A1 bei Hagen-West: Ein schwerverletzter LKW-Fahrer – 100.000 Euro Schaden

 

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© Hans Leicher.

Polizei Dortmund | Zwei LKW prallten heute Nachmittag um 15.24 Uhr, bei Hagen auf der A1 in Richtung Bremen, aus bisher ungeklärter Ursache aufeinander. Ein LKW-Fahrer verletzte sich dabei schwer.

Den ersten Unfallermittlungen zur Folge, fuhr ein 49-jähriger aus
Rümänien, mit seinem LKW (der mit Gefahrgut in Form von
Kunststoffgranulat beladen war) auf dem rechten Fahrstreifen. Dabei
bemerkt er den vor ihm an einem Stauende stehenden Verkehr zu spät.
Der 49-Jährige versucht nach vergeblich rechts auszuweichen, konnte
einen Zusammenprall mit der rechten Seite des vor ihm fahrenden
Sattelzug eines 50jährigen aus Rumänen jedoch nicht mehr vermeiden.
Umherfliegende Trümmerteile beschädigten dann noch den LKW eines
44-jährigen aus Russland.

Der 49-Jährige wird schwer verletzt in seinem Führerhaus
eingeklemmt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus
geflogen. Lebensgefahr bestand nach jetzigem Stand nicht. Der
50-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in
ein Krankenhaus. Der Fahrer aus Russland blieb unverletzt. Die
Richtungsfahrbahn musste für eine Stunde gesperrt bleiben. Zur Zeit
fließt der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 100.000 Euro

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