Sparkasse HagenHerdecke startet Mobiles Bezahlen

Das Smartphone wird zur Geldbörse
• Ab sofort in ganz Deutschland und weltweit kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen
• Mit der neuen App „Mobiles Bezahlen“ für Android und einem Sparkassen Girokonto

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Ab sofort können Kunden der Sparkasse HagenHerdecke ihre Einkäufe im Einzelhandel einfach und sicher mit dem Smartphone bezahlen. Die neue App „Mobiles Bezahlen“ verwandelt NFC-fähige Android-Smartphones in eine digitale Geldbörse. Der Service funktioniert ab sofort überall dort, wo schon jetzt kontaktlose Kartenzahlungen möglich
sind – und das weltweit. „Egal ob bar, mit Karte, online oder mobil – sowohl Händler, als auch Kunden können je nach Situation und Präferenz entscheiden, welche Zahlungsart
für sie die Beste ist“, sagt Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke.

Flächendeckend verfügbar und bequem 
In Deutschland funktioniert „Mobiles Bezahlen“ schon jetzt an rund 75 Prozent der Kartenterminals. Wer teilnehmen möchte, muss die „Mobiles Bezahlen“-App herunterladen und die eigene Sparkassen-Card (girocard) hinterlegen.

Wird eine Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard) hinterlegt, kann sogar an Millionen Kassen weltweit mobil bezahlt werden. Im Handel reicht es dann, zum Bezahlen das Handy mit aktiviertem Display an das Kartenterminal der Kasse zu halten. Bei Zahlungen bis 25 Euro muss nicht mal eine PIN eingegeben werden. Wer möchte, kann die Sicherheitseinstellung für Zahlungen in der App auch erhöhen.

Ein Höchstmaß an (Daten-)Sicherheit Die Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ ist einfach zu bedienen und erfüllt gleichzeitig die hohen Sicherheitsstandards der Deutschen Kreditwirtschaft für Kartenzahlungen hinsichtlich Datenschutz, Transaktionssicherheit und Missbrauchs-Schutz in vollem Umfang. Ein separates Konto oder eine separate Karte sind nicht erforderlich. Jede Smartphone-Zahlung wird, wie eine herkömmliche Kartenzahlung, vom Konto des Kunden abgebucht. Und selbstverständlich verbleiben sämtliche Daten zu jeder Zeit bei der Sparkasse und werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.

„Mobiles Bezahlen“ ist, neben der neuen Echtzeit-Überweisung und dem Handy-zu-Handy-Bezahl-Verfahren Kwitt, ein neuer, innovativer Service, den Sparkassen-Kunden auf Wunsch nutzen können. Damit erweitern die Sparkassen ihr Angebot an Bezahlmöglichkeiten deutlich.

Voraussetzung für „Mobiles Bezahlen“ ist die Teilnahme am Online-Banking. Die App ist seit 30. Juli 2018 bei Google Play verfügbar und kann auf allen NFC-fähigen Android-Smartphones ab Version 4.4 genutzt werden. Mit iPhones kann „Mobiles Bezahlen“ noch nicht genutzt werden, da Apple die entsprechende Schnittstelle in den Geräten nicht freigegeben hat.

Quelle: Sparkasse Hagen

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Auf Einsatzfahrt: Unfall mit Streifenwagen – Feuerwehr befreit schwer verletzte Frau aus PKW-Wrack

Hagen | Am Montag kam es zu einem Unfall unter Beteiligung eines Streifenwagens auf Emst. Nach bisherigen Ermittlungen musste gegen 09:00 Uhr eine Streifenwagenbesatzung mit Blaulicht und Martinshorn Fahrt in Richtung Innenstadt über die Karl-Ernst-Osthaus-Straße aufnehmen. Aus bislang noch nicht geklärter Ursache kam es auf Höhe der Straße Schwelmstück zu einem Zusammenstoß mit einer 51-Jährigen, die in dieselbe Richtung fuhr. Nach dem Zusammenstoß brach der Mercedes durch einen Holzzaun auf der einen und der Streifenwagen durch einen Metallzaun auf der anderen Seite der Straße.

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Die Feuerwehr befreite die Merdeces-Fahrerin aus ihrem Auto. Sie wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizisten (26, 24, 24), davon einer in Ausbildung, verletzten sich bei dem Unfall leicht. Der Schaden beläuft sich auf zirka 80.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Schwelmer Feuerwehrleute nehmen am Skyrun in Köln teil

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Foto: Feuerwehr Schwelm

39 Etagen, 714 Stufen und 132 Höhenmeter im Feuerwehr Schutzanzug mit einem Atemschutzgerät auf dem Rücken – Dieser Herausforderung stellten sich Thomas Karwisch und Niklas Erlhof als Team der Feuerwehr Schwelm beim 6. Kölner Treppenlauf am Sonntag (05.08.2018). Die beiden Feuerwehrmänner hatten sich seit etwa einem dreiviertel Jahr auf diese sportliche Herausforderung vorbereitet, unter anderem mit Trainingseinheiten an der heimischen „Himmelstreppe“ am Westfalendamm / Ländchenweg. Am Sonntag starteten die beiden als eines von insgesamt 114 Starter-Teams beim Feuerwehr-Wettbewerb und belegten mit dem 72. Platz eine gute Mittelfeldposition bei ihrem Startdebüt. Die 39 Etagen in Kölns höchstem Bürogebäude bewältigten die beiden in 14 Minuten und 24 Sekunden.

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Foto: Feuerwehr Schwelm

Schwelms Feuerwehrchef Matthias Jansen ließ es sich nicht nehmen, seine Feuerwehrangehörigen persönlich anzufeuern und vor Ort in Köln die Daumen zu drücken. Jansen zeigte sich beeindruckt von der Fitness und dem Teamgeist seiner Feuerwehrmänner aber auch von dem gut organisierten Event, an dem Starterinnen und Starter von Feuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen.

Die Besonderheit bei der Feuerwehrwertung ist das Vorgehen als Team, genau wie bei einem Einsatz. Am Ziel darf maximal ein Treppenabsatz das Team trennen. Für Thomas Karwisch und Niklas Erlhof, die beide ehrenamtlich im Löschzug Linderhausen der Freiwilligen Feuerwehr aktiv sind, war der gemeinsame Start und die gemeinsame Bewältigung der 714 Stufen eine Herausforderung aber auch ein beeindruckendes Erlebnis. Beide waren am Ende glücklich, das Ziel gemeinsam erreicht und den Köln Turm erklommen zu haben und denken darüber nach, auch im nächsten Jahr wieder anzutreten und gemeinsam mit den anderen Teams der Feuerwehren aus ganz Deutschland ihre Fitness unter Beweis zu stellen.

Quelle: Feuerwehr Schwelm

A45 drei Verletze bei Unfall am Montag Morgen

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© Hans Leicher.

Vier beteiligte Fahrzeuge, drei Leichtverletzte und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls von heute Morgen, 07.45 Uhr, bei Schwerte auf der A45 in Richtung Frankfurt.

Den bisherigen Unfallermittlungen zur Folge, bemerkte der Fahrer eines Sattelzuges, ein 44-Jähriger aus Hagen, das der vor ihm fahrende LKW, eines 51-Jährigen aus Dortmund, verkehrsbedingt stark abbremsen musste.

Trotz Vollbremsung prallte der Sattelzug des 44-Jährigen frontal auf das Heck des vor ihm fahrenden LKW. Die Wucht des Zusammenpralls schob den LKW in Richtung des Verzögerungsstreifens der Anschlussstelle Hagen-Ergste.

Hier prallte der LKW gegen das Fahrzeugespann eines 50-Jährigen aus Werne. Dieses wiederum wurde durch die Wucht des Aufprallsschluss endlich gegen die Sattelzugschmaschine eines 48-Jährigen aus Rottweil geschoben.

Der 44-Jährige, der 51-Jährige sowie der 50-Jährige kamen mit Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in Krankenhäuser. Der Fahrer aus Rottweil blieb unverletzt.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf circa 63.000 Euro.

Während der Unfallmaßnahmen kam es zeitweilig zu Verkehrsbehinderungen.

Flächenbrände halten die Feuerwehr Ennepetal in Atem – Löscharbeiten dauern an

Ennpetal |In den letzten Minuten des Sonntag wurde die Feuerwehr Ennepetal nahezu zeitgleich zu zwei Flächenbränden auf landwirtschaftlichen Nutzflächen in zwei unterschiedlichen Ortschaften alarmiert. Beide Örtlichkeiten verfügen über keine bzw. über sehr schlechte Wasserversorgung. Am Behlinger Weg brannte eine ca. 100m x 250m große Feldfläche, auf welcher zahlreiche Strohballen lagerten.

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Die Feuerwehr konnte insbesondere dank tatkräftiger Unterstützung der ortsansässigen Landwirte, u.a. mit einem Sattelzugauflieger mit 30.000 Liter Löschwasser sowie einem hochgeländegängigen Unimog mit einem 1.000 Liter IBC-Behälter das Feuer in etwa 2,5 Stunden löschen und eine Brandausbreitung erfolgreich verhindern. Auf Schweflinghausen standen ca. 200 Strohballen im Flammen. Hier wurde die Feuerwehr mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften tätig und ist derzeit (06.08.2018, 09:00 Uhr) noch immer mit zahlreichen Kräften vor Ort.

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Die dicht gelagerten Ballen wurden mit Unterstützung mehrerer Traktoren der ortsansässigen Landwirte und der Fachgruppe Räumen des THW sukzessive auseinandergezogen und mit bis zu 7 Rohren gleichzeitig von Einsatzkräften unter Atemschutz abgelöscht und umgeschichtet. Das Löschwasser wurde hier aufgrund der schlechten Zugänglichkeit von mehreren Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr herangeführt.Aufgrund der sehr starken Rauchentwicklung wurden die Bürgerinnen und Bürger im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis über die WarnApp NINA sowie das Lokalradio informiert und aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich noch andauern. Um 00:49 wurden Kräfte der Feuerwehr zu einem „unklaren Brandgeruch“ in die Kurklinik Königsfeld abgezogen. Die Erkundung ergab letztlich kein Brandereignis im Gebäude. An den drei Einsatzstellen waren über 100 Einsatzkräfte zeitgleich tätig. Die fünf Löscheinheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie die hauptamtlichen Kräfte der Hauptfeuer- und Rettungswache wurden im Laufe der Nacht unterstützt durch Löschzüge und weitere Tanklöschfahrzeuge aus den Nachbarstädten Breckerfeld, Gevelsberg und Schwelm. Des Weiteren waren Kräfte der Kreisfeuerwehrzentrale, des Technischen Hilfswerkes Schwelm, der Polizei und des Rettungsdienstes eingesetzt. Zur Betreuung und Versorgung der Einsatzkräfte waren Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Witten, Hattingen, Schwelm, Ennepetal und Sprockhövel vor Ort.

Fahne der drei Freiwilligen Hohenlimburger Feuerwehr-Einheiten unterstreicht die Zusammengehörigkeit

Flagge Freiwillige Feuerwehren Hohenlimburg © Wolfgang LenzTV58.de | Hans Leicher. | Am Samstag, 04.08.2018, war es nach langen Beratungen und Vorbereitungen soweit: Die Kameraden der drei Freiwilligen Feuerwehr-Einheiten aus Hohenlimburg haben sich mit ihren Partnerinnen zu einem ganz besonderen Anlass am Gerätehaus an der Gasstraße, der ehemaligen „Wache Ost“, getroffen. Erstmals wurde dort die neue Fahne der drei Einheiten gehisst.

Für manche Hohenlimburger noch immer eine schmerzende Narbe, vielen anderen (insbesondere jüngeren Menschen) nicht bekannt: Bis zur Neugliederung, die Hohenlimburg zu einem Hagener Stadtteil machte, gab es eine Feuerwehr Hohenlimburg. Wie seinerzeit Städte zu Stadtteilen wurden, wurden auch die Feuerwehren in einzelne Freiwillig Einheiten gegliedert. Und so weist auch Wolfgang Lenz, Leiter der Einheit Oege und liebevoll „Oberkrokodil“ genannt, darauf hin: „Wir wissen dass es keine Freiwillige Feuerwehr Hohenlimburg mehr gibt, doch wir sind halt mit unseren Ortsteilen und der Stadt Hohenlimburg immer noch verwurzelt.“

Wie kam es nun zu der neuen, gemeinsamen Fahne?

Wolfgang Lenz: „Alles fing Ende 2015 mit dem Wunsch von mir an, im Vorgarten zu den Rosen ein paar größere Steine zu setzen. Vorne an die Ecke setzten die Kameraden dann im Frühjahr 2016 einen etwas größeren „Hinkelstein“. Von den drei Einheiten am Gerätehaus, Mitte & Oege & Nahmer, besitzt jede ein eigenes Wappen. Diese ließen wir aus Emaille herstellen und montierten sie am Stein.“

Vom „Hinkelstein“ zum Fahnenmast

Wolfgang Lenz: „Am Gerätehaus haben wir zwar schon lange einen Flaggen-Masten, doch es war immer nur eine „neutrale Fahne“ gehisst. Das wollten wir ändern und so steckten die Einheitsführer Torsten Rummenhohl, Andreas Rehbein und ich die Köpfe zusammen. Die Fahne sollte natürlich aus der Feuerwehr-Farbe (und Hohenlimburg) „Rot/Weiß“ sein und ganz oben mit „Feuerwehr Hohenlimburg“ beschriftet sein. Das von der Hohenlimburger Freiwilligen Feuerwehr benutzte Signet sollte als Größtes auf der Fahne sein und darunter die Wappen der drei Einheiten. Torsten Rummenhohl erstellte einen Entwurf und stellte den Kontakt zur Herstellerfirma her.“

Dem Gedanken folgen Taten

Dass das alles nicht nur beim Gedanken geblieben ist, dass in Hohenlimburg auch Taten folgen, das haben die Freiwilligen Hohenlimburger Feuerwehrleute nun am Samstag bewiesen, als sie ihr Schmuckstück erstmals am Fahnenmast vor dem Gerätehaus Gasstraße gehisst haben. Mit dem Ergebnis waren alle zufrieden – auch die bewundernden Nachbarn.

„Auf die Fahne!“ war dann noch oft zu hören, als die Kameraden mit ihren Partnerinnen den Samstag Abend in Hohenlimburg haben ausklingen lassen. Immer aber im Hinterkopf, dass sie im Ernst- bzw. Brandfall gebraucht werden; nicht nur in Hohenlimburg.

 

Die Hagener City im Wandel der Zeit

Historischer Foto-Spaziergang in der Rathaus Galerie Hagen

RGH_Foto-Ausstellung_Hagener City im Wandel der Zeit (3)Die heutige Hagener Innenstadt ist mit ihren breiten Straßen ein Ergebnis der massiven Zerstörungen im zweiten Weltkrieg und des anschließenden Wiederaufbaus, durch den in Hagen großstädtische Konturen geschaffen werden sollten.

Diese Pläne bedeuteten für die City breite und möglichst gerade Verkehrs- und Geschäftsstraßen anstelle der engen Straßen aus der Kaiserzeit. So wurden zum Beispiel die innerstädtischen Hauptstraßen von 11 m auf durchschnittlich 24 m verbreitert. Ab 1980 folgte dann die Umwandlung von Straßenzügen in eine Fußgängerzone, die heute mit mittlerweile großen Bäumen begrünt ist.

RGH_Foto-Ausstellung_Hagener City im Wandel der Zeit (2)Diese grundlegende Veränderung der Hagener Innenstadt wird nun mit einer Ausstellung in der Ladenstraße der Rathaus Galerie Hagen mit über 100 speziell ausgewählten Fotos aus dem Stadtarchiv gezeigt.

Die Ausstellung bietet einen historischen Foto-Spaziergang durch die City. Die Tour beginnt am Bahnhof, geht über die Elberfelder Straße und Mittelstraße bis zur Springe. Der Betrachter kommt dabei bebildert auch über den heutigen Friedrich-Ebert-Platz, der vor 1945 als viel kleinerer Rathausvorplatz teilweise noch die Verlängerung der Körnerstraße war. Es folgen auch kleine Seitenschritte in Parallelstraßen. Mit eingebauten Luftbildern kann man sich zwischendurch einen besseren Überblick über die stadtgeschichtliche Bebauung verschaffen.

RGH_Foto-Ausstellung_Hagener City im Wandel der Zeit (1)Die Ausstellung wurde in Kooperation mit stadtgeschichtlichen Experten erarbeitet. Dazu Centermanager Christoph Höptner: „Wir danken dem Stadtarchiv Hagen für die Bereitstellung der Fotos und die Unterstützung bei der Erarbeitung der Ausstellung. Insbesondere geht unser Dank an Dr. Ralf Blank und Andreas Korthals vom Fachbereich Kultur/ Stadtmuseum Hagen“.

Mit diesem Foto-Spaziergang wird Hagener Stadtgeschichte lebendig, dies noch bis Samstag, 18.08.2018.

Unfall auf dem Tücking mit drei Autos – Eine Verletzte

Hagen | Am Sonntag kam es zu einem Unfall auf der Tückingstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr gegen 14:30 Uhr eine 76-Jährige in ihrem Kia die dortigen Serpentinen hinauf.

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Hinter ihr befand sich ein 63-jähriger Mazda-Fahrer. Auf einer Geradeausstrecke versuchte der Mann nach aktuellen Ermittlungen die Hagenerin zu überholen. Dabei übersah er einen 32-jährigen BMW-Fahrer auf der Gegenfahrbahn. Dieser versuchte noch, durch ein Ausweichmanöver einen Zusammenstoß zu verhindern. Dies gelang ihm jedoch nicht. Beide Autos prallten ineinander und anschließend in dem Kia der Frau. Die 76-Jährige verletzte sich bei dem Unfall leicht und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Mazda, wie auch der BMW, mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden von zirka 18.000 Euro. Wie genau es zum Unfall kam, ermittelt jetzt das Verkehrskommissariat.

17-jährige in Gebüsch gezerrt und vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Zwei bislang unbekannte junge Männer haben eine 17-jährige Dortmunderin in der Nacht auf den gestrigen Sonntag (5. August) in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Die Dortmunder Polizei sucht dringend Zeugen!

Dortmund | Ersten Ermittlungen zufolge war die Dortmunderin gegen Mitternacht
auf dem Heimweg von einer Feier. Etwa gegen 0.20 Uhr ging sie über
einen Feldweg in unmittelbarer Nähe zur Dudweilerstraße, als sie an
einer Bank (hinter dem Grundstück Hausnummer 52) von zwei jungen
Männern angesprochen wurde. Da sie der Diskussion aus dem Weg ging,
hielten sie die mutmaßlichen Täter fest und zerrten sie auf ein
freies Feld. Hier zogen sie die 17-Jährige aus und missbrauchten sie.
Währenddessen rief die junge Frau mehrfach laut um Hilfe. Da auf die
Hilferufe niemand reagierte, hörte die Frau irgendwann auf zu
schreien. Nach der Tat rannte das Mädchen nach Hause.

Bei den beiden Tatverdächtigen handelte es sich um Jugendliche
oder junge Männer im Alter von 16 bis 17 Jahren. Sie trugen beide
dunkle Kappen und saßen zuvor auf der Bank. Einer der Tatverdächtigen
war etwa 1,80 m groß, hatte einen Oberlippenbart, trug eine weiße
Jacke mit einem großen Abzeichen auf dem Rücken und sprach mit
polnischem Akzent. Der zweite Tatverdächtige war größer als 1,80 m.
Zudem soll zur Tatzeit eine Feier in einem nahe gelegenen Garten
stattgefunden haben.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache der Dortmunder
Polizei unter der Rufnummer 0231-132-7441 zu melden.

Quelle: Polizei Dortmund

18-Jährige bedroht und vergewaltigt -Tatverdächtiger (17) in Haft

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Arnsberg |Am frühen Sonntag Morgen kam es gegen 01.30 Uhr in der Niedereimerstraße zu einem Sexualdelikt. Ein 17-jähriger Afghane aus Neheim ist nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dringend verdächtig, einen 18-jährigen Deutschen aus Arnsberg mit einem spitzen Gegenstand bedroht und vergewaltigt zu haben. Der 17-Jährige konnte durch die Polizei vorläufig festgenommen werden. Im Laufe des Sonntags wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Der 18-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht und dort medizinisch versorgt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Zechbetrüger muss ins Gefängnis

© J.P. Leicher
© J.P. Leicher

Hagen | Bereits am Freitagnachmittag hatte ein 28 Jahre alter Tourist in einem Lokal am Friedrich-Ebert-Platz für 46 Euro gezecht und wollte im Anschluss einfach weggehen. Aufmerksame Mitarbeiter hielten ihn fest und letztlich musste die Polizei hinzugezogen werden. Der junge Mann stand erheblich unter Alkoholeinwirkung, ein Vortest ergab einen Wert über 2,7 Promille. Da er keinerlei Bargeld dabei hatte, seine Visa-Karte nicht
funktionierte und seine Personalien nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnten, kam der 28-Jährige zunächst ins Polizeigewahrsam. Am Samstagvormittag erließ ein Richter im Rahmen eines Beschleunigten Verfahrens einen Haftbefehl und die Zechtour endete in der Justizvollzugsanstalt.

15.08.: ÖFFENTLICHE FÜHRUNG – HAGENER ARCHITEKTUR UM 1900

Hagen | Am Mittwoch, den 15. August beginnt um 16 Uhr an der Springmann-Villa, Christian-Rohlfs-Str. 49, eine Führung von Dr. Elisabeth May durch Wehringhausen.

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In diesem Stadtteil ist die Hausarchitektur von den Kriegseinwirkungen weitestgehend verschont geblieben. Aus kunsthistorischer und architektonischer Sicht kann hier exemplarisch die städtebauliche Entwicklung über einen Zeitraum von mehr als einhundert Jahren verfolgt werden. Als besonders interessant rückt dabei die Zeit des Baubooms um 1900 und der Nachkriegsjahre in den Vordergrund: Der Historismus vor der Jahrhundertwende, der als Reformbewegung folgende Jugendstil sowie die nach dem 1. Weltkrieg versachlichenden Tendenzen im Hausbau werden bei der zweistündigen Führung mit ihren Besonderheiten in Augenschein genommen.

Eine verbindliche Anmeldung unter der Telefonnummer 207 2740 ist erforderlich, die Teilnahmegebühr in Höhe von 6 € ist am Treffpunkt um 16 Uhr an der Christian-Rohlfs-Str. 49 zu entrichten. Die Führung findet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen statt.

Urlaubsheimkehr besonders beschwerlich – ADAC Stauprognose für 10. bis 12. August

ADAC | Auch an diesem Wochenende endet für viele Autoreisende die Fahrt in und aus dem Urlaub im Dauerstau. Besonders schwer haben es Urlauber auf dem Heimweg: Das Ferien-Ende steht in Kürze unter anderem in Hamburg, Sachsen, Thüringen, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie im Süden der Niederlande bevor. Da aber etliche Autofahrer, etwa aus Bayern und Baden-Württemberg, erst jetzt in den Urlaub starten, bleiben auch die Fahrspuren in Richtung Süden weiterhin sehr voll.

Urlaubsheimkehr besonders beschwerlich

Das sind die besonders belasteten Strecken:

   - Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
   - A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen
   - A 2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin
   - A 3 Passau - Nürnberg - Frankfurt - Köln
   - A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden
   - A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Hattenbacher Dreieck
   - A 6 Heilbronn - Nürnberg
   - A 7 Flensburg - Hamburg
   - A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg und Hannover - Hamburg
   - A 8 Salzburg - München - Stuttgart
   - A 9 München - Nürnberg - Berlin
   - A 10 Berliner Ring
   - A 11 Dreieck Uckermark - Berlin
   - A 19 Rostock - Dreieck Wittstock/Dosse
   - A 24 Dreieck Wittstock/Dosse - Berliner Ring
   - A 72 Hof - Leipzig
   - A 93 Inntaldreieck - Kufstein
   - A 95 /B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
   - A 96 München - Lindau
   - A 99 Umfahrung München

Auf eines der schlimmsten Stauwochenenden der Reisesaison sollten sich Autourlauber auch im benachbarten Ausland einstellen. Sowohl die An- als auch die Abreise werden beschwerlich. In Italien beginnt traditionell am Wochenende vor dem Ferragosto-Feiertag (15. August) der Ansturm auf die Küsten. In den meisten anderen Nachbarländern überwiegt inzwischen aber der Heimreiseverkehr. Eine detaillierte Übersicht über die Staufallen im Ausland gibt es unter => http://bit.ly/adac_staufallen_ausland. Wartezeiten sind bei der Einreise nach Deutschland an den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) einzukalkulieren.

06.10.: VHS-Tagesausflug ins Lapplandlager Tierpark Sababurg

In Kooperation mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft lädt die Volkshochschule Hagen für Samstag, 6. Oktober, von 8.30 bis ca. 22 Uhr zu einer Ganztagesfahrt ein. Ziel ist der Tierpark Sababurg zwischen Kassel und Göttingen. Unter den 80 Tierarten des Parks sind auch viele Greifvögel, die bei einer eindrucksvollen Flugshow ihre Flugkünste zeigen. Aber auch viele andere Tierarten, wie die farbenfrohen Sittiche oder die putzigen Erdmännchen sind den Besuch wert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es zum Wolfsgehege und danach zum Lappland-Lager im Rentierpark. Hier gibt es für die Teilnehmer der Fahrt  einige besondere Programmpunkte: eigene Fütterung der Rentiere und hautnahem Kontakt mit den nordischen Hirschen, Ausstellung, Lassowerfen und nordischen Geschichten am Lagerfeuer und im lappländischen Nomadenzelt. Als kleiner Imbiss zur Stärkung wird über dem offenen Feuer Brot gebacken: Der Teig der samischen Brote (Gahkoe) wird traditionell mit Rentier-Bouillon angesetzt.
Die Fahrt mit einem bequemen Reisebus beginnt um 8.30 Uhr an der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Die Teilnahmegebühr beträgt 56 Euro (Kinder bis 14 Jahren 28 Euro). Infos und Anmeldung unter der Kursnummer 1302 nimmt das Serviceteam der VHS per E-Mail an: vhs@stadt-hagen.de oder telefonisch unter 02331-2073622 gerne entgegen.

Tai Ji Kurse der VHS beginnen im September

Neue Tai Ji Kurse der VHS Hagen für Anfänger und Fortgeschrittene starten ab  September  in der Villa Post. Tai Ji ist eine aus China stammende Bewegungskunst, die ihre Wurzeln sowohl in der Kampfkunst als auch in der gesundheitlichen Stabilisierung von Körper und Geist hat. Wer mehr Achtsamkeit und Bewegung  sucht, ist hier bestens aufgehoben. Informationen und Anmeldung zu den Kursen mit den Nummern 3552 und 3555 bei der VHS Hagen unter Telefon 02331-2073622 oder online unter www.vhs-hagen.de/anmeldung.

17.08.: Rathausbesichtigung mit Bürgermeister Wisotzki

Im Rahmen des Urlaubskorbs lädt die Volkshochschule Hagen (VHS) am Freitag, 17. August, von 10 bis 11.30 Uhr zu einer Besichtigung des Hagener Rathauses mit Bürgermeister Horst Wisotzki ist. ein Der Treffpunkt ist vor dem Rathaus an der Volme, Rathausstraße 13. Die Teilnahme ist kostenlos. Dem Charakter der Vier-Flüsse-Stadt Hagen entsprechend liegt das neue Rathaus nicht nur an der Volme – Wasser spielt auch eine wichtige gestalterische Rolle im Foyer des Bauwerks. Im ersten Stock können die Galerie der Stadtoberhäupter und der Ratssaal erkundet werden. Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1041 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

Unfall mit Motorradfahrer – Blutprobe entnommen

© Hans Leicher.
© Hans Leicher.

Hagen | Am Samstag kam es zu einem Unfall in Haspe. Gegen 12:40 Uhr war nach bisherigen Ermittlungen ein 55-jähriger Motorradfahrer auf der Berliner Straße unterwegs. Vom Fahrbahnrand bewegte ein 52-Jähriger seinen VW auf die Straße.

Daraufhin kam es zum Unfall. Der 55-Jährige stürzte mit seiner Yamaha und touchierte einen geparkten Daimler und einen Toyota. Während der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Anzeichen von Betäubungsmittelkonsum bei dem Motorradfahrer. Ein Drogentest verlief positiv. Die Beamten ließen daraufhin nach einer ersten Behandlung im Krankenhaus eine Blutprobe entnehmen. Den Führerschein des 55-Jährigen stellten sie sicher. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

16.08.: VHS lädt zum Stadtteilrundgang durch Boele

Im Rahmen des Urlaubskorbs lädt die Volkshochschule Hagen (VHS) für Donnerstag, 16. August, von 17 bis 18.30 Uhr zu einem Stadtteilrundgang durch Hagen-Boele mit der Gästeführerin Anne-Marie Proriol ein. Der Treffpunkt ist vor der katholischen Kirche St. Johannes Baptist, Kirchplatz 17.

Der Stadtteil im Hagener Norden hat eine lange Geschichte. Bereits am Kirchplatz rund um die katholische Kirche St. Johannes Baptist lässt sich diese ablesen. Im weiteren Verlauf wird die Gästeführerin Anne-Marie Proriol Orte zeigen, die von der Entwicklung dieses Stadtteils erzählen wie zum Beispiel die ehemalige Badeanstalt, den Boeler Marktplatz, die Philipp-Nicolai-Kirche und einige mehr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Serviceteam der VHS bittet um rechtzeitige Anmeldung unter der Kursnummer 1167 unter Telefon 02331/207-3622.

Reifenstecher in Haspe – Polizei sucht Zeugen

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Polizei Hagen | Als eine Autofahrerin aus Haspe am Samstag Morgen losfahren wollte, musste sie feststellen, dass ihr Wagen einen Platten hatte. Die Geschädigte hatte ihren Volkswagen am Vorabend in der Straße Im Mühlenwert abgestellt und im unmittelbaren Umfeld befanden sich noch zwei weitere Fahrzeuge, ein Nissan und ein Renault, die ebenfalls einen Plattfuß hatten. Im Zuge der Anzeigenaufnahme stellte sich heraus, dass eine bislang unbekannte Person an den drei Autos je einen Reifen zerstochen hatte. Zeugen, die weiterführende Hinweise geben können, melden sich bitte unter der 9862066.

Kelleraufbrüche in der Innenstadt

Foto: TV58.de
Foto: TV58.de

Hagen | Am Sonntagnachmittag wollte eine Anwohnerin aus der Körnerstraße etwas aus dem Keller ihres Mehrfamilienhauses holen. Als sie feststellte, dass Unbekannte den Kellerraum aufgebrochen hatten, rief sie die Polizei hinzu. Nach ersten Ermittlungen waren zwei Verschläge in dem Gemeinschaftskeller aufgehebelt, zumindest aus einem entwendeten der oder die Täter eine Playstation. Weitere Angaben zur Beute liegen zurzeit nicht vor. Hinweise im Zusammenhang mit den Taten bitte an die 986 2066.

14.08.: Basteln für Erwachsene in der Stadtteilbücherei Haspe

Hagen | Nicht nur Kinder, sondern auch viele Erwachsene lieben es, sich kreativ zu betätigen. Daher bietet die Stadtteilbücherei Haspe im Torhaus am Dienstagnachmittag, 14. August, um 15.30 Uhr wieder das Angebot „Basteln für Erwachsene“ an. Unter fachkundiger Leitung werden an diesem Nachmittag kleine Minigärten aus Tetra-Packs gebastelt. Außerdem gibt es kreative Ideen, was man alles aus Wäscheklammern machen kann. Der Bastelnachmittag dauert rund eine bis eineinhalb Stunden und kostet 1 Euro pro Teilnehmer. Um Anmeldung unter der Telefon 02331/207-4297 oder direkt in der Bücherei wird gebeten.

22.09.: Einführung in die Buchführung  am Wochenende

Erste Buchführungskenntnisse erhalten Interessierte bei einem Kurs der Volkshochschule Hagen (VHS) mit der Kursnummer 4122 von Samstag, 22. September, bis Samstag, 24. November, von 9 bis 16 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38.

Nach einer Einführung in die „Einfache Buchführung“ nach § 4 Abs. 3 EStG folgen die  rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der „Doppelten Buchführung“. Wer möchte, kann den Kurs mit einer Zertifikatsprüfung abschließen. Für das Seminar kann ein Bildungsscheck oder ein Prämiengutschein eingelöst werden, so dass sich die Lehrgangsgebühren halbieren. Die persönlichen Voraussetzungen für den Erhalt müssen vor Kursbeginn geklärt werden. Hierzu beraten Dieter Faßdorf oder Bianca Sonnenberg unter Telefon 02331/207-3538 oder 207-2951. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte auf der Seite vhs-hagen.de/anmeldung oder beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622.

08.08.: Feuer machen in der Steinzeit: Alte Techniken selbst ausprobieren

Dem Thema Feuer machen ohne Streichholz oder Feuerzeug widmet sich am Mittwoch, 8. August, um 15 Uhr das Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle. Bei einer Führung können mit einem Feuerstein Funken geschlagen und der Feuerbohrer ausprobiert werden. Selbstverständlich können alle Kinder selbst einmal die Kunst des Feuermachens ausprobieren. Aber auch so manch ein Erwachsener wird sicherlich gerne versuchen, ein Feuer nach steinzeitlicher Methode zu entfachen.

Bevor es jedoch ans Feuer machen geht, gibt es noch eine spannende Erlebnisführung, bei der das Leben in der Steinzeit den Schwerpunkt bildet. Natürliche Nachbildungen von Mammut, Wollnashorn und Rentier sowie Inszenierungen vermitteln ein anschauliches Bild vom Leben in der damaligen Zeit. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Überreste steinzeitlicher Menschen, die in einer Höhle in Hagen gefunden wurden. Untersuchungen der Knochen haben ein Alter von etwa 10.700 Jahren und 5.600 Jahren ergeben.

An Arbeitsstationen können Kinder und Erwachsene selbst Hand anlegen und Holz mit einem Faustkeil und Leder mit einem Steinwerkzeug bearbeiten, Korn mahlen oder mit einer steinzeitlichen „Bohrmaschine“ ein Steinbeil durchbohren.
Von den ersten Bauern der Jungsteinzeit geht es weiter über die Bronze- und Eisenzeit zu den Römern. Da sich das Museum in einem Wasserschloss befindet, dessen Ursprung in das Mittelalter zurückgeht, endet die Führung in dieser Epoche bei einer imposanten Ritterfigur. Einen kurzen Abstecher gibt es auch zu den Fossilien wie der Riesenlibellen aus dem Vorhaller Steinbruch oder den Saurierknochen.

Die Aktionsführung kostet für Erwachsene 3 Euro und für Kinder 1,50 Euro zuzüglich des Eintritts. Eine Anmeldung ist unter Telefon 02331/2072740 erforderlich.