Einsatz für Feuerwehr und Rettungshubschrauber – Radfahrer von PKW erfasst und schwer verletzt

Frank Brenscheidt | Am Sonntagnachmittag, um 17:17 Uhr, ist der Iserlohner Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall in Sümmern gerufen worden. Auf der Rittershausstraße, in Höhe Trecklenkamp , wurde ein 77jähriger Radfahrer von einem PKW erfasst und so schwer verletzt, dass nebst einem Notarzt und Rettungswagen auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam.

FeuerwehrIserlohn

Auf Grund der Hubschrauberlandung waren zusätzlich das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und der Einsatzleitwagen der Berufsfeuerwehr Iserlohn erforderlich. Der verletzte Radfahrer wurde schwerverletzt in ein Dortmunder Krankenhaus geflogen. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizei Iserlohn. Es waren 10 Einsatzkräfte der Feuerwehr Iserlohn für ca. 90 Minuten im Einsatz.

Quelle: Feuerwehr Iserlohn

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Förderverein spendet Wasserrettungsausrüstung

Till Michael Tillmanns | Die Freiwillige Feuerwehr Herdecke verfügt nun über acht komplette Sätze Schutzausrüstung für die Wasserrettung. Möglich wurde die Beschaffung durch eine Spende des Fördervereins der Feuerwehr.

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Das Wasserrettungskonzept der Feuerwehr Herdecke sieht den Einsatz von Schwimmern vor, um Personen besonders zügig retten zu können. Diese erhalten bei der DLRG eine spezielle Ausbildung zum Strömungsretter, um die vielfältigen Gefahren im Wasser beherrschen zu können. Um sich bei längeren Einsätzen oder Einsätzen im Winter vor Kälte zu schützen, tragen sie einen Neoprenanzug. Dazu werden spezielle Schuhe getragen, die ebenfalls warmhalten und auch auf steinigem Untergrund festen Halt bieten. Eine besondere Schwimmweste und ein Helm vervollständigen den Schutz, der je Person ca. 650 Euro kostet.

Der Fachbereichsleiter Wasserrettung der Herdecker Wehr, Brandinspektor Jan Möller, erklärte dem Vorstand um deren Vorsitzenden Karl-Heinz Schanzmann bei der offiziellen Übergabe die einzelnen Ausrüstungsgegenstände im Detail. Im Anschluss zeigten einige Wasserretter in einer kleinen Vorführung die Ausrüstung in Aktion.

„Insbesondere die teilweise sehr flachen Bereiche als auch die Wehranlagen sowie die teilweise eingeschränkte Befahrbarkeit mit dem Rettungsboot durch die Wasserpest machen den Einsatz von Rettern im Wasser notwendig.“, erklärte Möller. „Wir sind froh, dass diese nun über eine gute Schutzausrüstung verfügen!“ Mittelfristig soll die Personalstärke der Wasserrettungsgruppe um vier Feuerwehrleute auf insgesamt zwölf Personen steigen. Die Ausbildung dazu läuft in diesem Jahr noch an.

Einen ersten Einsatz mussten die Wasserretter der Feuerwehr mit ihrer neuen Ausrüstung leider auch schon bewältigen. Anfang Juli konnten die Strömungsretter eine Person aus der Ruhr holen, die jedoch leider trotz der schnellen Rettung nicht überlebte.

Dr. Birgit Ebbert stellt erneut im Kunstschaufenster aus

Im Kunst-Schaufenster der RATHAUS GALERIE HAGEN wird am Mittwoch, den 15. August 2018 um 18.00 Uhr, die Ausstellung der Hagener Autorin und Papierkünstlerin Dr. Birgit Ebbert eröffnet.

Ebbert Plak

Überall auf der Welt tun sich Menschen zusammen, um Papierkraniche für den Frieden zu falten.

Davon inspiriert, hat Dr. Birgit Ebbert die Idee entwickelt, gerade in der heutigen Zeit, in der die Sorge um die Welt wächst, in Hagen und mit Hagener/-innen 1.000 Papierkraniche für den Frieden zu falten. Als Faltpapier dienen aus Gründen der Nachhaltigkeit zugeschnittene Seiten aus alten Schulatlanten und Straßenkarten. Die Kraniche werden am Ende der Aktion nach Hiroshima geschickt, um Teil des weltweiten Zeichens für den Frieden zu werden.

Faltaktion

25-Jährige aus Bergkamen bei Unfall in Hagen-West verletzt

Hagen | Leicht verletzt wurde eine 25-jährige Frau aus Bergkamen bei einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen gegen 12.10 Uhr. Sie befuhr mit ihrem PKW Mercedes den rechten Fahrstreifen der Weststraße, aus Richtung Herdecke kommend, Fahrtrichtung Eckesey. Links neben ihr fuhr eine 53-jährige Hagenerin mit ihrem VW Touran. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache zog die Bergkamenerin in Höhe des dortigen Autohauses nach links und kollidierte mit dem Volkswagen.

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Dabei wurde die Bergkamenerin leicht verletzt. Sie wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens versorgt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Euro. Während der Unfallaufnahme kam es zu geringen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Sonntag Morgen: 28-jähriger landet nach Fahrzeug-Überschlag im Wald

Hagen | Am frühen Sonntagmorgen, 12.08.2018, gegen 04.00 Uhr, befuhr ein 28-jähriger Hagener mit seinem PKW Opel Tigra die Haßleyer Straße, aus Richtung Emst kommend in Fahrtrichtung Zur Hünenpforte. Im Bereich einer Kurve kam der junge Mann nach links von der Fahrbahn ab und fuhr über die Leitplanke. Dabei überschlug sich der Wagen und kam in Höhe des dort befindlichen Waldstücks auf dem Fahrzeugdach zum Liegen.

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Der Hagener wurde leicht verletzt durch Rettungskräfte versorgt. Bei der Unfallaufnahme wurde beim Fahrzeugführer, der sich allein im Auto befand, Alkoholgeruch in der Atemluft festgestellt; ein Alkotest bestätigte den Verdacht.Eine Blutprobe wurde entnommen und der Führerschein sichergestellt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 3500 Euro.

17-jähriger Ladendieb verletzt bei Fluchtversuch fünf Menschen

Fünf leicht Verletzte nach Ladendiebstahl

Hagen | Am Samstag, um 20.33 Uhr, ging ein
17-jähriger aus Hagen in einem Supermarkt in der Vollbrinkstraße
durch den Kassenbereich. Dabei löste die Sicherungsanlage aus. Als er
von einer Kassiererin angesprochen wurde öffnete er seinen Rucksack
und holte dort eine Flasche Vodka heraus. Zwecks
Personalienfeststellung wurde er durch die Kassiererin und einen
Angestellten an die Information gebeten. Hier fing er an, um sich zu
schlagen und versuchte sich loszureißen, was auch gelang. Beide
Personen wurden dabei leicht verletzt. Er begab sich Richtung
Ausgang. Dort wurde er von drei Zeugen aufgehalten, die den Vorgang
beobachtet hatten. Trotz Beißen, Treten und Schlagen gelang es
schließlich, zusammen mit den beiden Angestellten des Marktes, den
Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizei zu fixieren, wobei auch
die drei Zeugen leicht verletzt worden sind. Unter anderem erlitten
die Geschädigten eine blutende Bissverletzung an der Hand,
Rippenschmerzen und Schmerzen im Genitalbereich durch Tritte und eine
Gesichtsverletzung durch einen Faustschlag. Durch die eingesetzten
Beamten wurde er der Polizeiwache Innenstadt zugeführt, ein
Strafverfahren eingeleitet.

Kostenlose Malkurse für Kinder in der Volme Galerie Hagen

Bereits seit dem 01.08.2018 bietet die Volme Galerie Hagen Malkurse mit dem Hagener Künstler Edward P. an.

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Noch bis zum 25.08.2018 können Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mittwochs, freitags und samstags jeweils von 10 Uhr bis 13 Uhr sowie von 15 Uhr bis 18 Uhr in die Welt des Malens eintauchen. Edward P. leitet die Teilnehmer/innen altersgerecht an. Spielerisch werden erste Kenntnisse in Theorie sowie Praxis vermittelt und dabei genug Freiraum zum eigenständigen Ausprobieren gelassen. Die Teilnahme an den Malkursen ist wie immer kostenlos und ohne Voranmeldung möglich.

Am Mittwoch entführt das N.N. Theater Köln beim Muschelsalat in Tiefseewelten

„20.000 Meilen unter dem Meer – Der Sturm“: Sehr frei nach dem Roman von Jules Verne und dem Theaterstück von William Shakespeare unterhält das N.N. Theater Köln die Zuschauer beim nächsten Muschelsalat am kommenden Mittwoch, 15. August, um 20 Uhr im Stadtgarten.

N.N. Theater

Ein geheimnisvoller Zauberer – ein mysteriöser Niemand: Kapitän Nemo. Er entsagt dem irdischen Leben und zieht sich in eine eigene, abgeschiedene Welt zurück. Eine Welt bevölkert von fremdartigen Geschöpfen, Untieren, Fischen, Quallen und Riesenkraken. Von Rachedurst getrieben macht Kapitän Nemo mit seinem Unterseeboot, der Nautilus, die Ozeane unsicher. Durch einen Zufall rettet er drei Schiffbrüchige und um sein Geheimnis zu wahren, hält er sie als „Gäste auf Lebzeit“ gefangen. Die Gefangenen schmieden absurde Fluchtpläne, die von Kapitän Nemo und seinen Unterwassergeistern jedoch vereitelt werden. Wer ist hier Verfolger – wer Gejagter? Gemeinsam erleben sie eine fantastische Weltreise unter Wasser. Es wird gegen Seeungeheuer und Plastiktüten gekämpft, Kriegsschiffe werden zerstört und Fischschwärme befreit. Die Mannschaft überlebt einen Vulkanausbruch auf dem Meeresboden, entdeckt vielleicht sogar die Ruinen von Atlantis und das Schiffswrack der Rainbow Warrior.

Das N.N. Theater Köln verquickt „Der Sturm“ und „20.000 Meilen unter dem Meer“ zu einem packenden Bühnenerlebnis. In bewährter „N.N.-Manier“ stürzt sich das Ensemble mit einer Mixtur aus Tragik und Komik in die Fluten der Ozeane. Wie immer begleitet Live-Musik die Inszenierung. Bei diesem Unterwasserabenteuer unterstützt die Jazzsängerin Anne Hartkamp den Musiker Bernd Kaftan. So wird die unerforschte Tiefsee gegenwärtig.

Bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn erwarten die Besucher wie immer liebevoll zubereitete Speisen und Getränke.

Rauchmelder rettet schlafenden Mieter und verhindert schlimmeres

Herdecke | Am Samstagabend um 23:14 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Herdecke in den Mozartweg alarmiert. Dort machte ein Rauchmelder auf einen Entstehungsbrand in der Küche einer Dachgeschosswohnung im 4.OG aufmerksam. Der Mieter der Wohnung schlief jedoch tief und fest. Die eintreffenden Feuerwehrleute mussten daher die Wohnungstür aufbrechen, da sie bereits vor der Wohnung Brandgeruch wahrnahmen. Der noch unverletzte Mieter wurde aus der Wohnung geführt und das verbrannte Essen auf dem Herd gelöscht. Ein Löschzug sowie der Rettungsdienst die waren rund eine Stunde im Einsatz.

Rocker an Ampel „überfallen“ und Kutten entrissen – drei Verletzte. Polizei sucht Hinweise und Zeugen!

Herne | In den frühen Abendstunden des gestrigen Samstag wurden der Rettungsdienst und die Polizei zur Holsterhauser Straße in Herne gerufen.

Dort, gegenüber dem Kulturzentrum, war es gegen 19.50 Uhr zu einer
Schlägerei gekommen, bei der drei Männer (54/51/49) verletzt worden
sind, der 54-Jährige davon schwer.

Die drei aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis und Wuppertal stammenden
Männer, Angehörige einer Rockergruppierung, hatten sich mit ihren
Motorrädern auf der Holsterhauser Straße verfahren. Nach dem
Wendemanöver mussten sie an der am Berliner Platz stehenden Ampel
verkehrsbedingt warten.

Plötzlich hielt ein schwarzer Audi neben den Motorradfahrern an.
Vier oder fünf dunkel gekleidete Männer stiegen aus dem Pkw aus und
schlugen massiv auf die drei Kradfahrer ein. Anschließend entrissen
sie den Männern die Kutten und fuhren mit dem Audi in Richtung
Sodingen davon.

Nach der notärztlichen Erstversorgung brachten Rettungssanitäter
die drei am Kopf verletzten Männer zur Behandlung in örtliche
Krankenhäuser.

Sonntag Morgen: Laubenbrand droht auf Werkshalle überzugreifen

Martin Weber | Bochum | Der Sonntagmorgen begann für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bochum unruhig. Um 06.56 Uhr kurz vor dem Schichtwechsel der Berufsfeuerwehr, erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Bochum ein Notruf über eine vermeintliche Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Harpener Straße.

BrandbekmpfungLauben

Umgehend wurden die Einsatzkräfte der Wache Werne der Berufsfeuerwehr sowie die zuständige Löscheinheit Nord der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten aufgrund einer weit in den Himmel aufsteigenden Rauchwolke, die Lage der Einsatzstelle bereits auf der Anfahrt erkennen.

An der Einsatzstelle angekommen stellte sich heraus, dass in einem Bereich hinter drei Mehrfamilienhäusern mehrere Lauben in voller Ausdehnung brannten. Das betroffene Areal war sehr stark durch Buschwerk und Bäume zugewachsen auf die das Feuer ebenso übergegriffen hatte.

Auf der anderen Seite der Rückseite der Mehrfamilienhäuser war das beschriebene Areal durch die Giebelwand einer Werkshalle eines stahlproduzierenden Unternehmens abgegrenzt. Die Werkshalle war beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte massiv durch das Schadenfeuer bedroht.

Flammen schlugen auf die Fassade der Werkshalle und waren an einer Stelle bereits im Gebäude erkennbar. Der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr erhöhte dadurch umgehend das Alarmstichwort, so dass weitere Einheiten der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr von der Feuerwache Bessemerstraße an die Einsatzstelle entsendet wurden.

Die Einsatzkräfte nahmen umgehend mehrere Strahlrohre vor um eine weitere Ausbreitung des Schadenfeuers auf die Werkshalle und die Mehrfamilienhäuser zu verhindern. Trotz sehr schwieriger Zuwegung die sich ca. 50 Meter von der nächsten befahrbaren Stelle befand, zeigten die eingeleiteten Maßnahmen sehr schnell einen Löscherfolg. Somit konnte eine weitere Brandausbreitung verhindert werden und das Schadenfeuer gelöscht werden.

Die Selbsthilfekräfte des betroffenen Unternehmens evakuierten umgehend die betroffene Werkshalle und nahmen von innen ein C-Rohr vor um die Wand zu kühlen. Somit konnte auch von der Innenseite eine Ausbreitung der kurzzeitig in die Halle hineinragenden Flammen verhindert werden.

Im weiteren Verlauf wurde der Außen- und Innenbereich mit Wärmebildkameras kontrolliert. Im Innenbereich wurde die Hallenwand an verschiedenen Stellen unter Einsatz einer Drehleiter geöffnet und die innenliegende Dämmung auf eine mögliche Brandausbreitung kontrolliert. Im Außenbereich wurden die Gerippe der Lauben und die unmittelbar angrenzende Vegetation mit Löschschaum abgedeckt um ein erneutes aufflammen zu verhindern.

Anschließend wurden weitere Nachlöscharbeitern durchgeführt. Die Einheiten der Wache Werne und der Löscheinheit Nord der Freiwilligen Feuerwehr führten gegen 10.45 Uhr nochmals eine Kontrolle und Nachlöscharbeiten durch. Im Laufe des Tages werden aufgrund der sehr trockenen Vegetation weitere Kontrollen der Brandstelle durchgeführt werden.

Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.

Trotz aller Warnungen und Gefahren: Jugendliche betreiben Lagerfeuer

Feuerwehr Ennepetal | Am Sonntag um 09:39 Uhr wurde die Feuerwehr
Ennepetal mit o.g. Stichwort in den Bereich „Friedfeld / Beyenburger
Stausee“ alarmiert. Von der hauptberuflichen Feuer- und Rettungswache
Ennepetal rückte das Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie die Drehleiter
mit 6 Feuerwehrbeamten aus. Aufgrund der zu erwartenden Eintreffzeit
ließ der Einsatzleiter zusätzlich die Löscheinheit 5 (Külchen) der
freiwilligen Feuerwehr Ennepetal nachalarmieren. Kurze Zeit später
erfolgte der Hinweis, dass es sich bei der unklaren Rauchentwicklung
um ein bewachtes Lagerfeuer handelte. Aufgrund dieser Information
entschloss sich der Einsatzleiter, die Drehleiterbesatzung sowie die
Einsatzkräfte der Löscheinheit Külchen, für eventuelle
Paralleleinsätze, im Gerätehaus Külchen in Bereitstellung gehen zu
lassen und nur das Hilfeleistungslöschfahrzeug fuhr zur gemeldeten
Einsatzstelle. Vor Ort befanden sich Jugendliche an einem, von ihnen
bewachten, Lagerfeuer. Die sehr einsichtigen Jugendlichen wurden über
ihr Verhalten aufgeklärt und belehrt sowie aufgefordert, das Feuer im
Beisein der Feuerwehr unverzüglich zu löschen. Auch dieser
Aufforderung kamen die kooperativen Jugendlichen nach und somit
konnte der Einsatz der insgesamt 13 Kräfte der Feuerwehr Ennepetal um
10:33 Uhr beendet werden.

Verlorener Schuh blockiert Bremspedal – zwei Verletzte

Wuppertal | Ein 59-Jähriger und seine Beifahrerin wurden am Freitag bei einem Unfall in Wuppertal-Heckinghausen verletzt. Gegen 19.10 Uhr waren die beiden in einem Mitsubishi auf der Heckinghauser Straße unterwegs. Als die Ampel an der Kreuzung zur Brändströmstraße auf Rotlicht wechselte, wollte der Wuppertaler abbremsen. Da jedoch ein Schuh unter das Bremspedal gerutscht war, misslang das Bremsmanöver und der 59-Jährige versuchte durch Ausweichen einen Unfall im Kreuzungsbereich zu vermeiden. Hierbei verlor er endgültig die Kontrolle über sein Auto, fuhr ein Verkehrsschild um und stieß anschließend auf der anderen Straßenseite gegen einen geparkten Pkw und eine Hauswand. Hierdurch erlitten sowohl der Fahrer, als auch seine 58-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Beide konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Den entstandenen Sachschaden schätzten die Beamten auf ca. 5000 Euro. (cw)