VHS-Führung durch die St. Petrus Canisius-Kirche in Eckesey

Zu einer Führung durch die St. Petrus Canisius-Kirche in Hagen-Eckesey lädt die Volkshochschule Hagen am Donnerstag, 16. August, von 17 bis 18.30 Uhr mit dem Ehepaar Annegret und Joachim Schmidt ein. Der Treffpunkt ist an der Kirche, Schillerstraße 16.

Im Jahre 1957 erhielt die katholische St. Petrus Canisius Gemeinde in dem von Industrie und Verkehr geprägten Hagener Stadtteil Eckesey ein neues Gotteshaus nach den Plänen des Architekten Otto Weicken. Viele Kunstwerke in der Kirche geben Zeugnis vom Lebenswerk des Pfarrpatrons, des Heiligen Petrus Canisius. „Führe zusammen, was getrennt ist“ – Dieser Leitgedanke prägte sein Leben. Und diesen Leitgedanken haben Künstler wie Josef Baron, Erentrud Trost und Hilde Schürk-Frisch in ihren Werken dargestellt. Besonders beeindruckend durch die Darstellungsweise, die Leuchtkraft und Harmonie der Farben ist das 15 Meter lange und drei Meter hohe Una-Sancta-Fenster der Benediktinerin Erentrud Trost.

Von 1997 bis 1998 wurde die St. Petrus Canisius Kirche aufwändig renoviert mit einer Neugestaltung des Altarraumes. Dank einer neuen Beleuchtung wirft eine Nachbildung des Coesfelder Gabelkreuzes aus dem Jahre 1952 eindrucksvolle Schatten auf die Apsis.
Für die Führung hat die VHS keinen Eintrittspreis festgelegt. Sie steht unter dem Motto „Zahlen Sie, so viel Sie wollen“. Informationen zu einer rechtzeitigen Anmeldung unter der Kursnummer 1175 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

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