
Gerät zu übergeben. Bei seinem Eintreffen fand der Zeuge die
rückwärtige Kellertür aufgebrochen vor und er rief die Polizei.
Offensichtlich hatten Einbrecher von dem Leerstand Kenntnis und im
Verlauf der letzten vier Wochen den Automaten aus den ehemaligen
Räumlichkeiten einer Pizzeria entwendet. Zeugen, die im Zusammenhang
mit dem Diebstahl oder dem Abtransport der auffälligen Beute
verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich bitte unter der
986 2066.

Fahrt unter Drogeneinfluss

 

Hagen | Am Mittwochmorgen gegen 06.00 Uhr fiel
Polizeibeamten ein Volkswagen auf, der ohne eingeschaltete
Beleuchtung auf dem Bergischen Ring unterwegs war. Als sie das Auto
auf der Buscheystraße anhielten und den 31 Jahre alten Fahrer
kontrollieren wollten, stieß dieser beim Öffnen der Tür gegen einen
parkenden Seat und beschädigte den Lack. Bei der anschließenden
Überprüfung ergaben sich konkrete Hinweise auf einen Drogenkonsum und
die Polizisten ordneten eine Blutprobe an. Sie stellten den
Führerschein des 31-Jährigen sicher und informierten die Halterin des
zuvor am Buschey beschädigten Seats. Gegen den Volkswagen-Fahrer
legten sie eine Anzeige vor.

Radfahrerin in Vorhalle leicht verletzt

 

Hagen | Ein abbiegender Pkw-Fahrer hat am Mittwochvormittag
eine Radfahrerin in Vorhalle leicht verletzt. Gegen 10.20 Uhr bog ein
80-jähriger Renault-Fahrer von der Nöhstraße nach rechts in die
Weststraße in Richtung Ortsausgang. Dabei bemerkte er zu spät eine 40
Jahre alte Radfahrerin, die zeitgleich und bevorrechtigt die
Weststraße querte. Durch den Anstoß kam die Zweiradfahrerin zu Fall
und ein Rettungswagen brachte sie vorsorglich ins Krankenhaus. Für
die Dauer der Unfallaufnahme war die Fahrtrichtung Wetter gesperrt
und der Verkehr konnte über Nöh- und Vorhaller Straße ausweichen.

Autofahrer kann sich nicht an Unfall erinnern

 

Hagen |Am Dienstagnachmittag musste ein junger Mann nach
einem Verkehrsunfall in Haspe vorsorglich in ein Krankenhaus gefahren
werden. Gegen 15.15 Uhr befand sich der 21-Jährige mit einem Mercedes
auf der Kölner Straße mit Fahrtrichtung Gevelsberg. Aus ungeklärter
Ursache kam er in Höhe des Hauses 64 nach rechts von der Fahrbahn ab,
schrammte an einem parkenden Ford entlang, prallte gegen den als
nächstes Fahrzeug abgestellten Piaggio Ape und schob das motorisierte
Dreirad in ein Pflanzbeet. Nach Angaben von bislang unbekannten
Zeugen stieg der Mercedes-Fahrer danach aus und fiel zu Boden, sodass
ein Rettungswagen alarmiert wurde. Bei den Ermittlungen nach
erfolgter Unfallaufnahme im Krankenhaus konnte sich der 21-Jährige
nach eigenen Angaben nicht an den Unfallhergang erinnern. Da er einen
desorientierten Eindruck erweckte und in seinem Fahrzeug leere
Tablettenpackungen lagen, veranlassten die Polizisten die Entnahme
einer Blutprobe. Die Höhe des Sachschadens an den drei beteiligten
Fahrzeugen liegt bei etwa 6000 Euro. Zeugen des Unfalls werden
gebeten, sich mit der Sachbearbeitung unter der 986 2066 in
Verbindung zu setzen.